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Ich hatte heute ein Erlebnis: ich habe bei einem Verein um die Ecke angefragt wo man sich auch so als Gast anmelden kann um zu schießen. Bei den Preisen dachte mir mir: Was haben die denn geraucht? Man bezahlt Pro Stunde und EXTRA PRO WAFFE die man mit auf den Stand bringt. 14€/Stunde/Bahn/1 Waffe 28€/Stunde/Bahn/2 Waffen 42€/Stunde/Bahn/3 Waffen usw usw Bleibt man zwei Stunden, kosten drei Waffen dann direkt 84€ Hat jemand sowas schon mal erlebt?
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Grundsätzlich ist ja jeder Verein erst einmal privat, weil das Land ja keine Schießstände betreibt. Ich hatte mich hier etwas zu allgemein ausgedrückt. Ich spreche von Vereinen, die sich selber nicht an die große Glocke hängen. Keine Werbung, kein Aushang, keine Eintragung in irgendeiner Liste bei einem Verband. Die sind so privat, du würdest den Schießstand erst dann erkennen, wenn du mitten auf der Bahn stehst. Wo man nur reinkommt, wenn man dort mindestens 6 Monate als Gast dabei war und auch nur dann, wenn du eines der Mitglieder schon jahrelang kennst. So klein, dass sie nicht auffallen, weil der Stand in einem Hinterhof des Hinterhofs eines Industriegeländes liegt, auf privatem Grund. Kleine Beiträge, weil die Mitglieder vor Ort sich auch um alles selber kümmern. Exklusiv aber nicht abgehoben. Dann hat man im Gegensatz dazu den "Graf Rotz von der Bratwurst e. V." der sich pompös mit Aushängen und Ausschreibungen aufstellt, 25/50m Bahnen mit bis zu 7500 Joule, eine spezielle KK und Luftgewehr Bahn hat und mit tradition in Form von Uniformierten Aufmärschen wirbt. Man kann sich Getränke zu Tankstellenpreisen aus dem Kühler nehmen, es gibt sanitäre Anlagen, massig Sitzgelegenheiten und der Stand sieht aus wie eine gut gepflegte Turnhalle mit speziellen Böden usw. Die verlangen dann auch mal eben Stundensätze, die an die 80/90€ netto heranreichen.
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Habe ich gesagt, dass wir in Decken, Böden oder Banden schießen? Nein! Ich versuche es noch einmal: Er hat sich die Pumpe geholt, weil es auf den Ständen zum Zeitpunkt des Erwerbs der Pumpe erlaubt war, und als er dann mit der Pumpe auf dem Stand kam hing dort ein Schild, gerade ein paar Tage alt, dass es verboten ist. Der Stand hat es den Vereinen nicht aktiv mitgeteilt, sondern es einfach beschlossen und den Aushang nur am Stand direkt gemacht. Ich hoffe, du hast es jetzt verstanden, dass es NICHT die Schuld des Schützen ist? Ich habe echt wenig Lust es dir nochmal zu erörtern Stimmt. Wer sind die schon? Nur Profis, mit unter selber weit vorne dabei, schießen mit Sicherheit öfter in der Woche als ein Templar im Monat und das mit sehr vielen, unterschiedlichen Waffen. Was der Lehrgang gebracht hat? Besserer Stand, besserer Griff, weniger Nicken, besseres Trefferbild.....muss ich dir, der mit Sicherheit ein paar Jahrzehnte mehr Erfahrung hat als ikke, jetzt erklären, was man so alles lernen kann? Ich hoffe nicht.
