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Taurus357

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  1. Jetzt wurde viel geschrieben.... einer direkt leicht "beleidigt" hatte man den Eindruck, nur weil man nachfragt wo das steht. Und dann liest man die Angaben und da steht eben nichts davon, dass Erben berechtigt sind alte Schränke weiterzuverwenden. Wir reden hier von Erben die noch keine Sportschützen oder Jäger sind und somit die Waffen (sofern Platz vorhanden) in bereits vorhandene EIGENE alte A/B-Schränken mit Bestandschutz einstellen dürften. Wir reden hier auch nicht von Ausnahmen die vielleicht ein Sachbearbeiter macht, sondern was die Regel ist. Das einzige was ich mir vorstellen kann ist eben das was Fyodor geschrieben hat und das wäre dann etwas was ein SB einem bestätigen müsste (sollte). Hier nur mal zwei "alte" Quellen dazu die damals schon davon geschrieben haben, dass Erben im Grunde sich neue Schränke anschaffen müssten. https://www.jagdverband.de/content/antworten-auf-fragen-zum-neuen-waffengesetz https://www.mittelbayerische.de/region/regensburg-land-nachrichten/verschaerftes-gesetz-fuer-waffenbesitzer-21364-art1583640.html Über Sinn und Unsinn dieser Regel möchte ich gar nicht schreiben, vor allen nicht bei Bestandsschränke die ein Waffenbesitzer schon hatte und einfach einem anderen Waffenbesitzer (der das auch schon vor der Verschärfung der Tresorregel war) aus welchen Gründen auch immer verkauft. Mich hatte nur interessiert wie das mit den Erben ist weil Sal-Peter es anders geschrieben hatte.
  2. Kann man das irgendwo mit den "direkten Erben" nachlesen bzw. gibt es dazu Urteile? Soweit ich das mal gelesen habe, können A/B-Schränke nicht vererbt werden und der Erbe müsste sich im Falle auch einen min. 0-Schrank kaufen. Ebenso (das jetzt nur am Rande) können eingetragene A/B-Schränke auch nicht von einem Alt-Schützen an einen anderen Alt-Schützen weitergegeben werden.
  3. Ich hatte (Haus leider inzwischen verkauft) selbst einen Waffenraum (Amtsprache ist aber Wertschutzraum gewesen) mit Tresortüre (VDS-1). Damals wegen bestreben der roten WBK. Bei mir in Sachsen hatte ich damals zuerst bei der Behörde nachgefragt wie das abläuft und da wurde mir gesagt, dass in unserem Fall das LKA die Vorgabe macht. Somit kam es zu einer Terminabsprache und das LKA Dresden schickte jemand vorbei. Der hat sich mein Haus angeschaut und vor allen die Umgebung. Die Umgebung war im wichtig, vor allen ob man einsam, zentral, von anderen Häusern umgeben oder sogar vielleicht in einem sozialen Brennpunkt wohnt. Ich wohnte da normal, mit normalen Wohnhäusern drumherum. Die Vorgabe für den Raum war dann, dass ich zwei meiner Innenwände mit Betonwände verstärkt habe. Das Fenster hätte ich gegen ein Sicherheitsfenster und einem Außengitter aus Manganstahl sichern müssen, plus Blickdicht nach innen mit Folie versehen. Kosten (besonders wegen dem Mangalstahllgitter) waren dafür aber zu hoch, so dass es zugemacht wurde das Fenster, auch mit Beton. Außenwände sind 60cm dick bei dem Haus. Ein Belüftungssystem wurde eingebaut, aber wichtig auch hier, nicht gerade, sondern gebogen musste das Rohrsystem sein. Gebogen deshalb, damit man nicht eine Art Anker durchschießt und dann die Öffnung sich rausreißt. Zusätzlich hatte ich als Auflage eine Alarmanlage (VDS zugelassen) zu installieren, mit Handyaufschaltung. Alles das habe ich dann umgesetzt und das LKA hat sich das dann nochmals angeschaut und geprüft. Ich habe dann auch von meine Behörde schriftlich bestätigt bekommen, dass ich einen Wertschutzraum nach VDS-1 habe.
