Sonntag
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Mir würde an Fragestellungen noch einfallen: -Bewegungsmechanismus, also Räder oder Ameise/Hoflader -Gewicht, also 1 bis 3 Personen zur Bewegung -Untergund, also Beton/Asphalt oder Wiese/Schotter -Größe, was soll drauf, also 3 IPSC-Targets oder ein LP-Target -Konstanz der Entfernung, also dynamisch aus 2m oder statisch aus 50m -Kaliber, nur wegen der Plattendicke wär's, aber so wichtig ist das auch nicht -Stahl geschweißt oder geschraubt/gesteckt zur Selbstmontage -Reinigung Irgendwie fehlen da noch Informationen. Hast du dir eigentlich irgendwelche Gedanken gemacht? https://shooting-solutions.de/Mobiler-Kugelfang-ist-ein-unverzichtbares-Hilfsmittel-fuer-Sportschuetzen https://flexotrap.se/en/ Wir verwenden selbstgebaute Hohlkörper aus Hardox 8mm (?) mit schräger Hinterwand für IPSC. Das ganze auf einem Holzrahmen mit großen Rädern. Vorne ist ein weiterer Holzrahmen angschraubt, auf den austauschbarer Gummi von schweren Transportbändern geschraubt ist, auf dem wiederum die Targets getacker sind. Lamellen gehen ja nur bei großer Distanz und sind für dynamisches Schießen nicht geeignet. Outdoor werden die Kästen ohne Räder genutzt und mit dem Hoflader transportiert.
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Nur so als Diskussionsbeitrag: In Ö darf jeder mit einer Bewilligung der Kategorie A (= lange Magazine) solche in beliebiger Menge besitzen und importieren, d.h. irgendwo im Ausland kaufen. Danach muss man sie melden. In Ö sind lange Magazine registriert. Beliebt waren/sind z.B. 30+ Glock-Magazine, für PCC z.B. Häufig allerdings nur Gen 4 und 5, wegen der Ausnehmung für die Verriegelung beim AR9 wär‘s.
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SCW-Trophy - Indoor-Bewerb in beengtem Keller
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Stimmt. Der RO sieht dir am Ende beim Entladen nach Schießende zu und erkennt zB, dass du eine Patrone rausrepetiert hast, aber das Magazin noch drinnen ist. Meine Reaktion wäre vielleicht mit „Stop“ deine Handbewegungen zum Stillstand zu bringen, das „Entladen“ erneut zu fordern und nochmals das „Leer vorzeigen“ zu fordern. RO‘s führen einen durch so eine potentielle DQ-Situation zu beiderseitiger Zufriedenheit.
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Mit 4 Magazinen kommt man grundsätzlich durch. Alles darüber hinaus ist ausschließlich dem persönlichen Wohlbefinden geschuldet: Sicherheit gegen Magazindefekt, Nachladen vs. Fallenlassen, Angst vor Reshoot, viele besuchte Veranstaltungen bei denen in einer Bucht 2 stages hintereinander aufgebaut sind - ein Shorty & ein Long Course, etc. Hängt auch davon ab, was deine Ausrüstung kann. Wie sehr du ihr vertraust. Magazinfedern werden zB irgendwann schlapp (so alle 3 bis 5 Jahre ????) und können den Verschluss nicht mehr offen halten. Das ergibt ein unerwartetes Durchladen und stört. Magazin markieren und nachher Feder wechseln. Es lohnt mE nicht, dafür vorzusorgen. Es ist ja trotzdem nutzbar. Bei Reshoot kannst du immer deine Magazine befüllen. Das dient auch dem Nachdenken, der Entspannung, der erneuten Konzentration. Es ist Sache der stage-crew das Zeitliche zu lösen, nicht deines. Du wirst nie gezwungen, sofort nochmals zu starten. Man fragt dich oder du redest wie oben gesagt mit dem RO. Sowas hängt auch vom Charakter ab. Wenn du bei jeder versemmelten Stage in Rage gehst, weil leer geschossen oder halbleeres Magazin etc., vielleicht besser mehr Magazine einpacken. Um sowas zu lösen, benutzt man den Magneten am Gürtel. Der ist ein wichtiges Requisit. Beim Entladen kommt das halbleere Magazin dorthin, du hast beide Hände frei für ein ordentliches und vor allem sicheres „if clear …“. Die fallengelassenen Magazine haben ebenfalls am Magneten Platz. Und du weißt nachher genau, welches Magazin halbleer war und verstaust es nicht am Gürtel.
