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IGNORED

Frage an die "Holzwürmer" hier !


shooter_ka
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Hallo, es ist vielleicht nicht ganz das richtige Forum , Ich frag trotzdem mal.

Vielleicht findet sich hier ja der eine oder andere "Holzwurm" der wirklich Ahnung von der Sache hat.

Ich habe heute einen "Rest" eines Nussbaums gefällt (nur noch den Stamm),

Dabei ist mir die Idee gekommen man könne ja ein Paar "Klötze" grob zuschneiden um mal

einen Gewehrschaft oder auch Griffschalen selbst herzustellen.

Nun die eigentliche Frage: Wie lange beträgt ungefähr die Trocknungszeit um das Holz zu bearbeiten,

dass man sicher davon ausgehen kann, dass keine Risse oder sonstige "Schäden" mehr auftauchen.

dann die zeite Frage: Wie sollte das Holz behandelt und gelagert werden damit keine Schädlinge drangehen, wär ja

es wäre ja schade wenn die Zeit verplempert wäre. "ich gehe mal von Jahrelanger Trocknungszeit aus"

Ich habe schon versucht mich etwas schlau zu machen aber was man findet wird meistens zu Brennholz

verarbeitet und da isses ja nicht wirklich wichtig iwe das Holz dann aussieht.

Nussbaumholz war auch nicht wirklich dabei.Ich muss auch noch dazu sagen dass es EXTREM nass ist,

beim sägen ist richtig Wasser aus dem Stamm geflossen.

Ich würde mich über Tips freuen. ev auch per pm.

Ich häng mal noch ein Bild mit dran wie ich es Laienhaft zugesägt habe :)

post-31382-1338050039_thumb.jpg

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Gude....

Also wenn du einen Gewehrschaft daraus schnitzen willst, so kannst du von mindestens 12-15 Jahren (besser noch mehr) Lagerzeit ausgehen bis du das zu einem Schaft verarbeiten kannst. Die Feuchtigkeit sollte dann ca. 8% betragen, nicht mehr. Wichtig ist auch daß das Holz keine Krankheiten hat, daß es möglichst feinporig ist und weder windrissig noch korkig oder schwammig ist. Auch sollte man auf die Faserrichtung achten, daß diese möglichst so gewählt ist daß man später beim bearbeiten keinesfalls in die Faser schneiden muß.

Lagere das Holz an besten auf dem Dachboden, aber erst wenn der größte Teil der Feuchtigkeit aus dem Holz ist. Dazu würde Ich es draußen am einem trockenen Plätzchen lagern lassen, so ein bis zwei Jahre.

Aber bin mir nicht sicher ob heimisches Holz für höherwertige Schäfte geeignet ist. Normalerweise wird für sowas kaukasischer Nußbaum benutzt. Hauptsächlich Hölzer die auf magerem, nährstoffarmen Boden, wie mit viel Sonne und wenig Wasser gewachsen sind. Um das genauer zu sagen müßte man das Holz mal näher in Augenschein nehmen können....

Gruß

Turrican

Edited by Turrican
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Gude....

Also wenn du einen Gewehrschaft daraus schnitzen willst, so kannst du von mindestens 12-15 Jahren (besser noch mehr) Lagerzeit ausgehen bis du das zu einem Schaft verarbeiten kannst. Die Feuchtigkeit sollte dann ca. 8% betragen, nicht mehr. Wichtig ist auch daß das Holz keine Krankheiten hat, daß es möglichst feinporig ist und weder windrissig noch korkig oder schwammig ist. Auch sollte man auf die Faserrichtung achten, daß diese möglichst so gewählt ist daß man später beim bearbeiten keinesfalls in die Faser schneiden muß.

Aber bin mir nicht sicher ob heimisches Holz für höherwertige Schäfte geeignet ist. Normalerweise wird für sowas kaukasischer Nußbaum benutzt. Hauptsächlich Hölzer die auf magerem, nährstoffarmen Boden, wie mit viel Sonne und wenig Wasser gewachsen sind. Um das genauer zu sagen müßte man das Holz mal näher in Augenschein nehmen können....

Gruß

Turrican

Na Klasse , du hast wohl zu allem ne Antwort ;)

Na ja allso es sollte spätestens in 13 Jahren zur Bearbeitung frei gegeben sein , dann ist Rente angesagt mit viiiiiiiiiiiieeeeeeeeeeeeelllllllllllllllllllllll Zeit ;)

Du weist ja man lässt nichts unversucht um an einen guten Schaft zu kommen.

Spass bei Seite.

Mir ist schon klar dass es ne ganze Zeit dauert, aber die habe ich ja auch, und wenn man jetzt schon weis was einem in ca. 13 Jahren blüht isses ja auch nicht schlecht.