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Dann hast du wirklich Glück. In dem Raum in dem ich mich bewege (NRW Mitte) sind alle Stände im Schnitt zu 90% ausgelastet und in fester Vereinshand, die 2026 auch mal eben die Preise um 100% angehoben haben. In private Vereine kommt man nur rein, wenn man jemanden kennt, der dort bereits Mitglied ist, und selbst dann ist das wie Lotto spielen. Ein Termin geht bei uns übrigens 2,5 Stunden. Ergo hat man 5 Stunden im Monat als Trainingszeit zur Verfügung. Für den einen mag das aufgrund seiner königlichen Vereinsmitgliedschaft und geradezu optimalen Bedingungen (Eigener Stand usw) als lächerlich erscheinen, aber viele Vereine haben diesen Luxus nicht und die Vereine, die den Luxus haben, sehen sich da als elitäre Elite an und behandeln kleinere Vereine wie Dreck. Ic habe btw einen Job der es auch des Öfteren mal "erlaubt", zu unchristlichen Zeiten zu arbeiten, und ich schaffe mindestens einen Termin im Monat. Die Auswahl rund um meinen Standort ist so begrenzt wie die Wahlversprechen eines Merz (soll keine politische Diskussion starten, aber der Vergleich passt). Ich muss leider bis zu 40min zum nächsten Schießstand fahren. Aber hey, wir haben nicht alle den Luxus wie die königlichen Hoheiten, die mal eben 30 Termine im Monat anbieten können. Manchmal muss man mit dem auskommen, was man kriegen kann.
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Rund um Düsseldorf. Da sind die Termine wirklich rar. Viele Vereine lassen keine Gastschützen zu oder nehmen keine neuen auf. Ein Verein im Raum MG lässt zwar grundsätzlich Nicht-Mitglieder zu, aber jede Waffe, die du mitbringst, kostet Geld. KW ist hier billiger als LW. Man meldet sich voerher an und bezahtl wird in Bar oder per Überweisung. DAS nenne ich mal ein komisches Verhalten. Die Stände, die wir mieten, nehmen ordentlich Euro für Wand, Decken oder Bodentreffer. Wir reden hier von 70€ Pro Loch. Bitte nochmal lesen. Ich schrieb, er hat sie sich gekauft, und ein paar Tage später haben die Stände es ausgeschlossen. Das war Pech und hat nichts mit Ahnung zu tun. Selbst Top-Schützen im IPSC trainieren zuhause mehr als nur Magazinwechsel. Mir hat das MantisX geholfen, gewisse Fehlhaltungen und Abzugsfehler zu minimieren, ohne dass ich dafür auch nur einen Schuss abgegeben habe. Selbst die Jungs von der CALIBER empfehlen solche Trainingsmaßnahmen und es hat sofortige Ergebnisse gezeigt.
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Tja aber was will man machen, wenn sonst nirgends Termine frei sind oder man knapp 2 Stunden Anfahrt hat? Viele Stände sind bis zum Maximum ausgebucht oder haben nur noch Termine, die nicht wirklich realistisch wahrzunehmen sind. Ich bin mir sicher, dass es auch viele Stände gibt, die keine anderen Vereine zulassen oder für sich (was natürlich klar ist) die besten Zeiten blocken. Zudem verbieten immer mehr Stände das Schießen mit gewissen Waffen und Munitionen wie Slug oder Schrot. Einer meiner Vereinskameraden hat sich eine Pumpe geholt und ein paar Tage, bevor er damit auf den Stand schießen gehen wollte, VERBOTEN! Wer das wirklich ambitioniert betreibt, geht auch auf alle Turniere, die so angeboten werden. Zudem gibt es auch Möglichkeiten, zuhause zu trainieren, mit Systemen wie z. Bsp. MantisX.
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Ja, 2 Termine im Monat. Die Termine auf den Schießständen sind sehr rar und heiß begehrt, auch weil die anderen Stände keine Kapazitäten haben. oder Zeiten frei haben, in denen der normale Mensch schon auf der Couch liegt und den kommenden Montag verflucht. Also bei 2 Terminen im Monat schafft man eigentlich die 12 Termine, wenn man es gut plant. Ja, blöd ist es, wenn man an beiden Terminen nicht kann in einem Monat, aber dann ist das halt so. Daher empfehle ich auch jedem, über Freunde mal in einem Gast-Verein zu schießen. Hauptsache, man hat den Eintrag im Buch und muss nicht mehr Termine machen. Ich habe mit allem Drum und Dran 18 Monate bis zur ersten Waffe benötigt. Alleine, dass ich im Vorfeld den kleinen Waffenschein beantragt hatte, sparte viel Zeit. Ich muss aber auch großes ein Lob an meinen SB im Rhein-Kreis Neuss aussprechen. Er ist sehr bemüht, dass niemand lange warten muss, aber der größte Knackpunkt ist nun mal diese Abfrage bzw. die Abfragen, die zum Teil per Fax über den Äther gehen. Mein Rekord für eine gelbe WBK lag mal bei 3 Stunden. Aber auch nur weil die Abfragen noch "gültig" waren und vom Timing her mit dem Kauf der Waffe alles perfekt lief.