  4. Die Frage die ich mir stelle ist die, ob wir in Deutschland bei einem ähnlichen Verbot (und davon ist spätestens bei einem Regierungswechsel von auszugehen) von Halbautomaten die wie Sturmgewehre aussehen, eine Entschädigung in Höhe des Kaufpreises zu erwarten haben. Oder will man einfach ein Verbot durchsetzen und man darf brav die Waffe abgeben? Einen Marktwert nach einer Ankündigung eines Verbotes festzusetzen wäre wohl lächerlich, denn der liegt praktisch dann bei Null. Bis zu einem tatsächlichen Verbot in den USA wird noch einige Zeit vergehen, doch machen wir uns nichts vor was das für Deutschland auf lange Sicht bedeutet. Auch hier wird darüber immer wieder gesprochen, mal mehr und mal weniger. Letztendlich sehe ich aber extrem schwarze Zeiten auf Waffenbesitzer zukommen wenn Rot/Grün an die Regierung kommt. Taurus357
  5. Karlsruhe (Baden-Württemberg) – Schreckliches Ende einer geplanten Zwangsräumung in Karlsruhe: Die Polizei entdeckte in der Wohnung, in der sich seit dem Morgen ein Geiselnehmer verschanzt hatte, fünf Leichen. Quellen: http://www.spiegel.de/panorama/justiz/tote...e-a-842544.html http://www.stern.de/panorama/geiselnahme-i...dt-1851391.html http://www.bild.de/news/inland/geiselnahme...90328.bild.html
  6. Kann ich jetzt nichts zu sagen, ich weiß nicht wie das Gerät auf Seiten der Telekom ausgesehen hat. Ich weiß nur noch, dass es 1994 (könnte aber auch 1995-1996, da ISDN ab 1994-1995 verfügbar war) gewesen war und dass bei der Firma um die es ging, ein ISDN-Telefon war. Ich war selbst dabei als das zusammen (per Telefon) mit der Telekom eingerichtet und getestet wurde. Der Mann von der Telekom sagte man sollte die Taste "X" (ich glaube mich dran zu erinnern dass automatisch im Display vom ISDN-Telefon "fangen" aufleuchtete) und dann piepste es auch schon auf seiner Seite. Er sagte dann nur "sie haben mich jetzt gefangen". Wir waren damals erstaunt dass es so schnell ging und dachten da so an die Kinofilme wie "lange in der Leitung halten". Aber er meinste damals auch nur, dass es alles digital sei und es nur 1 Sekunde dauert. Im Bezug des Datenschutzes 1994-1996 weiß ich nur, dass damals die Anrufer die man "gefangen" hat, automatisch von der Telekom darüber informiert wurden. Die Firma selbst hatte einmal im Monat eine Auflistung der Anschlüsse bekommen die man gefangen hatte, mit Datum, Uhrzeit, Rufnummer und Anschrift des Anschlusses. Selbst Telefonzellen waren dabei gewesen, wobei die wohl keinen Brief bekommen haben ;-) Gruß Taurus357
  7. Ich habe mal ein Bericht (irgendwo) gelesen, dass die Funktion "Rufnummer unterdrückt" nicht bei Notrufzentralen zur Anwendung kommt. Das hat den Vorteil, dass man weiß welche Nummer angerufen hat und kann somit schneller zurück verfolgt werden, was auch Sinn macht. Jetzt weiß ich aber nicht in wie weit dass auf alle Notrufstellen bzw. Vermittlungsstellen schon zutrifft, vielleicht muss da noch was angepasst werden an der Technik. Was ich aber 100% weiß und dass habe ich selbst in einer Firma bereits 1994 erlebt, dass die "Fangschaltung" die man sich einrichten lassen kann, innerhalb 1 Sekunde (genau in dem Augenblick wo ich den "Fang" per Telefon bestätige) weiß von welchen Anschluss aus angerufen wurde. Das was wir im TV dann immer sehen mit den Anrufer halten am Telefon wegen Rückverfolgung ist reines Kino und hat nichts mit der Realität gemeinsam, zumindest nicht auf Festnetzanschlüsse bezogen. Gruß Taurus357