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sorry, irrtum
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Am öffentlich Parkplatz vor dem Schießplatz, im Auto sitzend, in der linken Hand das (halb)gefüllte Magazin und am Nebensitz das offene Range-Bag mit der Kanone; ist meiner Meinung nach nicht legal zulässig. Daher bin ich für Magazine daheim oder im Schießplatzareal befüllen Wie siehst du das?
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Wieso hängen hier manche so am Buch und an Buchstaben? IPSC ist Breitensport zur Unterhaltung von Erwachsenen. Den Kurs macht man mit ein Viertel Hirn neben dem schon recht fordernden Job. Da muss es doch bitte möglich sein, mit ganz wenig Aufwand und gemeinsamen Bemühen und ohne Stecken im A. zu einem netten Erlebnis zu kommen. Was soll schon sein, der Neuling wird informiert, belehrt und allenfalls zurechtgewiesen. Oder glaubst jemand wirklich und allen Ernstes, dass der SURT außer Starthilfe Großes bewirkt?
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Da stimme ich dir zu, dass war außerordentlich unhöflich und sogar beleidigend von mir. Entschuldige. Und was machst du mit den in der stage nicht benötigten 16 gefüllten Magazinen, wenn ich höflichst fragen darf?
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Magazine kann man wie geschrieben überall befüllen, außer in der safety aerea. Man macht das vor dem Bewerb im Schützenhaus am Tisch, schnell und einfach. Und quatscht. Gaaanz wichtig. Bei uns wäre der Parkplatz am Gelände aber außerhalb des behördlich genehmigten Schießplatzes. Das Laden bedeutet dann ein Führen der Waffe, ist also nicht legal. Ich kenne niemanden, der im Auto lädt. Beim Bewerb sitzt man auf seinem Hocker in der stage und lädt die Magazine nach. Du hast ab 4 Leuten immer genug Zeit. Außerdem ist es wurscht, das Laden ist Teil des Ablaufs, also warten sie eh ohne zu Meckern. Meine Magazine plumpsen zu Boden. Immer. Was würdest du denn sonst damit machen? Ein Zerlegen und Putzen macht man nur, wenn man im Au-Sand oder am Strand unterwegs ist. Ich putze nie oder sehr, sehr selten und hatte die letzten 20 Jahre keine Waffenprobleme deswegen. Probier es aus. Deine Duty-Kanone kann das. 4 Magazine hat man pro stage. Eines zum Anladen, eines oder zwei zum Wechseln, eines als Reserve. Mehr wie 6 kaufen ist Spinnerei oder üppiger Wohlstand, da du ja eh nur 3 pro stage nutzt und diese immer wieder laden musst. Mehr Magazine haben hieße, Reserve für eine komplette stage im Koffer transportieren, ohne sie jemals zu nutzen. Ja eh. Reserve ist gut.
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Anschütz und das Magazinproblem
Sonntag antwortete auf Sonntag's Thema in Precision Rifle Series (PRS)
Habe ich getestet und sie funktionieren ganz gut. Die Magazine können beim Anschieben durch den Sandsack nicht mehr soweit verkanten, dass eine generelle Zufuhrstörung auftritt, wenn auch nicht gänzlich fehlerlos. So 2 mal auf 100 gibts bei den 15-Schuss-Magazinen ein leichtes Ruckeln beim Nachladen. -
Das ist eine eines echten teutschen Beamten würdige Antwort - das Gesetz zitieren (entschuldige den Zynismus). Als Ergänzung ist es aber schon hilfreich, da ich mich in den spezifisch deutschen IPSC-Regeln nicht auskenne. Also darf ich nochmals meine Einsicht zusammenfassen und nachfragen: Der Veranstalter eines IPSC-Bewerbes in Deutschland fragt beim Regionaldirektor Frankreich, Niederlande, Italien, Schweiz, Österreich, USA etc. an, ob die angemeldeten, teilnehmenden ausländischen Schützen eine Berechtigung (Surt, Jahresgebühr) haben? Und ob die sich zum Arbeiten bereit erklärenden ausländischen RO's das eh dürfen? Kann es sein, dass sich die Regel nur auf (Welt)Meisterschaften, also LV 4 und 5 bezieht? Davon habe ich noch nie irgendetwas gehört. Oder gelesen. Mag sein, dass ich schon zu lange dabei bin, aber so etwas wäre m.M.n. nicht gerade förderlich, ausländische Schützen bei einem deutschen IPSC-Bewerb begrüßen zu dürfen, da ich mir kaum vorstellen kann, dass sich ein Regionaldirektor die Mühe macht, so einer spezifisch nationalen Regel zu folgen. Daher die allgemeine Frage in die Runde: wird das von deutschen Veranstaltern von den ausländischen Schützen abgefragt, ob sie z.B. für ein nettes LV 3-Match eh alle eine Berechtigung haben?
