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Pastis

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Beiträge von Pastis

  1. Am 23.12.2025 um 18:15 schrieb mickmick:

    Wenn das Gas ausgeht werden wir immer noch zu horrenden Preisen im benachbarten Ausland Strom bekommen,

    Da wäre ich mir nicht ganz so sicher. Was wir aus dem Ausland bekommen können ist technisch auf 20 GW limitiert. Und unsere Nachbarn haben auch Winter. 

     

    Am 23.12.2025 um 18:15 schrieb mickmick:

    das gröbste Risiko ist wenn unsere Industrie einfach langsam nicht zusammenbricht sondern sich in den Nebel versbschiedet.

    In zwei Wochen wissen wir sicher mehr. Einkaufen sollte man besser nächste Woche schon.

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  2. vor 8 Stunden schrieb karlyman:

    Na, wir haben in D doch für alle möglichen und unmöglichen Anforderungen (nicht zuletzt im Brand-/Ex-Schutzbereich) irgendwelche Normierungen...

    Ja. Die richten sich aber an Arbeitgeber. Nicht an Privatpersonen. 

     

    vor 9 Stunden schrieb karlyman:

    Würfeln die die Anforderungen jeweils aus...?

    Oder geht das doch nach faktisch-technischen Kriterien?

     

    Sagen wir mal so. Die meisten Schachbearbeiter haben keine Fachkunde in dem Thema. Die kriegen ne Checkliste und tingeln damit los

  3. vor 10 Stunden schrieb Sportler:

    Derselbe Raum scheint mir klar zu sein,

    Theoretisch. Wenn du dein Pulver in einer 4000 m² Halle lagerst auch noch? Für den "Normalo" der selbe Raum. Bei Heißarbeiten muss man  nach Arbeitsstättenrichtlinie  auch einen Feuerlöscher in unmittelbarer Nähe haben. Wenn jetzt der Klempner bei Frau Müller im Keller lötet, muss er auch in unmittelbarer Nähe einen Feuerlöscher haben. Sein Bulli mit Feuerlöscher steht vor dem Kellerfenster. Keine zwei Meter entfernt. Eigentlich unmittelbare Nähe. Um ihn zu holen muss er durch den Keller, die Treppe hoch, durch das Wohnzimmer, durch den Flur und das Ganze zurück. Wäre das noch unmittelbare Nähe für dich? Manchmal hilft GMV. Gesunder Menschenverstand. 

    vor 10 Stunden schrieb Sportler:

    leicht- oder hochentzündbare Stoffe oder Materialien

     

    Der nächste Punkt. Meine Presse ist auf einer Holzarbeitsplatte. Die könnte ich auch durch den Ofen jagen. Brennbar?Ja. Leicht-oder hochentzündlich? Nein. Ein Blatt Klopapier kann man leicht entzünden. Bei einer Rolle wird es schwierig. 

    Wenn du deinen Raum frei von leicht- und hochentzündbaren hälst ist alles gut. Im Vorraum im  Keller sollten auch nicht Benzinkanister und Gasflaschen stehen. 

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  4. vor 11 Stunden schrieb tuersteher:

    Die Fälle werden aus "politischen Gründen" nur (noch) nicht verfolgt.

    Mal abwarten. Die Option ist sicherlich da.

     

    vor 10 Stunden schrieb karlyman:

    Weil sie wissen, was gewollt war, nur hat man einen fürchterlichen Mist formuliert. 

    Ändert nichts an der Tasache, das man einigen jetzt an die Karre fahren kann.

  5. vor 27 Minuten schrieb tuersteher:

    Ich denke, wenn solche Leute in entscheidende Positionen kommen, dann ist das ein deutliches Zeichen, dass eine Gesellschaft am Ende angekommen ist und untergehen sollte!

    Deine Meinung ist sicher nicht aus dem Leeren gegriffen. Aber seid Anfang des Jahres nicht mehr erwünscht. 

    Um Halbwegs zum Thema zurück zukommen. Unser Waffenrecht ist zu einem Monster mutiert wo bald keiner mehr durchsteigt. Die Änderungen durch Spraves Six Needler hat Änderungen hervorgerufen, das sich selbst DSB Vereine mit Luftdruckwaffen in eine Grauzone rücken. Wir brauchen wir mal eine Reformation nach dem Pareto- Prinzip.

  6. vor 42 Minuten schrieb ASE:

    nein. siehe Begründung OVG Sachsen-Anhalt.

    Mindestens heisst: Du darfst dein Luftgewehr auch im EN-1 Schrank unterbringen...

    Ich habe da folgende Passage gefunden:

    Zitat

    Abgeschlossene Räume könnten ebenfalls als „fest verschlossenes Behältnis“ angesehen werden, jedenfalls aber als vergleichbare oder sogar bessere Sicherung.

     

    • Wichtig 2
  7. vor einer Stunde schrieb mwe:

    Wenn die CO2-Pistole in diesem Koffer ist und der ist per Schlösschen verschlossen, dann ist sie waffenrechtlich einwandfrei aufbewahrt, richtig?

    Mein Luftgewehr aus Kindheitstagen steht seit über 10 Jahren im Langwaffenschrank. Ich habe kein Bock auf Diskussionen.

