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IGNORED

Sachkundeprüfung


GeorgH

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Also bei mir hat ein wochenende völlig ausgereicht!!! und zum schluß hab ich die SK mit 98% richtig bestanden!! und NEIN ich suche mir keinen anderen sport!!

Du solltest dir doch einen anderen Sport aussuchen, weil du nichts verstanden hast !!!!

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Du solltest dir doch einen anderen Sport aussuchen, weil du nichts verstanden hast !!!!

WOW, und nur um ihm das, zudem mit 4 Ausrufungszeichen, zu sagen hast Du dich extra eigens angemeldet und deinen ersten Beitrag geschrieben.

Beeindruckend.

Ich such mir dann auch mal ein anderes Hobby, denn mich interessiert Innen- und Außenballistik auch irgendwie überhaupt nicht. Viel eher innerer und äußerer Anschlag, aber darüber hört man nichts in der Sachkunde, das kommt erst beim Trainer C.

Und warum wir diverse Kaliber-Reichweiten und Schrot-Faustformeln auswendig lernen mussten, obwohl man uns doch am Tag vorher beigebracht hatte das wir eh nur auf zugelassenen Schießstätten schießen dürfen, konnte mir z.B. auch keiner Erklären. Und mein, "Eine 9mm Luger hat beim DSB-Sportschützen eine maximal Reichweite von 26-27 Meter, dann klebt sie am Kugelfang" wollten die irgendwie trotzdem nicht gelten lassen. War wohl zu Praxisnah.

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Vielleicht sind diese Daten ja im Hinblick auf zukünftige Auflagen zu erlernen. Siehe hierzu die geniale Kurzgeschichte von Fuchs im Thread 'Waffenrechtsänderungen 2007'.

Wenn erst ALLE Teile mit eindeutigen Kennungen versehen sind, also auch das Geschoß, und der Kugelfang die Ankunft eines Geschosses (per RFID) nicht bestätigen kann oder auch die Übereinstimmung mit den per RFID übermittelten Daten der Hülse nicht gegeben ist (weil Du evtl. in die Prärie geschossen hast) wirst Du vermutlich nach dem Geschoß suchen müssen und dabei ist ein vorgegebener Suchradius schon hilfreich.

Mir ist nur noch nicht ganz klar, wie hier die zukünftige gesetzliche Regelung für Schrot formuliert werden wird.

PS: Wiederlader sollten dann verstärkt auf ihre Laborierungen achten, damit das Geschoß nicht vor dem Kugelfang zu Boden geht.

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Der Gesetzgeber plant hier: 16 Zeitstunden für Sportschützen, 24 Zeitstunden für`s Bewachungsgewerbe. Kommt aber erst mit der neuen Verwaltungsvorschrift! Eine gute Sachkunde hat ihren Preis! Findet erst einmal einen guten Lehrmeister - dass kann dauern! Ich hatte mal jemanden getroffen, der hat beim BDMP Sachkunde gemacht: 85 Euro. Er durfte bei der Prüfung seine Unterlagen aus dem Unterricht benutzen!!!!!!!! Was soll das bitte für eine Prüfung sein? Ich denke, dass die Freiberuflichen 10mal besser sind als die Vereine. Der Selbständige wird wahnsinnig überprüft und getestet, der Verein bestimmt einfach drei Leute!Dass sind schon riesen Unterschiede!!! Leider erkennt das der Sachbearbeiter nicht!

Sachkundelehrgänge und Prüfungen durch die Vereine werden zwischenzeitlich sehr engagiert und kompetet durchgeführt. Oft im Ablauf und Umfang mit der Waffenbehörde vorher abgestimmt.

Deine Verallgemeinerung ist nicht angebracht.

Man kann übrigens durchaus auch bei den Selbstständigen an Kompetenzsimulanten geraten

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Was ich noch vergaß:

Um die Genehmigung zu bekommen, stecken ohne Übertreibung mehrere Monate Arbeit drin. Außerdem werden die Preise eher steigen, weil die Unterrichtungszeit von 18 auf 24 Stunden angehoben werden soll. Das ist dann an einem Sa + So nicht mehr zu machen.

Weiterhin ist das manchmal/meistens zwischen SK beim Verband oder bei Privat ohnehin eine Milchmädchenrechnung. Die SK beim Verband waren bei uns 7 Abende, jeweils von 19 - 22 Uhr. Dafür wären rd. 14 x 52 Km angefallen. Alleine die Fahrkosten... Außerdem bedeutet das von 18 - 23 Uhr außer Haus. Da sind die beiden Vollzeit-Samstag und Sonntag schmerzloser.

