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Clayshooter

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  1. Bis Ulm wirst du nicht fahren wollen. Sonst hätte ich dir das Müller Schießzentrum empfohlen (mszu.de). Der hat eine Riesenauswahl und du kannst alles probieren. Ob er genau die Waffen da hat, die du dir vorstellst, müsstest du halt telefonisch erfragen.
  2. Nur mal für mich als Nicht-Juristen zum Verständnis: D.h., beim Waffenerwerb vom Händler bin ich dann auch von der Erlaubnispflicht freigestellt?? Denn erwerben im waffenrechtlichen Sinne tue ich ja in dem Moment, in dem ich meine Griffel auf das Eisen lege und es aus dem Laden trage. Ist für die Praxis aber eh egal. Wollte nur wissen, ob das okay ist, dass mein JS keine ID hat und das weiß ich ja jetzt. Der Händler wird dann schon wissen, wie das zu laufen hat, wenn ich ihm keine Erlaubnis-ID nennen kann, weil es keine gibt. So long, Clayshooter
  3. Sorry, aber das stimmt m.E. nicht. Der Jagdschein ist sehr wohl eine waffenrechtliche Erlaubnis zum Erwerb aller Langwaffen, die nach dem BJG nicht verboten sind. Was zeige ich denn bisher dem Händler, wenn ich einen Repetierer, eine Flinte oder einen HA auf Lodengrün kaufe? Den Jagdschein und sonst nichts. Zahlen, mitnehmen, anmelden - fertig. Deshalb ja meine Frage, warum die Pappe keine ID hat. Erwerbserlaubnis für Langwaffenmunitiin aller Art ist der JS übrigens auch noch.
  4. Danke! Also lege ich beim Waffenerwerb auf Lodengrün beim Händler auch künftig nur die Pappe vor, gebe zusätzlich meine Personen-NWR-ID an und gut ist.
  5. Ich habe mir mal meine Stammdaten aus dem NWR schicken lassen und festgestellt, dass für meinen Jagdschein keine Erlaubnis-ID angegeben ist. Für alle anderen Erlaubnisse (WBKs, 27-er, EFP) steht die Angabe jeweils dabei. Bevor ich da beim Amt nachhake, wollte ich hier mal fragen, ob das bei euch auch so ist und seine Richtigkeit hat.
  6. Ich wohne und jage zwar auch südlich von Hamburg, aber doch so weit weg von dort, dass mich die Usancen dieses schönen jagd - und waffenfreundlichen Landstrichs nicht wirklich interessieren ...
  7. Eben. Formal ist es natürlich richtig, dass Bayern nicht sein separates Waffengesetz machen kann. Aber in der Praxis wird bei einer eventuellen Kontrolle hierzulande auch kein Polizist ein Fass aufmachen, wenn am Nachtsichtvorsatz ein IR-Aufheller integriert ist. Außerdem kann man die Teile oder eine Lampe mit Halterung auch einfach abnehmen, wenn man zur Heimfahrt ins Auto steigt. Der Begriff Diskretion kommt zwar im Waffengesetz nicht vor, ist aber trotzdem hilfreich. Ich trage meine Kurzwaffe auch nicht plakativ für jeden sichtbar am Gürtel rum, wenn ich auf dem Heimweg vom Revier noch in ein Geschäft gehe - obwohl ich das darf. Jacke übergezogen und gut ist. Ich bin jetzt auch schon seit 7 Jahren Jäger und seit über 30 Jahren Sportschütze. In all den Jahren wurde ich noch nie auf Waffen kontrolliert, obwohl ich bei verschiedenen Verkehrskontrollen auf die Frage nach dem Woher und Wohin wahrheitsgemäß gesagt habe, dass ich zur Jagd oder zum Schießstand fahre. Waidmannsheil bzw. gut Schuss und gute Fahrt - das war alles. Liegt vielleicht auch daran, wie man den kontrollierenden Beamten begegnet. Mit einem freundlichen Umgangston kommt man meiner Erfahrung nach leichter durchs Leben.
  8. Beim Training ist KW und LW zusammen bei uns auf dem Stand kein Problem. Wenn ich aber ein GK-Kombi Kranzl schieße und ein vernünftiges Ergebnis erzielen will, dann finde ich es auch nicht so prickelnd, wenn der Kollege neben mir mit der 338 LaMa und Mündungsbremse mir eine neue Frisur verpasst. Da das bei uns aber alle so sehen und gegenseitige Rücksicht für uns kein Fremdwort ist, hab es wegen so etwas auch noch nie Diskussionen. Dann wird eben nach dem KW-Wettbewerb noch eine halbe Stunde Langwaffen geschossen. Clayshooter
  9. Du hast völlig recht. Schließlich habe ich ihn ja auch geschafft. Spaß beiseite: Intellektuelle Höchstleistungen muss da niemand erbringen, das stimmt. Es geht vielmehr um die schiere Menge an Stoff, den du parat haben musst. Wildbiologie (Sch... Enten!!), Wald- und Landbau, Naturschutz („Wann brütet die Mönchsgrasmücke?“), Wildkrankheiten, Hunde, die einschlägigen Rechtsgebiete nicht zu vergessen (Waffenrecht ist da nur eines von vielen). Und in der Mündlichen können sie dich ALLES fragen, Mut zur Lücke funktioniert nur sehr eingeschränkt. Keine Frage, mit entsprechendem Lernaufwand (sprich Zeit und Fleiß) ist das zu packen. Nur sollte man den erforderlichen Einsatz nicht unterschätzen.
