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MIG

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  1. Wie du sicher weisst, stinkt der Fisch am Kopf verfault. FWR, VDB (Verband deutscher Büchsenmacher), DSB, BJV (Bayrischer Jagdverband), DJV und die darin zusammen gefassten restlichen Landesjagdverbände, sind organisationen, deren Mitarbeiter und (Günstlinge>(hier Vorstände etc.)) ein Einkommen durch Mitgliedsbeiträge erzielen. Nur darum geht es. Der Trick dabei ist: Man stelle sich hin und behaupte man unterstütze die Interessen der Zahler. Die NGO PETA ist hier ein besonders krasses Beispiel. Wahrheit: http://www.petatotet.de/ und hier der deutsche NGO Ableger, deren Mitarbeiter und Vorstände mit dem Geld der Mitglieder, ihr Einkommen sichern und selbstverständlich auch einen Beitrag leisten, um den Markennamen Peta verwenden zu können. In der deutschen PlanWirtschaft sieht es genauso aus: IHK + alle Zwangsgenossenschaften. Diese staatlichen Organisationen, deren Mitarbeiter und Günstlinege nützen auch keinem Unternehmen etwas. Sie sind einfach nur eine finanzielle Zwangsbelastung. Im Gegensatz zu den NGOs werden hier Politschranzen geparkt, die 10.000,- + abcashen. Monatlich. Aber allen gemeinsam ist, dass sie behaupten, unverzichtbar zu sein und einen hohen Nutzen für die Einzahler erbringen wollen.
  2. Das ist ein sehr anschauliches Beispiel für eine Investmentblasenbildung. Wenn die "Geldblase" platzt, ist der Gegenstand nichts mehr wert.
  3. Doch, gibt es. Es ist so ähnlich, wie des Stillenmunkes seine Schalldämpfer.
  4. Wenn über Verbandsfürsten und Schuldige geschrieben wird, dann ist der DSB und DJV gemeint. Der BDS, BDMP etc. sind da außen vor.
  5. Die Verbände haben den Gesetzgeber dazu gedrängt diese Hürden für den Waffenbesitz aufzustellen.
  6. Man kann aber nicht leugnen, dass der deutsche Jagdschutzverband DJV dafür verantwortlich ist, dass der deutsche "Normalbürger", nicht mehr wie die Schweizer oder Österreicher in den Laden gehen kann um sich Kat. C Waffen zu kaufen. Und man kann nicht leugnen, dass der deutsche Schützenbund DSB für den Verbands- bzw. Vereinszwang, btr. Mitgliedschaft verantwortlich ist. Und man kann nicht leugnen, dass beide Verbände für den Bedürfniszwang verantwortlich sind. Anstelle sich für den allgemeinen freien Waffenbesitz einzusetzen, wird hier nur die eigene "elitäre" Klientel bedient. Es ist aber auch immer ein Bärendienst, den die an ihren Zwangsmitgliedern leisten. (Siehe oberen Absatz)
  7. Naja, dann können die, die fürs Sportschießen geeignet sind preiswert an die Schützen verkauft oder verschent werden. Der Rest wird an Waffenhändler verschenkt und der BRD zur vernichtung abgegeben. Eventuell findet sich aber auch ein Sammler oder Sachverständiger, der die dann einsammelt.
  8. Ich dachte, das coltdragon "verbrannt" sei. Er kann noch schreiben ? Dann kann er doch das, was er dir schrieb auch hier veröffentlichen. EDIT: Mitglied +5000 Banned 5.374 Beiträge
  9. Ja. Das Ding sieht wirklich schlecht aus. @ Cabu. Was hat dich das Gewehr jetzt gekostet, incl. der noch einzufordenden Verf. u. Ger. kost., abzüglich des ehemaligen Anschaffungspreises vor Jahren ?
  10. Welcher nicht anerkannte Schießsportverband hat eine anerkannte Schießsportordnung ?
  11. Du musst jetzt einen Mehrlader in 6,5x55 und 8x57 kaufen. Und dann darfst du in 6 Monaten noch einen in 6,5x55 und 8x57 kaufen. Und das fortlaufend, bis die gelbe voll ist.
  12. Ich würde mir sehr wünschen, dass du etwas fachkompetentes zum Thema "Reglementierte Waffen" schreibst.
  13. Ein Forum lebt doch von Informationen. Mal angenommen jemand sucht auf Google nacht "Waffenreglementierung" und findet wissenswertes bei WO und meldet sich deswegen sogar an und klickt auf Werbebanner, dann wäre das ein Gewinn für die FvlW. Wenn du aber jetzt nichts brauchbares dazu schreibst und auf einen anderen Informationsanbieter verweist, tust du dem Forum damit keinen gefallen. Denn damit verliert ja WO einen potentiellen User.
  14. "Mit Speck fängt man Mäuse" Dümmliche und rückgratlose Sachbearbeiter brauchen sowas. Ist für die wie Porno (Animation).
  15. Naja, irgend ein Wichspimmel wird ihn angeschwärzt haben.
  16. MIG

