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Gregor Gysi beantwortet Frage im Radio zum LWB


pilsom

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Die Stellungnahmen von Gysi sind sehr interessant und auch hörenswert. Was die sozialen Komponenten angeht hat er voll und ganz recht, vor allem das der gesetzliche Mindestlohn unumgänglich ist und Reichtum besteuert bzw. begrenzt werden muß und das die Rente mit 65 Jahren bezahlbar ist.

Es ist wirklich schade, daß die Linken die utopische Vorstellung der Zentralen Waffenlagerung vertreten. Wenn man tiefer in die Materie der zentralen Waffenlagerung eintaucht, kann man nur zu dem Ergebnis kommen, daß eine zentrale Waffenlagerung erst mal praktisch und dann finanziell nicht machbar ist.

Gysi hat den Umgang mit Sportwaffen verglichen mit der Verfahrensweise in der DDR. Ich selbst war z.B. in der DDR in meiner Jugendzeit Sportschütze (Kleinkaliber) aber mit dem großen Unterschied, daß ich selbst keine Schußwaffen besitzen durfte. Die waren Staatseigentum. So klappt das Heute nicht mehr. Fakt ist, daß eine zentrale Waffenlagerung einer Enteignung von Privatbesitz gleichkommt. Gysi sollte sich mal sachkundig machen in Schützenvereinen, sollte sich mal die Realität genauer ansehen, denn es geht ja nicht um 1 bis 2 Waffen je Sportschütze, sondern da stecken viel höhere Zahlen dahinter. Wenn man den Schießsport zerschlagen will kann man das mit den Linken tun, den auf was Anderes läuft das nicht hinaus. Man könnte natürlich den Legalwaffenbesitz total verbieten und den Waffenbesitzer finanziell entschädigen. Aber es werden die offenen Staatsgrenzen vergessen, die illegale Einfuhren von Schußwaffen möglich machen. Es wäre denkbar, daß der eine oder andere sich sagt, wenn ich keine Schußwaffe mehr legal besitzen darf, dann besorge ich mir halt irgendwo eine. Damit würde eine Kontrolle total aus dem Ruder laufen. Und außerdem gehen vom LWB die geringsten Gefahren aus. Die Kriminalität ist anderen Bereichen viel bekämpfenswerter. Ich denke nur an die illegalen Schußwaffen, Drogen, Wirtschaftskriminalität und unverantwortlicher Umgang mit Arbeitnehmern durch Konzernspitzen des Profits wegen. Die ersticken schon fast am Geld und können den Kanal nicht voll kriegen. Nicht zu vergessen sind der mangelnde Schutz der eigenen Bevölkerung durch die offenen Staatsgrenzen vor ausländischen Verbrecherbanden, die in Deutschland ihre Diebstähle durchführen und schnell über die Grenzen verschwunden und dann nicht mehr greifbar sind.

Zum Schluß kann aus meiner Sicht festgestellt werden, daß die gegenwärtig regierenden Parteien ebenfalls nicht fähig sind oder sein wollen, die Probleme der Zukunft zu lösen und die Verhältnisse auf die stärker werdende Verarmung der Bevölkerung und die Verrohung der Gesellschaft hinausläuft.

Im Moment kann man an den Tagen einer Wahl, an denen es wirklich Demokratie gibt, nur das geringere Übel wählen.

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Die Stellungnahmen von Gysi sind sehr interessant und auch hörenswert. Was die sozialen Komponenten angeht hat er voll und ganz recht, vor allem das der gesetzliche Mindestlohn unumgänglich ist und Reichtum besteuert bzw. begrenzt werden muß und das die Rente mit 65 Jahren bezahlbar ist.

Es ist wirklich schade, daß die Linken die utopische Vorstellung der Zentralen Waffenlagerung vertreten.

Tut mir Leid, aber... :rotfl2::gaga:

Wer Leistungsträger verscheucht, muss sich nachher nicht wundern wenn gar nichts mehr funktioniert. Leute die fordern Reichtum extrem zu besteuern haben da was grundlegendes nicht verstanden.

