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Janzfan

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  1. Streite ich keinesfalls ab; diese Produkte (mit und ohne, bzw. sehr geringem THC-Gehalt) können ganz individuell für PATIENTEN (auch Kindern !) die bessere MEDIZIN sein. Unkontrolliert angewendet können die Folgen jedoch verheerend sein. Ja; kümmern muß man sich um die Leute nun schon; wird sich ja sonst auch um alles unf Jeden gekümmert.
  2. Gut, ignorieren wir mal die gesundheitlichen Folgen vom exessiven Cannabiskonsum (alternativ: Kettenrauchen, Alkohol, oder anderen Drogen im beispielhaftenTagesbedarfswert von 20 €) und den gesetzlichen Status. Es soll also jeder können, wie er lustig ist, schön und gut. Was bedeutet Sucht ? Das bedeutet, das jeden Tag das Level bedient wird; um jeden Preis. Und das soll nun allenernstes gefördert werden ? Mit noch mehr legalem Angebot ? Warum dann nicht JEDE Droge, die der Markt & kriminelle Energie hergibt ? Wenn nicht gratis staatlich ausgegeben / auf Rezept verschrieben / ärztlich überwacht; beschafft sich der Süchtige so, oder so seinen Bedarf; egal woher / von wem. Und wenn BTM gratis ausgegeben wird; warum dann nicht auch gleich Tabak + Alkohol für Suchtkranke ? In der Regel muß man für das arbeiten & bezahlen, was man haben & genießen will. Der Beschaffungskriminelle holt sich aber seine Kohle, die er sonst niemals hätte. Beschaffungskriminalität würde also durch freie Verfügbarkeit nicht entfallen; im Gegenteil, in den Hollandläden ist das Zeug noch teurer, als im Park.
  3. Wer sagt das ? Abgeschworen haben kan man ALLEM. Kenne auch einen Fall eines Alkoholkranken; der öfter mit Fahne verspätet auf Arbeit kahm; der hat sein Problem überwunden.
  4. Um so besser, wenns so gehandhabt wird.
  5. Finde den Vergleich Drogenmisbrauch - LWB unfair. Daran ändert auch die "Droge Schwermetallausstoß" beim Hobbyballern nix; ist einfach nur an den Haaren herbeigezerrter grüner Dung; gegenüber den schweren Drogenschäden unverhältnismäßig. Von mir aus schreibt doch bleifreie Geschosse & Nontox-Zünder vor; wird mich am Sport nicht hindern. Alkoholfreie Getränke & nikotinfreie (E-?) Fluppen werden bestimmt nicht Gesetz; BTM wohl auch nicht verschärft. Apropo Sport: Hatte auch überlegt, ggf. bestimmte Extremsportarten Privatversicherung zu fordern; tue ich aber nicht; Sport wird ja von den Kassen belohnt; also macht den Sport, den Ihr wollt. Vorzugsweise ungedopt. Nehme das mit der Privathaftung für Drogenmisbrauch auch gern zurück; macht Euch aber möglichst schnell und gründlich kaputt. Legalisieren tue ich aber trotzdem nicht, weils mir nicht gefällt. Die Freiheit der "opferlosen Straftatbestände" (ich und meine Sucht / meine illegale Waffe) geht (im Verborgenen) genauso weit, wie keine Dritten mit hineingezogen werden. Mag bei bei gepflegtem illegalen Waffenbesitz sehr gut gehen; bei den Süchten ist das ne andere Baustelle; Schwache sind zu schnell verführt. Es hat mir auch immer noch keiner erklärt, wo die Kohle für die Suchtmittel legal, bei aller Freizügigkeit, herkommen soll. Gleich vom Amt ? Statt für Gras zu werben; müßten die Grünen eigentlich genau wie bei der Pädophilie (ihre früheren Parolen "die Kinder wollen es doch auch") umsteuern und glaubhaft machen, das das ein Irrweg ist. Bin bestimmt nicht der Einzigste, der sich in diesem Punkt um diesen Verfall der Gesellschaft sorgt. Soweit, wie der Philippiner würde ich nicht gehen; aber die Parks würden sauber sein. Freiheit also nicht um jeden Preis.
  6. Diese Dinge, die bewust Krankheiten und somit Kosten produzien; lehne ich ab. Diese Klientel darf sich gern privat versichern; dann darf auch die Lunge geteert, die Leber zerfressen und der tägliche bunte HIV-Teller gefuttert werden.