    Waffenhandelslizenz

    Naja, die "alten Säcke" haben sich im laufe des Betriebs ihres Ladengeschäfts, soviel unverkäuflichen Plunder angeschafft, das ein neuer Inhaber daran ersticken würde, weil der alte Inhaber denkt, sein Krempel wäre wertvoll und das vom Neuen bezahlt haben will. Da ist es besser man fängt klein an.........weiter unter Merkava3...... Merkava3 schrieb: Bei uns in Bayern ist Aufbewahrung in Schränken mindestens Schutzklasse 0 Pflicht. Plus VDS geprüfte Alarmanlage mit Wartungsvertrag und Aufschaltung zum Sicherheitsdienst. .......und überlegt sich auch einen guten Standort für sein Geschäft. Der Umzug in ein anderes Bundesland und oder in eine andere Gemeinde sollte auch in Betracht gezogen werden. Nicht jedes Bundesland, jede Gemeind oder Stadt ist es Wert, dort Arbeitsplätze zu schaffen und Steuern zu entrichten. Bei uns werden die ganz normalen, allgemeinen Vorschriften zur Verwahrung von Waffen angewandt.
  17. MIG

    Waffenhandelslizenz

    Die Waffenhandelserlaubnis kostet einmal, zum Teil (Berlin) richtig Geld. Die Bücher kannst Du verwenden. Das einzige was zum neuen Waffengesetzt dazu kam ist die Verwaltungsvorschrift.
  18. MIG

    Waffenhandelslizenz

    Du solltest in jedem Fall einen Waffenfachkundelehrgang besuchen. Ca. 1.000,- Das ist bestens angelegtes Geld. Prüfungsgebühr ca. 200,-€ Du kannst Dich aber auch nur in einem bestimmten Breich prüfen lassen, z.B. Langwaffen und Munition. Die Waffenhandelsgenehmigung bei den Behörden sind keine Verhandlungssache, sondern von den unterschiedlichen Gebührenordnungen abhängig. Beispiele: Berlin: 1.500,- Kassel: 150,- Schwalm-Eder Kreis: 500,- Über Rheinhessen kann ich nichts berichten. Empfehlung: IHK-Suhl-Mäbendorf, Fachkundelehrgang: Suhler-Waffenschule Waffenhandelsbuch: http://www.shotline.de/
  19. Der kann aber auch seinem Amt mitteilen, dass er einem Schützenverein beigetreten ist, oder die Jägerprüfung zum dem und dem machen möchte und eine Fristverlängerung zum blockieren beantragt. Aber weshalb der Fredstarter den Tresor nicht will und die Waffen "vorübergehend" abgeben will, erschließt sich mir nicht, sofern er zuverlässig im waffenrechtlichen Sinne ist.
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