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Der Gysi lobt also mal wieder die Verhältnisse in der DDR. Dort war auch nicht alles schlecht. Meint er vielleicht die Tatsache, dass dort Jugendliche ab 16 Jahren mit vollautomatischen KK-Waffen schießen durften? Das gehörte nämlich zur vormilitärischen Ausbildung.

Dass es in der DDR keine Bedrohung durch Schusswaffen gegeben hat, stimmt so auch nicht. Es gab zwar keine bewaffneten Sportschützen, aber dafür 91000 hauptamtliche Mitarbeiter des MfS.

Herr Gysi, welche bewaffnete Gruppe ist denn die größere Bedrohung für ein Volk? Die Sportschützen der Bundesrepublik oder die Stasi-Leute der DDR?

Übrigens gibt es im Osten auch viele Anhänger der Linkspartei in Schützenvereinen. Ich bin mal gespannt wie die reagieren werden, wenn sie ihre Makarov-Pistolen abgeben sollen.

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@sniperman:

Zitat:

"Ich selbst war z.B. in der DDR in meiner Jugendzeit Sportschütze (Kleinkaliber) aber mit dem großen Unterschied, daß ich selbst keine Schußwaffen besitzen durfte. Die waren Staatseigentum"

Genauso wills der Gysi wieder haben...WIE in alten Zeiten!

"So klappt das Heute nicht mehr."

Doch! Wenn die Linken komplett das Ruder in der Hand haben,klappt für DIE alles!

" Fakt ist, daß eine zentrale Waffenlagerung einer Enteignung von Privatbesitz gleichkommt."

Stimmt! genauso wie beim Mauerbau Grundstückseigner enteignet wurden um einen Todesstreifen bauen zu können!

"Gysi sollte sich mal sachkundig machen in Schützenvereinen, sollte sich mal die Realität genauer ansehen, denn es geht ja nicht um 1 bis 2 Waffen je Sportschütze, sondern da stecken viel höhere Zahlen dahinter."

Die Realität sieht für Gysi so aus: Viele Waffen in Volkeshand bürgt Gefahr für Volkspolizei und Betriebskampfgruppen! Also in seinem angestrebten totalitären Staat undenkbar!

"Aber es werden die offenen Staatsgrenzen vergessen, die illegale Einfuhren von Schußwaffen möglich machen."

Welche offenen Staatsgrenzen?? NIEMAND HAT DIE ABSICHT EINE MAUER ZU ERRICHTEN....

...zumal mir grad einfällt das aus meinem damaligen Freundeskreis schon 7(!)Leute bis jetzt "mit den Füssen abgestimmt" und Deutschland als Leistungsträgern den Rücken gekehrt haben...

Die stellen nen populistisches Parteienprogramm auf,machen damit Rattenfänger....im Endeffekt streben sie Ihr altes System an!

Und würden sie sich nicht der Gefahr aussetzen als verfassungsfeindlich damit eingestuft zu werden,so würden sie es auch noch propagieren.

Getreu dem Motto: ..wäre dann doch alles wie früher...und Papa hätte endlich wieder in seiner alten Behörde Arbeit :rolleyes:

Da war doch letztens zu lesen,die Linke würde sich als Rechtsnachfolgerin der SED ansehen....

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Gysi ist ein kommunistischer Populist, dessen Partei einen totalitären Staat anstrebt. Selbstverständlich ist er gegen den Privatbesitz von Waffen. Die Entwaffnung der Bevölkerung ist die Grundlage totalitärer Staaten.

... richtig. Und viel mehr braucht man zum Gewäsch des Kleinen aus Ost-Berlin auch nicht zu sagen ...

Jens

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Der Gysi lobt also mal wieder die Verhältnisse in der DDR. Dort war auch nicht alles schlecht. Meint er vielleicht die Tatsache, dass dort Jugendliche ab 16 Jahren mit vollautomatischen KK-Waffen schießen durften? Das gehörte nämlich zur vormilitärischen Ausbildung.

