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Fredllyn

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  1. Hallo, Zu den Safarland-Holstern und Koppeln kann ich Dir sagen, dass die Produkte sehr robust sind. Wir führen die Produkte dienstlich. Allerdings ist der harte Kunststoff nicht besonders sanft zur Waffen Oberfläche. Auf Dauer werden exponierte Stellen blank gerieben. Dafür ist das Kydex-Material unempfindlich und leicht zu reinigen. Eine Tasse Milchkaffee hinterlässt keine dauerhaften Flecken wie bei chicen Lederwaren. Die Koppel sind sehr steif und nichts für Schlaufen der Jeans, einfach zu unbequem, auch ohne Bierbauch. Nun musst Du den Kompromiss zwischen Stabilität und Komfort finden. Viel Spaß beim Shopping:-)
  2. Mittlerweile werden Dinge von Deutschen Bundesbürgern gefordert von denen die StaSi der DDR nur träumen konnte. fredllyn
  3. Hallöchen! Um mal wieder zur ursprunglichen Intension des Threadstarters zurückzukommen. "Was ist Euer Plan?" Wenn es mir möglich ist, ergreife ich mit meiner Familie die Flucht durch irgend ein Fenster, die Balkontür oder sonst was. Dann informiere ich die Behörden. Sehe ich Leib und Leben meiner Angehörigen gefährdet muss und werde ich dies verteidigen. Notfalls unter Zurückstellung meiner eigenen Unversehrtheit. Das ganze natürlich unter Beachtung der Verhältnismäßigkeit. Möge der liebe Gott uns vor so einem Szenario bewahren und im Falle des Falles mir genug Verstand und Besonnenheit für die richtige Entscheidung geben. ( die hoffentlich auch Staatsanwalt und Richter gefällt ) Ich rate jedem davon ab Sachwerte bis auf `s Blut zu verteidigen. In U-Haft zu geraten wegen irgendwelchen Kriminellen, die ich in mutmaßlicher Notwehr schwer verletzt habe, und dadurch meine Angehörigen zusätzlich zu der traumatischen Erfahrung eines Einbruchs zu belasten, ist einfach voll daneben. Das klingt zwar nicht besonders heldenhaft, aber unsere Rechtsprechung erlaubt keine andere Handlungsweise. Gruß fredllyn Gruß fredllyn
  4. Der Vorschlag die Problematik im Wege einer Petition prüfen zu lassen halte ich grundsätzlich für nützlich. Ich denke allerdings, dass es kein Lösungsvorschlag sein kann, bestimmte Gegenstände ( mutmaßliche Tatwerkzeuge, hier bestimmte Messerformen ) für wiederum vom Verfasser genannte Bevölkerungsteile zu verbieten. Recht und Gesetz sollten für alle gelten. Die latente Gefahr einer Bedrohung oder Gewalttat unter Anwendung einer Waffe geht nicht von der Waffe aus, sondern von der Person, die eben diese Tat begehen könnte. Androhung von Gewalt, Raub, Erpressung, Körperverletzung etc. sind bereits strafrechtlich eindeutig geregelt. Was fehlt ist die schnelle Verfügbarkeit unserer Exekutive, die konsequent jegliches derartiges Szenario beendet bevor jemand zu Schaden kommt. Die dadurch entstehende präventive Wirkung würde dann hoffentlich die Menschen von ihren Straftaten abhalten. Ziel der Petition muss daher die komplette Abschaffung des " Messerführverbotes" sein. fredllyn
  5. Fredllyn

    ES IST VOLLBRACHT!

    ________________________________________________________________________________ ________________________Aber ein Polizist, der schützend, helfend vielleicht sogar lebensrettend den Opfern zur Seite gestanden hätte war weit und breit nicht zu sehen. Im Fall eines Falles ist mir das Mittel zur Selbstverteidigung in der Hand lieber als der Polizist am Telefon ( Handy). Gruß fredllyn
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