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skout357

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Alle Inhalte von skout357

  1. Nur wenn der Verein, durch IPSC Veranstaltungen Geld verdient wird es problematisch. Ich zitiere die Geschäftsstelle meines Landesverbandes: Das Problem liegt in der Formulierung "ausübt". D.h. ein Verein darf das IPSC nicht mehr ausüben und diesen Teil aus dem gemeinnützigen Bereich finanzieren (z.B. Standmieten). .... Und in der Satzung darf es auf jeden Fall nicht stehen, denn damit ist ja der Vereinszweck schon "IPSC Schiessen". Keine Auswirkung hat das alles auf Versicherung, Befürwortungen (ausser dass MwSt. auf die Bearbeitungsgebühr kommt) und darauf, dass IPSC eine vom Bundesverwaltungsamt anerkannte Schießsportart ist. Auswirkungen hätte es für den Verein, wenn dieser z.B. IPSC Wettkämpfe veranstalten würdet. Diese müssten dann dem wirtschaftlichen Betrieb zugeordnet werden und sich finanziell selbst tragen - ohne Unterstützung aus dem gemeinnützigen Bereich. Aber warum fragt ihr hier im Forum? es gibt die Bundesgeschäfststelle und dort einen Auszug: http://www.sendcockpit.com/appl/ce/software/code/ext/_ns.php?&uid=d9693e7a7af95aef7198f79a0266f6b0 dort der sechste Artikel, soviel zum Verein. Horst ich habe verstanden, eventuell erfahren wir alle am WE mehr Details von Fritz Gepperth, komme ja aus dem selben LV wie Du.
  2. und was hat der BDS, bzw. die Entscheidungen dort, mit dem bei der Vereinsgründung genannten Vereinszweck zu tun? Betrifft dies nicht nur Vereine dessen Vereinszweck das IPSC Schiessen erwähnen?
  3. Kanada, british columbia.
  4. Aramid sind 10 Jahre Gewährleistung, allerdings gibt es jetzt schon neue aktuelle Untersuchungen, welche belegen dass die Aramidfasern 12 bis 15 Jahre ohne ihre Eigenschaften einzubüßen halten. Einige Bundesländern möchten nun die 10 Jahre Tragefrist verlängern. Zu beachten, ich spreche von Aramid, nicht von PBO Seylon oder russchisch Aramid.
  5. dann wären alle öffentlichen Auktionen auch Betrug. Keiner der anwesenden Bieter kann sicher sein, dass z.B. die Bank oder eine eingewiesene Person als Fakebieter mitbietet. Das ist nun mal das Geschäftsmodell einer Auktion. Deshalb oberstes Limit setzen und fertig. Entweder die Ware wird dann verkauft oder sie erscheint Wochen später wieder.
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