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Die Vereine, die eine vierstellige Summe verlangen, die haben aber auch meistens eigene Bahnen mit eigenen Clubräumen, Vereinswaffen und weiteren Annehmlichkeiten, zumindest in dem Verein, den ich kenne. Ja, auch will man tatsächlich eine Art "Vorsortierung" haben, damit man sich nicht jemanden in den Verein holt, der sich das Hobby am Ende doch nicht oder nur schwerlich leisten kann. Imho ist das auch eine Art Selbstschutz, denn wie die meisten wissen, der dicke Batzen kommt vor allem am Anfang mit Tresor, erster Waffe, Munition. Eine mittlere vierstellige Summe ist da schnell hinterm Horizont verdunstet. Leider habe ich auch festgestellt, dass man sich in diesem Verein auch für was "Besseres" hält, weil man es sich ja locker leisten kann und die Nase stellenweise sehr weit oben trägt. Mein Verein (DSU) verlangt moderate 150€ und 20€/Monat. Dafür haben wir zwei Termine auf zwei unterschiedlichen Ständen. Passt und man hat gute Gelegenheiten, gerade am Anfang seine 12 Termine voll zu bekommen. Ich gebe eigentlich jedem den Tipp, sich einen Verein zu suchen, der auch zu einem passt. Locker, traditionell, heraisch (gibt Leute, die brauchen das), der Verein muss auch zu einem passen sonst wird man da nicht glücklich.
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Thekendienst im Verein - rechtliche Einordnung und Verantwortung
Tsherno antwortete auf BenchRestBob61's Thema in Waffenrecht
Waffen + Alkohol: rechtlich sehr heikel Hier wird es ernst, weil wir in den Bereich Waffengesetz + StGB kommen. a) Waffengesetz (WaffG) In Deutschland gilt: Wer mit einer Schusswaffe umgeht, darf nicht alkoholisiert sein. Das betrifft: Führen von Waffen Schießen Transport unter Zugriffsmöglichkeit Schon geringe Alkoholmengen können ausreichen, um die Zuverlässigkeit nach dem WaffG infrage zu stellen. 👉 Das kann zu Entzug der Waffenbesitzkarte führen. Es gibt Behörden, die nur darauf warten, dass jemand einen Fehler macht. In diversen Podcasts werden mitunter Behörden erwähnt, die in den Akten Notizen machen wie "Noch einen, dann habe ich ihn". b) Strafrechtlich relevant: Wenn jemand alkoholisiert fährt, ist das StGB / StVO (Trunkenheit im Verkehr). Wenn er dabei eine Waffe hat, verschärft sich die juristische Bewertung deutlich. Mögliche rechtliche Risiken Beihilfe Wenn klar ist, dass jemand danach alkoholisiert mit Waffe unterwegs ist, könnte theoretisch eine Beihilfe zu einer Ordnungswidrigkeit oder Straftat im Raum stehen. Vereinsrechtliche Konsequenzen Verweis Ausschluss aus dem Thekendienst Ordnungsmaßnahmen b) Reale Praxis In der Praxis wird selten der Ausschankende belangt – ABER das Risiko gibt es. Tipp: In der Satzung des Vereins genau diese Situation regeln. Ich persönlich bin der Meinung, dass NIEMAND der Schusswaffen dabei hat auch nur einen Tropfen Alkohol trinken sollte. Jeder Fehler wird einem dann zum Verhängnis, gerade bei Behörden, die nur darauf warten, dass jemand der legal Waffen besitzt, einen Fehler macht. -
Frage zum Waffenerwerb bei Antrag auf gelbe WBK
Tsherno antwortete auf Bunkerschelle's Thema in Allgemein