  8. 1) Selbst unter uns Jäger- und Sportschützen gibt es genug Leute, die eine Partei nicht nur deshalb wählen weil sie „pro Waffen“ eingestellt ist. Jäger- und Sportschützen sind auch nur Menschen, die eine Vielzahl von Bedürfnissen haben. In NRW sind 17 Parteien angetreten und mit Sicherheit hat auch der eine oder andere Waffenbesitzer die z.B. „Mensch Umwelt Tierschutz“ oder die SPD oder Grüne gewählt. Einmal weil er gar nicht weiß wie diese Parteien dem Waffenbesitz gegenüberstehen, oder auch weil er bestimmte Parteipunkte dieser Parteien über sein Hobby stellt und für wichtiger ansieht. 2) Und dann trifft es zu dass was Götterbote schon geschrieben hat. Nur weil man selbst Waffenbesitzer ist und eine Vielzahl von Bekannten, Freunden und Arbeitskollegen hat, heißt dass auch nicht dass diese die Partei wählen die man ihnen vorschlägt. Den meisten ist es nämlich so was von egal was man für ein „Leid“ zu berichten hat und wie bevormundet und ausgebeutet man sich vorkommt. Es mag richtig sein dass viele nichts gegen Waffen haben, aber deshalb gehen sie noch lange nicht zur Wahl und wählen „unsere Partei“ die wir vorschlagen. 3) Das große Heer der Nichtwähler und „Ich kann doch eh nicht ändern“ ist auch ein Problem. Ich denke, dass zumindest die Grünen ihre Anhänger mobilisieren können und somit daher auch gut abschneiden. Taurus357
  9. Du meinst wegen möglichen neuen Vorschriften für Sportschützen? Da wird es nicht geben können, dass Waffengesetz unterliegt dem Bundesgesetz. Das heißt, selbst wenn die SPD+Grüne ein z.B. Verbot von Waffen zu Hause fordern würden, dann würde dass nicht greifen können. Bundesgesetz bricht Landesgesetz. Das heben die sich für nächstes Jahr nach der Bundestagswahl auf. Vorher machen sie den Jägern das Leben schwer, was letztendlich nur eine Vorstufe vom eigentlichen Plan ist und auf Dauer alle Waffenbesitzer treffen wird. Taurus357
  10. Wir müssen nur dafür Sorgen, dass wir immer bessere Systeme haben als dass was wir verkaufen. Nicht dass mal jemand vor unseren Grenzen steht... Aber ich glaube wenn es jemals soweit kommen sollte, dann hat es sich mit der Welt auch erledigt. Wird schon jemand geben der auf den vielen Knöpfen dann drückt und ob es dann in Deutschland oder Indien einschlägt, dürfte bei der Masse sicherlich keine Rolle mehr spielen. Den Dreck bekommen wir alle ab. Taurus357
  11. Die U-Boote werden nicht verschenkt, sie werden "verrechnet" mit der Wiedergutmachungszahlung an Israel die wir wegen den KZ´s im 2 Weltkrieg zu zahlen haben. Wäre nur mal interessant zu wissen was Deutschland eigentlich an Israel insg. zu zahlen hat und wo mal Schluss damit sein wird. Naja, die Wiedergutmachungszahlungen vom 1 Weltkrieg haben auch bis Oktober 2010 gedauert, da kann es für den 2 Weltkrieg sich noch was hinziehen. Taurus357
  12. Das kann man so nicht sehen und im Gegenteil, es bestärkt sogar die, die für biometrische Tresore sind. Für die stellt ein nur biometrischer Tresor eine Sicherheit da und jetzt fühlt man sich natürlich durch diesen Fall bestätigt. Für jeden ist im Grunde erkennbar, dass der Vater nicht ausreichend den Schlüssel gesichert hat. Es spielt für die Medien und Waffengegner keinen Rolle ob es ein 40 Euro Tresor oder ein 300 Euro Tresor war wo der Schlüssel drin lag. Entscheidend ist nur, dass ein 14jäheriger anscheinend ohne große Anstrengung (von geöffnet mit einer Flex habe ich nämlich nichts gelesen) den Tresor vom Vater manipulieren oder öffnen konnte um so dann an den eigentlichen Schlüssel vom Tresorraum zu kommen. Für die Waffengegner kann es daher jetzt nur eine Sicherheitsvorkehrung geben, die des totalen Verbot von Waffen und Munition zu Hause aufzubewahren. Selbst wenn man als Gegenvorschlag die biometrischen Tresore ins Spiel bringen würde, würde dass nur solange gut gegen bis jemand diesen knackt. Muss nicht mal mit Tricks passieren, vielleicht nimmt ein Jugendlicher der zu Hause alleine ist, weil die Eltern am Wochenende nicht da sind, mal eine große Flex und schneidet den Kasten auf. Und dann? Dann hat er auch Zugriff auf die Waffen und kann damit machen was ihm einfällt. Auf so was warten die Gegner nur und daher ist es