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Das wäre mir neu, dass bei Bewerben in Ö, CZ oder SVK irgendein Nachweis eines Kurses abgefragt wird. Welche Nachweise werden bei euch in D von ausländischen Schützen verlangt? Bei welchen Bewerben im Ausland wurdest du überprüft und auf was?
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Anschütz und das Magazinproblem
Sonntag antwortete auf Sonntag's Thema in Precision Rifle Series (PRS)
Ein Zwischenbericht. Momentan bastle ich mit Aluklebeband, das ich am Rücken mehrfach staple. Das funktioniert bedingt, da die Kanten im Schacht, das Material wieder abtragen bzw. komprimieren. Bisher hatte ich keine Zeit für Funktionstests mit scharfer Munition. Ich muss zuerst mal die kritischen Stellen finden. Genau wie du sagst, eine ziemliche Niederlage. -
Anschütz und das Magazinproblem
Sonntag antwortete auf Sonntag's Thema in Precision Rifle Series (PRS)
Jetzt im November habe ich die Anschütz 1761 APR wieder in einem PRS-Bewerb geschossen. Diesmal habe ich nur die 10-Schuss-Magazine genutzt und war auch nicht bedingungslos glücklich. PRS-Bewerbe werden unter Zeitdruck geschossen. Bei allen 8 stages war als Zeitlimit 90 Sekunden vorgegeben. In dieser Zeitspanne waren 12 Schuss abzugeben und man hatte bis zu 6 Positionswechsel. Man nutzt einen Sandsack als Auflage am Balken und legt die Waffe, nicht gerade mit Schwung aber doch flott, drauf. Dabei hat bei mir einige Male (bei insgesamt 100 Schuss) der Sandsack das Magazin berührt und es nach hinten gedrückt, worauf es sofort Zuführungsblockaden gab. Patrone rausrepetieren etc. …. Für eine Wettbewerbswaffe eigentlich eine Katastrophe. Bei meiner Ruger Rimfire Precision passiert das nie. Ich denke, dass Anschütz keine gescheiten Magazine baut oder die Halterung bzw. der Magazinschacht verbaut sind. Die Magazine halten gut aber alles wackelt. Es funktioniert nur unter optimalen Bedingungen, also wenn ich voll konzentriert alles richtig mache und das Magazin schön gerade und frei senkrecht nach unten hängt. Allerdings baut Anschütz meines Wissens für jede ihrer APR-Büchsen andere Magazine. Vielleicht ist das nur bei den „billigen“ Linien so. Ich hoffe die anderen Systeme funktionieren besser. -
Da bin ich ganz und gar nicht deiner Meinung. Du vertrittst den typischen Professorenauftrag: „Ich hab‘s gelernt, ich hab‘s gemacht, ich hab‘s gelehrt, alle anderen können nur von mir lernen!“ Ich würde sagen, unsere neuer IPSC-Aspirant hat sich mit der Sache auseinandergesetzt und versucht jetzt anderen interessierten Laien seine Sichtweise durch seine eigene Mitschrift näher zu bringen. Das ist aus studentischer Sicht ein durchaus ehrenwertes Unterfangen. Die Prüfung wird es zeigen, ob seine Sichtweise Bestand hat. PS: der Inhalt eures Lehrbuches und seiner Mitschrift interessiert mich als Österreicher Nüsse, aber die Sichtweisen in dieser Diskussion finde ich witzig
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Um in Ö eine Waffe der Kategorie C zu erwerben, bedarf es ab 2026 einer WBK (mit allem vorgeschriebenem Brimbaborium wie Psychotest) oder eines Jagdscheines. Bitte erkundige dich, ob es mit einem Jagdschein nach deutschem Recht zulässig ist, in Ö eine Waffe Kategorie C zu erwerben. Deutsche Jäger dürfen selbstverständlich in Ö mit ihren eigenen Waffen jagen. Wie und ob sie auch welche erwerben dürfen, außer zum Export, wäre zu hinterfragen.
