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Stefan 1911

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Alle Inhalte von Stefan 1911

  1. @JumboHH Hallo JumboHH. Ich wünsche Dir viel Erfolg bei Deiner Fehlersuche. 7,5cm auf 600 Meter ist beeindruckend, finde ich. Auch Deine Schussbilder zeugen von Schießfertigkeit und Umsetzung der Präzision. Ja genau, nach dem das Geschoss durch den Lauf getunnelt ist, wartet der Doppelspalt kurz hinter der Mündung. Gruß Stefan
  2. Ich konnte heute Problem analysieren. Aber zunächst: Asche auf mein Haupt. Ihr hattet natürlich recht, es gibt einen unterschied zwischen der Leupold und Swarovski EAW Montage. Der erklärt natürlich nicht die extreme Swarovski Ablage, sondern nur warum der Effekt beim Leupold nicht so offen zum Tragen kam und ich all die Jahre es nicht bemerkt habe. Aber der Reihe nach: Mittwoch Telefonat mit Swarovski Kundendienst Technischer Service. Ich hatte eine sehr angenehme freundliche Österreichische Maid am Telefon. Habe ihr das Problem geschildert mit der Frage, warum ich beim Leupold keine Probleme hatte, im Gegensatz zum Swarovski jetzt. Sie sagte sie kennt das Problem und es MUSS einen Unterschied in den Montagen geben. Zu der Extremen Ablage des Swarovski hat sie auf einen nicht geraden Lauf bestanden!!! Sie hatte eine sehr angenehme Stimme und ist bestimmt eine hübsche Frau😃. Donnerstag Habe mir die Worte der netten Swarovski Dame zu Herzen genommen und die beiden Montagen nochmals überprüft. Vorab: Beide Gläser stehen optisch parallel zum System. Bei der Messung Oberseite verriegelter Verschluss als Bezugspunkt genommen. Leupold vorne von Unterseite Tubus bis Oberseite Verschluss: 27,55mm, hinten: 27,70 mm. Swarovski vorne von Unterseite Rail bis Oberseite Verschluss: 25,55 mm, hinten: 25,30 mm. D.h. also das Leupold ist minimal nach vorne gekippt um 0,15 mm, das Swarovski minimal nach hinten um 0,25 mm. Die erklärt laut Strahlenformel warum ich bisher beim Leupold keine offensichtlichen Probleme bemerkt habe. Laufprüfung: meine W70 hat einen Featherweight Lauf. Da das W70 System an den Seiten und unten gerade rechtwinklige Flächen hat, hat sich eine Lichtspaltprüfung mittels Rechteck Aluprofil angeboten. Der Lauf ist tatsächlich krumm, und zwar in der Richtung wie das Laserbild aus meinem ersten Beitrag andeutet. Ich möchte jetzt keinen Stab über dem Büma vom Dienstag brechen. Optisch ist es auf den ersten Blick wirklich nicht zu sehen. Heute 50 Meterstand. Masstab neben Scheibe befestigt, ab Scheibenmitte aufwärts. Beide Gläser Höhenverstellung Mitte. Referenzprüfung Beide Gläser(Leupold Tubus, Swarovski Rail) auf den ZF Basen meiner Ansitzbüchse Mauser M03 positioniert. BoreSighting stimmt mit Absehen überein. Leupold auf W70 Absehen 8 cm hoch ab Scheibenmitte. Swarovski auf W70 Absehen 44 cm hoch ab Scheibenmitte. Die Werte sind +- 20% da Laufausrichtung auf Scheibenmitte naturgemäß fehlerbehaftet. Es geht auch weniger um exakte Werte sondern um Tendenz. Mit diesen Erkenntnissen werde ich natürlich zuerst Lösung 2 umsetzen. Schon allein aus Interesse wie die Präzision sein wird. Nur ein Provisorium, das jeder Zeit entfernt werden kann. Bis dahin werde ich mir eine Büma-Werkstatt suchen die mir den Lauf richten/drücken kann, wenn ich mich dazu entscheide. Vielen Dank euch allen für eure Antworten und das Ihr euch Gedanken über das Problem gemacht habt. Werde Schussbilder reinstellen wenn’s soweit ist. Dauert aber, da ich mich jetzt erst mal um andere Dinge kümmern möchte. Gruß Stefan
  3. Hallo JumboHH, das werde ich gewiss tun. Es gibt auch bereits neue Erkenntnisse, davon aber erst Morgen Abend, nachdem ich meine geplanten Test‘s auf dem 50 Meter Stand durchgeführt habe. Ich bitte um Geduld. Vorab dies:
  4. Vielen Dank für eure Beiträge. Ja, haben alle was für sich in ihrer Aussage. Melde mich Freitag Abend wieder mit hoffentlich neuen Erkenntnissen.
