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Onkel

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  1. Luftpistole Jugendliche matchtauglich

    War das jetzt einfach mal die unqualifizierte Einleitung um seine Werbung abzusondern? Von Airsoft und führen war hier nicht die Rede, oder habe ich da etwas übersehen. Ein Schützenkamerad hat seine schöne Feinwerkbau 100 bei egun für 350 Euro verkauft. Ein anderer innerhalb des Vereins seine FWB 102 für 400 Euro. Meine FWB 100 habe ich über einen Aushang in einem Schützenhaus für 200 Euro bekommen. Also geduldig und stetig schauen was angeboten wird.
  2. Im Moment ist schon eine Waffe in 9mm eingetragen und gewünscht ist eine zweite Waffe, die derzeit in 9mm vorliegt. Bei kalibergleichen, zusätzlichen Waffen spielen einige Verbände nicht mit, obwohl das deutsche Waffengesetz für Personen, die Wettkämpfe schießen, den Erwerb gestattet. Für das Bedürfnis verlangen manche Verbände, dass man an überegionalen oder sogar internationalen Wettbewerben teilnimmt oder sogar Olympiakader ist. Behörden verweigern sich da leider auch sehr oft, obwohl, so sehe ich das, sogar bei regionalen Wettkämpfen eine Ersatzwaffe Sinn macht. Unproblematisch ist es aber spätestens bei Wettkampfteilnahmen ab Regionalebene aufwärts über das Grundkontingent hinausgehend eine Waffe in einem anderen Kaliber genehmigt zu bekommen. Über den Sinn wurde wohl schon genug diskutiert. Darauf will ich hier nicht weiter eingehen. Die angedachte Lösung war nun, zusätzlich zur vorhandenen 9mm Kurzwaffe die Ersatzwaffe dadurch erwerben zu können, indem die zu erwerbende Ersatzwaffe in 9mm zu einer .45er umdeklariert wird, was bei einem 1911er System denke ich machbar ist. Dann hätte man eine Ersatzwaffe für 9mm und könnte damit zusätzlich auch noch kostengünstiger für die .45er Wettbewerbe trainieren. Das ist wohl einiges an hin- und her zu bewältigen, aber die zusätzliche Waffe war wohl insgesamt so etwas wie "Liebe auf den ersten Blick". Die alte Waffe aber auch ;-) Den Weg den Tyr13 beschrieben hat, wäre aber einen Versuch wert. Nun muss mein Schützenkamerad mal nach Preisen bei Büchsenmachern fragen, und ob sich diese die Arbeit vorstellen könnten bzw. ausführen würden.
  3. Wie Verhält es sich einerseits waffenrechtlich und was wäre seitens eines Händlers zu tun, um z.B. eine Pistole in 9mm Para mit einem passenden Wechselsystem in .45ACP so zu kombinieren, dass ein Sportschütze die Waffe in .45 ACP mit 9mm Wechselsystem (WS) eingetragen bekommt? Den gleichen Fall gibt es auch oft z.B. wenn man eine GSP Sportpistole in .22lfB erwerben möchte und um eines der häufig angebotenen WS in .32 S&W long Wadcutter ergänzen möchte ohne gleich für beide Kaliber ein Bedürfnis beantragen zu müssen. Wäre es sinnvollerweise eine GSP in .32 könnte man ja recht problemlos ohne Voreintrag das .22 System danach holen. Würde es klappen, alle gewünschten Teile (Waffe im kleinen und WS im großen Kaliber) von einem Händler übernehmen zu lassen, er deklariert die Waffe und das WS um und bietet sie dann als Waffe im großen Kaliber und WS im kleinen Kaliber an? Das kann natürlich bei Waffen mit nummerngleichem Griffstück schwierig werden, da dann nach dem hier angedachten Umbau/Neuzusammenstellung z.B. bei einer 1911er System und Griffstück der Waffe nicht nummerngleich wären und zusätzlich ein Wechselsystem mit der Nummer des Griffstücks existieren würde. Sicherheitspolitisch ginge von dem ganzen Fall ja keinerlei erhöhtes Gefährdungspotential aus, es würde nur möglicherweise die mit Unterstützung von Pedanten erstellten Computerprogramme (NWR?!) überfordern, weil an solcherlei nahezu anarchisches aber erzwungenermaßen sinnvolles Vorgehen innerhalb der Verwaltung wieder keiner gedacht hat bzw. sowas ohne Not verhindert werden sollte.
  4. Manövermunition straffrei abgeben ?!?