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Du hast das total neutral geschrieben. Mersi. Dafür hast du bestimmt viel gutes Karma gesammelt. Wieso habe ich dann das Gefühl zur Wahl zwischen Pest und Cholera? Entweder einen extra Tag früher anreisen, um keine Hetze am Amt auszulösen oder den EUFWP in ein Couvert stecken und ihn voll Gottvertrauen quer durch Europa schicken. ['tschuldige, der musste sein]
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Ich habe eine deutsche PRS-Seite gefunden - 22 goes Long Range - in der auf ein aktuelles deutsches Regelwerk vom Sommer 2025 für PRS-Schießen nach den Regeln der IPRF hingewiesen wird. Finde ich schon mal interessant. Daher meine Frage, ob sich jetzt irgendwas in Deutschland zum Thema PRS mit Kleinkaliber bewegt. Und idealerweise, ob irgendwelche veranstaltende Vereine sich auch mit (Kleinkaliber)Bewerben auseinandersetzen. Im benachbarten tschechischen und slowakischen Ausland haben ja meist irgendwelche gewerblich orientierte Personen aus dem Sicherheitsbereich, dem Jagdbereich oder dem Waffenhandel sowas in die Hand genommen. Veranstalten Events und Bewerbe und verkaufen ihre Dienstleistungen und Geräte. Wer macht sowas gewerblich in Deutschland? Die Schwarzwälder dürften nur im Großkaliber zuhause sein, sind also für mich uninteressant. Gibt es sonstige Gewerbliche, die sich mit Kleinkaliber beschäftigen? Beste Grüße
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Das letzte was man als RO braucht ist, einem nachdenklichen Schützen, der noch über den Ablauf grübelt, abwartend zuzuschauen, wie er sich mit halb angehobener Waffe irgendwohin dreht. Für sowas hat man keine Zeit. Es beschleunigt den Ablauf und erhöht das allgemeine Sicherheitsbedürfnis. Aber du hast recht, steht nirgends. Das ist ähnlich wie die Manipulation der safetyflag durch den RO. Manche machen’s nicht, viele schon.
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Transport von Waffen und Magazinen durch Ausländer in Deutschland
Sonntag antwortete auf Sonntag's Thema in Waffenrecht
@rider650 Danke. Habe ich auch schon gefragt: —> „Steyr ATC“ Weiteres steht mMn in den vorderen posts bzw. im Gesetzestext, was verboten ist. Demgemäß ist alles andere ja zulässig. MEIN Verständnis: ICH werde daher voraussichtlich für FFW-Bewerbe in Zentralfeuerkaliber keine Magazine >20 dabeihaben, weil verboten und auch keine Ausnahmegenehmigung beantragen und allenfalls IPSC Production/Production Optic mit Magazinen <20 in 9x19 schießen. ICH werde daher voraussichtlich mit Magazinen für Langwaffen in Randfeuerkaliber keine Ausnahmegenehmigung für Magazine >10 brauchen, weil nicht verboten und auch mit Magazinen >10 im Randfeuerkaliber .22lr durch D reisen. …. und den überall üblichen Dokumentationskram dabeihaben. …. und vielleicht das Bundeskriminalamt befragen. -
Anschütz und das Magazinproblem
Sonntag antwortete auf Sonntag's Thema in Precision Rifle Series (PRS)
Nette Idee. Wir haben das bei unseren Bewerben generell zugelassen. Und nur „Open“ ausgeschrieben. Gute Schützen konnten ihre Magazine (Bergara mit Extra-Boden, 12 Schuss) erproben, anderen war damit mehr Spiel und Spaß ermöglicht (CZ mit 20 Schuss!). Und man muss sich auch mit den günstigen Sachen (Ruger Rimfire) nicht neu ausrüsten oder jedesmal mit den abgezählten Patronen im 15-Schuss-Magazin herumschlagen. Ein obligatorischer Magazinwechsel wird zukünftig einfach vorgeschrieben. In CZ und SVK werden allerdings üblicherweise 10 Schuss im Magazin vorgeschrieben. -
Transport von Waffen und Magazinen durch Ausländer in Deutschland
Sonntag antwortete auf Sonntag's Thema in Waffenrecht
Danke euch für die Hinweise. Das war es, was ich suchte. Gutes Zeug habt ihr da (nicht das WaffG), die gut lesbare Aufbereitung eines Gesetzes in digitaler Form. -
Transport von Waffen und Magazinen durch Ausländer in Deutschland
Sonntag antwortete auf Sonntag's Thema in Waffenrecht
Du hast recht mit den „Meinungen“. Darum habe ich ja auch nach Gesetzestexten gefragt, da ich bloß durchfahren möchte. Aber ich habe mein Anliegen nicht klar genug und unterschiedlich interpretierbar ausgedrückt. In Ö muss ich für Pistolen mit Magazinen <20 und für Kleinkaliberwaffen keine Ausnahmebewilligung (wie Kategorie A) haben. Jetzt wäre das halt auch für die Durchfahrt in D interessant gewesen. Transportregeln interessieren mich nicht, da habe ich was gefunden. Aber ich seh schon, das wird wohl schwierig mit Luxenburg.