Das Holz ist wirklich in sehr gutem Zustand, ich denke wenn ich wirklich weis wie man´s am besten Lagert oder vorbehandelt ist da absolut was zu machen. Und da es ja nichts gekostet hat muss man sich auch nicht wirklich ärgern wenn es eben nichts wird.

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Na Klasse , du hast wohl zu allem ne Antwort ;)

....

Du weist ja man lässt nichts unversucht um an einen guten Schaft zu kommen.

....

Das Holz ist wirklich in sehr gutem Zustand, ich denke wenn ich wirklich weis wie man´s am besten Lagert oder vorbehandelt ist da absolut was zu machen. Und da es ja nichts gekostet hat muss man sich auch nicht wirklich ärgern wenn es eben nichts wird.

Gude....

Ah joh, dafür habe Ich auch sehr viel lernen müssen (und tue es immer noch).... :D

Solange du die Feuchtigkeit aus dem Holz bekommst ist alles in Ordnung! Und da kommt das jetztige Wetter gerade recht. Sobald das Holz so halbwegs trocken ist lagere es dunkel, trocken und am besten an einem Ort mit wechselnden Temperaturen ein (daher der Dachboden). Stelle aber sicher daß es dort trocken ist.

Kein Holzwerk in der Naehe, die vielleicht eine Trockenkammer haben?

Hm, wenn er das Holz für einen Schaft benutzen will sollte es natürlich ausgelagert werden. Das ergibt dann die besten Schäfte.

Gruß

Turrican

Edited by Turrican
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Gude....

Ah joh, dafür habe Ich auch sehr viel lernen müssen (und tue es immer noch).... :D

Solange du die Feuchtigkeit aus dem Holz bekommst ist alles in Ordnung! Und da kommt das jetztige Wetter gerade recht. Sobald das Holz so halbwegs trocken ist lagere es dunkel, trocken und am besten an einem Ort mit wechselnden Temperaturen ein (daher der Dachboden). Stelle aber sicher daß es dort trocken ist.

Ok das mit dem Dachbodebn ist ne gute Idee, so werd ich das denke ich auch machen, zur Zeit isses noch bei einem Freund (von dem war der Baum)in einem offenem Schuppen gelagert. (Überdacht/ trotzdem im freien / schattig gut durchlüftet) Ich denke da lass ich es noch ein paar Wochen liegen (es tropft ja noch fast Wasser raus. Und dann gehts ab auf den Dachboden.

Hm, wenn er das Holz für einen Schaft benutzen will sollte es natürlich ausgelagert werden. Das ergibt dann die besten Schäfte.

Gruß

Turrican

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Ich denke, mit 2 Jahren Trocknungszeit sollte er doch hinkommen.

Gude....

Nicht wenn er einen guten Gewehrschaft daraus schneiden will. Da ist möglichst altes, abgelagertes und sehr trockenes Holz ( <=8% Feuchtigkeit) gefragt. Wenn man teure und edle Jagdwaffen wie z.B. Drillinge herstellt sind die Hölzer selten kürzer als 25-30 Jahre getrocknet.

Gruß

Turrican

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Turrican, mit der 8 % Holzfeuchte ist vollkommen richtig. Da hilft nur messen, messen, messen. Ich bin halt der Meinung, dass bekommt er auch schneller hin.

Aber wenn der TE noch jung genug ist und er eine Altersbeschaeftigung sucht, dann auf jeden Fall liegen lassen. Hoffen wir nur, dass durch den Klimawandel keine Termiten einwandern. :lol:

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Ich häng mal noch ein Bild mit dran wie ich es Laienhaft zugesägt habe :)

Sorry,

aber so, wie Du es gesägt hast, kannste es nur noch trocknen und verbrennen.

Schau Dir einfach mal in Katalogen oder auf einer Website den Faserverlauf bei Gewehrschäften an - da wird keiner aussehen, wie Deine Sägearbeit. :traurig_16:

Grüße

jp

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Aber wenn der TE noch jung genug ist und er eine Altersbeschaeftigung sucht, dann auf jeden Fall liegen lassen. Hoffen wir nur, dass durch den Klimawandel keine Termiten einwandern. :lol:

:ridiculous:

Gude Flintenweib,

hast recht, man weiß ja nie wie es kommt. Ich horte schon seit Jahren ein paar Schafthölzer, wer weiß ob die nicht schon Sägemehl sind.... muß mal nachsehen.... :D

Viele Grüße aus Hessen nach BC....

:drinks:

Turrican

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Sorry,

aber so, wie Du es gesägt hast, kannste es nur noch trocknen und verbrennen.

