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Charles Moore

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  1. Was ist der Unterschied zwischen einem Schiesskeller und einem Schiessstand einer Gemeinde hinsichtlich Sicherheitsregeln, Haftung etc.? Wieso braucht es im Gemeindeschiessstand Schützenmeister (welche eine Scheibe für eine Freien Pistole nicht von einer KK-Gewehrscheibe unterscheiden können) und Schiesskeller habe ich meine Ruhe und darf alleine ohne Aufsicht schiessen? Ist dies nur Versicherungstechnisch zu begründen?
  2. Gemäss Manual lässt sich das Abzugsgewicht einer TOZ 35 zwischen 10 bis 100g verstellen. Andere als unfähig bezeichnen, aber selber keine Ahnung haben.
  3. Jaja... ich weiss ist uralt aber immer wieder göttlich: http://www.chilloutz...lech-mafia.html und das bei rundum Zugriff und nicht verankert. THW...
  4. Dies erfolgt automatisch, mehrmals täglich... aber Danke füp den Tipp. Ich denke das Thema kann geschlossen werden.
  5. Schädliche Website blockiert: http://waffenkultur.com/ Diese Website wurde als schädlich gemeldet. Wir empfehlen Ihnen, die Website nicht aufzurufen. Diese Site ist: Schädlich Sie sollten diese Website nicht besuchen. F-Secure hat schädliches Verhalten dieser Website festgestellt. Nach unserem besten Wissen ist es nicht sicher, diese Website zu besuchen.
  6. Wieso zeigt mein Provider die HP von Waffenkultur.com als schädlich an?
  7. Aralsee... CO2-Gehalt der Atmosphäre... Die Sahara soll mal bewaldet gewesen sein...
  8. Ja, vor solch brilliantem Fachwissen muss ich jetzt glatt kapitulieren. Ich frag mich bloss wieso multinationale Konzerne, Versicherungen, Banken mit eigenen Umweltabteilungen noch nicht herausgefunden haben, dass das alles Quatsch ist mit dem Klimawandel? Wieso werden dort Miliarden investiert, gegen etwas was nicht existiert? Wieso warnen Rückversicherer vor den Folgen des Klimawandels? Vielleicht weil sie diese nicht mehr bezahlen können?
  9. Das Politiker insbesondere Linke und Grüne schizo sind ist unbestritten! Das Pack geht mir auch auf den Sack! Der Klimawandel ist aber das globale Problem schlechthin. Die Menschheit hat aber leider noch nicht Begriffen, das wir die Natur brauchen aber die Natur uns nicht. Der CO2 Gehalt der Atmosphäre lag in den letzten 800'000 Jahren nicht über 300ppm. Das er vor zig Millionen Jahren höher war ist auch unbestritten. Die Veränderungen gingen aber nicht so schnell vonstatten wie heute. Da wird einiges auf der Strecke bleiben, weil es nicht mehr mitkommt... Aber das soll jeder für sich entscheiden.
  10. Hierzulande ist mittlerweile ein Ableger des NIPCC gegründet worden, der von Fred Singer gegründeten Gegenorganisation zum Weltklimarat. Es gibt auch einen «Verein zur Lancierung einer Initiative gegen den Klimaschwindel», und Politiker, Medien und Ämter erhalten regelmässig Beschwerden über die «Klimalüge». Die Leute gelten zwar als Einzelpersonen, aber nach der Veröffentlichung von Fritz Vahrenholts Buch «Die kalte Sonne», das den Klimawandel auf die Aktivität der Sonne zurückführt (siehe unten), hat sich der Ton verschärft. Nach Medienauftritten werden Klimaforscher systematisch mit E-Mails belästigt, im Stil von «Schmor in der Hölle, du ********* mit deiner Klimalüge» oder «Wenn ich Sie wäre, würde ich Selbstmord begehen». Fischlin erhält auch anonyme Anrufe in der Nacht. In den USA ist die Klimafrage inzwischen derart verpolitisiert, dass eine sachliche Diskussion fast unmöglich geworden ist. «Das Leugnen des Klimawandels gehört heute