Ich frage mich ja bis heute was am Lehrgang für Aufsicht beim SVS so viel anders sein soll als bei der DSU oder BDS. Dieses "den Schein akzeptieren wir nicht weil, der woanders gemacht wurde" ist imho völliger Blödsinn. Das die Verbände hier nicht überregional arbeiten, grenzt schon an Schikane. BTT: ich habe auch erst eine grüne WBK und dann eine Gelbe beantragt. Ich hatte damals bei der grünen WBK zwar auch die gelbe beim Bedürfnis mit beantragt, hatte aber vergessen diese dann bei der Behörde mit zu beantragen. Als dann jemand einen guten .22 Repetierer verkaufte, habe ich fix die Gelbe nachträglich beantragt und dann die restlichen Unterlagen fertig gemacht. Vorteil bei der gelben WBK ist, man kann ohne Voreintrag direkt was kaufen und kann dann alles nachtragen lassen. Laut einem Gerücht machen es einige Behörde sogar so: kennt man die Seriennummer der zu erwerbenden Waffe bereits (bei Kauf einer gebrauchten), so kann man diese schon direkt vor der Ausstellung der WBK angeben und dann mit eintragen lassen. So würde dann die WBK fix und fertig kommen inkl. Munitionserwerbsberechtigung. Aber das ist nur ein Gerücht. -
http://www.magnum-dsz.de/ipsc.html oder https://www.ipsc-team-koeln.de/kontakt/
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Könnte glatt aus den USA kommen. Statt dass man verbietet, dass minderjährige keiner Waffen habhaft werden können, verbietet man einfach die Kinder BTT: hier hat man wohl unter anderem auch die ersten Änderungen das Waffengesetz zu spüren bekommen. Unwissende Personen sichten dein SM-Profil und entscheiden dann, wohl auch weil Gabba-Gandalfs Kraut schlecht war, dass man mal fix "GEFAHR IM VERZUG" brüllt um einem die Waffen wegzunehmen. Ich würde auch gerne das ein oder andere zu Thema Waffen posten, lasse es aber lieber, weil ich mir denke, das kann auch schnell in die Hose gehen.
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Tja und zumindest in meinem Kreis (und inzwischen auch weiteren) wird nichts "gewertet", es wird einfach alles gemacht wie beim ersten Mal. So komen dann die monatelangen Wartezeiten zustande und wenn ich mal meine Kristallkugel befrage und den schwarzen Peter an die Wand male, wird das schnell auf weitere Kreise ausarten. Aktuell werden die wohl direkt nach der Abfrage gelöscht
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Ich schätze auch, dass es sich eher um etwas Lokales handelt. Man liest ja hier im Forum auch, dass man einiges mittels persönlichen Termin machen lassen kann. Da bin ich bei dir. Keiner der Behörden bzw. Mitarbeiter will sich angreifbar machen, wenn er eine Aussage tätigt. Also macht man lieber zu viel als zu wenig.
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Ich zitiere hier mal meinen SB: Das ist schlichtweg ein Mythos. Solche Regelungen gibt es nicht. Mein SB hat mir schriftlich das OK gegeben, dass ich auch ohne die originale WBK die Waffe zum Schießstand mitnehmen darf. Bei Bedarf können die Kollegen vor Ort ja prüfen, ob eine waffenrechtliche Erlaubnis vorhanden ist oder nicht. Ich meine, das ergibt auch Sinn. Wozu gibt es sonst die NWR-ID? Ich habe immer eine frische Kopie der WBK dabei, sollte sie mal auf dem Amt liegen. Thema Wartezeiten und zu all jenen, die nicht monatelang auf ihre WBK warten: Bei uns ist es so, dass die Kreispolizei diese Anträge bearbeitet und das in einer Großstadt. Man erklärte mir das so, dass die Mitarbeiter, die sowas bearbeiten, ja nicht nur sowas machen, sondern reguläre Polizisten sind, die auch Polizeiarbeit tätigen, also zu Gerichten gehen, Berichte schreiben, auf Streife sind, Berichte schreiben und weitere Fälle auf den Tischen haben. Die können sich nicht nur um WBKs kümmern.