Ach ja, werter Themenstarter. Du kannst die Sachkunde auch mit dem Jagdschein bestehen. Meiner hat gut 1500 € (incl. Fahrkosten) gekostet (und das ist saubillig - wie man Dir hier bestätigen wird!)

Riichtigg! In Hessen sind die 32 UE (24 Vollstd.) bereits "Pflicht". Versicherung nicht vergessen, wenn dann der Stand pro Std. 180,- Euronen kostet, die Beisitzer und während des Lehrgangs die Referenten bezahlt wurden, die Getränke und Verpflegung für die 2 x 3 Tage sowie die umfangreichen, aktuellen!! und farbigen ca. 200 Seiten Unterlagen mit Ordner, die Miete für den U-Raum, die Bereitstellung (und der erforderliche Nachweis des Vorhandenseins) der U-Materialien, Druck der Urkunden, Versendung/Abgabe der Prüfungsprotokolle an die Behörde, die großzügig bemessene Munition für den (bei Waffenträgern) erforderlichen Nachweis hoher Schießleistungen, Pflegematerial, Reperaturen und Wartung ..usw. usw. von einem Kaufman (hanben wir machen lassen) berechnet werden, kommen gaaaanz andere Summen heraus. UND das OHNE VERDIENST! Wenn der sehr gering angesetzt wird für die Mühe, dann reden alle gleich von Bereicherung. Gleichzeitig wird für jeden Pf...z in anderen Bereichen ohne Beschwerde jede Menge Geld ausgegeben. SAchkunde muß man nur einmal machen, dann aber gefälligst nach den rechtlichen Vorgaben und richtig! Keine Pseudoausbildung. Allein die Ausarbeitung der zahlreichen, immer im Wechsel zu benutzenden Fragebögern nach MAßgabe des BVA verschlingt jede Menge Zeit und nebenbei auch Geld für Drucker, Tinte, Papier usw.

Also: Bitte nicht meckern, sondern selbst das langwierige und nicht ganz einfache Genehmigungsverfahren durchlaufen und dann selbst organisieren, eine Web-Seite aufbauen(lassen), alles auf eigene Kosten vorfinanzieren und loslegen. Die NAchfrage wird einen schier überrollen! Wenn dann die Kosten nach Jahren wieder drin sind, bleibt nur noch eins: Reich werden - aber bestimmt nicht mit Sachkundelehrgängen und -prüfungen!

So, das musste mal raus, die meisten Anbieter machen die Ausbildungen nähmlich weil die Behörden es meist nicht oder nur 1 x pro Jahr gebacken kriegen wegen Personalmangel und (wer will schon für die SK seinen Urlaub opfern?) nicht genehmigter Überstunden.

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Meines Erachtens nicht, es sei denn man geht davon aus, dass sich die Prüflinge zusätzlich daheim das restliche Wissen aneignen und dann für die Prüfung richtig fit sind.

Im Prinzip würde für den theoretischen Teil auch eine Prüfungsabnahme reichen. Theorie für den Autoführerschein paukt man ja auch fast ausnahmslos zuhause...

Sehe ich nicht so! In der (hier als "Empfehlung" in Anwendung gebrachten und mir vom SB der Behörde nochmals augehändigten) WaffVwV NEU und noch nicht offiziell in Kraft gesetzt´ist ganz klar geregelt (und wird hier so gehandhabt) dass Zitat: " als Mindestdauer (ohne Prüfung) grundsätzlich 16 Vollstunden bzw. 22 Unterrichtseinheiten (UE zu je 45 Minuten) voraussetzen. Eine Unterschreitung kann nur in Ausnahmefällen in Betracht kommen, z.B. wenn eine Fertigkeit im Schießen nicht nachgewiesen werden muss.

Im Hinblick auf die besonderen Anforderungen an Erlaubnisinhaber im Bewachungsgewerbe eine Lehrgangsdauer von 24 Vollzeitstunden (entspricht 32 UE) Voraussetzung . Zitat Ende

Hinzu kommen die geforderten hohen Schießleistungen bei diesem Personenkreis.

Daraus ergibt sich ganz klar, dass der Lehrgangsleiter einen Unterrichtsnachweis für die Teilnehmer führen muss um die Erfüllung der Vorgaben nachweisen zu können. Bei uns ist dies allerdings seit Jahren so Brauch, auch ohne dass es so exakt vorgegeben war.

