Trotz allem stellt sich die Frage ob von bestimmten zivilen Schusswaffen eine erhöhte Gefahr ausgehen kann. Insbesondere beziehen sich unsere Bedenken hierbei auf die für den Sportbereich hergestellten halbautomatischen Pendants zu vollautomatischen Schusswaffen (z.B. "AR-15"). Auch wenn diese Waffen nicht zu Vollautomaten umzubauen sind und primär im zivilen Bereich Verwendung finden, basieren sie teilweise doch auf militärischem Gerät. Wenn sich solche Waffen in Reichweite, Kaliber und MaDiegazinkapazität nur unwesentlich von ihren zum Kriegszweck hergestellten Vorbildern unterscheiden, so gefährden auch diese die öffentliche Sicherheit.
Die Gegenfrage dazu währe dann wie sich ihr Verständnis als Demokratin zu einer Enteignung der betreffenden Bürger dazu stellt.
-Da geht es je nicht grad um 5 Euro-
Und die Unterstellung dass ihr Verständnis von Demokratie wohl nicht all zu weit ist.
Wir sollten auch mal dazu übergehen Autos in Privatbesitz zu Verbieten.
Weil jeder KÖNNTE ja mal eine Trunkenfahrt machen --auch DAS gefährdet die Öffentliche Sicherheit.
Und was soll die Erbärmliche Aussage Jäger, Sportschützen und Waffenbesitzer sollen nicht kriminalisiert werden.
Genau das ist schließlich der Tenor solcher Diskussionen.
Einzelfälle sind Tragisch und ohne Zweifel zu Verurteilen aber eine Demokratie muss mit solchen Vorfällen
klar kommen genau so wie sie mit Kindesmissbrauch, Häuslicher Gewalt und anderen verabscheuungswürdigen
Verbrechen zurecht kommen muss. Das ist Sache der Justiz. Auch dass ist Verboten und kommt mehr wie häufig vor.
Verbrechen eines Einzelnen dazu zu benutzen alle Bürger zu bestrafen ist mehr wie erbärmlich.
Gott ich kann diesen Geistigen Dünnschiss nicht mehr hören. Dass wollen Hochintelligente Leute sein.
So eine Argumentationsführung hat Sonderschulniveau.
Für wie verblödet halten die uns eigendlich.
Despoten ENTEIGNEN ihre Bürger. Demokraten achten ihre Bürger.