zum konservativen Wertekanon», sagt der Sozialpsychologe Heinz Gutscher, «wenn ein Republikaner in diesem Punkt eine andere Haltung einnehmen will, dann gefährdet er sofort seine ganze Identität.» Hier komme man mit wissenschaftlichen Argumenten nicht mehr weiter. «Die Fähigkeit der Menschen, Fakten zu ignorieren, die gegen ihre Wertvorstellungen laufen, ist extrem hoch», sagt Gutscher. Das Ignorieren falle auch deswegen leicht, weil Menschen dem unmittelbaren Erleben mehr Glauben schenkten als einem Forschungsresultat. Sei der Winter einmal kalt, wirke der Klimawandel tatsächlich für einige wie eine Erfindung. Gegen das schlechte Gewissen Dass die Kritiker auch in Europa mehr Aufsehen erregten, liege nicht zuletzt am Umschwenken in der Energiepolitik. Laut Gutscher ist es typisch, dass die Klimawandel-Leugner in Deutschland genau jetzt mehr Gehör bekommen, da das Land mehr Braunkohlekraftwerke in Betrieb nimmt. Wer mehr CO2 emittiere und deswegen ein schlechtes Gewissen habe, sei empfänglich für Leute wie Vahrenholt, die sagen, dass alles halb so wild sei. Hier noch ein paarBeliebte Argumente von Leugnern des Klimawandels «Es ist die Sonne, Dummkopf!» Die Sonne ist schuld am Klimawandel. Das ist das Lieblingsargument der Kritiker, und es wurde seit den 1990er Jahren regelmässig widerlegt. In einem neuen Buch gibt Fritz Vahrenholt der Sonne die Schuld an der Erwärmung, was den Berner Forscher Heinz Wanner veranlasste, das Argument einmal mehr zu prüfen. Wanner und Co. berechneten den energiebedingten Wärme- und Kühleffekt von Sonne, Vulkanen und CO2 und zeigten, dass die schwankende Sonnenstrahlung die Erwärmung nicht erklären kann - der Einfluss der Sonne ist zu gering. Seit 1998 gibt es keinen Temperaturanstieg mehr. Das wird gerne behauptet, stimmt aber nicht. 1998 war ein ungewöhnlich heisses Jahr, die nächsten paar Jahre waren kühler. Wenn man nur einen kurzen Zeitraum nach 1998 anschaut, findet man dort tatsächlich einen Abwärtstrend. Doch 2005 und 2010 schlugen das Rekordjahr 1998 bereits wieder, und der Trend seit 1970 zeigt ganz klar in eine Richtung: nach oben. Das Klima hat sich immer geändert. Das ist richtig. Es gab stets Hitze- und Kältephasen und auch Perioden, in denen es auf der Welt wärmer war als heute. Die mittlere Temperatur auf der Erde wird vom Abstand zur Sonne und von der schwankenden Sonnenstrahlung beeinflusst, Vulkanausbrüche führen zu einer Abkühlung. Doch auch wenn man all diese Einflussfaktoren berücksichtigt, kann man die Erwärmung seit den 1970er Jahren nicht verstehen - nur der Anstieg von CO2 in der Atmosphäre liefert eine schlüssige Erklärung dafür. Schon 1824 beschrieb jean-Baptiste Fourier, wie Spurengase in der Atmosphäre das Klima erwärmen. Der Physiker John Tyndall beschäftigte sich in den 1860er Jahren mit der Wirkung verschiedener Treibhausgase. 1896 rechnete der schwedische Nobelpreisträger Svante Arrhenius erstmals aus, dass eine Verdoppelung des CO2- Gehalts in der Atmosphäre einer Temperaturerhöung von 4 bis 6 Grad zur Folge haben würde. 1957 gelang der Nachweis, dass die CO2-Konzentration tatsächlich ansteigt! Einem Laien ist es heute schwer möglich, sich ein fundiertes und sachlich korrektes Bild vom Wissenstand in der Klimafoschung zu machen. In Zeitungen wie "Blöd" werden zum Teil Gespensterdiskusionen über die Klimaforschung geführt, die von den tatsächlichen Diskussionen in Fachkreisen völlig losgelöst sind. Unter Klimaforschern ist der anthroprogene Klimawandel, in dem wir uns schon befinden, zu 100% unbestritten!
