Hier scheint es ja viele Waffenkonstrukteure und Entwickler zu geben die täglich bessere Waffen entwerfen als die Firmen die Millionen ausgeben um Waffen zu testen.
Eine kurze Darstellung der Konkurenten die im gleichen Zeitrahmen entwickelt wurden ( das M16 und das G1 sind älter)
Amerikanisches M16 und seine Abkömmlinge ohne indirekte Gasabnahme. Ein echtes Wunder des Marketings, seit 40 Jahren der US Armee Schrott zu verkaufen,der massive Funktionsprobleme hat wenn es schmutzig vom schießen ist oder dreckig wird, ersatz wird seit jahren gesucht scheitert aber immer an der Lobby.des M4
Französiches FAMAS so schlecht das es niemand anders geschenkt haben will. Die wenigen nichtfranzösichen Nutzer sind entweder Polizeieinheiten die sich die Waffen nicht aussuchen dürfen oder sie geschenkt bekamen oder kleine Einheiten die in der Waffenkammer noch andere waffen zur auswahl haben wenn das FAMAS nicht für den Einsatzzweck geeignet ist.
Englisches SA80 in verschiedenen Modellen , so schlecht das es teilweise nur als einzellader zu gebrauchen war, nach 3 Modifikationen gerade so brauchbar, will auch niemand geschenkt
Indisches INSAS 30 % mehr teile als eine Kalaschnikov und die indischen Ingeneure haben es geschafft aus einer sehr guten Basis (AK47) für sehr viel Geld ein Gewehr zu entrwickeln das bei kälte und Hitze sich verformt obwohl es keine wesentlichen Plastikteile enthält.
Das alte FN alias G1 ist so empfindlich das die Israelische Armee als sie es noch nutzte, Rasierpinsel zum reinigen ausgab, es gibt einen bericht eines israelischen Schriftstellers ( ich komme nicht auf den Namen) ich glaube im der Zeitschrift Visier, der beschreibt das das erste was die Soldaten machten als sie aus dem Hubschrauben stiegen war die Waffen zu reinigen.
Das Steyr AUG funktioniert gut in seiner Basisversion,( obwohl eine offen Visierung fehlt, die Kerbe an der Optik zähle ich nicht) obwohl es viele Teile aus Plastik hat, es hat auch mehrere Exportkunden gefunden,die zufrieden sind (u.a Australien) Probleme bereitet teilweise den Soldaten die Bullpub Bauweise die zu einer starken hecklastigkeit führt, Die aufgerüsteten versionen bereiten teilweise Probleme ,da sie der Mode folgend mit Picatinnischienen und viel Schnickschnak aufgerüstet wurden, die dem Gewehr seine Handlichkeit nehmen.
Alle weiteren mir bekannten Konkurenten sind neueren Entwickelungsstadium in die Erfahrungen aus 15 Jahren Wüsten+ Partisanenkrieg Krieg eingeflossen sind.
z.b. Israelisches Tavor, FN SCAR , M416
Das AK 47 und seine Nachfolger, fast ein perfektes Sturmgewehr das störungsfrei, in allen Lagen funktioniert, das jedoch eigentlich für einen Massiven Sturmangriff entwickelt wurde, in dem Treffgenauigkeit auf große Distanzen ( und Munitionsverbrauch )kaum eine Rolle spielt.
Heutige westliche Soldaten die schon 40 - 50 Kilo tragen können sie nicht leisten die extra Munition zun tragen die ein AK braucht
Im gegensatz zu z.B.denTaliban wo 200 Schuß extra kein Problem sind
Meiner Meinung nach ist das G36 kein schlechtes Gewehr es ist besser als fast alle seine gleichalten Konkurenten,aber es wurde für einen anderen Krieg entwickelt,
Das Problem der Bundeswehr ist das sie Material kaufen muss ( für das G36 gilt das nicht) das von transeuropäischen Firmen entwickelt wurde um Arbeitsplätze zu schaffen da die europäischen "Partner" zu viel angst davor haben das rein Deutsche Produkte ihnen den Markz versauen (z.B. Leopard 1+2)