  5. Nein, das Leupold hat 1cm / 100 Meter. Hab die EU-Version. US-Version müsste 1/4MOA haben. Zu den Klicks, ja da hast Du recht. Ehrlich gesagt können es auch 40 Klicks gewesen sein, schon zu lange her. Aber an den Tiefschuss von 20cm erinnere ich mich deutlich. Verstellung Hoch 200 Klicks bis mechanischer Endanschlag, Runter ebensoviel. Ob das Absehen sich tatsächlich über die ganzen 200 Klicks bewegt weis ich nicht.
  6. @Thomas St. Es ist nicht viel Kraft erforderlich den Lauf zu drücken. Schon zu lange her, aber ich kann mich jetzt an nichts negatives am Holzschaft erinnern, also abgesehen von den zwei Erhebungen links und rechts am Schaftende Innenseite. Habe den Schaft ersetz so gegen 2007 / 2008. Der Hogue hat mir besser gefallen.
  7. Die Problematik besteht auch bei der DJ Optik, halt nur nicht so extrem. Nur als Beispiel: als ich vor 4 Jahren das Leupold montiert und ausgerichtet habe, verwendete ich zum ersten Mal die Laserpatrone. Auf 50 Meter stimmten Laserpunkt und Absehen überein. 1’ter Schuss auf 50 Meter hatte ich 20 cm Tiefschuss. Hm, komisch war das schon, aber nichts dabei gedacht, einfach 20 Klicks hochgedreht. Das heutige Problem bestand also schon damals. Ach was, vermutlich schon als ich den Holzschaft( Druck gegen Lauf von unten ) gegen den Hogue Schaft ( Lauf freischwingend ) gewechselt habe. Werde mich Freitag wieder melden mit hoffentlich neuen Erkenntnissen. Gruß Stefan
  8. @Hasenklage @Mats vielen Dank für eure Antworten. Beide EAW Montagen sind korrekt ausgeführt, Leupold mit Ringen, Swarovski mit Schiene. Vorderfuß ist gekröpft. Beide Gläser stehen parallel zum System, keine Verspannungen, beide Schlosse verriegeln sauber. Ich möchte noch mal auf die Problematik hinweisen: der Svarowski-Verstellweg in der Höhe reicht nicht aus um auf der Scheibenmitte abzukommen. Ist die Höhenverstellung genau in der Mitte, also jeweils rauf/runter 78 Klicks, steht das Absehen auf 100 Meter Entfernung ca. 70cm!!! über der Scheibenmitte, wenn ich die Büchse über Bore Sighting auf die Scheibenmitte ausrichte. Ein so großer Versatz wäre deutlich an der EAW Montage zu sehen wenn diese die Ursache wäre. Werde am Freitag auf dem Schießstand weitere Tests durchführen. Gruß Stefan.
  9. Der Büma hat sich das nur kurz angeschaut, augenscheinlich ist er gerade. Nicht auszuschließen, das er doch krumm ist und nur festzustellen bei einer genauen und gründlichen Prüfung. Wenn das der Fall sein sollte, dann werde ich den Lauf natürlich richten lassen. Dies geht schneller und einfacher als neu einzupassen. Das Bild und die daraus zu ersehende Abweichung spricht natürlich für sich.
  10. Das wäre tatsächlich eine Lösung die besser ist als eine Änderung der EAW Montage. Und eine Unsymmetrische Optik ZF System gäbe es auch nicht. Bis auf den Nachteil das der Lauf weiterhin unsymmetrisch zum System ist. Danke für den Tip.
  11. Das Swarovski ist mit Schiene, also keine Ringe. Prinzipiell hast Du recht, Änderung der Montage würde helfen, aber das Problem mit dem Lauf würde weiterhin bestehen. Wie dem auch sei, halte mir im Moment alle drei Lösungen offen.