Das "Büffeln" im trauten Heim beim Bier und Fernseher kann und soll/muß ergänzend betrieben werden. Bisher haben alle Teilnehmer geäußert, dass sie, obwohl z.T. langjährige Sportschützen oder Bewacher (ohne waffenrechtl. Genehmigung) der Meinung sind, der Lehrgang sei wegen der komplexen Inhalte eigendlich immer noch zu kurz. Schließlich geht es nicht nur um den "Schein", sondern auch um eine eventuell gerichtlich zu prüfende TATSÄCHLICHE KENNTNIS! Mit Teilnehmen und wegen Bezahlen bestehen ist da nichts. Schließlich übernimmt der Prüfungskommissionsvorsitzende mit seiner Unterschrift auch ein gehöriges Stück Verantwortung und auch seine Maßnahme unterliegt im Zeifelsfall der Überprüfung durch ein Gericht.

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Riichtigg! In Hessen sind die 32 UE (24 Vollstd.) bereits "Pflicht". Versicherung nicht vergessen, wenn dann der Stand pro Std. 180,- Euronen kostet, die Beisitzer und während des Lehrgangs die Referenten bezahlt wurden, die Getränke und Verpflegung für die 2 x 3 Tage sowie die umfangreichen, aktuellen!! und farbigen ca. 200 Seiten Unterlagen mit Ordner, die Miete für den U-Raum, die Bereitstellung (und der erforderliche Nachweis des Vorhandenseins) der U-Materialien, Druck der Urkunden, Versendung/Abgabe der Prüfungsprotokolle an die Behörde, die großzügig bemessene Munition für den (bei Waffenträgern) erforderlichen Nachweis hoher Schießleistungen, Pflegematerial, Reperaturen und Wartung ..usw. usw. von einem Kaufman (hanben wir machen lassen) berechnet werden, kommen gaaaanz andere Summen heraus. UND das OHNE VERDIENST! Wenn der sehr gering angesetzt wird für die Mühe, dann reden alle gleich von Bereicherung. Gleichzeitig wird für jeden Pf...z in anderen Bereichen ohne Beschwerde jede Menge Geld ausgegeben. SAchkunde muß man nur einmal machen, dann aber gefälligst nach den rechtlichen Vorgaben und richtig! Keine Pseudoausbildung. Allein die Ausarbeitung der zahlreichen, immer im Wechsel zu benutzenden Fragebögern nach MAßgabe des BVA verschlingt jede Menge Zeit und nebenbei auch Geld für Drucker, Tinte, Papier usw.

Also: Bitte nicht meckern, sondern selbst das langwierige und nicht ganz einfache Genehmigungsverfahren durchlaufen und dann selbst organisieren, eine Web-Seite aufbauen(lassen), alles auf eigene Kosten vorfinanzieren und loslegen. Die NAchfrage wird einen schier überrollen! Wenn dann die Kosten nach Jahren wieder drin sind, bleibt nur noch eins: Reich werden - aber bestimmt nicht mit Sachkundelehrgängen und -prüfungen!

So, das musste mal raus, die meisten Anbieter machen die Ausbildungen nähmlich weil die Behörden es meist nicht oder nur 1 x pro Jahr gebacken kriegen wegen Personalmangel und (wer will schon für die SK seinen Urlaub opfern?) nicht genehmigter Überstunden.

muss mann diese sachkunde auch machen fürne luftpistole oder langt das uz wen mann schon 18 jahre is? danke

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muss mann diese sachkunde auch machen fürne luftpistole oder langt das uz wen mann schon 18 jahre is? danke

Für "normale" Lupis oder Luftgewehre brauchst Du keine Sachkunde. Allerdings gibt es auch Luftgewehre mit mehr als 7,5 Joule Mündungsenergie, die bekommst Du nur auf Waffenbesitzkarte - da muß vorher die Sachkunde her.

...und noch ein "Bedürfnis".

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Für "normale" Lupis oder Luftgewehre brauchst Du keine Sachkunde. Allerdings gibt es auch Luftgewehre mit mehr als 7,5 Joule Mündungsenergie, die bekommst Du nur auf Waffenbesitzkarte - da muß vorher die Sachkunde her.

Und, auch auf dem LP/LG-Stand braucht man Sachkunde um Aufsicht machen zu dürfen. Für die meisten reinen "Luft-Schützen" sicher der Hauptgrund um Sachkunde zu machen.

