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Sollten nicht wir mal was einfordern?


Hunnnter

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Hallo Gemeinde,

ich hab mal einen Vorschlag, der mir nicht aus dem Kopf will.

"Unsere" Volkvertreter haben uns ja nun mal wieder einen vor den Latz geknallt mit der Neuverordnung.

Wie seht ihr das, wäre jetzt nicht der richtige Zeitpunkt, auch als LWB mal was von der Politik einzufordern?

Als erstes fällt mir z.B. die Erlaubniss nach §27 ein. Ich habe eine WBK, die erstmal unbefristet zum Kauf von Munition

reicht, wenn man natürlich entspr. Waffe und Eintrag hat.

Nun ärgere ich mich immer wieder, das ich alle 5 Jahre eine Verlängerung der Erlaubniss brauche, und dabei löhnen darf.

Warum sollte es nicht möglich sein, das man z.B. eine zeitlich unbefristete Erlaubniss bekomt, wo von mir aus eine jährliche

Höchstmenge vorgegeben wäre. Verliert man aus welchem Grund auch immer z.B. die Zuverlässigkeit, dann wäre die WBK weg, und natürlich auch

die Erlaubniss. Man könnte somit ja alles in einem Zusammenhang erledigen.

Wäre nur ein erster Ansatzpunkt, weitere Ideen hätte ich da auch noch, will´s aber nicht übertreiben.

Hätte auch kein Problem damit, das über Abgeordnetenwatch mal unseren BMI zu fragen.

Wie seht ihr das, sinnvoll sicherlich, aber Aussicht auf Erfolg? Ich will jetzt hier nicht das Thema "Kassemachen beim Amt"

breittreten, das es nichts anderes ist, ist mir klar. Aber wären da einige von euch mit dabei, wie man sowas aufziehen könnte?

Wenn einerseits die Gesetze gegen uns verschärft werden, um die Republik sicherer zu machen bei Gefahrenpotenziale,

müsste es im Umkehrschluss doch möglich sein, Gesetze zu lockern, wo kein Gefahrenpotenzial dahinter steckt.

Ich glaube nicht, das einer anders mit seinem Hobby umgeht, wenn er in 5 Jahren z.B. 10kg NC Pulver kaufen darf,

oder jährlich von mir aus 2 oder 3 kg. Der Verwaltungsaufwand würde sich entspr. auch reduzieren. Also schon Argumente,

die man dem Hr. Schäuble mitteilen könnte.

Euere Meinung?

Grüße Hunnnter

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Euere Meinung?

Du denkst viel zu logisch, das ist mit dem Waffenrecht nicht vereinbar. Außerdem ist es politisch gewollt, es uns so schwer wie möglich zu machen, also keine Chance auf Vereinfachung!

Warum du eine Höchstmenge bei der Munition willst, ist mir aber schleierhaft.

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Du fordest von unseren (<-- Achtung!) Politikern, dass sie mit uns (den kleinen Bürgern) Gesetze planen die der Vereinfachung und evtl sogar der Verbesserung unserer momentanen Lage dienen?

Ich glaube, dass wünscht sich so ziemlich jeder logisch denkende Mensch

Ist es nicht genau dieses weltfremde Verhalten ohne Bezug zur Basis, dass uns an diesen Punkt gebracht hat?

Das allerletzte, dass wir jetzt machen KÖNNTEN, wären Gesetze mit Politikern.

Mit der FDP z.B. vll.. aber willst du dich mit Grünen zusammensetzen und über praxisnahe

Gesetzestexte reden?

Na, der ist gut! Das Ergebnis kann ich mir denken (ying und yang?^^) :00000733:

Allerdings muss ich sagen: WENN wir das machen könnten wäre es natürlich supi. Man darf halt noch träumen...

Wmh

Firefox

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aber willst du dich mit Grünen zusammensetzen und über praxisnahe

Gesetzestexte reden?

Nee, Schäuble und Co (siehe erster Beitrag).Mit den Grünen will ich nix zu schaffen haben, und wer mit denen symphatisiert, der wird ähnliche Verhaltensmuster annehmen (siehe SPD).

Allerdings muss ich sagen: WENN wir das machen könnten wäre es natürlich supi. Man darf halt noch träumen...

Wmh

Firefox

Es geht darum, wie man es am geschicktesten einfädelt. Warum nicht einfach mal anfragen?Wenn man eine Erleichterung bekommt, noch dazu ein Verwaltungsakt

eingespart werden könnte (die sagen doch immer, die wollen und müssen sparen...). Und bei der zentralen Frage der inneren Sicherheit ist mit kein Beispiel bekannt,

wo jemand Unfug gemacht hat.

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Hallo!

Ich finde die Idee, auch mal Forderungen zu stellen, sehr sehr gut.

Wenn bei jeder Verschärfungsrunde von der Gegenseite mehr oder weniger ein Totalverbot und von unserer Seite bestenfalls die Beibehaltung des status quo gefordert wird (wenn nicht weniger), dann kommt als Einigung immer eine Verschlechterung heraus.

Hauptziel muß eine Verbreiterung der Basis, also eine Zunahme der Anzahl der Legalwaffenbesitzer, sein.

Ich glaube nicht, daß dies über das Thema Selbstverteidigung erreicht werden kann, da es zu leicht zu kontern und nicht durchsetzbar ist.

Als Ansatz sehe ich hier das beliebte Westernschießen. Zu den Veranstaltungen, die ich kenne, kommen ja auch genug Nicht-Legalwaffenbesitzer und die Hemmschwelle ist gering. Perkussionsrevolver auf WBK aber ohne Bedürfnisprüfung und Wartezeit wäre ein Anfang, Pellets könnten erstmal von den Vereinen bereitgestellt werden. Einen Pulverschein machen dann auch viele, wodurch die Basis der Wiederlader auch vergrößert würde.

Grüße

GS

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:eclipsee_gold_cup:

Zentralfeuer-Halbautomaten und Repetierer mit ZF im D... als lebensverlängernde Sofortmaßnahmen am Aussterbeort.

Aber da rede ich mir seit Jahren den Mund fusselig.

Wie kann man nur damit unzufrieden sein, so wie es salamimäßig läuft...

Tss...

aber der Ansatz ist gut und logisch :

"müsste es im Umkehrschluss doch möglich sein, Gesetze zu lockern, wo kein Gefahrenpotenzial dahinter steckt."

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