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Diana Black Range limited edition


Guest

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Hallo

Ich möchte mir dieses Gewehr in der Limited Edition kaufen. Das Standartmodell ist ja ein Hebelspanner, und das in der Limited Edition ist ein Knicker. Es wurden davon nur 1000 Stück produziert. Es wird in sowas wie einem Set verkauft. Gewehr-10 Scheiben-4*32 Scope-500 Meisterkugeln-Zielfernrohrabdeckung (bikini). Jetzt wollte ich wissen wie teuer es ist. Mein Händler hat mir schon einen Preis gesagt, jetzt möchte ich vergleichen wie teuer es woanders ist. Wisst ihr wie teuer es ist? Und wie sieht es mit der Qualität aus? Kann es mit Weihrauch mithalten?

Gruß

Präzisionsschütze

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Hi,

Diana kann mit Weirauch allemal mithalten!

Du musst dir aber auch im Klaren sein das ein Hebelspanner generell besser ist als ein Knichlaufgewehr!

Wenn ich die Wahl hätte würde ich mir das alte Black Range kaufen!! Das schiesst sich super!!

Wieviel die Limited Edition kostet, würde mich allerdings auch interessieren?!

Welchen Preis hat dir dein Händler gemacht?

MFG grin.gif

[Dieser Beitrag wurde von win.mag am 19. Juni 2001 editiert.]

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hi,

weil ein knicklaufgewehr keinen starren lauf hat und somit nach jahrenlangem gebrauch ungenau schießt. das liegt daran, dass die feder, die das gewehr starr macht, nach den jahren ausleiert. außerdem, haben die gewehre nach den jahren spielraum in dem knick-scharnier und ein zentel millimeter "spiel" auf 20 meter schussdistanz macht schon was aus.

r a v e l

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Achso

Ich habe gerade erfahren das es gar nicht das Modell 48 ist, sondern das Modell 40:

In der Tat wird für die Dynamit-Gruppe exklusiv ein DIANA Mod. 40 - Knicklaufgewehr hergestellt.

Dieses Modell hat aber in keinster Weise etwas mit DIANA Mod. 48 B zu tun.

Eine Auflage in Höhe von 1.000 Stück sind für den Bereich Deutschland notiert.

Beachten Sie jedoch, dass die Dynamit-Gruppe auch weltweit arbeitet.

RWS ist eine Marke unter der Dynamit Ihre Produkte weltweit verkauft.

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Zitat:

Original erstellt von Präzisionsschütze:

Achso

Ich habe gerade erfahren das es gar nicht das Modell 48 ist, sondern das Modell 40:

In der Tat wird für die Dynamit-Gruppe exklusiv ein DIANA Mod. 40 - Knicklaufgewehr hergestellt.

Dieses Modell hat aber in keinster Weise etwas mit DIANA Mod. 48 B zu tun.

Eine Auflage in Höhe von 1.000 Stück sind für den Bereich Deutschland notiert.

Beachten Sie jedoch, dass die Dynamit-Gruppe auch weltweit arbeitet.

RWS ist eine Marke unter der Dynamit Ihre Produkte weltweit verkauft.

Hi,

gibt es zu diesem Produkt auch einen Link oder eine URL? Bei Diana find ich sie nicht!

MFG grin.gif

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Hallo

Es ist eben eine sonder Auflage, die es wahrscheinlich nicht so leicht im Internet zu finden gibt, aber vielleicht hat ja ein Büchsenmacher in deiner nähe so eins, meiner hatte jedenfalls 1 der 1000. Es ist eben genau gleich wie das 48B aber eben nicht Hebelspanner sondern Knickspanner

Gruß

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Zitat:

Original erstellt von Präzisionsschütze:

Hallo

Es ist eben eine sonder Auflage, die es wahrscheinlich nicht so leicht im Internet zu finden gibt, aber vielleicht hat ja ein Büchsenmacher in deiner nähe so eins, meiner hatte jedenfalls 1 der 1000. Es ist eben genau gleich wie das 48B aber eben nicht Hebelspanner sondern Knickspanner

Gruß

Ok!

ich werd jetzt gleich mal zu meinen Büchsenmacher fahren!