Schau Dir einfach mal in Katalogen oder auf einer Website den Faserverlauf bei Gewehrschäften an - da wird keiner aussehen, wie Deine Sägearbeit. :traurig_16:

Grüße

jp

Stimmt auf dem Bild ist es wirklich schwer zu erkennen. Es sieht wirklich viel schlimmer aus als es ist. Zumal ich ja nicht nur 2 Stücke gesägt hab sondern in weiser voraussicht hab ich Stücke in sämtlichen Richtungen (mit und gegen den Faserverlauf gesägt). Es können somit auch einige nichts werden, die Auswahl ist gesichert :)

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Gude....

Also wenn du einen Gewehrschaft daraus schnitzen willst, so kannst du von mindestens 12-15 Jahren (besser noch mehr) Lagerzeit ausgehen bis du das zu einem Schaft verarbeiten kannst. Die Feuchtigkeit sollte dann ca. 8% betragen, nicht mehr. Wichtig ist auch daß das Holz keine Krankheiten hat, daß es möglichst feinporig ist und weder windrissig noch korkig oder schwammig ist. Auch sollte man auf die Faserrichtung achten, daß diese möglichst so gewählt ist daß man später beim bearbeiten keinesfalls in die Faser schneiden muß.

Lagere das Holz an besten auf dem Dachboden, aber erst wenn der größte Teil der Feuchtigkeit aus dem Holz ist. Dazu würde Ich es draußen am einem trockenen Plätzchen lagern lassen, so ein bis zwei Jahre.

Aber bin mir nicht sicher ob heimisches Holz für höherwertige Schäfte geeignet ist. Normalerweise wird für sowas kaukasischer Nußbaum benutzt. Hauptsächlich Hölzer die auf magerem, nährstoffarmen Boden, wie mit viel Sonne und wenig Wasser gewachsen sind. Um das genauer zu sagen müßte man das Holz mal näher in Augenschein nehmen können....

Gruß

Turrican

Turrican du hast zu 100 Recht!!! Falls es der eine oder der andere nicht glaubt Holz muss so lange trocknen um Risse oder Verziehen des Holzes zu vermeiden.Wenn ich mir die Brennholzklötze auf den Foto bertrachte bekomme ich einen Lachkrampf.Was willst du damit :confused:

Ich gibt dir mal einen Tipp.Wenn ein Tischler eine durchgetrocknete Bohle zum ersten mal anschneitet fliegen die ersten 30 cm in den Müll,weil die Enden der Bohle mit Trockenrisse durzogen sind und für den Tischlereibedarf unbrauchbar sind.Also in 10 Jahren sägst du von beiden Enden deiner Brennholzklötze ca.30 cm ab und du kannst auf Nummer sicher gehen das dein Gewehrschaft keine Risse bekommt.

Viel spass dabei sagt dir ein Tischler :ridiculous:

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Hallo Schniedergraf,

Recht hast du, - ich wunder mich auch wie ausgewiesen Metaller sich flüssig über Holz auslassen, - aber was soll´s. Wen er das Feuerholz etwas ablager, - und ja, nach 2 Jahren auf dem Dachboden schwindet es weiter, das wegschneidet was nicht brauchbar ist bleibt immer noch genug für einen Revolvergriff oder ein paar Griffschalen übrig. Reicht es auch dafür nicht werden es noch Griffschalen für eine Messer.

Ist wie die nachgemachten Handwerker die im Baumarkt einkaufen, - beim Endresultat steht immer: "Hab ich selbst gemacht". Das Ergebniss hätten Sie keinem Profi bezahlt, - aber den selbstgemachten Murks finden sie Klasse, - und nur darauf kommt es an, - der Kunde / Heimwerker ist zufrieden.

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Dann will ich hier mal meinen Abschluss zu dem Tröt machen, denn scheinbar sind nicht mal die

"ausgewiesenen Tischler" hier in der Lage vernünftige Antworten zu geben .

Ich hab hier ne Laienhafte Frage gestellt, und ansich dachte ich es kommt hier auch mal was

brauchbares und verwertbares raus.

Aber mit "mach brennholz" draus und anderen unqualfizierten Komentaren kann ich wirklich nichts anfangen.

Man hätte zumindest mal sagen können wie man´s hatte machen sollen.Im nachhinein dumme sprüche

machen kann ich auch.

Ein dickes Dankeschön an den "Metaller" der hat´s zumindest versucht und gab wenigstens

verwertbare Komentare !!!!

