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funkykupplung

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Everything posted by funkykupplung

  1. Genau. Ich schreibe irgendetwas. Und zwar hier rein. Hauptsache meckern und anonym die Brust schwellen. Das können viele hier. Auch wenn sie gar nichts mit Perkussion nichts zu tun haben. Pech! Ich bin bin Westernschütze in der Klasse 1870, falls das dir etwas sagen sollte. Punkt 1: Die runde Kratzerzierung an der Trommel kommt woher...?? Upsi. Trommelstopp. Das liegt daran, das bei fast allen Revolver es eben nicht so ist, das er ganz zurückgezogen ist. Das passiert bei S&W 686 genauso wie bei alten Eisen. Punkt 2: Du warst wahrscheinlich noch nie im Museum oder bei einem Sammler gewesen, der Originale hat. Selbst wenn es Drahtfedern als Ersatz für Blattfedern gab oder nur als Patent etc. Aber WER hatte sie denn?? Blattfedern waren in der Herstellung viel billiger. Ergo...was hatte man lieber? Hmmm...aber ich habe ja null Ahnung, Herr Anonym-Gemecker.
  2. Hmmm. Ich weiß, das HK, SIG-SAUER selbst Fertigungen in den USA haben. Wierden Walther-Waffen nicht auch dort hergestellt?? Dann ist der Preis nachvollziehbar. Die USA ist kein Hochlohnland wie Deutschland. Die BMWs Anfang der 2000er (X5, X3) wurden dort auch hergestellt und billiger verkauft, mit entsprechender Kritik. Sie waren qualitativ unterirdisch...
  3. Erwähnenswert wäre ein alter Artikel im VISIER, wobei versucht wurde, einen geladenen Revolver nach dem Wasserbad zu schießen. Es klappte tatsächlich! Warum auch nicht? Alle Gründe sind hier aufgeführt. Voraussetzung sind: Zünhütchen muss fest aufgesetzt sein und entweder Fett oder (Wachs?!!?) muss auf der Kugel sein. Von Wachs weiß ich nichts. Im Texasmuseum von Waco sprachen wir darüber, welches Fett man damals benutzte...da war von Wachs keine Rede. Evtl. nur als Beimischung. Cowboys/Ranger hatten damals nur einfache Möglichkeiten, wenn man bedenkt, das Hitze das Ganze nicht so begünstigt. Hinzu kommt aber das Glaubhafte; etwas das man bei Film/TV kennen sollte: Kein normaler Zuschauer wird glauben wollen, das ein Revolver (egal welcher Art) überhaupt zündet. Vollkommen Wurst ob es wissenschaftlich oder historisch anders belegt ist... Ausserdem hatten die ersten Siedler das bekannte "Flap-Holster, das mit einer Klappe verschlossen war. Das half zusätzlich, die Trommel vor Regel zu schützen. Hier wird meistens (leider) nicht sehr in Filmen darauf geachtet. Die ersten Holster waren "Slim-Jim" und Flap-Holster, wie sie auch im Bürgerkrieg von der Armee übernommen wurden. Falls noch Fragen auftauchen, die Westernschützen in dem eigenem "Threat" wissen noch eine Menge anderer Dinge darüber... Zum Drehen der Trommel: Auch hier ist es richtig, dass das Roulette noch nicht bekannt war. Zudem gibt es nur ganz wenige Berichte darüber, das Leute ihre Waffen "getunt" haben. In der Literatur ist mir nur einer bekannt. Will heißen: Die Federn so abgestimmt hatten, das die Trommel wirklich mehrmals frei dreht. Jeder, der schon mal einen Vorderlader oder Patronen-Replikat (neuer Name: "Neo-Klassiker") verucht hat zu drehen, wird feststellen: Das ist nicht einfach und wird auch eher vermieden wegen Schleifspuren auf der Trommel! Es drehen sich nur ein paar Kammern und das war's. Eben weil die Blatt-Feder zu straff ist. Und Drahtfedern (mit denen heute getunt wirde) gab es damals noch nicht. Ergo war ein Russisch Roulette mit einer Trommel, die sich 5x rattern und wirbelndt dreht, nicht möglich. Höchstens mit einer ausgelutschten Feder, abgenutztem Trommelstopp und einer kleineren Trommel, die im Durchmesser nicht ganz gestimmt hat. Aber wie gesagt: Der Zuschauer wird auch DAS glauben...russisch Roulette mit einem Perkussions-Revolver, wenn der Held NICHT ins Wasser fällt.
  4. Ui ! Hat sich ja doch ein Thema aufgetan, welches wichtig war. "Einer verletzt sich mit einer Patrone, die ich für ihn geladen habe". Hm. Deshalb hebe ich immer den Kassenzettel von gekauften Patronen auf...falls mir einer mal gegen das Bein pinkeln will!
  5. Hmm... Also gar nicht so einfach !!!! Aber es ist anscheinend noch nie vorgekomen, das jemand verletzt und eine Verantwortung beim Wiederlader gesucht wurde...
  6. Genau ! Das meine ich nämlich auch. Dann ist es egal, ob ich lüge oder nicht... Sobald sich eine Patrone in meinem Besitz befindet für die ich keine "Erlaubniss" besitz restp./ Waffe, kann es Ärger geben.