    Rein rechtlich also Munition nach dem KrWaffKontrG und daher von der Amnestie ausgenommen. Die Bundesregierung und der Bundestag haben also das erwünschte Ziel verfehlt und dem Bundesrat und dem Bundespräsidenten ist es nicht aufgefallen. Nur die Grünen hatten Weitblick und haben als einzige Partei gegen das unausgegorene Gesetz gestimmt
  5. Manövermunition straffrei abgeben ?!?

    Da ist was dran.
  6. Manövermunition straffrei abgeben ?!?

    Die Frage habe ich mir auch gestellt. Das Kriegswaffenkontrollgesetz (KrWaffKontrG) formuliert in §1 " (1) Zur Kriegsführung bestimmte Waffen im Sinne dieses Gesetzes (Kriegswaffen) sind die in der Anlage zu diesem Gesetz (Kriegswaffenliste) aufgeführten Gegenstände, Stoffe und Organismen. " Und in der Kriegswaffenliste stehen keine Kartuschen (!) wie die nach denen eingangs gefragt wurde. Von daher dürften die Manöverpatronen in 7,62x51 nicht unter das KrWaffKontrG und es handelt sich schlicht um Kartuschen, für die man eine Erwerbsberechtigung nach dem WaffG bräuchte. Straffreie Abgabe könnte also für diese "Munition" nach der aktuellen Amnestieregelung möglich sein. Aber Achtung, ich gehe wie gesagt davon aus, dass man bei Abgabe seine waffenrechtliche Zuverlässigkeit verliert.
  7. Manövermunition straffrei abgeben ?!?

    Ob der Anwalt schweigt, wenn er beispielsweise versehentlich ins Visier der Polizei gerät und selber für einen "Waffenschieber" gehalten wird? Und der folgende Anwalt würde sich auf diese Variante wohl eher nicht einlassen, da er die Abgabe von Gegenständen, die unter das Kriergswaffenkontrollgesetz fallen, nicht als von der Amnestie abgedeckt ansieht. https://www.drschmitz.de/deutsches-waffenrecht/amnestie-im-waffengesetz/
  8. Manövermunition straffrei abgeben ?!?

    Bei der letzten "Amnestie" wurde vergessen, dass man Waffen überhaupt straffrei zum Abgabeort transportieren durfte. Insoweit ist nicht auszuschließen, dass diesmal wieder Fehler gemacht wurden. Immmerhin werden die Gesetze anscheinend von Leuten entworfen, die freundlich gesagt in der seit 2003 ach so vereinfachten Waffengesetzgebung den Überblick verloren haben. Vertrackte Situation, auch weil man vielleicht sogar straffrei abgeben kann, aber gut möglich, dass man (obwohl gerade bei Amnestienutzern total abwegig, weil sie ja offensichtlich besonders verantwortungsbewusst sind) seine waffenrechtliche Zuverlässigkeit verliert.
  9. Und um auf den zweiten Teil der Ursprungsfrage zurückzukommen, ich hätte ebenfalls, wie in Deinem Bild gezeigt, gelbe und grüne WBK auf einem Formular beantragt und gleich den Munitionserwerb mit angekreuzt. Man muss Sachbearbeiter nicht (wie es hier anscheinend manche tun) für so unflexibel oder unterstützungsbedürftig halten, dass man aus einem Antragsformular lieber zwei oder drei macht...
  10. Noch etwas Material für diejenigen, die es für Wilkür der Verbände halten, dass von Ihnen WBK-Kopien angefordert werden: WaffVwV zum WaffG 14.2.1 "[...] Der Verband hat sich vor Erstellung der Bedürfnisbescheinigung zu vergewissern, über welchen Waffenbestand der Antragsteller bereits verfügt. Hierfür ist es erforderlich, dass der Sportschütze dem Verband schriftlich sämtliche erlaubnispflichtige Schusswaffen angibt, die sich in seinem Besitz befinden, und dies mit der Kopie der WBK belegt. [...]" Na klar kann sich der Verband nach meinem Verständnis diesem Prozedere verweigern, da die Verwaltungsvorschrift eigentlich nur eine Richtlinie für die Verwaltungen ist, aber dann könnte folgendes passieren (ebenfalls WaffVwV zum WaffG 14.2.1): "Über wiederholt auftretende oder grobe Mängel in vorgelegten Bedürfnisbescheinigungen unterrichtet die jeweilige Waffenbehörde die nach § 48 Absatz 1 zuständige Landesbehörde, die das BVA unterrichtet.". Problem wäre also, wenn die Behörde bei ihren sicherlich stattfindenden Prüfungen öfter feststellt, dass beantragende Sportschützen/innen eigentlich schon passende Waffen haben, und der Verband auf Rückfrage einräumen muss, dass er den vorhandenen Bestand nicht anhand von WBK-Kopien kontrolliert hatte, gibt es Ärger, und im blödesten Fall wird irgendwann seitens der Politik die Möglichkeit einkassiert, dass sinnvollerweise die Verbände das Bedürfnis bescheinigen und nicht das Amt, dass, soweit die Gesetze dazu Raum lassen, nach den Weisungen der Dienstherren und -damen entscheiden. Der Mist der dabei herauskommt wird noch idiotischer sein als die Süppchen die sich einige Verbände kochen, da die zumindest teilweise den abwegigen Wünschen der Waffenbehörden noch etwas Widerstand entgegensetzen, wo einzelne Schützen wohl nur noch in den seltensten Fällen Paroli bieten würden.
  11. "Nutzung" ausgelaufener BPAs oder RPs?