  12. Ok, war jetzt mein Fehler. Habe vergessen zu erwähnen, dass bei Schuss 3 ich nur noch 12 Klicks nach oben vom Endanschlag entfernt war. Würde ich also weiter nach oben stellen wäre ich am Endanschlag oder kurz davor. Habe nach Abbruch die Höhenverstellung wieder auf Mitte gestellt. Erst wenn das Laufproblem gelöst ist und der Laserpunkt Mitte Mündung steht, erfolgt zweiter Versuch.
  13. Vielleicht habe ich mich undeutlich ausgedrückt. Auf Schussentfernung von 25 Meter hat man in der Regel einen maximalen Tiefschuss von Sichtlinie ZF zu Laufachse, das sind dann zwischen 2cm und 4cm. Ich jedoch hatte auf 25 Meter einen Tiefschuss von 15cm!!!
  14. ?????? Meinst Du das jetzt wirklich ernst? Angehalten Scheibenmitte!!!! Tiefschuss 25 Meter maximal Delta Lauf ZF Höhe.
  15. Ja genau, damit würde der Originalzustand wieder hergestellt werden, Stand 2003 mit Original Winchester Holzschaft. Der Büma hat auch bestätigt, das bei manchen US Jagdbüchsen am Vorderschsftende Druck von unten her auf den Lauf absichtlich ausgeübt wird.
  16. Geschossen 25 Meter Einschießstand Phillipsburg letzten Samstag. 3 Schuss, danach aufgehört weil keinen Sinn gemacht hat weiter zu schießen. Alle weiteren Deiner Fragen sind aus meinem obigen Thema zu erlesen. Gruß Stefan Nachtrag: der Büchsenmacher von heute Vormittag favorisiert Lösung 2. Die Arbeit zu Lösung 3 selber könnte er prinzipiell machen, aber erst im Spätjahr weil ausgebucht.
  17. Hallo WO Gemeinde, ich bitte euch um Hilfe bei nachfolgenden Fragen. Vorab, es geht um meine Treue W70, die ich 2003 noch als Jagdschüler auf der Landesjagdschule Dornsberg im dortigen Waffengeschäft neu gekauft habe. Seit 2007 verwende ich sie nur noch als DJ Büchse, oben auf ein Leupold DJ Glas 1-4 x 24., montiert mit EAW Schwenkmontage. Habe nun beschlossen, die W70 aus dem Dornröschen Schlaf zu erwecken. Letzten Freitag ein neu gekauftes Swarovski 4-24x56 Gen3 SR BT mittels EAW montiert. Und damit fing das Problem an. Schon beim Einrichten auf 25 Meter festgestellt, dass das Fadenkreuz ca. 30cm über Bore Sighting steht. Nach längerer Fehlersuche die Ursache gefunden: der Lauf steht zum System nicht gerade, sondern leicht nach unten, siehe Bild. Laserpatrone zeigt deutlich, dass der Lauf nach unten steht. Laserpatrone um 180 grad gedreht, gleiches Bild. Und dann konnte ich mich erinnern, dass der Lauf damals 2003 am Original Holzschaft innenseitig an zwei Nasen angestanden ist, und zwar so stark, dass er hochgedrückt wurde. Meine mich erinnern zu können, das unser Schieß- und Waffenausbilder, und Innhaber des Waffengeschäfts, sagte das viele US Jagdbüchsen so sind. System ausgeschäftet, Hogue Kunstoffschaft mit Alubettung und Pilar und Lauf freischwingend. Gleiche Abweichung Lauf zu System. War heute Vormittag mit dem ausgeschäfteten System beim Büma, er hat es sich angeschaut ob Lauf krumm ist, Lauf ist augenscheinlich gerade(auf den ersten Blick), damit kommt Lauf richten nicht in Frage. Zur EAW Montage: beide obigen Gläser stehen absolut symmetrisch zum System(ausgemessen), keine Verspannungen in den Montagen, sauber einrastend. Höhenverstellung Swarovski steht genau in der Mitte, jeweils 78 Klicks auf/ ab. Höhenverstellung Leupold steht 20 Klicks über der Mitte, von Mittelstellung aus jeweils 200 Klicks!!! auf/ab. Ich habe nun 3 Möglichkeiten: 1. EAW Montage so abändern dass es passt. Mit Austausch Distanzstück Hinterfuß ist es nicht getan, auch das Vordergelenk muss angepasst werden weil Neigungswinkel zu gering. Nachteil: deutlich sichtbare Asymmetrie ZF zu System. 2. Am vorderen Schaftende innenseitig Anlagefläche anbringen damit Lauf wieder mittig liegt. Ist dann halt nicht mehr freischwingend. 3. Lauf aus dem System schrauben und neu ausrichten. Sehr aufwändig, Ergebnis ungewiss. Fragen: Welche der 3 obigen Optionen würdet Ihr mir empfehlen? Wer kann mir eine Werkstatt empfehlen, die sich mit Arbeiten zu 3. auskennt? Kennt von euch jemand ein ähnliches Problem und wie wurde es gelöst. Wie ist eure Einschätzung zu 2. bezüglich Präzision bzw. Trefferpunktabweichung Sommer/Winter? Warum war obiges Problem mit dem kurzen DJ Glas nicht so deutlich zu sehen? Erst mit dem fast doppelt so langen Swarovski! Trotz allem bin ich erleichtert, denn mein erster Gedanke nach dem gescheiterten Einschießen bei 25 Meter war: bitte lieber Gott, lass es nicht das Swarovski sein😃. Vielen Dank im voraus für Antworten. Euch allen allzeit ein gutes Auge und eine ruhige Hand. Gruß Stefan