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Korrekt. Bei JEDER waffenrechtlichen Änderung werden alle Stellen erneut abgefragt, egal wie lange die letzte her ist (hier NRW, Rhein-Kreis Neuss). Meine WBK hat 4 Wochen gebraucht bis sie bei mir war (Nov/Dez 24) aber satte 12 Wochen (Dez 24 - März 25) bis sie mit eingetragener Waffe zurückkam. Ich durfte zwar in dieser Zeit keine Munition kaufen (trotz Stempel in WBK), durfte aber mit der Waffe zum Schießstand und konnte mir dort über Kameraden Munition zum Training organisieren. Persönliche Termine? Keine Chance und ich bin davon überzeugt, dass solche Termine mit der neuen Regelung auch nicht mehr möglich sind und somit als urbane Legende gelten.
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Wechselsystem abhanden gekommen -> Verlust der Zuverlässigkeit ? Kein Sportschütze mehr ?
Tsherno antwortete auf Per's Thema in Waffenrecht
Fassen wir zusammen: Du hast die Behörden informiert und hast dir anwaltliche Unterstützung geholt. Klingt alles sauber aber jetzt heisst es warten und hoffen, dass du A das WS wiederfindest oder B man es dir nicht als grobe Fahrlässigkeit auslegt und dir die Zuverlässigkeit entzieht. Halte die Ohren steif und uns auf dem laufenden. -
Hier mal die Erfahrungen aus NRW, Raum Neuss: auch wir hatten Vereinsintern diese Diskussion und sind zu dem Schluss gekommen, dass wenn man das Waffenrecht streng auslegt, die Waffe nicht transportieren darf, solange die WBK nicht vorhanden ist. Die schriftliche Aussage meines SB war dann: "Das ist kein Problem. Bei einer Kontrolle vor Ort können die kontrollierenden Beamten alle Informationen digital abrufen". Ich empfehle jeden seinen Sachbearbeiter ein kurzes Statement aus den Rippen zu leiern. Auch ich habe vor kurzem eine KW erworben und nun liegt meine WBK bei der Behörde. Durch das neue Waffengesetz rechne ich aber mit einer erheblich längeren Bearbeitungsszeit als beim Erstantrag der WBK. Als Nächstes kläre ich mit meinem SB die Frage nach dem Munitionserwerb. Als ich die KW erworben habe und bei einem Händler in der Nähe von Düren Munition erwerben wollte, wurde mir der Kauf verweigert, da die Waffe noch nicht eingetragen ist. Man teilte mir mit, dass man das nicht durfte. Später stellte sich heraus, dass die zuständige Waffenbehörde für diesen Kreis der Meinung ist, dass das Siegel in der Erwerbsberechtigung nicht ausreicht, um Munition zu erwerben, solange die Waffe nicht eingetragen ist. Antwort steht noch aus.
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Ich stehe in NRW (Raum Neuss) auch kurz vor der ersten Kontrolle. Was mich ein wenig nervt, ist diese "Sie sollten" Regelung. Der Tresor wiegt trocken 130kg und befindet sich im 3.OG. Habe den jetzt im Nachgang auch durch ein Unternehmen verankert, eben weil niemand sagen kann JA DAS MUSS oder NEIN, DASS MUSS NICHT, also habe ich den halt verankert. Tür zum Raum mit dem Tresor, mit einem biometrischen Schloss gesichert, Kamera mit SD Karte und Cloud, rednundantes WLAN für Kameras, redundantes Internet. also wenn denen das nicht reicht um "geeignete Maßnahmen gegen die unbefugte Wegnahme des Tresors" sicherzustellen, weiß ich auch nicht mehr.
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Im Umgang mit der Polizei habe ich immer zwei feste Regeln: 1. Stets freundlich bleiben, auch wenn es die Gegenseite nicht ist 2. Sie haben das Recht zu schweigen Alles andere ist irrelevant. Wenn die deine Waffen sehen wollen, frage höflich nach, ob man sicher ist, dass man das Hier und Jetzt machen will, mach den Koffer auf und trete zurück. Lass die machen. Die Polizei ist ja vor Ort und wenn die meinen, mit den Waffen (die dann hoffentlich nicht geladen sind *sign) auf offener Straße hantieren zu müssen, nicht_dein_Problem. Die sitzen erst einmal am längeren Hebel. Auch nicht groß diskutieren. Wenn man sich nicht sicher ist frag nach, ob man das eben schnell heraussuchen soll. Die entwaffnen dich sonst schneller als du Abrakadaba sagen kannst und dann hast du Stress.