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FloTheBrain

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  1. Das ging mir auch als erstes durch den Kopf. Wenn ich durch meine Wohnung laufe, lasten abwechselnd knapp 100 kg nur auf einem Vorderfuß (alles Muskeln). Und ich mache keine Dellen in den Boden. Aber mit einer dauerhaften Belastung vielleicht nicht gleichzusetzen. Wenn man in einem Altbau wohnt, dann sollte man sich bei schweren Möbelstücken nur die Dielen anschauen. Im rechten Winkel dazu liegen die Balken darunter. Nun sollte man einen Tresor oder größeres Aquarium so aufstellen, dass die Rückseite an einer tragenen Wand liegt und die Balken an dieser Seite nicht parallel zur Wand liegen, sondern in 90° auf die Wand zulaufen. Also wenn die Dielen parallel zur Wand verlaufen. So ist sicher, dass mindestens ein Balken unter dem Möbelstück liegt. Zusätzlich könnte man noch den Tresor in einen Schrank stellen, unter dessen Bodenplatte man mehrere Aufliegeflächen (Klötze) montiert hat. So verteilt sich das Gewicht auf eine viel größere Fläche, und nicht jeder Besuch wird auf den Tresor aufmerksam. So habe ich das bei mir realisiert. Aber bei unter 300 Kilo muss man sich bei Gebäuden unter 100 Jahren eigentlich keine Sorgen machen. Off Topic Da fällt mir noch ein Fall aus Spanien ein. Eine Universität hat da mit einem Kran ein Massenspektrometer von 2 - 3 Tonnen Gewicht in den zweiten Stock verbracht. Die ginger sind so groß wie ein Kleinwagen. Nachdem die Außenwand wieder geschlossen war und alles lief, vergingen ein paar Tage bis das mehrere Millionen Euro Gerät plötzlich im Keller lag.
  2. In diesem Video aus Italien ebenfalls gut zu sehen (ab 20 sek). Temperatur ist nicht so wichtig, eher das Licht. Auf meinem heimischen Kurzwaffenstand unter freiem Himmel sieht man bei starkem Sonnenlicht direkt die Projektile der normalen Pistolen- und Revolverkaliber mit bloßem Auge durch die Luft flitzen.
  3. @ Steinpilz Das ist ein Zweihandmesser, denn diese Öffnungsmethode erfordert Übung. Nach der aktuellen Auslegung des BKA also kein Einhandmesser. Edit: Formulierung
  4. Die Information, dass auch ein umgebautes Einhandmesser immer noch ein Einhandmesser wäre, kam offenbar von einem SB (!), den ein Polizeibeamter zwecks Rückversicherung angerufen hatte. Der Polizeibeamte vertrat vorher die Meinung, es wäre umbebaut okay. Nachprüfen lässt sich das für mich allerdings nicht.
  5. @ cartridgemaster Dass die Dänen und z.B. die Briten da schon seit Jahren extreme Regelungen haben ist mir bekannt. In Dänemark war es schon vorher beispielsweise nicht erlaubt ein Taschenmesser mit mehr als 7 cm Klingenlänge bei sich zu tragen (entspricht den klassischen schweizer Messern). In Deutschland ist mir da nur ein BKA Feststellungsbscheid von 2012 bekannt, in dem ein Pohl Force Zweihandmesser als Einhandmesser definiert wird, da es sich "ungeübt" mit einer Hand öffnen und feststellen lässt (Klinge kann herausgeschleudert werden). Die Messer aus deinem Youtubevideo lassen sich jedoch nur mit Übung einhändig öffnen und feststellen. Jeder der so ein klassisches Taschenmesser in den Hand bekommt und es mit einer Hand öffnen soll, tut sich da richtig schwer. Daher sind wir bis jetzt da den Umständen entsprechend gut bei weggekommen. Auch ich bekomme jedes Zweihandmesser mit einer Hand auf, aber eben mit viel Übung. Auch ist die Formulierung an sich sehr unangemessen gewählt. Nach einer Stunde bekommt jeder so ein Messer mit einer Hand auf, auch ungeübt. Selbst dieser Unsinn ließe sich aus dem Gesetz herleiten, wenn vielleicht jahrelanger Drogenkonsum das Hirn zerstört hat. Denn in Deutschland haben wir das ja den sexuell gestörten Grünen zu verdanken, die mit einer Gesetzesinitiative diesen Bullshit durchgebracht haben. Sie nannten diese Messer "Einhandkampf-Klappmesser", obwohl bis dato niemals ein kampfmäßige Verwendung solcher Messer auch nur irgendwo angedacht war. Jedoch das Argument, ein Umbau wäre nicht legitim, lese ich nicht aus dem Gesetz. Da lese ich nur den Aspekt der Funktionalität heraus, der gegeben sein muss. Also woher kommt dieser Unsinn, den ich schon mehrfach unabhängig voneinander aus Kreisen der Polizei gehört habe? Können die Polizeibeamten hier im Forum was dazu sagen? Die Offiziellen wie die U-Boote? Wird da fälschlicher Weise die Waffenlogik angewandt? Eine Waffe muss ja als Waffe konstruiert sein. Daher ist ein Schlackstock eine Waffe, ein Baseballschläger aber nicht. Kann diese "Logik" daher kommen?
