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BigMamma

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  1. Hat das nicht jedes AR-15 ? Es ist voll und ganz Beidhänder tauglich, lässt aber beim Laden nicht kg-weise Dreck von oben in die Verschlusslaufbahn fallen und das dann nicht kombiniert mit einem NICHT fixem Ladehebel und ohne Foward Assist. Das war das erste Detail, was ich gesehen habe und wusste, das ist Rotz. Dazu kommen noch weitere Punkte des Originals von 1996 (diese habe ich befummelt, kurz nach der Truppen-Auslieferung): - Schulterstütze geschlossen nicht arretierbar - Magazin nicht Stanag - Zu viele verlierbare Kleinteile (Bolzen, Stifte, Federn ...) - Zu weit zerlegbares Gasgestänge - ZF, Optik überladen/zu komplex - ZF zu hohe Vergrößerung zum Flüchtigschießen - ZF zu geringer Augenabstand (Brillenträger) - LPV zu hoch - LPV Objektiv zu klein - Zu verspielter/abbruchgefärdeter Schalter - noch was ? Unter den Aspekten Ergonomie + Haltbarkeit + Präzision gibt es z Zt fast nichts besseres als das aktuelle A4 und seine Derivate, nicht M4. Auch dieses war beim G36 Vergleichstest mW mit dabei, komisch nur, dass immer nur das M4 (was ein Maschinenkarabiner und keine Rifle ist) mit dem G36 (was eine Rifle ist) verglichen wird. Ein Schelm wer ... ^^
  2. Nicht ? Kommt mir aber so vor und wenn man das Ding mal befingert hat, kann man sich dem Eindruck nicht verschließen. Es ist ja nicht nur dieses Gieskannenschußverhalten, der Rest taugt ja auch nicht viel.
  3. Resümieren können wir damit wie folgt: Das Ding war schon bei der Einführung eigentlich Schrott. Richtig ?
  4. Das ist doch Haarspalterei, weil das eine ohne das andere irgendwie keinen Nährwert hat. Wenn eine Knifte nichts trifft, dann kann sie auch nicht ihre Funktion erfüllen. Das ist so typisch deutsch und erinnert mich an die Herstellung einer leckeren Backkartoffel auf japanische und deutsche Art.
  5. Das wären ca. 63°C relativ, ist das jetzt viel oder wenig ?
  6. Pfeil und Bogen ?
  7. Ach, in Anbetracht der beschissenen Voraussetzungen und Randbedingungen haben sie sich doch in allen Einsätzen seit 1953 eigentlich recht anständig geschlagen.
  8. Wann haben die Deutschen zuletzt was "gerissen" ? Bisschen kurzes Gedächtnis, der Hr. Schitter.
  9. Vlt. wäre es noch gut, grob den Rahmen der angebotenen Leistungen anzugeben. Denn wer zB einen Lauf einer Büchse kürzen lassen will, dem nutzt es nichts zu wissen, dass der Büxer gut den Abzug einer CZ75 eingestellt bekommt. Auch ist ein zu umfangreiches "Sortiment" an Leistungen nicht zwingend ein positives Merkmal eines Büxers, der tanzt dann auf zu vielen Hochzeiten und kann alles ein bisschen, aber nichts davon richtig.
  10. Irgendwie driftet ihr ab...
  11. Eine der ziemlich letzten... April oder Mai...
  12. Das 1982 in die US Streitkräfte eingeführt wurde. Wäre man realistisch vorgegangen, wäre der heutige Kompetitor wohl eher das A4. Und selbst den Test glaube ich nur bedingt, die ARs sind generell als recht präzise im Bereich um 1,x MOA bekannt, so das hier entweder ein völlig ausgelutschtes Exemplar oder eine Montagswaffe getestet wurde.
  13. Nun ja, was gibt es denn in Bayern ? Grafenwöhr = US, Wildflecken = BW, Hammelburg = BW, Hohenfels = US. Ich tippe auf 1. oder 4.