  18. @Schleifalot: Ergonomie wie eine……….!! Ich führe dienstlich eine P8A1, habe alle vier Wochen dienstliches Schießtraining, also Ziehen aus dem Holster, Fertigladen, Schießen, 20 mtr. Ich besitze privat eine G17G4, finde sie marginal besser. Ansonsten treffe ich mit meiner Dienstwaffe nicht schlechter als mit meiner treuen G17. Das einzige was ich negativ finde an der P8A1 ist ihre Klobigkeit. Gruß Stefan.
  19. Ich habe weder einen F Jagdschein noch eine F Jagdlizenz. Ich habe die G17 als französischer Sportschütze gekauft. Hat also nichts mit Jagd zu tun. In meine D WBK habe ich die G17 dann später als zweite Kurzwaffe für Jäger eintragen lassen. Ich darf die Glock auf F Boden auf den Weg ins D Jagdrevier unter Berücksichtigung der F Transportvorschriften transportieren, nach Grenzübetritt auf D Boden dann im Revier führen. Gruß Stefan
  20. Ja, das selbe hab ich mich damals nach meinem Umzug auch gefragt. Der Arzt/Ärztin bestätigt mit seiner Unterschrift, das ich in der Lage bin, den Schießsport auszuüben, und dass ich keine augenscheinliche Auffälligkeiten habe, z.B. Psychischer Natur. Habe da bei den Untersuchungen schon sehr interessante Erfahrungen gemacht. Wurde einmal eine knappe Stunde Untersucht, Blutdruck, abhören, mit EKG, Sehtest, ausführliche Fragen und was sonst noch alles(… war eine junge Ärztin). Andere verlassen sich eher, so scheint es mir, auf Ihre Menschenkenntnis. Wie dem auch sei, es ist in F nun mal so Vorschrift.
  21. Als ich 2007 ins Elsass gezogen bin, also seitdem dort dauerhaft Wohnhaft bin, und keinen Wohnsitz irgendwelcher Art mehr in Deutschland habe, war ich bereits Jäger mit Deutschen Jagdschein, Pirschbezirk beim Forstamt und grüner WBK. Seit dem ist das BVA für mich zuständig. Habe für alle meine Waffen nach Umzug ins Elsass eine autorisation d‘armes( für jede Waffe einzeln) beantragt und von der Präfektur problemlos genehmigt bekommen. Die Glock und OA habe ich 2012 in Deutschland gekauft, und zwar mit meiner zuvor von der Präfektur ausgestellten autorisation d’armes. Beim D Zoll Ausfuhr genehmigen lassen und beim F Zoll Einfuhr. Als ich die Waffen in Frankreich dann in meinem Besitz hatte, beide Waffen beim BVA in meine grüne WBK eintragen lassen. Vor dem Kauf der Waffen natürlich beim BVA vorher klären lassen, dass und ob ein Nachtrag in meine WBK möglich ist. Sonst hätte ich den Kauf eben über meine WBK mit Voreintrag getätigt und mir nachträglich die Waffen in Frankreich genehmigen lassen, wäre das gleiche gewesen, nur umgekehrt. Anmerkung: Waffenkauf in Deutschland mit französischer Waffenerlaubnis war damals nur dann möglich, wenn zuvor vom Deutschen Zoll eine Erlaubnis zur Verbringung zur Ausfuhr beim Deutschen Waffenhändler vorliegt, und natürlich auch vom Französischen Zoll zur Einfuhr. Ist etwas kompliziert aber machbar. Habe damals beide Waffen deswegen in D gekauft, weil eine OA15M5BL damals in Frankreich einfach nicht zu bekommen war, und ich wollte eben genau diese. Wollte mir ursprünglich bei Frankonia Straßburg eine bestellen, nicht möglich, weis nicht mehr warum. G17 wäre in France kein Problem gewesen, aber ich dachte, na dann Kauf halt beide in Deutschland. Habe seit 2012 keine Waffen mehr gekauft, weder hier noch drüben. Möchte meine Hand darum nicht ins Feuer legen, ob obiger Vorgang heute noch genauso möglich ist. Gruß Stefan.
