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heinzaushh

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  1. Von bestimmten Protagonisten zum Problem stilisiert wird und man sich in der beliebten Opferrolle darstellen kann. Zudem- günstiger ist Werbung kaum zu bekommen.
  2. Weil er im Gegensatz zu anderen versteht mit dem "Fernsehen " umzugehen. Ist keine Frage der Kompetenz, ist eine Frage wie man sich verkauft. Die "LWB" oder "Waffenlobby" hat dem nichts entgegen zu setzen, ganz einfach.
  3. "Illegale Waffen" sind hüben wie drüben allein schon übers Darknet beliebig verfügbar, wie auch alles andere. Die Möglichkeit an eine Schusswaffe zu kommen ist in den US of A wohl unbestreitbar einfacher wie in D, obwohl es oft anders dargestellt wird. (Ja, ich weiss, geh an den nächsten Bahnhof, da bekommst du alles. Zumindest im Fernsehen. Und ja, ich weiss auch das vor Jahrzehnten Russen alles verscherbelt haben. Nützt Hänschen Klein allerdings nichts. ) Eine Eigenheit in US of A ist der Umstand das auch "legale" Waffen nur mir erheblichen Aufwand, wenn überhaupt rückverfolgbar sind. Der Unterschied "legal" zu "illegal" ist schwimmend, spielt aber aufgrund der jederzeitigen Verfügbarkeit auch nicht wirklich eine Rolle, auch ist die Bereitschaft eine Schusswaffe im "Milleu" mitzuführen und einzusetzen wesentlich höher.
  4. Flieg hin und erklär ihnen was du möchtest, charter einen Container und mach das grosse Geschäft. Geht in anderen Bereichen auch.
  5. Ich komm aus dem Lachen nicht mehr raus......eher glaub ich an den Weihnachtsmann.
  6. Was hier von einigen als durchaus ok hingestellt wird. Ich finde es ist ein Armutszeugnis für den Gesetzgeber.
  7. Und nu lies noch mal meine Kritik. Es kann nicht sein das ein Nutzer Urteile zur Findung studieren muss, die grundsätzlichen Vorgaben müssen auch für Rechtslaien zugänglich sein. Da kann es ebensowenig sein das die Behörde x abweichend zur 20 Kilometer entfernten Behörde y Vorgaben erstellt oder Sachverhalte nach Ihrer Ansicht interpretieren. Für mich nicht nachvollziehbar und alles andere wie das gerne verwendete "Bürgernah".
  8. So so. Die da genau wären?
  9. Manche Beispiele bringen sich selbst ins Rampenlicht..... Auch das OVG hat auf fehlende eindeutige und dezidierte Vorgaben hingewiesen. Aber egal, anscheinend ist es auch bei Juristen (?) beliebt das hätte hätte Fahhradkette Argument zu nutzen. Spricht für sich. Dazu- es geht mir Null um den Inhalt des (der) Gesetze, ich finde es lediglich falsch davon auszugehen das die Möglichkeit gegeben ist diese in eindeutiger Weise für sich erschließen zu können, noch dazu wenn sich selbst Gerichte, Bundesländer und Behörden nicht einig sind. Das auf den Bürger mit den evtl. Konsequenzen abzuwälzen ist nicht richtig. Dabei steht das WaffG pp nicht alleine, es ist ein Problem das sich stetig vermehrt, da fast nur noch schlampige und handwerklich schlechte Arbeit vom Gesezgeber kommt.
  10. Dem ist voll zuzustimmen. Aber.... Woher soll ein Bürger für sich rechtsverbindlich die Information beziehen? "Fachzeitschriften"? 5 Hefte, 8 Meinungen. Internet? Siehe oben. "Fachforen" Zwei Juristen (?) vertreten vehement Ihre teils diametralen Ansichten, alle anderen sind Trolle. Merkblätter von Behörden ? Widersprechen sich teilweise und lassen mannigfaltige Interpretationen zu. Behördenaussagen? Das Papier nicht wert, da selbst dort in vielen Bereichen Unwissenheit, bzw. eigene Interpretationen zu Recht erklärt werden. Aussagen von Politikern? Heute so, morgen so, je nach Lust und Laune, den eigentlich interessiert es sie überhaupt nicht. Nein, es ist Sache des Gesetzgebers verbindliche, Bundesweit geltende und rechtssichere Grundlagen zu schaffen nach denen sich der Nutzer richten kann. Nicht in einem Jahr, nicht in zwei, sondern zeitgleich zur Gesetzgebung oder Gesetzesänderungen. (Etwaige Übergangsvorschriften vorausgesetzt ) Juristen sehen das naturgemäß anders, denn es ist Ihre Verdienstgrundlage.
  11. Hier auf WO? Hat rein garnichts mit der Fragestellung zu tun.
  12. Das, und nichts anderes war und ist meine Frage......
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