Dazu kann ich nur sagen, wir damals im Jugendalter waren froh, daß wir mit echten Waffen schießen durften und das mit Dauerfeuer. Genau wie den Sportschützen heute, hat es uns riesengroßen Spaß gemacht. Und die vormilitärische Ausbildung hat keinem geschadet.

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der SED Gysi, ein Sozialist von der Roten Sorte, ist auch nicht besser wie

ein Sozialist von der Braunen Sorte.

@Sniperman, die vormilitärische Ausbildung fanden "Damals" die "Pimpfe" auch nicht schlecht.

Ein paar Jahre später hat es denen keinen "riesengroßen Spaß" mehr gemacht.

An der SBZ war nix Gut.

Gruß

Opa686

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Dazu kann ich nur sagen, wir damals im Jugendalter waren froh, daß wir mit echten Waffen schießen durften und das mit Dauerfeuer. Genau wie den Sportschützen heute, hat es uns riesengroßen Spaß gemacht. Und die vormilitärische Ausbildung hat keinem geschadet.

In der HJ und dem BDM war´s sicher auch lustig - bis dann der Einsatz als Flakhelfer oder beim Volkssturm rief.

Nicht zu vergessen, daß uns das Dritte Reich im Gegensatz zur DDR immerhin noch die Autobahnen und den weltweit erfolgreichen KDF-Wagen gebracht hat.

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Zum Nachdenken:

Als die Vorvorgängerpartei der "Linken" also die SED tyrannisch herschen konnte, war der private,legale Waffenbesitz auf dem Gebiet der DDR bei Strafe verboten:-mit Ausmahme der "linientreuen" Jäger. Und das auch nur mit gewissen Einschränkungen. Tyrannen vertragen nun mal keine Oposition;-schon gar keine in irgend einer Art "bewaffnete.

Siehe " Diktatur des Prolitariats". Nur leider hat in der DDR nicht das Proletariat diktiert;-na wer wohl?????

Anscheinend soll es da wieder hin gehen. Einige ihrer Ziele,-durchaus nachvollzibar. Aber mein Zwagsaufenthalt von 1952-1989 in der DDR läst es nicht zu auch nur einer Aussge dieser Partei Glauben zu schenken.

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Die Stellungnahmen von Gysi sind sehr interessant und auch hörenswert. Was die sozialen Komponenten angeht hat er voll und ganz recht, vor allem das der gesetzliche Mindestlohn unumgänglich ist und Reichtum besteuert bzw. begrenzt werden muß und das die Rente mit 65 Jahren bezahlbar ist.

Es ist wirklich schade, daß die Linken die utopische Vorstellung der Zentralen Waffenlagerung vertreten. Wenn man tiefer in die Materie der zentralen Waffenlagerung eintaucht, kann man nur zu dem Ergebnis kommen, daß eine zentrale Waffenlagerung erst mal praktisch und dann finanziell nicht machbar ist.

Leider zeigt Gysi die gleiche Inkompetenz bei Mindestlohn und Rechensteuern sowie bei Rente mit 65.

Die Reichen zu vergraulen haben die roten und grünen schon breitflächig geschafft.

Der Mindestlohn muss sich am europäischen Wettbewerb orientieren.

Die Rente mit 65 ist nicht finanzierbar - ein grosser Dank an unsere Bediensteten in den Behörden (Jobbeschaffungsmaßnahmen der roten, grünen und schwarzen)

sowie dem Zuzug von nicht deutschen Deutschen und gleichermassen des Kohlschen Vorruhestandssystemes.

Alles nicht mehr finanzierbar, weil schon lange bis auf den letzten Tropfen ausgeblutet.

Er ist und bleibt ein Populist ohne Rückgrat der nur seine Macht will.

Alles in allem verzapft er nur haltlosen Blödsinn und redet dem Plebs nach dem Maul um wieder Macht zu erlangen.

Wenn er die wieder hat - gute Nacht Deutschland - dann geht es erst richtig schnell bergab.

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