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Clayshooter

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  1. Die Fälle, von denen ich spreche (alte Kanone hin, verschrotten, identisches Modell zurück mit gleicher Seriennummer) liefen direkt über den Hersteller, nicht über Händler / BüMa. War aber in Zeiten vor dem NWR.
  2. @TriPlex: Es geht aber nicht um eine Reparatur bzw. Den Austausch eines wesentlichen Teils, sondern um eine komplette neue Waffe. Früher (vor dem NWR): Waffe war durch Angabe von Hersteller, Modellbwzeichnung und Seriennummer eindeutig identifiziert. Jetzt: Jede Waffe erhält nach Herstellung bzw. bei Einfuhr zusätzlich eine eindeutige NWR-W-ID. Ich vermute: „Umschreiben“ der W-ID der alten Waffe auf die neue im NWR wird nicht funktionieren. Aber da müssten mal bitte unsere WHL-Inhaber hier sagen, ob das so ist.
  3. Für die Waffen, die ihm gestohlen wurden, hat er das Bedürfnis nachgewiesen. Aber nicht für die neuen, die er als Ersatz dafür erwerben will. Ein subtiler, aber leider ausschlaggebender Unterschied.
  4. Es ist und bleibt nun mal der Erwerb einer neuen Waffe. Und der setzt nach dem Buchstaben des Gesetzes einen Bedürfnisnachweis voraus. Wenn der SB es in solchen Fällen ohne macht, ist das sehr nett und schützenfreundlich, aber persönlich begibt er sich damit rechtlich auf dünnes Eis. Was (in der Vergangenheit) möglich war, ist Folgendes: Waffe zum Hersteller schicken, verschrotten lassen und gleichzeitig dort eine neue (identisches Modell) mit gleicher Seriennummer wie die alte kaufen. Wird aber mit dem NWR so auch nicht mehr möglich sein.
  5. Hatten wir hier schon x-mal. Manche SBS machen es, andere (z.B. meiner) nicht. Wenn es gemacht wird, ist das reiner Goodwill, einen Rechtsanspruch hast du nicht.
  6. Schießen als Nichtmitglied bei Wettbewerben meinte ich.
  7. Sogar das geht beim BDMP. Du schießt als Nicht-Mitglied nur außerhalb der Wertung.
  8. Also, die Disziplin gibt es - nicht beim DSB, aber beim BdMP (Sporthandbuch, C.9.7). Vom BVA genehmigte Sportordnung, nach der kann man mit unter 3“ schießen. Das ist geklärt und nicht das Problem. Hier geht es aber um eine Waffe, die mit dem Bedürfnis „Erbe“ besessen wird. Und da fürchte ich, dass ASE schon recht hat - mehr als eine sehr sporadische Funktionsprüfung ist nicht drin, auf jeden Fall kein regelmäßiges Training und keine Wettkämpfe (also für den Besitzer, verleihen darf er schon). Total hirnrissig, keine Frage - ist aber wohl so vom Gesetzgeber gewollt. Ich kenne schon ein paar Sportschützen, die auch immer mal mit Waffen schießen, die sie auf Erben-WBK besitzen (also nur vom Hörensagen über weitschichtige Bekannte, die kein Internet haben - ihr wisst schon). Da gilt halt dann das Prinzip „Wo kein Kläger, da kein Richter“. Aber da sollte man schon wissen, mit wem man auf den Stand geht.
  9. Stell dir halt selber einen Leihschein aus, dann ist alles paletti!
  10. Im BDMP-Sporthandbuch steht kein einziges Wort davon, dass ich (egal ob Training oder Wettkampf) nur mit eigenen Waffen schießen darf, geschweige denn nur mit Waffen, die mit einer vom BDMP ausgestellten Bedürfnisbescheinigung erworben worden sind. Weder findet sich so eine Vorschrift im allgemeinen Teil, noch bei der hier einschlägigen Disziplin C.9.7. Praxisbeispiele: 1. Ich habe keine eigene Waffe für Supermagnum und trotzdem schon viele Male bei Ranglistenturnieren mit der Waffe eines Kollegen mitgeschossen. 2. Ich schieße mehrere BDMP-Disziplinen mit Waffen, die mit BSSB-Bescheinigung erworben worden sind. Hat nie jemand Anstoss daran genommen. Und wenn ich jetzt bei C.9.7 einen Wettbewerb mitschiessen will, dann darf ich mir dafür nicht die Waffe eines Kollegen ausleihen? Verstehe ich es richtig, dass du das sagst? Fände ich höchst seltsam.
  11. Bis Ulm wirst du nicht fahren wollen. Sonst hätte ich dir das Müller Schießzentrum empfohlen (mszu.de). Der hat eine Riesenauswahl und du kannst alles probieren. Ob er genau die Waffen da hat, die du dir vorstellst, müsstest du halt telefonisch erfragen.
  12. Nur mal für mich als Nicht-Juristen zum Verständnis: D.h., beim Waffenerwerb vom Händler bin ich dann auch von der Erlaubnispflicht freigestellt?? Denn erwerben im waffenrechtlichen Sinne tue ich ja in dem Moment, in dem ich meine Griffel auf das Eisen lege und es aus dem Laden trage. Ist für die Praxis aber eh egal. Wollte nur wissen, ob das okay ist, dass mein JS keine ID hat und das weiß ich ja jetzt. Der Händler wird dann schon wissen, wie das zu laufen hat, wenn ich ihm keine Erlaubnis-ID nennen kann, weil es keine gibt. So long, Clayshooter
  13. Sorry, aber das stimmt m.E. nicht. Der Jagdschein ist sehr wohl eine waffenrechtliche Erlaubnis zum Erwerb aller Langwaffen, die nach dem BJG nicht verboten sind. Was zeige ich denn bisher dem Händler, wenn ich einen Repetierer, eine Flinte oder einen HA auf Lodengrün kaufe? Den Jagdschein und sonst nichts. Zahlen, mitnehmen, anmelden - fertig. Deshalb ja meine Frage, warum die Pappe keine ID hat. Erwerbserlaubnis für Langwaffenmunitiin aller Art ist der JS übrigens auch noch.
  14. Danke! Also lege ich beim Waffenerwerb auf Lodengrün beim Händler auch künftig nur die Pappe vor, gebe zusätzlich meine Personen-NWR-ID an und gut ist.
  15. Ich habe mir mal meine Stammdaten aus dem NWR schicken lassen und festgestellt, dass für meinen Jagdschein keine Erlaubnis-ID angegeben ist. Für alle anderen Erlaubnisse (WBKs, 27-er, EFP) steht die Angabe jeweils dabei. Bevor ich da beim Amt nachhake, wollte ich hier mal fragen, ob das bei euch auch so ist und seine Richtigkeit hat.
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