  14. Hoffentlich nicht.^^
  15. In dem Zusammenhang wäre vlt. interessant zu wissen, welche Scheiben bei der Entfernung überhaupt zum Einsatz kommen. Weil die meisten Verbände, da endet es bei 300 m. Im Moment würden mir da nur die F-Class Scheiben oder LR Scheiben des BDMP einfallen (seid ihr da Mitglied ?) und die sind in der 600 m Version schon ausreichend groß um mit kurzem Nachjustieren einen Ersttreffer zu landen.
  16. Drei Schuss pro Minute schafften ja schon britische Scharfschützen (95th Rifles) um 1814 mit ihren gezogenen Bakers, da muss bei der Linie mit den Brown Bess mehr gehen. Gut gedrillte britische Infanterie kam auf ca. das doppelte, also die 6/min passen schon, denke die Preußen waren da nicht schlechter als die Briten.
  17. Und wenn doch, dann zieht man noch bisschen Hartchrom auf und alles wird gut. Dank der Laufhaltemutter ist das Rohr von der Inst auch schnell mal gewechselt, mache das mal bei einer AKM oder ähnlichen Systemen. Ich bin ja sonst nicht so der Ösi-Waffen-Fan, aber der AR-AUG-Hybrid, der hier mal herum gezeigt wurde, hat für mich das Zeug zum nächsten Verkaufsschlager. Dafür würde ich jedes HK sofort in die Schrottonne treten. In der heutigen Zeit von Mark AR, HAMR, CompM, Susat und ACOG sehr.
  18. Tja, dann müssen sie mit den Konsequenzen leben und brauchen sich nicht beschweren. Mir wäre eine Rifle immer lieber als ein Carbine, selbst wenn sie ein paar g mehr auf die Waage bringt. Von daher ist es auch irgendwie daneben, gerade den Carbine gegen Full-Size Gewehre zu testen und sich dann zu wundern, dass diese uU besser abschneiden.
  19. Du meinst so ein Jarhead muss weniger an Gelump schleppen als ein GI, deswegen können die weiterhin das A4 schleppen ?
  20. Nach sowjetischen Maßstäben, sicher.
  21. Na, warum wohl setzt das Corps weiterhin in der Masse auf das A4 ? Na, warum wohl ? Weil die Gurke einfach rockt, sowohl sauber als auch dreckig als auch kalt als auch heiß... und dann trotzdem immer noch trifft wie Hexe. Der M4 ist mE die Antwort auf eine Frage, die nie einer gestellt hat.
  22. Und hätten sie die AKM mit dazu genommen, wäre die Störung 0 gewesen und man hätte einen altbekannten Sieger, aber mal ehrlich, wollen wir alle sowjetische Gewehre ? Außerdem was nutzt es mir, dass der Knallstock zwar jede Murmel und jeglichen Bedingungen heiß delaborieren kann, diese dann aber nach 30 sec. schon nicht mehr sicher ins Ziel bringen kann ?
  23. Der SAS hat gleich bei Erscheinen das M16 beschafft, als alle anderen noch L1A1 und Sterling hatten. Weswegen sie anno 1990 in Kuwait auch keine Probleme hatten im Gegensatz zu den regulären Truppen mit dem L85.
  24. Nun, dann muss man eben aus dem Bündnis raus, dann kann man wie die Austrianer und Eidgenossen alles machen was man will. Aber 5.56 + A2-Magazin ist seit anno 1978 eben Stanag für STGWs und wer in der NATO ist, sollte sich daran halten. Ich wunder mich eh, dass man in USA den Alleingang der BW mit dem G3 so lange geduldet hat und den Alleingang mit dem G36-Magazin immer noch duldet. Bei mir hätte es längst Feuer gegeben aus dem Hauptquartier.
  25. Hat man doch getan, nannte sich HK33 oder eben Stanag-kompatibel dann G41. War der BW aber wohl zu einfach.
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