ein leichtes für sie, so was als Argumente zu bringen. Das Thema „Waffen und Munition im Schützenheim aufbewahren“ oder „biometrische Tresore sind Sicherer“, hat aus meiner Sicht nur ein Ziel. Verunsicherung unter den Waffenbesitzern zu verbreiten. Ich sehe es doch im Bekannten und Kollegenkreis. Viele Interessieren sich dafür, aber viele bekommen dass in den Medien auch mit und die meisten gehen davon aus, dass der Waffenbesitz auf kurz oder lang für Schützen verboten wird. Höre mir da ständig an, dass dann das ganze Geld und Zeit die man investiert hat verloren ist und man daher gar keine Lust drauf hat sich dem Hobby anzunehmen. Aber auch Schützen selber sind verunsichert. Viele die ich kenne kaufen sich schon länger nichts neues, weil sie immer wieder Angst davor haben dass doch mal eine Waffensteuer kommt oder ein Verbot von SL- oder GK-Waffen, ganz zu schweigen von noch höheren Sicherheitsauflagen. Und einig sind sich auch viele in dem Punkt, dass Sie das Hobby hinschmeißen wenn es darum geht, dass die eigenen Waffen zentral im Schützenheim gelagert werden sollen oder es zu Dingen wie GK-Verbot kommt. JA, und das kann man in einem Forum schreiben, auch wenn ich weiß dass einige so was nicht gerne hier lesen. Sie lesen es aber deshalb nicht gerne, weil sie denken es könnten die Waffengegner lesen und auf neue Ideen bringen. Aber die Realität sieht so aus, dass die es längst wissen und das ausnutzen. Für mich kann nur der Weg sein wie man den ganzen Schützensport besser in der Öffentlichkeit darstellen kann, so dass er mehr akzeptiert wird. Von „die meisten haben nichts gegen den Schützensport“ haben wir nichts, denn deshalb machen sie auch nicht mit und die Vereinsmitgliederzahl schrumpft weiter, gefolgt von neuen Mehrkosten für Bestandsmitglieder. In der letzten DWJ, Caliber oder Visier (weiß gerade nicht welche es war) war ein schöner Artikel eines Schützenverein, die mit Blasrohre das „schießen“ Kindern beibringt und die Spaß dran haben. Genau dass ist es was man begrüßen kann. Somit gewinnt man auch eine schöne Art und Weiße nicht nur Kinder für den Verein, sondern auch die Eltern. Die anderen Bereiche wie Luftgewehr-, KK- oder GK-Schießen (für die Eltern) kommt dann von alleine. Mir fehlt einfach die Öffentlichkeitsarbeit für die Kinder und Jugend, die langfristig (und da reden wir von Jahren) die Schützenvereine attraktiver machen. Dazu gehört ein Riesenpaket und Veränderungsdenken bei den Schützenvereinen, vor allen bei denen, mit extremen Gebühren. Vielleicht sagen sich einige jetzt hier „der hat leicht reden und mach mal“, aber ich bin da offen für vieles und versuche in meinem Bereich was umzusetzen. Aber wie viele User hier auch, muss man meist alles selbst bezahlen und noch arbeiten gehen und dass schränkt vieles ein. Gruß Taurus357
  13. Soweit fast richtig, außer dass entsprechende Türen natürlich eine Sicherheitsstufe haben. Unter VDS-1 wird heute nichts laufen, aber mehr fordert der Gesetzgeber auch nicht. Also eine VDS-3 wäre mich Sicherheit Geldverschwendung und wiegt mit um die 800kg pro Türe auch um eines mehr als eine VDS-1 mit ca. 300kg. Und ich spreche da aus Erfahrung, siehe auch Beitrag unter: http://forum.waffen-online.de/index.php?sh...=406194&hl= Aber im Bezug der "Behörde und einzeln und Persönlich..." ist es bei mir auch so gewesen, dass das Amt gesagt habe dass bei uns das LKA das macht. Die waren auch vorab da, wir haben mein Vorhaben besprochen und dann wurde mein Raum der dafür geeignet war angeschaut. Zwei Wände musste ich auch entsprechend verstärken, wobei der Gesetzgeber min. 24cm Mauerwerk nach DIN fordert, oder 14cm Stahlbetonmauer. Je nach Lage des Wohnobjekts und hier werden wohl von der Behörde/LKA etc. wohl große Unterschiede gemacht, kann es sein dass man über das gesetzlich geforderte gehen muss. Ich denke es macht auch keinen Sinn dann da mit zu kommen dass im Gesetz XXX steht. Letztendlich möchte man wissen was man machen muss um einen solchen Raum zugelassen zu bekommen und dass sind zum Schluss die gleichen Leute die die Vorgaben gemacht haben. Ich persönlich bin froh dass ich ihn gebaut habe, auch wenn es wirklich eine Menge Geld, Zeit und Arbeit war. Aber es ermöglicht einem recht viel, sofern die zu erwartene nächste Regierung einem keinen Strich durch die Rechnung macht. Gruß Taurus357
