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Waffenregisters


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Treffen der Innenstaatssektetäre von gestern

Bremen (dpa).

Bund und Länder wollen nach dem Amoklauf von Winnenden die Einführung eines zentralen elektronischen

Waffenregisters vorantreiben. Bei einem Treffen der Innenstaatssekretäre am Dienstag in Berlin habe Einigkeit über

Änderungsbedarf im Waffenrecht bestanden, erklärte der Sprecher von Bremens Innensenator

Ulrich Mäurer (SPD). Dieser ist derzeit Vorsitzender der Innenministerkonferenz. Ein Positionspapier Mäurers für ein neues

Waffenrecht noch vor der Bundestagswahl sei zunächst aber nicht übernommen worden. Eine Arbeitsgruppe solle bis zur

Innenministerkonferenz Anfang Juni einen Maßnahmenkatalog erarbeiten. Mäurer hatte vorgeschlagen, dass Sportschützen

nicht mehr unbegrenzt Waffen horten dürfen sowie strengere Regeln und Kontrollen für die Aufbewahrung verlangt.

„Mein Ziel ist es, dass sich Bundestag und Bundesrat noch vor Ablauf der Legislaturperiode mit einem Gesetzentwurf befassen“,

sagte Mäurer, der zurzeit Vorsitzender der Innenministerkonferenz ist. Der Amoklauf von Winnenden habe gezeigt, wie

dringlich es sei, das bestehende Waffenrecht einzuschränken. Das Positionspapier von Mäurer sieht vor

allem vor, die Zahl der Gewehre und Pistolen in Privatbesitz zu begrenzen. Die Erfahrungen aus den USA zeigten: „Je mehr Waffen

im Umlauf sind, desto größer ist auch die Gefahr, dass sie missbraucht werden“, sagte der Politiker. Es gebe keinen triftigen

Grund, wieso Sportschützen eine unbegrenzte Zahl von Waffen besitzen dürften und auch Großkaliber, wie sie Soldaten verwendeten,

davon nicht ausgeschlossen seien. Außerdem sollten Schützen Waffen und Munition künftig getrennt lagern sowie bei

regelmäßigen Kontrollen nachweisen müssen, dass diese sicher verwahrt seien. Nach dem Blutbad in Winnenden sehe er

eindeutig Bedarf, betonte Mäurer. „Man schafft ein zusätzliches Risiko, wenn Waffen so leicht zugänglich sind.“ Der 17-jährige

Täter hatte am 11. März 15 Menschen mit einer großkalibrigen Pistole seines Vaters erschossen.

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Das "Wunschpapier" aus Bremen hatten wir hier schon ein paar Mal.

Zum Glück hat Mäurer sich mit seinen Forderungen nicht durcjsetzen können.

Michael

Jau, und wird von mir mal wieder zurechtgerückt:

Erstens: Bremen- wo liegt das auf der BRD-Karte?

Zweitens:

"Sekretäre"- sind Aktenschlepper mit Jodeldiplom, die gerne mal Laut geben wollen.

Aber: Was juckt es den Mond, wenn der Hund ihn anbellt?

Ceep cool!

MfG!

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...

"Sekretäre"- sind Aktenschlepper mit Jodeldiplom, die gerne mal Laut geben wollen.

...

Nee, die arbeiten die Vorlagen für Gesetze und Verordnungen/Ausführungsvorschriften für ihre Minister aus.

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Diese Überlegung stammt aus den Köpfen von morschen Piraten, die würde ich sofort verwerfen. Keiner sollte mit einem Schraubenzieher auf die Schnelle an Permutgriffschalen rumdoktern müssen, weil er seine Waffe für eine Meisterschaft vorbereiten will. Man kann sich je nach Geldbeutel ein Portfolio Waffen holen, das bei aktiven Sportlern bis zu fünfmal die gleiche Waffe bedeutet. KK, GK, VL Pistolen, Revolver, spezielle Gewehre. Was der Markt sowie die lokalen Disziplinen zulassen. Ausserdem kann man die nicht benötigten Waffen nach einer Zeit wieder verkaufen, wenn eine Nachfrage dafür besteht.

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