  11. In den fünfziger Jahren mehrten sich die wissenschaftlichen Belege, dass Rauchen schädlich ist für die Gesundheit - eine Hiobsbotschaft für die Tabakindustrie. Um das Image ihres Produktes zu retten, beauftragten amerikanische Zigarettenproduzenten PR-Firmen damit, die wissenschaftlichen Untersuchungen infrage zu stellen. Während sich unter Forschern der Konsens bildete, dass Rauchen Krebs verursacht, schlachtete die Industrie mithilfe von gekauften Wissenschaftern gezielt die Unsicherheiten und Widersprüche aus, die es in jeder wissenschaftlichen Debatte gibt - zum Beispiel die Frage, warum nicht jeder Mensch, der raucht, an Krebs erkrankt. Immer wieder dieselbe Strategie Die sogenannte Tabak-Strategie war erfolgreich. In der Öffentlichkeit entstand der Eindruck, es gebe eine rege Debatte unter Forschern, obwohl das längst nicht mehr der Fall war. Noch heute glaubt ein Viertel aller Amerikaner, dass es keine Belege gebe für die Schädlichkeit von Zigarettenrauch. Schon damals diffamierte man unliebsame Wissenschafter damit, politisch motiviert zu sein und nur deswegen alarmistische Resultate zu publizieren, um mehr Forschungsgelder zu erhalten. Genau dasselbe wird heute den Klimaforschern vorgeworfen, und das ist kein Zufall. In ihrem Buch «Merchants of Doubt» (2010, Bloomsbury) zeigen die beiden Historiker Naomi Oreskes und Erik Conway, dass hinter den Angriffen auf Krebsforscher damals und auf Klimaforscher heute zum Teil dieselben Leute stehen: zum Beispiel der mittlerweile verstorbene Frederick Seitz, ein Physiker, der in den 1970er Jahren Forschungsprogramme für die Tabakindustrie leitete und 1984 das George C. Marshall Institute gründete. Zusammen mit dem Physiker Fred Singer und anderen «Veteranen des Kalten Krieges», wie die Historiker das Trüppchen nennen, kämpfte Seitz prinzipiell gegen jegliche Umweltmassnahmen, die seiner Meinung nach den freien Markt gefährdeten und dem Kommunismus Vorschub leisteten. Die Leute vom Marshall Institute verneinten, dass der Mensch schuld sei am sauren Regen. Sie lieferten Studien, dass Vulkane das Ozonloch verursacht hätten, und sie wehrten sich gegen Massnahmen gegen das Passivrauchen. 1989 begannen Seitz und Singer gegen die Klimaforschung zu opponieren. Die Physiker, die in diesem Bereich nie wirklich selbst geforscht hatten, gingen clever vor, und die Strategie ist bis heute dieselbe. Die Klimawandel-Leugner lügen meist nicht direkt, aber sie ignorieren Fakten, interpretieren Daten nach eigenem Belieben und legen normale Unsicherheiten als Beweis dafür aus, dass man nichts wisse über das Klimasystem. Das Marshall Institute und andere nationalkonservative Think-Tanks haben es geschafft, Zweifel zu streuen und mit von ihnen bezahlten Forschern den Eindruck einer wissenschaftlichen Debatte zu erwecken - über Themen, die eigentlich längst ausdiskutiert waren. Den Skeptikern kommen dabei die Gepflogenheiten der Medien zugute: Es ist ein Muss, in einer Kontroverse Pro und Contra eine Stimme zu geben. So entstanden in den letzten zwanzig Jahren zwei völlig verschiedene Diskurse: die wissenschaftliche Debatte, in welcher der Konsens immer grösser wurde, und die öffentliche Diskussion, in welcher politisch motivierte Leute immer mehr Zweifel äusserten. Laut dem ETH-Professor Andreas Fischlin, der an mehreren Berichten des Weltklimarates IPCC mitgearbeitet hat, sind sich heute praktisch 100 Prozent aller Klimaforscher einig, dass der Mensch für die Erwärmung des Klimas verantwortlich ist. Das sind Tausende von Forschern. Trotzdem glaubten in einer Umfrage von 2011 nur 13 Prozent aller Amerikaner, dass der wissenschaftliche Konsens derart ausgeprägt ist. Zwischen 2008 und 2011 sank auch die allgemeine Besorgnis in Bezug auf den Klimawandel. «Die Wahrnehmung in der Öffentlichkeit ist völlig verzerrt», sagt Fischlin.
  12. Hast du Kinder? Ja, dann hoffe ich, dass du ihnen jeden morgen zwei Schachtel Zigaretten in die Hand drūckst. Rauchen fõrdert ja die Gesundheit. Ich meine das Ernst, zwei Wochen später wir ihr Imunsysten nachweislich gestärkt sein. Und du bist doch sicher ein fūhrsorglicher Papi gell?
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