Wenn jemand von Euch Bilder oder änliches von dem Teil hat einfach an meine Mailadresse!

Danke!

MFG grin.gif

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Hallo

Wenn du bei dem Büchsenmacher nichts herausbekommst, kann ich ja morgen (muss sowieso) mal zu meinem fahren und VIELLEICHT ein paar Bilder machen. Und dann hier rein stellen.

Gruß

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Zitat:

Original erstellt von Ravel:

hi,

weil ein knicklaufgewehr keinen starren lauf hat und somit nach jahrenlangem gebrauch ungenau schießt. das liegt daran, dass die feder, die das gewehr starr macht, nach den jahren ausleiert. außerdem, haben die gewehre nach den jahren spielraum in dem knick-scharnier und ein zentel millimeter "spiel" auf 20 meter schussdistanz macht schon was aus.

r a v e l

Bitte? Das Geschoß wird auf der vom Knickmechanismus zur Mündung hin entfernten Seite geladen, und die (offene) Visierung ist im Allgemeinen auch komplett auf dem abknickbaren Lauf angebracht. Das dürfte für die Präzision doch schnuppe sein... oder?

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Zitat:

Original erstellt von Yoda:

Bitte? Das Geschoß wird auf der vom Knickmechanismus zur Mündung hin entfernten Seite geladen, und die (offene) Visierung ist im Allgemeinen auch komplett auf dem abknickbaren Lauf angebracht. Das dürfte für die Präzision doch schnuppe sein... oder?

Doch,

weil mit der Zeit der gesamte Lauf sich ständig (bei jedem Schuss) um einen zehntel Milimeter verschiebt.

Dadurch kann man es nicht mehr präzise einstellen. Und es schiesst auch nicht mehr gut wenn der lauft eiert.

Wenn ein Zielfernrohr drauf ist kannst es dann erst recht vergessen weil das nemlich nicht am abcknickbaren Lauf ist!

MFG grin.gif

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Und wie kommt es dann das mein über 30! Jahre altes HW 35 mit Knicklauf immer noch auf 50m die Dosenverschlüsse vom Zaun schiessen kann? (Ich verwende als ZF übrigens ein 4*40 Kassnar)

Nein,also ein Knicklauf muss einem Unterhebler wirklich nicht nachstehen in Sachen Präzision. Ist auch nicht so das der Lauf irgendwann "rumeiert". Das einzige was passieren könnte ist das die Schrauben die den Lauf mit dem Kolbengehäuse verbinden sich alle paar Jahre mal etwas lockern(bei dem HW ist es zumindest so,da wird nix durch irgendeine Feder gehalten die ausleiern könnte). Dann zieht man die Schrauben einfach wieder fest und die Sache hat sich. Zudem finde ich einen Knicklauf wesentlich bequemer zu spannen und zu laden.

[Dieser Beitrag wurde von Rocko am 22. Juni 2001 editiert.]

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Ausserdem gibts auch bei den Unterheblern Unterschiede. Man kann nicht generell sagen Unterhebler sind besser als Knickläufe.

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Zitat:

Original erstellt von Rocko:

Ausserdem gibts auch bei den Unterheblern Unterschiede. Man kann nicht generell sagen Unterhebler sind besser als Knickläufe.

Genau so ist es. Es gibt nicht so viel

einfach oder billig gebaute Starrläufer

wie Knickläufer. Daher auch der Ruf, sie

seien ungenauer. Ein gutes Knicklaufgewehr

positioniert den Lauf ebenso in der gleicher

Lage wie ein Starrläufer. Ich habe viele

Jahre mit einem Walther LG 55 geschossen

und habe keine Nachteile bemerkt.

Pellet

[Dieser Beitrag wurde von Pellet am 22. Juni 2001 editiert.]

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