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IGNORED

Achtung Munitionerwerb in Bln.


Tatonka

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Neues Waffenrecht in Berlin:

Für den Erwerb von kalibergleicher, gasdruckschwächerer Munition

.357Mag. -- 38spez. oder 12/76 -- 12/67,5 ist ein neuer Eintrag nötig.

Dieser erfolgt in Berlin im Moment kostenlos.

Laut Auskunft der Sachbearbeiterin wird in Brandenburg eine kostenpflichtiger

Munitionserwerb verlangt.

Gruss Tatonka aus der Haupt-Statt

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Sach mal Tatonka - wofür schreibe ich mir eigentlich in VISIER seit zwei Monaten die Finger über die Vorgänge in Berlin wund? Habe gerade vor wenigen Tagen mit dem aufsichtsführenden Beamten in der Sen-Innenverwaltrung telefoniert. Der meinte, er wüßte von nichts. Auch nicht, daß ein Rundschreiben v. März 95 aus dem BMI die ganze Kaliberfrage ein- für allemal geregelt hat. Habe ihm daraufhin das Schreiben geschickt. gaga.gif

Kontaktier mich mal morgen oder nächste Woche in der Redaktion.

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Zur Erklärung der "Betriebsumstände" in Berlin möchte ich hinzufügen,

daß in West-Berlin die Polizeiabschnitte und die Meldestellen weder räumlich noch

sonst irgendwie getrennt waren. Das war dann doch nicht wirklich im Sinne der Erfinder unserer Republik. Naja wir haben ja auch nicht dazu gehört. Ein Ordnungsamt gíbt es immer noch nicht, Waffenbesitzkarten werden vom LKA bearbeitet.

Das dort das Benutzen von Waffen bei Sport und Jagd nicht als Wirtschaftsfaktor sondern als Bedrohung der öffentliche Sicherheit und Ordung gesehen wird, wird einem dort schon deutlich.

Interessant ist, daß diverse Händler und Versenderhier in Berlin von dieser "veränderten" Sichtweise nicht informiert sind und Munition (kalibergleich, gasdruckschwächer)e i n f a c h

s o verkaufen.

Warum kostet eigentlich der Eintrag nichts, seit wann arbeiten Behörden umsonst?

Grüsse von Tatonka aus der Haupt-Statt

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Ach das mit dem LKA hat so eine ganz einfache Bewandnis: Da gab es damals einen kleinen (körperlich) nicht so adrett aussehenden Abteilungsleiter (trotz seinem Hang zu teuren Boss-Anzügen und seinen vielen Besuchen im "Cafe Keese"), der fand es einfach "schick", wenn auf seiner Visitenkarte statt Ordnungsamt oder ähnlichem LKA stehen würde. Außerdem strebte er eine Aufstockung seiner bedeutung in eitler Hoffnung auf eine höhere Planstelle an... Die Einordnung der Erlaubnisbehörde beim Staatsschutz (sic!) wurde seinerzeit auch vom Datenschutzbeauftragten gerügt - hat sich aber keine Sau in Berlin darum geschert.

Tja, niemand kann etwas für sein Aussehen, seine begrenzten Fähigkeiten, seine Herkunft und daraus eventuell entstehende Minderwertigkeitskomplexe. Sind ja alles klinisch nachvollziehbare Prozesse.

Aber andere müssen darunter leiden. chrisgrinst.gif

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In Antwort auf:


Auch nicht, daß ein Rundschreiben v. März 95 aus dem BMI die ganze Kaliberfrage ein- für allemal geregelt hat.


Ich kenne den Inhalt dieses Rundschreibens nicht und habe es auch nicht bei WO gefunden.

Könntest Du es mal mal bitte hier einstellen?

Dank und Gruß

Michael

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