  7. Kann mich wiegesagt auch in restriktive Denkweisen hineinversetzen, die diese (aus meiner Sicht) Defizite ablehnen. Generell die ganze (Koma-) Sauf- (Jugend-) "Kultur". Die hippen Drogen. Der menschenverachtende "russisch Roulette" Umgang untereinander allgemein und im Besonderen in gewissen Szenen in Form von Bareback-Sex. Die Folgen tragen wir alle; es werden immer weniger Leistungen erbracht.
  8. Was ich nicht weis, macht mich nicht heis. Waffenfreiheit und Drogenfreiheit zu vergleichen, zeigt mir jedoch, wie stark die Drogenlobby sogar hier ist, wo man eigentlich erwarten würde, einen Rest Disziplin zu wahren. Die Alkohol-Kultur ist schlimm genug. Ebenso scheint sich das Hochjubeln & Verharmlosen von Cannabis auszuweiten. Medizinisch wertvoll, aber eben nicht ohne triftigen Grund. Mal einen Dauerkiffer gesehen, dem das Dope ausgegangen ist ? Der zerlegt seine Wohnung vom feinsten, da bleiben nichtmal die Holz-Verblendungen der Türfüllungen am Platz. Immer noch besser, als sich an Lebewesen zu vergreifen... Und ferner wird die Beschaffung der täglichen ca. 20 € für den Hartzer (der hier gern der "Assi" ist) ignoriert; bei den Führsprechern scheinen die Kontoeingänge zu stimmen. Ziemlich unangenehm.
  9. SO wird das allerdings nix mehr; mus leider zur Kenntnis genommen werden. Kindisch & unwissend; passt.
  10. Und ? Wer von Euch hat jemand Nahestehenden in die Geschlossene bringen müssen ? Nach exsessivem Cannabiskonsum, der in Gewalt, Psychosen & Co. mündete ? "Kifferarroganz" & Größenwahn gehört zum Krankheitsbild, ist also wohlbekannt. Macht mal schön Eure Erfahrungen. Wenns geht, aber bitte außerhalb des LWB-Geschehens...
  11. Waffen haben gar nix, sind Eisenklötzer, die nur dumm rumliegen. Vom Berechtigten sicher verwahrt = Gefährdung 0. Die tägliche Tüte Gras (lass es "nur" 2 g sein) muß erstmal da sein; also 600 € müssen (vom ggf. Mittellosen) um jeden Preis beschafft werden. Legalisierung hin, oder her; Sucht ist Sucht und Geld bleibt Geld. Wie es hier mal Jemand ausgedrückt hatte : "Kiffer sind irgendwann zu nix mehr zu gebrauchen". Kosten also und gefährden, so, sder so. Ob der Konsument sein Problem erkennt, oder nicht (natürlich nicht, er ist suchtkrank) und "die Absicht hegt etwas dagegen zu unternehmen" geht mir sonstwo vorbei. Ich bin ihm als mögliches Opfer einer Drogenfahrt, oder als Beschaffungsquelle) ebenso egal. Kommt er als Kranker zu mir als Zahler, bestimme ich dier Regeln: Entzug wird gemacht und überwacht. Nicht blos jahrelange Labersitzungen, krankgeschrieben, mit Pillen abgefüllt, aber ohne Blutbildkontrolle. Möchte in keiner Weise damit konfrontiert werden. MIt keinerlei Süchten, ob Misbrauch von Genuß- & Rauschmitteln, Spielsucht, Messies, Animalholding, und, und und... Es kümmert sich keiner in der Weise, wie es nötig ist.
  12. Nö, kann man nicht. Die gefährden per se weder sich, noch Andere. In Puncto Drogen habe ich das Gefühl; Allgemeingefährdung ist gewollt. Klar, eine Fahrschule will Geld machen; der ists scheinbar wurscht, wer da kommt (Fahrlehrer ist ja noch in der Verantwortung und greift ein). Würde jedoch keine Fahrprüfung ohne Drogentest ermöglichen. Und warum werden Leute, die der Allgemeinheit wegen Krankheiten in Folge von Drogenkonsum Kosten ohne Ende bereiten, nicht entzugstherapiert und überwacht ?
  13. Möchte eigentlich überhaupt keine Drogenleute um mich haben. Nicht auf dem Stand. Nicht im Straßenverkehr (auch nicht zu Fuß; könnte ja Einer bekifft und / oder alkohoilisiert vor die Karre laufen). Überhaupt nirgends, wo ich mich aufhalte. Und was unter Drogen stehende Politiker anzetteln, ist bekannt. Neige dazu, mit gewissen fremdländischen Drogengesetzen zu sympatisieren...