    Passend zum Thema Waffen mal ein Beispiel wie entspannt Feuerwaffenkauf bis 1972 war und dass man dafür auch abgelaufene Ausweise nutzen durfte. Hach ja ...
  12. "Nutzung" ausgelaufener BPAs oder RPs?

    Soweit mir bekannt ist, ist der Ausweispflicht (also der Verpflichtung für Personen über 16 Jahre, einen Ausweis zu besitzen) mit einem Reisepass oder einem Personalausweis genüge getan. Daher muss man keinen Personalausweis ausstellen lassen, wenn man einen Reisepass besitzt.
  13. So unpräzise wie die Mündung bearbeitet/angesenkt wurde, ist es gut vorstellbar, dass daraus mangelnde Präzision resultiert (unter uns, ich gebe Dir recht, das sieht echt schlimm aus, und ja, genauso wird es wenn man unmotiviert mit einem Akkuschrauber daran rumbastelt). Einen Büchsenmacher bei/in Bremen kann ich nicht vorschlagen, aber ich denke mit Spezialwerkzeug (z.B. "Mündungssenker" von http://www.triebel-guntools.de/) müssen es keine 150 Euro sein, die der Job kostet. Der Beschuss wird kaum mehr als 20 Euro kosten, und wenn jemand wie Niedermeier in München sowieso zum Beschussamt fährt, kostet der Transport zum Beschussamt auch nur ein paar Euro extra. Wie wäre es mal als Idee mit einem dieser Büchsenmacher: http://www.club30.de/mitglieder-club-30-germany.html Oder Profis aus Suhl, die gleich ein schönes Beschussamt um die Ecke haben? http://www.khs-suhl.de/index.php?id=innungen&innung=4 Oder, oder, oder ... Jedenfalls könnte sich dann gleich noch jemand anschauen, ob Verschlussabstand, Freiflug, Patronenlager etc. auch passen. Wobei, dann werden es schon wieder eher 150 Euro :-)
  14. Luftpistole Jugendliche matchtauglich

    Meiner Erfahrung nach sind viele nicht Match-Waffen wohl günstig und teilweise auch hübsch anzusehen, aber dienen nicht ausreichend dem präzisen, reproduzierbaren Treffen. Dann wäre meiner Meinung nach eine Feinwerkbau 102 mit zweistufigem Kompressionshebel oder die 103 mit abnehmbarem Hebel die bessere Wahl. Kosten derzeit ca. 300-400 Euro. Innerhalb mancher Schützenvereine gibt es diese Pistolen von privat auch günstiger. Vorteil: langlebig, sehr präzise und auch von Jugendlichen gut handhabbar.
  15. Luftpistole Jugendliche matchtauglich

    Als alternative zur AP20 kannst Du Dir auch einmal die Tesro PA10-2 Eco Junior ansehen. Sie erinnert mich sehr an die Walther LP300 (wobei die PA10-2 den besseren Abzug besitzen soll). Die Tesro wird als "Junior" mit verkürzter Visierlinie/Lauf angeboten und ist dadurch 20g leichter als das Standardmodell.
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