Gruss und Tschüss

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Hallo shooter Ka

also, - Stamm auf Dielenstärke / Schaftstärke aufsägen, - so 2cm Dicker als das Endprodukt werden soll, Länge jede Seite mind. 20cm Länger als Du brauchst. Stirnseiten wachsen, - oder Parfin, dann Leisten über Hirnholz annageln. Dies verhindert zu schnelle austrocknen der Stirnseiten und das Werfen und reißen. Etwas wird es beides tun, - aber eben nicht so stark. Stamm dann so wie gewachsen mit Stapelleisten von 1,5-2cm Stärek an luftiger, trockener Stelle aufstapeln. Wenn er zu schnell trocknet zwischendurch befeuchten. - Schnelle Trocknung bringt Risse. Trocknungsdauer mind. 5 Jahre.

Trockenkammer geht auch, - das Holz nimt nur später wesentlich schneller Feuchtgkeit auf und kann sich dann werfen/reißen. Ist eben künstlich und nicht echt nach der alten Art.

Du willst hier in drei Zeilen eine Antwort, Holztrocknung ist so ähnlich als ob Du wissen willst wie man aus einem Industrieschwein in 3 Wochen einen Schwarzwälder Schinken machen kann.

Insofern bitte um Entschuldigung für den flapsigen Ton, - mit dem Lebensalter nimt bei mir die Geduld mit den Heimwerkern ab, - ich habe da zu viel erlebt, - Ausnahmen gibt und gab es, aber leider zu wenige für eine positive Grundstimmung.

Viele Grüße und viel Erfolg.

heinen99

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Hallo shooter Ka

also, - Stamm auf Dielenstärke / Schaftstärke aufsägen, - so 2cm Dicker als das Endprodukt werden soll, Länge jede Seite mind. 20cm Länger als Du brauchst. Stirnseiten wachsen, - oder Parfin, dann Leisten über Hirnholz annageln. Dies verhindert zu schnelle austrocknen der Stirnseiten und das Werfen und reißen. Etwas wird es beides tun, - aber eben nicht so stark. Stamm dann so wie gewachsen mit Stapelleisten von 1,5-2cm Stärek an luftiger, trockener Stelle aufstapeln. Wenn er zu schnell trocknet zwischendurch befeuchten. - Schnelle Trocknung bringt Risse. Trocknungsdauer mind. 5 Jahre.

Na allso , geht doch so hätte des ganze von anfang an laufen können :)

Allso ich hab noch genug "material" um des locker hinzubekommen. der ganze "Reststamm" von über 2 meter länge liegt noch hier rum. Ich dachte es wäre eben einfacher kleinere stücke zu Lagern. Aber so kann ich mir noch locker was passendes zurücklegen.

Trockenkammer geht auch, - das Holz nimt nur später wesentlich schneller Feuchtgkeit auf und kann sich dann werfen/reißen. Ist eben künstlich und nicht echt nach der alten Art.

Du willst hier in drei Zeilen eine Antwort, Holztrocknung ist so ähnlich als ob Du wissen willst wie man aus einem Industrieschwein in 3 Wochen einen Schwarzwälder Schinken machen kann.

Ich will hier auch keine 3 Zeilen Antwort ! Ich wollte einfach nur wissen wie lange es ungefähr dauert. ich schrieb ja auch schon dass ich von JAHREN ausgehe.

Es kann von mir aus locker eine "rentnerarbeit" geben. und das sind ja auch noch 13 Jahre.

Insofern bitte um Entschuldigung für den flapsigen Ton, - mit dem Lebensalter nimt bei mir die Geduld mit den Heimwerkern ab, - ich habe da zu viel erlebt, - Ausnahmen gibt und gab es, aber leider zu wenige für eine positive Grundstimmung.

Das mit dem Lebensalter kenn ich, ich bin auch nimmer der Taufrische :) Es soll eine Arbeit für MICH werden, wenn´s was wird isses gut wenn nicht isses auch egal. Ausserdem "Versuch macht Klug".

Viele Grüße und viel Erfolg.

heinen99

Dann mal Dankeschön für die ausführliche Auskunft

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Guest lespaulmann

@schooter Ka

Hmmm... habe das Foto gerade mal etwas größer gemacht. Könnte mir vorstellen, dass du dich ohnehin ärgern wirst wenn du den ersten Schuss abgibst. Kann gut sein, dass dir dein neuer Schaft dann nämlich gleich mal zerbröselt! Wenn du einen Schaft herstellen willst der auch jahrelang funzt solltest du darauf achten, dass die Maserung ca.30° liegend ist. Bei Nußholz ist das erstmal die erste Pflicht! Dann darf das Schaftholz NICHT aus der Mitte des Stammes kommen! Da ist zuviel Leben drinne. Ich baue mir schon seit einiger Zeit Gitarrenhälse und da ist es ähnlich wie bei einem Gewehrschaft... Du ärgerst dich grün und blau wenn du nach jahrelanger Trocknung fesstellst dass das Stück Holz definitiv besser brennt als schießt! ...nicht böse gemeint!!

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