  14. Es geht doch um die Tatsache, das ein durchschnittlicher Dauerkonsument (mal angenommen 2-4 g Gras / Tag) seinen ständigen THC-Pegel X hat; und dennoch "unauffällig" alles machen kann: Führerschein Waffenumgang. Was ist nun schlimmer, dem sein THC-Pegel, oder ein wie auch immer zu vergleichender Alk-Pegel. Der Alki stinkt vielleicht, der Kiffer nicht (wenn er nicht grad sein Zeug in der Kleidung rumschleppt). "Augenkontrolle" macht der Laie in der regel nicht; also weis man nie, mit wem mans grad zu tun hat; wenn er nicht auffällt und alles einwandfrei ableistet (Fahrprüfung, fahren, oder gute Schießergebnisse). Was würde nun verkehrs- bzw. waffenrechtlich los sein; würden THC- Wert X beim fahren / Waffenumgang festgestellt werden ?
  15. Es gab doch mal im "Geo" eine Doku, wo Familien / Paare an verschiedenen Orten in der Welt mit ihrem herausgebrachtem Hausstand (oder Teil davon) vor ihren Häusern fotografiert wurden. Sollen die ruhig mal mit zeigfreudigen LWB hier machen. Nur alle Waffen + Zubehör (übriger Hausrat kann drinn bleiben).
  16. Staune ehrlich gesagt, das hier in diesem Punkt so groß toleriert wird. Passt irgendwie nicht zum sonstigen Tenor.
  17. Blos weil Sicherheitstechnik mein Hobby ist, kann und will ich meinen Maßstab nicht Anderen aufzwingen. Egal sind mir komplett überdrehte staatliche Forderungen schon aus Prinzip nicht. Für LW würde auch ich nicht viel Wind machen; "kleines Kurzes", ggf. durch Produktionseinstellung Unersetzbares wird von mir persönlich halt bevorzugt behandelt.
  18. Was ist schlimmer; wenn man unwissentlich einen Gast (ohne waffr. Erl.) mit auf den Stand mitnimmt, der "Gewohnheitsalki" mit höherer, aber unbemerkter Promillezahl, oder "Gewohnheitskiffer", (für den Laien) unauffällig, aber mit gewissem THC-Spiegel ausgestattet ist ? Offizielle Grenzwerte für den WaffenUMGANG ? Was wäre, wenn... ? Ist allerdings ziemlich off.
  19. Ist ja bei unseren Verantwortungsträgern nicht anders. Muß ich aber nicht gutheißen.
  20. Richtig lesen + (Gesetze) verstehen solltest Du nun schon. ICH würde keine Drogenparks dulden; gibt hier jedoch auch Befürworter, die freigeben würden.
  21. Das "volljährig" hatte ich mir gespart, da als selbstverständlich vorausgesetzt. Ein "gesunder Bürger" (im Sinne der Definition, die auf jedem Antrag steht) ebenfalls; weil... ...wie soll nun wieder was (neues ?) nachgeprüft werden; wenn wir mal bei den Maximalforderern (unter Beibehaltung der aktuellen "Eignung, Zuverlässigkeit, Sachkunde") bleiben wollen ? Wer also nicht polizeilich aufgefallen, und / oder nach aktuellen Stand antragsrelevant medizinisch erfasst ist, nimmt sein Bürgerrecht wahr. Wieweit und mit was er sich dann täglich zudröhnt; oder welche schwachsinnigen Fantasien wie ausgelebt werden, bleibt irrelevant. So ist das auch aktuell schon. Ob nun Politiker, LWB (oder beides).
  22. Ja wie nun; unbescholtener Bürger reicht nicht ?
  23. Das meinte ich weiter oben. Vielleicht den Koffer noch mit Aufklebern zugekleistert... Eigentlich schade; das man nicht so leben kann ? Lieber "tarnen & täuschen"; kleinen Koffer in "Übertasche" geschmissen ? Machs jedenfalls so.
  24. Wäre doch "sicherer"; wenn man alles auf dem Weg zum Schießstandbesuch unauffällig am Körper tragen könnte ? Besser, als in irgendeinem Behältnis in öffentlichen Verkehrsmitteln; bzw. aif dem Weg vom Auto zur Schießstätte noch auf öffentlichem Grund ?
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