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IGNORED

Artikel in der Rems-Murr-Rundschau


Knieper

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Hat jemand zu einem EXTRA-Artikel in der Rems-Murr-Rundschau vom 18.09.09 über eine Diskussion zwischen Vetretern der großen Parteien CDU, FDP, SPD, Grüne und den Linken und Frau G. Mayer sowie einiger Eltern der in Winnenden getöteten Kinder?

Habe das ganz leider nur als schreibgeschütztes PDF-Dokument.

Frau Mayer vergleicht z. B. die auf uns zukommenden Kontrollen mit den Kontrollen im Flughafen. Nur vergißt sie, daß sie sich den Zeitpunkt der Kontrolle selbst aussuchen kann und man ihr lediglich die Handtasche auf den Kopf stellt.

Und wir müßten doch, da der Staat ein alleiniges Gewaltmonopol habe, von unserem Privileg, Waffen besitzen zu dürfen, etwas zurückgeben. Hat die nicht geschnallt, daß wir die Waffen für sportliche und jagdliche Zwecke benutzen und keinesfalls vorhaben, das Gewaltmonopol des Staates anzugreifen?

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Frau Mayer.... wir müßten doch, da der Staat ein alleiniges Gewaltmonopol habe, von unserem Privileg, Waffen besitzen zu dürfen, etwas zurückgeben.

Schon wieder das dumme Geseiere von "Gewaltmonopol" und "Privileg".

Man kann es so langsam nicht mehr hören.

Warum hält sich die Dame, wenn sie denn schon keine Ahnung von einer Materie hat,

nicht einfach an den Nuhrschen Rat, mal den Mund zu halten? Das wäre doch was...

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Von einem Privileg zu sprechen fände ich nur dann angebracht, wenn man die Waffen neben dem beantragten Bedürfnis auch zur Verteidigung dabei haben dürfte und somit bessergestellt wäre als ein Nicht-LWB. Dies ist aber nicht der Fall!

Mit einer waffenrechtlichen Erlaubnis sind auch keine Sonderrechte verbunden. Das Gewaltmonopol besteht für LWBs genauso wie für jeden anderen auch.

§ 10 Abs. 1 der Bewachungsverordnung stellt dies für das Bewachungsgewerbe klar:

Der Gewerbetreibende hat den Wachdienst durch eine Dienstanweisung [...] zu regeln. Die Dienstanweisung muss den Hinweis enthalten, dass die Wachperson nicht die Eigenschaft und die Befugnisse eines Polizeibeamten, eines Hilfspolizeibeamten oder eines sonstigen Bediensteten einer Behörde besitzt.

Dies gilt natürlich erst recht für LWBs.

Jetzt ist es auch schon so weit, dass das Ausüben eines Hobbys als Privileg bezeichnet wird. Viele nicht so wohlbetuchte Menschen würden wohl eher Hardy Schobers kostspieligen Oldtimer als Privileg empfinden.

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Viele nicht so wohlbetuchte Menschen würden wohl eher Hardy Schobers kostspieligen Oldtimer als Privileg empfinden.

Ich gehöre nicht zu den "nicht so wohlbetuchten Menschen" und sein kostspieliges Alteisen interessiert mich nicht.

Was ich als Privileg empfinde ist, dass sich dieser Kotzbrocken im Fernsehen contra LWB äussern darf!

---

Tom

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Schon wieder das dumme Geseiere von "Gewaltmonopol" und "Privileg".

Man kann es so langsam nicht mehr hören.

Warum hält sich die Dame, wenn sie denn schon keine Ahnung von einer Materie hat,

nicht einfach an den Nuhrschen Rat, mal den Mund zu halten? Das wäre doch was...

Hallo

Ich habe es gestern Abend 10 Lehrerinnen mal so erklärt:

Der Souverän und der "Staat" ist ein einer Demokratie der Bürger. Unter normalen Umständen haben sich die Bürger darauf geeinigt, dass sie friedlich, trotz aller Differenzen, zusammenleben wollen und Streitigkeiten unterhalb der körperlichen Gewaltschwelle austragen. In dieser Situation hat der Souverän das Gewaltmonopol an die Exekutive seines Staats ausgeliehen.

Im Notfall hat der Bürger das Recht sich dieses Monopol zurückzunehmen, da sich sein Gegner auch nicht um das friedliche Zusammenleben kümmert. Der Bürger darf verhältnismässig auf einen Angriff gegen sich, sein Hab und Gut oder Andere reagieren. Dies nennt man dann Notwehr. Das Gewaltmonopol bei der Exekutive nützt das Opfer nämlich nichts, wenn die Exekutive nicht vor Ort ist.

Ja aber, wenn alle Schusswaffen verboten sind, dann passiert doch auch viel weniger, oder?

Gegenfrage, ist das Töten von Menschen nicht bereits verboten und gewissen Menschen kümmern sich nicht darum?

Ist es nicht auch verboten schneller als 120 km/h auf unseren Autobahnen zu fahren und fordert Ihr Lehrerinnen nicht immer mehr Polizeikontrollen vor der Schule, weil sich niemand an das Verbot hält, dass sagt, dass man nicht schneller als 30 km/h fahren darf? Verbote lösen keine Probleme, die einer Gesellschaft zu Grunde liegen und die von der Gesellschaft nicht akzepitert werden. Ausserdem kommen in der Schweiz mehr Menschen durch Messerangriffe zu Schaden als durch Schusswaffen aber dies lässt sich medial und politisch nicht so gut ausschlachten.

Anschliessend hatte sich die Diskussion dahingehend entwickelt, dass man die Probleme in der Gesellschaft, in der Familie und in der Schule besprach und nicht mehr blind auf die Schützen eingedroschen hat und auf ein Monopol hoffte, dass im Normalfall die Tat nicht verhindert, sondern nur versucht aufzuklären.

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Guest Einzellader

Gäääähhhhn... Fällt Frau M. eigentlich mal was Neues ein ? Die ständigen Wiederholungen ihrer wirren Theorien kann doch kein Mensch mehr hören, geschweige denn überhaupt nachvollziehen. Lernt man im Psychologiestudium eigentlich auch etwas über Selbstdiagnose ?

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... ach ... da hat sich wohl der gesunde Menschenverstand durchgesetzt .... <_< ... das es so was noch gibt ...:chrisgrinst:

Gibt es eigendlich noch viel mehr als man meint, es kommt oftmals einfach nebst den Argumenten auch auf den Ton an.

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