Hier zeigt sich wieder das Dilemma, in dem der deutsche Waffenbesitz steckt.
Unter den gegebenen Bestimmungen ist es oftmals nicht sinnvoll, den Bogen zu überspannen oder Grauzonen auszureizen.
Auf der anderen Seite ist es bedeutungslos, ob der Besitzer ein Stück hat, zwei, oder wie hier 141 oder er sich nochmals 100 weitere Stücke zulegt. Die relevanten Fakten sind mit Sachkunde, Zuverlässigkeit und einer sicheren Verwahrung bedient.
Solange die Verbande oder eine Interessenvertretung keine grundlegende Liberalisierung ( u.a. den Entfall der Bedürfnisregelung für alle Zivilwaffen) einfordert, wird die Abwärtsspirale munter weitergehen.