  6. Moin, gerade wurde in einer Diskussion in einem anderen Forum eine angebliche Aussage „der Polizei“ zitiert. Danach bleibt ein Einhandmesser auch ein Einhandmesser wenn z.B. der Daumenpin entfernt wurde und sich das Messer auch sonst nicht mit einer Hand öffnen lässt. „Da es als Einhandmesser hergestellt wurde.“ Und dann hat man in jeder Diskussion verloren, wenn jemand „die Polizei“ zitiert. Auch wenn es Unsinn ist. Würde man die Klinge eines Klappmessers dauerhaft in geöffneter Form blockieren (Schrauben, Bolzen, schweißen, löten etc.), dann wäre es ein feststehendes Messer. Niemand würde widersprechen. Also gäbe es eine Möglichkeit des Umbaus, der legitim wäre (feststehend) und eine die es nicht wäre (Zweihandmesser). Unlogisch. (Ich weiß, kein Argument bei unserem Waffenrecht). Aber wenn ein Einhandmesser ein Einhandmesser ist, weil es eben als solches gebaut worden ist, dann müsste ja ein Zweihandmesser immer ein Zweihandmesser bleiben, auch wenn ich da ein Loch in die Klinge bohre und dort dann einen Daumenpin hinein schraube und es dann mit einer Hand öffnen und feststellen kann. Ebenfalls total unlogisch. Aber das Argument, dass ein Einhandmesser immer ein Einhandmesser bleibt, egal was man dort abbaut oder weg feilt, das ist mir schon öfters untergekommen. Ist an diesem Gerücht irgendetwas haltbares dran? Gab es da vielleicht schon herrlich unlogische Urteile zu? Wenn da jemand was weiß, bitte her damit. Ich fange dann sofort an meine Zweihandmesser zu unproblematischen Einhandmessern umzubauen.
  7. Im Thread hier stand was von 3 verletzten Beamten, darunter ein Schwerverletzter.
  8. Nachdem ich nicht alles gelesen habe: Meine Vermutung ist, dass es bei der Erlangung der WBK mit hoher Wahrscheinlichkeit zu Problemen kommt. Denn bei einem vorsätzlichen und so brutalen Gewaltdelikt wie es hier im Raume steht, spielen gesetzliche Fristen nicht die wichtigste Rolle. Nicht ohne Grund gibt es neben der formalen Zuverlässigkeit auch noch die persönliche Eignung. Und wenn ich SB wäre, würde ich diese anzweifeln. Vielleicht kann man noch etwas mit einem psychologischen Gutachten reißen, mit Sicherheit wird auch eins angetragen werden müssen. Wer in einer Situation, bei der nicht sein Leben in Gefahr ist, mit massiver Gewalt gegen Polizisten vorgeht und dabei tötliche Verletzungen in Kauf nehmen würde, denn niemand kann so blöd sein ernsthaft davon auszugehen, ein aus dem Fenster geworfener Kühlschrank würde nur blaue Flecken machen, hat damit grundlegende Wesenzüge offenbart, die auf Ignoranz und Nichtachtung vor dem menschlichen Leben hinweisen. So eine tief sitzende Grundeinstellung ändert man nicht mal eben so, auch nicht unbedingt über Jahre, dafür spricht hier auch, dass diese Person sich erst verantwortet hat, nach dem sie "verpfiffen" wurde. Und so jemand hat auf legalem Wege keine erlaubnispflichtige Schusswaffe zu erhalten, nicht nach 10, nach 20, nach 30 oder nach 90 Jahren! Meine begründete Meinung. Hat auch nichts mit Spalterei oder nicht-zusammenhalten hier auf WO zu tun. Einfach nur gesunder Menschenverstand und das wichtige Interesse unseren Sport keinerlei Angriffspunkten auszusetzen. Ein vernunftsbegabter Mensch weiß schon als Kind, dass so eine abscheuliche Art von Gewalt nur falsch sein kann. Viele Menschen haben damals den Staat als Feind betrachtet (auch manchmal durchaus begründet), aber teilweise