  10. Probiers halt, wenn du meinst. Dass der JS nicht wenig Geld kostet, weißt du ja schon. Und aus eigener Erfahrung darf ich dir sagen, dass die Prüfung alles andere als ein Spaziergang ist. Ich rede nicht von der Schriftlichen, die jeder schafft, der in der Vorbereitung genügend Zeit und Sitzfleisch investiert. Und wenn dir in der Praktischen ein Handhabungsfehler unterläuft, dann machst du diesen Prüfungsteil halt nochmal. Aber die Mündliche hat’s in sich. So gebüffelt über Monate hinweg habe ich beim letzten Mal fürs Abitur. Vor der Prüfung war ich nicht sicher, ob ich da nochmal antreten werde, wenn ich es nicht packe. Und ich war beileibe nicht der einzige, der das gesagt hat. Noch ein paar Gedanken: Ich habe (als langjähriger Sportschützen und „spätberufener“ Jäger) lernen müssen, dass die Waffen, die bei vielen Sportschützen auf der „Haben-Wollen-Liste“ ganz oben stehen, für die Jagdausübung meistens suboptimal sind, und umgekehrt. Wenn dein SB nicht ganz hirnlos nur einträgt, was du gekauft hast, merkt der sehr schnell, was los ist. Bei meinem kämst du damit nicht weit. Jeder SB kann dir so viele Steine in den Weg legen, dass dir der Spaß schnell vergeht (Bedürfnis in Zweifel ziehen, Überprüfung persönliche Eignung etc.). Natürlich kannst du dann streiten, kriegst vielleicht auch Recht, aber lustig ist das nicht. Wenn es dir so wichtig ist, jetzt sofort eigene GK-Waffen zum Sportschiessen zu haben, dann mach die MPU. Ist mit Sicherheit der schnellere und kostengünstigere Weg. Wenn du ausprobieren willst, ob die Jagd was für dich sein könnte, dann schau, dass du einen Jäger findest, der dich mitnimmt und dir zeigt, was da alles dranhängt (Revierarbeit, Hege, erlegtes Wild versorgen ...). Dann kannst du entscheiden, ob die Jagd was für dich sein könnte. Nur meine persönliche Meinung.
  11. Der BSSB ist anscheinend auch aktiv geworden: https://bssb.de/verband-blog/2103-bssb-gegen-waffenrechtsverschaerfung-gespraechsrunde-mit-mdb-katrin-staffler.html Finde ich gut!
  12. Danke für diese Erläuterung! Wenn das die intendierte Lesart der Regierung ist und das so Gesetz werden sollte, dann schaut es für viele Sportschützen in der Tat düster aus.
  13. Ich kann nur hoffen, dass du dich täuschst.
  14. Das es eine Änderung dessen was du da zitierst geben soll. Gibts dazu irgendwas Schriftliches?
  15. Ich habe mir jetzt die ganzen 14 Seiten und den Entwurf durchgelesen und sehe, was die Bedürfnisprüfung für den Besitz angeht, jetzt nicht so das Problem. Zitat: (4) Für das Bedürfnis zum Besitz von Schusswaffen und der dafür bestimmten Munition ist durch eine Bescheinigung des Schießsportverbandes oder eines ihm angegliederten Teilverbandes glaubhaft zu machen, dass 1. das Mitglied in den letzten zwölf Monaten vor Prüfung des Bedürfnisses den Schießsport in einem Verein regelmäßig als Sportschütze betrieben hat und 2. die Waffe, die das Mitglied besitzt, für eine Sportdisziplin nach der Sportordnung des Schießsportverbandes zugelassen und erforderlich ist. In die Praxis übersetzt: Ich habe mir vor ein paar Jahren ein Ordonannzgewehr gekauft, das ich vielleicht nur viermal im Jahr bei Vereinswettbewerben schieße. Jetzt will die Behörde das Fortbestehen des Bedürfnisses prüfen und verlangt die o.g. Bescheinigung. Der Verein bestätigt mir, dass ich in den letzten 12 Monaten den Schießsport regelmäßig ausgeübt habe (hab ich ja auch, war fast jede Woche beim Kurzwaffenschiessen, von einer Bestätigung, dass ich mit dem Gewehr geschossen haben muss, ist nicht die Rede). Der Verein bzw. der Verband bestätigt mir außerdem, dass das Gewehr für eine Sportdisziplin nach der Sportordnung des Schießsportverbandes zugelassen und erforderlich ist (ist ja auch so, auch wenn ich es nur ein paar mal pro Jahr bei Wettbewerben schieße). Die Behörde bekommt diese Bescheinigung und fertig. Wo ist das Problem, bzw. was habe ich übersehen? P.S.: Dass das ganze Magazingedöns im Sinne der Sicherheit kompletter Unsinn ist, sehe ich genauso.
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