Pastis
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vor 3 Stunden schrieb EkelAlfred:
Allerdings ist mir nicht klar, ob Erdgas verfügbar ist, wenn der Strom ausfällt.
Sollte ne Weile da sein. Die fetten Transportleitungen müssten so 80 bar drauf haben. Das sind paar hundert Kilometer Leitungen und ein ordentlicher Puffer. Die weitere Reduzierung in die Stadtnetze dürfte mechanisch Funktionieren.
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vor einer Stunde schrieb EkelAlfred:
ohne Strom läuft die Pumpe nicht.
Gießkannen mache ich damit voll. Nur zum sprengen nehme ich die elektrische.
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vor 9 Stunden schrieb Fussel_Dussel:
Wenn aber kein Strom auch kein fließendes Wasser.
Schon mal an eine Zisterne fürs Haus gedacht? Wasser für Spülen und Klo hat man dann auch erstmal. Ist nicht nur fürs Preppen gut. Wenn schon mal den Garten bewässern muss, spart es Kohle.
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vor 21 Stunden schrieb Asgard:
Was kannst du denn an Notfallkommunikation empfehlen?
Bengalos und Signalmunition.
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vor 3 Stunden schrieb boarhunter416:
Wie man ein Land gegen die Wand fährt
Ein Land? Mache denken in größeren Dimensionen:
Das ist langsam echt nicht merhr witzig.
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vor 24 Minuten schrieb karlyman:
für BEV nicht so schmeichelhaften Stromerzeugungsmix hinwies.
Das juckt mich in dem Zusammenhang weniger.
Wenn ich massive Kraftwerke stilllege die Wetter unabhängig Strom erzeugen, Flatterstrom installiere und dann noch ordentlich mehr verbrauche ist es wohl logisch, das man Probleme bekommt.
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Heute hat Altmeier die Prognosen zum Stromverbrauch 2030 vorgelegt. 665TWh. 2020 waren es 544. Mal eben 22% Mehrbedarf.
Hoffentlich ist das Grundlasthuhn rechtzeitig fertig.
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vor 6 Stunden schrieb Cannon Balls:
Wahrscheinlich wird es der Fön meiner Holden sein.
Das ist schon eher unwahrscheinlich. Ein Gleitschirmflieger von Greenpeace der in die Leitungen vom Kraftwerk Neurath landet schon eher.
Es reicht schon, das eine Messung im Kraftwerk spinnt und der Block ist weg vom Netz innerhalb von Sekunden. War bisher nie ein Problem beim Netz, weil die anderen Blöcke dann weiter hochgefahren sind. Eine Solaranlage oder Windrad geregelt weiter hochzufahren klappt noch nicht so ganz und das Grundlasthuhn ist noch nicht im Einsatz.
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Am 28.6.2021 um 15:16 schrieb chief wiggum:
Wann herrscht eigentlich statistisch gesehen die größere Blackout-Gefahr, im Winter oder in heißen Sommern?
Immer dann wenn keiner damit rechnet. Bzw. wenn große Verbraucher oder Erzeuger sich verabschieden gibt es Unruhe. Die Gefahr steigt natürlich bei großer Hitze oder extrfemer Kälte.
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Am 18.2.2021 um 18:43 schrieb Hunter375:
Wegen ein paar Zentimeter Schnee und ein paar Tagen 2-Stelliger Minus Temperaturen?
Eins zwei Wochen länger... Wäre es wahrscheinlich anders ausgegangen. Ein Kraftwerk hatte bei uns "leichte" Frostprobleme. Spannend wird es bei uns wenn die Kanäle einfrieren. Dafür war aber der "Winter" zu kurz.
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vor 15 Stunden schrieb Schorni:
Zeig mir die Feuerstätte die (abgesehen vom Müllverbrennungsanlagen) dafür zugelassen sind.
Einige. Zumindest im Industriebereich. Das Zauberwort ist Sekundärbrennstoffe, Ersatzbrennstroffe, RDF..
Das Kind braucht natürlich einen anderen Namen.
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Ne kalte Bude werden aber einige haben:
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vor 16 Minuten schrieb Proud NRA Member:
In der Praxis entsteht immer auch eine Mischung nicht vollständig oxidierter Produkte, die man weiter verbrennen könnte,
Kommt immer auf die richtige Dosierung an. Daran scheitert es meist. Wie zu fettes Gemisch beim Auto. Plastik könnte man ganz gut mit der Pellettöfen verbrennen.
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vor 42 Minuten schrieb Schorni:
Von PE und PP möchte ich abraten.
Warum? Weil es die Grünen sagen? Strukturformel PE:
Beim Verbrenn kann nur H2O und CO2, im schlimmsten Fall CO entstehen wie bei jeder Verbrennung von Kohlenstoff.
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vor 58 Minuten schrieb Papermaker:
PP ist halt eine rußige Sauerei,
Dann nenn es Carbon Black und verkauf das schwarze Gold.
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vor 12 Minuten schrieb EkelAlfred:
Ich bin nur geizig.
Hast du geschaut was Polypropylen (PP) und Polyethylen (PE) für einen Heiwert haben? 46 MJ/KG!!! Holz kommt gerade mal auf 18 MJ/KG. Und die Nachbarn werfen das gute Zeug einfach in die gelbe Tonne.
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vor 30 Minuten schrieb Papermaker:
Bahnnetz ist doch extra - oder können die auch mit anderer Frequenz die Bürger bespaßen?
In Datteln z.B. wird er konfertiert. Lange bevor das Kraftwerk lief. Gibt glaube ich auch keine 25 Hz Windräder für Bahnstrom.
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vor 1 Stunde schrieb chief wiggum:
Jemand vor Ort im "Katastrophengebiet", der berichten kann?
Unser Stromnetz liegt schon zusammen. Auch mit Nachbarländern.
Laut Spotmarkt sind die Preise noch recht normal. Es fahren aber ein paar Hundert Züge und Straßenbahnen nicht. Wenn die morgen fahren und wir Temperaturen um Minus 10 Grad bekommen lohnt sich sicher nochmal ein Blick darauf.
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vor 22 Stunden schrieb EkelAlfred:
Mein Problem ist vor allem:
Und wenn es zu kalt wird, werden auch die Bakterien faul. Bei -6 Grad machen die in meinem Komposthaufen gerade nicht so viel. Getrocknete Biomasse kann man auch prima verbrennen.
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Ich glaube nicht. Mich würde mal interessieren wie weit die Eisplatten fliegen. Bei Rotordurchmeseer >100m dürfte die Umfangsgeschwindigkeit nicht ohne sein.
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Ich bin mal auf die kommende Wetterlage gespannt. Eisregen und starker Wind könnte paar Effekte bei Windrädern haben.
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vor 11 Minuten schrieb Cannon Balls:
das sind 16 Semester!
Oder 8 Sylvester.
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Am 3.2.2021 um 09:35 schrieb knight:
Ob der bald weg vom Fenster ist?
Glaub ich nicht. Das es interessant werden kann haben auch andere Mendien erwähnt. Wäre jetzt gerade nicht so toll.
Erdgas-Versorgung in Deutschland
in Survival
Geschrieben
Mag sein. Aber es ist erstmal ist eine Summe x in den Systemen, die verbaucht werden kann.
Zweitens sind unsere einzigen Kraftwerke, die Schwarzstartfähig sind unsere Gaskraftwerke. Somit ist die Wahrscheinlichkeit höher, da du einige Tage vorher Gas hast als Strom.