echt über die Stränge geschlagen. Vielleicht waren einige auf einem Irrweg und haben sich geändert, diese Leute sollte man heute wieder als Teil der Gesellschaft intigrieren und alle Rechte zukommen lassen, keine Frage. Es geht mir doch nicht um die damalige Politische Gesinnung. Es geht mir hier darum, dass jemand aus Wut, Hass oder sonst was das Leben von anderen vorsätzlich angegriffen hat. Jeder der bei Verstand ist kann so einem Charakter nach meinem Verständnis keine Schusswaffe anvertrauen. Gehts eigentlich noch? Und an alle die damit kein Problem haben, würdet ihr als SB das Risiko in kauf nehmen? Einem vielleicht impulsiven Charakter mit Schusswaffen ausstatten? Ihr würdet euch absichern und erst mal mit "Nein" reagieren. Wenn ihr dann vor Gericht verliert ist es eben so, dann aber mit ruhigen Gewissen. P.S. PNs an mich zu dem Thema wandern ungelesen in den Müll.
  9. Wobei es ja schon in Deutschland SV als "Bedürfnis" für eine bestimmte Art von Waffenerwerb gibt. Den "kleinen Waffenschein". Welche Legitimation, abgesehen von Signalwaffen bei der Schifffahrt, soll denn der kl. WS sonst haben? Viele sagen ja, das wäre Blödsinn, SSW bringen nicht viel. Aber so kann man das auch nicht sagen. In manchen Situationen mit dem richtigen Konzept sind sie sehr effektiv, vorausgesetzt man hat auch eine SSW dabei, die was taugt. Besser wäre natürlich Chancengleichheit bei der Bewaffnung mit dem kriminellen Element.
  10. Wenn es denn tatsächlich zu so einer Krise in Deutschland kommen sollte, glaubt ihr tatsächlich, dass es dann noch einen einzigen LWB geben wird? Wohin führt denn das NWR letztendlich? Und EU weit bekommen es alle Länder. Es ist doch bekannt, dass legale Waffen für verbrechen keine Rolle spielen, warum dann solche harten Maßnahmen? Ich glaube wir werden schon bald wieder massive Forderungen nach Verschärfungen um die Ohren bekommen. Im Vertragswerk zur EU sind vielerlei Regelungen für Krisenfälle vorgesehen, wie das legale Töten von Menschen bei abstrakter Gefahr von Krieg oder Aufruhr. Wurde zwar wieder zurückgenommen, aber auch nicht von allen Ländern der EU. Zeigt doch wohin die Reise geht und wie bestimmte Kreise gestrickt sind. Wär doch zu blöd, wenn ausländische Polizeitruppen, die weniger Hemmungen haben auf ein anderes Volk zu schießen, auf einmal selbst unter Beschuss stehen, wo man doch alles so schön vorbereitet hat mit der Reform der Polizeigesetze (Griechenland greift nun auf die Dienstleistungen von Blackwater zurück).... Aber ganz so einfach wirds dann doch nicht: Die illegalen Waffen wurden dabei weit unterschätzt!
  11. Versteh ich nicht... wie sollen wir Umfragen verfälschen, in dem wir lediglich unsere Stimme abgeben? Nachher verfälschen wir noch auf die Art die Bundestagswahl (und CR kann nicht Diktatorin von Deutschland werden) oder wie?
  12. Lott geht sogar noch weiter, nach seinen Studien fanden alle Anschläge mit mehr als 4 Toten IMMER in Waffenverbotszonen statt:
  13. und im SPON steht hauptsächlich was über die Störer dieser Pressekonferenz und dass das alles eh dummes Zeug ist... Ach ja die deutschen Medien :-)
  14. Heute eine kurz gehaltene, sachliche und freundliche E-Mail an einen Radiosender geschickt, die anscheinend alles verbieten wollen. Natürlich noch keine Reaktion. Sowas nutze ich nur noch um meinen Blutdruck zu senken...
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