  22. In Frankreich bekommt man für jede Cat. B Waffe eine nur für diese Waffe ausgestellte autoristaion d‘armes, mit Daten der Waffe. Diese ist 5 Jahre gültig und muss rechtzeitig vor Ablauf vom Besitzer neu beantragt werden. Die alte muss mit dem Neuantrag abgegeben werden. Ist ein DIN A4 Blatt, mit den Daten der Waffe usw., JEDER Munitionserwerb für diese Waffe wird vom W.Händler in dieses Blatt eingetragen. Da sind die Deutschen mit Ihrer WBK besser dran. Zusätzlich muss jeder Sportschütze in Frankreich einmal im Jahr zum Arzt und muss sich eine certificat medical ausstellen lassen, nur mit dieser wird jedes Jahr die Lizenz als Sportschütze neu ausgestellt. Mittlerweile geht hier alles Gottseidank elektronisch. Früher wars komplizierter, da wurde jedes Jahr eine neue Lizenz(Scheckkartenformat) ausgestellt, auf der Rückseite unterschrieben und gestempelt von einem Arzt meiner Wahl, der mich zuvor untersucht hat. Ist jetzt keine große Sache, man muss sich halt alle 12 Monate darum kümmern. Für Cat. C Waffen wird eine autorisatin d‘armes nur einmal ausgestellt und behält seine Gültigkeit, weil C Waffen in Frankreich nur Anmeldepflichtig sind, jedoch nicht genehmigungspflichtig.
  23. Ich bin Deutscher Staatsangehöriger und wohne im Elsass. Habe sowohl die Deutsche WBK (Jäger) als auch die Französische autorisation d‘armes für alle meine Waffen. Wohne seit 2007 hier und habe mir 2012 eine G17 und eine OA15M5 gekauft, und diese auf meine Deutsche WBK eintragen lassen, übers BVA, kein Problem, dauert halt etwas länger als sonst. Für Sportschützen dürfte die Hürde vielleicht etwas höher sein, aber grundsätzlich möglich. Gruß Stefan.
  24. Erledigt und Link weiter geleitet
  25. Habe vergangenen Sonntag mit einem befreundeten Springer gesprochen der am Tag davor direkt dabei war und alles mit angesehen hat: das arme Mädchen war noch in der Ausbildung und mit einem Schülerschirm im Endanflug mit Wind, Höhe ca. 80 Meter. Um gegen den Wind landen zu können hat sie eine 180grad Drehung eingeleitet, der Schirm hat dabei schnell soviel Höhe abgebaut das Sie nach Ende der Drehung den Schirm nicht mehr abfangen bzw. Flaren konnte und ungebremst aufgeschlagen ist. Tragisch und Schade. Mein Beileid den Angehörigen, Ihre Eltern waren wohl mit am Platz und haben alles mit angesehen. Eine 180 Drehung in so geringer Höhe sollte generell vermieden werden und ist auf vielen Plätzen nicht gern gesehen. Aber prinzipiell möglich wenn es denn unbedingt sein muss, mit der richtigen Steuertechnik und viel Erfahrung. Jedoch für Schüler gilt: keine Drehung mehr unter 300 Meter Höhe. Höhe ist Leben! Gilt auch für die Schirmöffnung, Höhe ist Leben!
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