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Präzision von Matchwaffen


Guest

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Moin zusammen,

Ich habe mal eine Frage, die eigentlich banal klingt, auf die ich aber keine Antwort weiß: Warum schießt ein Feinwerkbau genauer, als beispielsweise ein HW 35. Das HW streut auf 10m Schußgruppen von ca 4cm hin und das FWB nicht. Also woran liegts? Genauer gearbeiteter Lauf? Konstanterer Luftdruck? Macht die schwächere Feder ein genaueres Schießen?

Ich habe einfach keine Anhnung. Aber hier bin ich bislang immer kompetent "beraten worden". Ich bin also zuversichtlich.

Für alle erst gemeinten Beiträge schon mal Danke im Voraus.

Gruß Diabolo

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Bei Matchwaffen sind wohl alle Bauteile präziser und mit geringeren Toleranzen gefertigt.

Ich bin zwar kein Autoexperte, aber das ein Ferrarimotor in der Formel 1 mehr Leistung aufweist als etwa ein Motor von Peugeot liegt wohl ebenfalls an teuren Minimaltoleranzen und besten Bauteilen auch in den kleinsten Details.

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Zitat:

Original erstellt von Diabolo:

"Präzision von Matchwaffen"

Warum schießt ein Feinwerkbau genauer, als beispielsweise ein HW 35.

Eine HW 35 kannst du nicht mit einer Matchwaffe, von welchem Hersteller auch immer, vergleichen.

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Es ist vor allem die Bauart, die den Unterschied macht. Bei einer Matchwaffe ist alles auf gleichmäßige und ruhige Schussabgabe abgestimmt. Bleiben wir aber beim Vergleich erst mal bei Federdruck. Bei den Federdruckluftwaffen der letzten Generation war man bestrebt die bewegte Masse der Kolben und Federn durch Gegenkolben oder Rücklaufsysteme aufzufangen und auszugleichen. Gleichmäßige Geschwindigkeiten erreichte man durch besondere Federführungen und berechenbares Dichtungsmaterial an den Kolben(z.B Kolbenringe wie am Auto). Die Dichtungen sind auch effizienter und der nötige Kommpressionsraum ist genau auf den benötigten Druck abgestimmt. Bei früheren Matchgewehren erreichte man bessere Trefferleistung durch bessere Abzüge, dem Zeck entsprechende Schäfte und Visierungen.

Gutes System vorausgesetzt.

Die heutigen Pressluft und Kompressionsmodelle sind eine ganz neue Generation von Waffen. Die erschütterungsfreie Schussabgabe hat man nahezu im Griff und es wird sich vor allem auf Schaftformen und individuelle Anpassung der Waffe auf die jeweiligen Schützen konzentriert.

Pellet

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Hallo Leute. Im Prinzip habt Ihr alle Recht, aber mit meiner 35er Weihrauch mit ZF schieße ich auch noch auf 10 Meter einen Streichholz weg. Ich denke wenn Du ein Streubild von 4 CM bei dieser Waffe hast, liegt das sicherlich auch etwas an unpräziser Munition. Ich habe festgestellt, das selbst bei den teureren Matchdiabolos noch 2-3% "Versager" dabei sind. Also ich schaue eben vor den laden noch erst skeptisch auf die Kugel :-)

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Wenn ich in die Diaboloschachtel greife und einen verschrammten Diabolo in der Hand halte, dann schiesse ich mit dem erst gar nicht.

Wirklich niedrige Fehlertoleranzen bei der Produktion kann man wohl nur von Händler und Natermann, sowie bei Dynamit Nobel-Diabolos erwarten. Meines Erachtens sind auch Waltherdiabolos hochwertig.

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Zitat:

Original erstellt von Diabolo:

Das HW streut auf 10m Schußgruppen von ca 4cm

4cm auf 10m????

Das sind auf die Entfernung für ein HW35 aber ziemlich grosse Streukreise.

Versuch mal die Schrauben an der Laufhalterung ordentlich fest zu ziehen. Lose Schrauben in diesem Bereich sind öfters Ursache dafür

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