FT-Schützen gibt es ja noch nicht soooo viele.

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Na ja... da sind auch 28 UE (für Klasse B ) pflicht.

Ich meine, wir haben bei der Sachkunde auch den Fragenkatalog bekommen, ergo, man hat die Frage Auswendig gelernt. Das hat man dann in den 30 UE die bei uns gefordert wurden auch stark gemerkt. Einige konnten aus dem Stehgreif sagen ob sie A, B, oder C ankreuzen müssen, aber wehe der Lehrer hat mal die Frage etwas umgedreht... Da hat man schon gemerkt, das ein Zuhauselernen, zumal wie bei der Führerscheinprüfung, anhand der später auch (auszugsweise) Real gestellten Fragen, kein wirkliches Wissen vermittelt.

Wie bitte? Den Prüfungsfragebogen? Was soll dann der Quatsch mit dem Lehrgang? Bei uns wird unterrichtet und jeder bekommt aktuelle und umfangreiche farbig bebilderte Unterlagen, ca. 150 Seiten im Ordner. Gehört dann selbstverständlich dem Teilnehmer. Dazu kommt der ausgedruckte komplette Fragebogen des BVA.

Daraus werden dann min. 30 Fragen für einen Prüfungsfragebogen zusammengestellt. Da bekommt so schnell kein zweiter Lehrgang den gleichen Fragebogen. Den sehen die Prüflinge zum ersten mal bei Beginn der Prüfung. Wer dann 25 richtige Antworten hat, es werden im Einklang mit dem BVA auch halbe Punkte vergeben, hat bestanden. So einfach ist das. Wer nicht lernt und denkt er kann dann mal einfach so eine waffenrechtliche Genehmigung als Waffenträger beantragen, hat sich geirrt.

Wer von berufswegen weiß, wie manche Sicherheitsbedienstete mit ihren Waffen umgehen, weiß warum wir da ziemlich hart, auf jeden FAll aber korrekt sind. Ich denke, wer soviel Geld bezahlt, soll auch sicher sein, dass er etwas geleistet hat und seine Urkunde zu recht bekommt. Seltsammerweise fallen häufig diejenigen durch, die entweder ohne großes eigenes Interesse geschickt werden (ob von der Firma -"mach mal sicherheitshalber, haben gerade Zeit" oder vom Ämtchen) und denken, bei dem Preis ist das Bestehen inklusive. Ist ja im Urlaub mit der Animation auch so.

Damit tut sich niemand einen Gefalllen, speziell wenn einmal (hoffentlich nie!) der FAll der Fälle eintritt und man vor dem Richter steht. Dann kann man froh über jede Info sein, die einen irgendwann jemand "gezwungen" hat zu inhalieren.

Für "normale" Lupis oder Luftgewehre brauchst Du keine Sachkunde. Allerdings gibt es auch Luftgewehre mit mehr als 7,5 Joule Mündungsenergie, die bekommst Du nur auf Waffenbesitzkarte - da muß vorher die Sachkunde her.

...und noch ein "Bedürfnis".

Genau. Und bei der von mir beschriebenen Sachkunde handelt es sich nicht um die für Sportschützen, hier müssen selbstverständlich gerade auch im rechtlichen Bereich, geringere Ansprüche gestellt werden. Dies wurde vom Gesetzgeber ja durch die unterschiedliche lange Mindestausbildungsdauer und genaue Definition der zusätzlich zu behandelnden Themen berücksichtigt.

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Wie bitte? Den Prüfungsfragebogen? Was soll dann der Quatsch mit dem Lehrgang?

Das Wissen vertiefen soll der Quatsch mit dem Lehrgang...

Aber nein, es wird nicht der Prüfungsbogen sondern der Fragenkatalog des NWDSB ausgegeben. Der hat rund 200 Fragen. Eben, wie bei der Führerscheinprüfung, wo man (zumindest als ich den gemacht hab) auch von der Fahrschule einen Fragenkatalog bekam in dem (ausnahmslos) alle Fragen enthalten waren die im Prüfungsbogen später vorkommen durften.

Ergo, bei beidem wurde für die Prüfung eben der Katalog auswendig gelernt. In der Sachkundeprüfung kamen wohl 70 oder 75 Fragen dran (hab nicht nachgezählt). Da lief dann nebenher noch eine Watte wer schneller war… die Hälfte der Prüflinge war in unter 10 Minuten fertig damit und hat, da eben nichts verdreht war (und das auch vorher bekannt war), 0-1 Fehler.

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