     

    vor einer Stunde schrieb mwe:

    Hintergrund der Frage: Ich hörte von einem Fall aus meinem Umfeld, wo wegen einer mangelhaft belegten und selbst falls zutreffend eher kleinen Ordnungswidrigkeit gegen das Waffengesetz die Zuverlässigkeit seitens der Behörde aberkannt wurde. Also gilt es, den Kontrolletis keine Angriffsfläche zu bieten.

    Offen rumliegen sollte sie auf keinen Fall. Durchsuchen dürfen sie (noch) nur mit Beschluß. Kleiner Möbeltresor für 30 Euro sollte ausreichen. Zusammen mit dem Bargeld, dass das BBK empfiehlt. Ich bin übrigens gespannt ob es bald eine neue Rubrik hier gibt, mit staatlichen wohlwollen. :dirol:

  8. vor 6 Minuten schrieb Hunter375:

    Man bekommt Soldaten heute eher selten zu sehen und die Mehrheit der Bevölkerung wird sich auch nicht dafür interessieren.

    Obwohl, daran arbeiten sie wohl gerade. Das ich dieses Jahr mehrfach Radpanzer auf Autobahnen und Landstraßen hatte, hat mich schon sehr gewundert. Soviel wie ich dieses Jahr gesehen habe, haben die letzten 15 Jahre nicht in Summe gesehen.

  9. vor 13 Minuten schrieb heinzaushh:

    Sicherlich ist da ein Wert zu sehen, ich halte aber deine Angabe "Millionen" für etwas übertrieben. 

    Da sollte man sich sich nicht täuschen. Wenn da ein Fallschirmjägergewehr dabei ist ist sind es schon mal die ersten 300.000€. 

    Klingt bekloppt. Aber Syrien könnte richtig Kasse machen wenn sie die Sturmgewehre 44, die sie von dern NVA bekommen haben in der USA verticken würden.

  10. vor 10 Minuten schrieb Begleiter88:

    Mörser, Panzerfäuste und Tellerminen sind aber nicht zu sehen.

    Genauer hinschehen. image.png.8ba6c15cdcb8b31a2d65b6fbbbe97165.png

    Ein Granatwefer. Vermutlich Granatwerfer 36 ist auch auf einen der Bilder.

    vor 29 Minuten schrieb Stefan Klein:

    Interessante Bilder. Die Aufbewahrung spricht eher für eine geordnete Sammlung. Die Waffen sind offenbar alle inventarisiert (weißer Anhänger).

     

    Bin mal gespannt auf das Ergebnis der Ermittlungen.

    Ich auch. Das man auf Rote WBK auch "Exoten" sammeln darf, hat mich vor Jahren auch erstaunt. Wenn er was verbotenes hatte sind jetzt Millionen pfutsch und er sitz im Bau.

  11. vor 10 Minuten schrieb tuersteher:

    Falls sowas im öffentlichen Raum stattfindet wäre es ganz gut, wenn die Bevölkerung informiert ist.

    Man kennt halt keine Manöver mehr. Wird noch spannend. Bis zum 29.10. soll die Übung lauf. Jetzt sind schon mal mehr informiert.

    • Wichtig 1
  12. Zitat

    Nur durch regelmäßiges gemeinsames Training können Kommunikationswege, Schnittstellen und Abläufe verbessert werden. Dieses Zusammenspiel ist entscheidend, um im Krisenfall koordiniert, schnell und wirksam handeln zu können – und damit die Resilienz unserer Gesellschaft zu stärken. Schlussendlich stärkt das auch die Gesamtverteidigungsfähigkeit Deutschlands und leistet im Bündnisrahmen einen Beitrag zur Abschreckung.

    Die Übung hat schon mal erste Defizite bei Kommunikationswege, Schnittstellen und Abläufe offengelegt. Und das schon am Tag 1 der Übung. Respekt.

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  13. vor 12 Stunden schrieb drehmomentmonster:

    Zum Glück für den Soldat schießt unsere Polizei ned sooo gut

    Naja. Er hat wohl einen Streifschuß im Gesicht abgekommen. Zwei Zentimeter mehr zu Mitte, hätten wahrscheinlich ein sehr unschönes Resultat gebracht.

     

    vor 15 Stunden schrieb WOF:

    Diese Idioten können froh sein dass die
    Soldaten keine scharfe Munition geführt
    haben.
    Das ist ein Darvin-Avard wert.

    Den Polizisten vor Ort kann man wohl keinen Vorwurf machen. Da gab es es wohl klare Probleme mit der Kommunikation / Information. Die Soldaten mussten wohl die Bösen feindlichen Buben mimen. Und eigentlich war die Polizei sogar Bestandteil der Übung.

    Zitat

    Rund 500 Soldatinnen und Soldaten der Militärpolizei trainieren im Südosten Bayerns gemeinsam mit rund 300 zivilen Einsatzkräften von Polizei, Feuerwehr und Rettungsdiensten.

    https://www.bundeswehr.de/de/organisation/unterstuetzungsbereich/meldungen/500-feldjaeger-ueben-polizei-rettungsdiensten

     

     

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