  14. Da brauchst Du Dir aber keine Gedanken drüber zu machen, weil es kein rechtliches Problem ist. Einmal weil es keine Vorschrift gibt die es untersagt, aber auch weil es keinen Sinn machen würde den Schlüssel in einem extra Tresor zu lagern. Wenn man diesen Tresor knacken würde, hätte man auch Zugriff auf beides. Da i.d.R. ein reiner Schlüsseltresor (z.B. der von Conrad) in der Bauweise nicht mit einem Munitionsschrank der Sicherheitsstufe A zu vergleichen ist, wäre es sogar viel sicherer den Schlüssel in dem Munitionsschrank aufzubewahren. Erschweren würde man es nur dann, wenn Du 10 Tresore hast und in nur einem der Schlüssel vom Waffenschrank ist. Solange der Einbrecher (Familie ausgenommen) nicht weiß in welchen Tresor dieser sich befindet, womöglich noch im ganzen Haus verteilte Schlüsseltresore (doch wer macht das...), würde er vielleicht von der ganzen Sache absehen, oder sich direkt den Waffenschrank vornehmen. Ich habe aber mir trotzdem gerade mal die Mühe gemacht und bei meinem zuständigen Amt nachgefragt wie die es sehen. Es kam die Aussage genau so wie erwartet, dass es einmal kein gesetzliches Problem wäre den Schlüssel darin aufzubewahren und sogar besonders zu empfehlen wäre. Alles besser meinte das Amt, als den Schlüssel auf den Schrank zu legen. Man darf die Schlüsselaufbewahrung mit der gesetzlichen Trennung von Waffen und dazugehöriger Munition nicht gleichsetzen. Gruß Taurus357
  15. Warum soll es kontraproduktiv sein? Weil man Angst hat dass die Gegener es lesen können und wissen wie sie uns Kopfschmerzen bereiten oder mehr Geld aus der Tasche ziehen können? Oder weil es mit dem Beitrag hier nichts zu tun hat? Ich denke schon, dass es ein wichtiges Thema immer wieder ist und dass sieht man auch bei den Fragen einiger User hier, die sich nämlich Fragen wo es eine Vorschrift zu Aufbewahrung gibt. Mit anderen Worten, sie wissen es als Waffenbesitzer nicht und hier sollte man als Forum, auch wenn diese Frage schon in anderen Beiträgen hundertfach gestellt wurde, immer wieder neu beantworten. Aber auch diese Fall hier zeigt, auch wenn wir nicht wissen wie er den Tresor manipuliert hat, dass es auch was mit dem Beitrag hier zu schaffen hat. In Winnenden hatte der Vater die Waffen unvorschriftsmässig gelagert und im Fall Memmingen, anscheinend zumindest so gesichert, dass er dachte dass niemand Zugriff auf den Schlüssel vom Tresor hat. Der Beitrag hier eigent sich daher schon um einigen Usern wieder klar zu machen wie wichtig eine sichere Aufbewahrung des Schlüssel ist. Das es bestimmt auch bei eimem Schlüsseltresor eindutzend mögliche Sicherheitslücken geben kann, steht dabei wieder auf einem anderen Blatt. Aber ein guter Schlüsseltresor ist immer noch besser, als den Schlüssel auf dem Schrank zu legen. Ich drücke selbst da auch niemand meine Meinung auf, aber bringe Beispiele, so dass jeder selbst drüber nachdenken kann. Am wenigsten Glaube ich aber auch, dass nur weil ein Pressefutzi oder Waffengegner hier mitliest, dass man jemanden auf neue Ideen damit bringt wie man uns das Leben schwerer machen kann. Wir erfinden hier nichts neues, sondern diskuttieren über die vorhandenen Möglichkeiten und dass bringt mehr, als ein Thema tod zu schweigen. Gruß Taurus357
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