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Sicherheitsprobleme bei Steyr Mannlicher Repetierb


teelicht

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Ich habe vor kurzem gehört, dass der Verschluss älterer Steyr Mannlicher Repetierbüchsen ( nur zwei Sicherungsstellungen, neuerdings gibt es wohl auch welche mit drei Sicherungsstellungen) schwere konstruktive Sicherheitsmängel aufweist. Diese sollen auftreten, wenn man den geöffneten Verschluss einer gesicherten Waffe schließt, die Waffe dann entsichert und einen Schuss abgibt. Da sich bei Waffen dieser Bauart im geschlossenen und gesicherten Zustand der Verschluss nicht öffnen lässt, kann der Kammerstengel einer geöffneten und gesicherten Waffe beim Verschließen nicht ganz in seine Endposition gebracht werden, er bleibt einige wenige Millimeter vor seiner Endposition stehen . Ich frage mich jetzt, ob eine so geschlossene Waffe, die anschließend entsichert und abgefeuert wird tatsächlich ein Sicherheitsrisiko darstellt. Also der Verschluss aufspringt und ggfs. den Schützen oder andere Personen gefährden kann.

Ich benutze seit mehreren Jahren eine Steyr Mannlicher Repetierbüchse im Kaliber 222 Rem. (zeitweise auch eine 8x57s) und frage mich ob diese sonst sehr zuverlässige Waffe tatsächlich in der beschriebenen Situation ein Sicherheitsrisiko darstellt, unabhängig davon, ob die Handhabung (Sichern im geöffneten Zustand) die zu dieser Situation führt, in der Praxis überhaupt vorkommen kann.

Ist irgendwo ein solcher Fall bekannt geworden bzw. gibt es darüber Berichte. Ich habe im Internet und einigen Waffenmagazinen nachgesucht konnte jedoch nichts in dieser Art finden. Auch erfahrene Schützen bzw. Jäger, die solche Waffen benutzen konnten mir entsprechende Vorfälle nicht bestätigen, ebenso wie Aufsichtpersonen auf verschiedenen Schiessständen.

Über Hinweise auf Informationsquellen würde ich mich freuen.

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Ich hab davon noch nix gehört, allerdings muß man bei solchen "Gerüchten" auch immer vorsichtig sein, da man nie weiß, wer, die Waffe wie und wann so benutzt hatte, dass es zu einem solchen Vorfall kam.

War es bei einer Neuwaffe, eine übertragenen Waffe, an der sich ein Hobbyschütze mit dem Schraubenzieher kundig gemacht hat.

Usw....

Also ich hab noch nix davon gehört das da wem die Trümmer um die Ohren geflogen wären.

Was allerdings gefährlich werden kann, ist ein serienmäßiger Abzug, der extrem fein eingestellt wurde. Da kann es schon mal passieren, dass bei schnellem Schließen des Verschlusses sich ein Schuß lösen kann.

Aber auch hiermit hat die Firma nichts zu tun, sondern dies sind eben Tuningmaßnahmen für die jeder Besitzer selbst verantwortlich ist.

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Tachchen!

Das das gute Stück sich dann nicht komplett schließen lässt ist Fakt - aber ( und ich müsste mich seeeehr täuschen ! ) - in diesem Zustand lässt sie sich auch nicht abfeuern! Mir ist sowas bisher auch nie - nicht mal andeutungsweise - zu Ohren gekommen. Nach meinem bisherigen Kenntnisstand gehörte auch die alte Steyer kurz nach dem 98'er zu den sichersten Repetierern am Markt.

Gruß

Triceratops

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