  7. Da habt ihr wohl alle recht !! So sehe ich die Sache auch...
  8. Ja, ich glaube auch. Ist von 2007. Aber eine Änderung kostet bei uns auch Kohle. Und nur die rausnehmen für jemanden, für den ich "kostenlos" lade? Seltsamerweise denke ich gerade dran, das ich eigentlich auch Munition herstellen kann, für die ich keine Waffe besitze!!!! Das wäre ja auch noch so ein Punkt. Normal dürfte ich bzw. keine .50BMG Munition erwerben. Könnte sie aber herstellen ohne das ich die Waffe besitze ?!?!?!
  9. Ja, das stimmt. Eigentlich kann das schnell passieren: Eine falsche Ladung und die Waffe geht flöten! Wenn das mir passiert, dann gehe ich normal zum Hersteller. Der ist ja bei Fabrikmunition nachweisbar (Hülse, Kaufbeleg, etc.) Die sollten das eigentlich garantieren, das nix passiert... Das kann ich aber als Privatmann eigentlich nicht. Ich habe das hier eben gefunden: http://kgs-ev.de/index.php/9-news/22-sprengstoffgesetz
  10. Ja, das denke ich auch. Wenn was passiert, lässt sich zwar nicht genau beweisen, das die Munition von mir kommt...aber wenn doch: Dann bin ich der Depp! Wenn es ein Wiederlader wäre, würde er das Wissen und die Verantwortung übernehmen. @lopo Ich kann die Behörde fragen. Da das aber die übliche Eintragung ist und ich Gründe nennen muss, warum sie etwas streichen sollen...gibt's bestimmt 'ne flappsige Antwort.
  11. Naja, da hättest du recht. (Streichen geht nicht so ohnen weiteres, da es sonst "gewerblich" wäre) Aber es steht dort nur über das "Treibladungsmittel". Die fertige Munition wird nach dem Waffengesetz behandelt. Also wieder was anderes. Ist eigentlich auch unlogisch ! Wer wil mir NICHT den eigenen Bedarf anzweifeln???
  12. Hallo ! Ich habe eine kurze Frage, kann aber dazu nichts passendes finden. Zudem gibt es immer wieder den Satz: "...dann musste halt Klagen!" (Habe ich aber weder die Lust, noch Zeit, noch will ich mich bei Behörden nicht unbeliebt machen.) Es geht um Munition, die ich für jemanden "wiederladen soll", der KEINEN Wiederladeschein hat. Zufällig benutze ich das Kaliber auch selber. Ohne gewinnbringende Verbindlichkeiten natürlich... Ich meine mich zu erinnern, das damals im Lehrgang gesagt wurde, das es versicherungstechnich, bisweilen auch rechtlich NICHT sicher ist, selbstgefertigte Munition weiterzugeben an "Nichtwiederlader". Daran habe ich mich immer gehalten. In Meinem Schein steht auch:"...nur für den eigenen Bedarf!" Was meint ihr? Wisst ihr etwas bestimmtes darüber?
  13. Naja...mich hat man 2x vor meinem eigenen Haus vor'm Gartentor angezeigt. Hintereinander!! Das war nachweislich ein shize Nachbar... Und bei uns kommt allerhöchstens 1x am Tag ein Auto in die Strasse und verirrt sich. Heute kann jeder jeden anzeigen. Man braucht nur die Worte "Angst" oder "Behinderung" zu nutzen, schon läuft die Anzeige.
  14. Ja, in der Tat. Eine "offen getragene"...hm...Schreckschusspistole IST nun mal ungewöhnlich. Von 10 Personen sind: 4 verschreckt und gehen schnell weiter, einer kennt sich aus und grinst, 3 Leute denken, er ist vom SEK und die restlichen 2 Leute rufen anonym die Polente. Egal, was man am Gürtel trägt (wie das Schulterholster von Urban-Tool für'ne Börse) die Leute wundern sich eigentlich immer... Der kleine Waffenschein ist eher Geldmacherei. Das hatte man schon damals in VISIER geschrieben, als er rauskam. Was soll der Quatsch? Meiner ist von 2010 und das Wort ...führen... ist weitreichend. Da hätten sie es auch reinschreiben können, wie zu führen... Man sieht ja, das man sowieso "Probleme" bekommt, wenn die Bevölkerung nur die schemenhafte Umrisse eine Schusswaffe sieht !
  15. Es geht nicht unbedingt darum, das KEINE FAKTEN zu lesen ist....sondern: Gibt es überhaupt eine Regelung, WIE man eine Gaspistole tragen soll? Verdeckt, nicht verdeckt, halb verdeckt...?? Amerikanisches Vorbild: Welches denn? Ab und zu sagt das Gesetz, das die Waffe sichtbar zu tragen ist?
  16. Hallo ihr alle. Ich habe gestern in der Zeitung mit halben Auge gelesen, das ein Mann angezeigt worden ist, der seine Gaspistole "sichtbar" getragen hat. Leider finde ich den Artikel nicht mehr, ist aber egal. Dabei ging es um "sichtbares Tragen" Weiter kann ich mich erinnern, da dort stand: "...rechnete mit der Polizei und verschwand nach Hause. Die Polizei fand die Waffe kurz darauf in der Wohnung..." Der Mann verwies auf seinen kleinen Waffenschein. Meine Frage, evtl. auch blöde Frage: Wenn ich doch einen kleinen Waffenschein habe, wie soll dann einer seine Waffe tragen/deponieren können? Ich meine, das ist doch Humbug, wenn ich sie so am Körper "verstecke", das ich im Notfall nicht rankomme. Und jetzt mal ehrlich: Wenn einer zufällig sieht, das einer die Waffe am Gürtel trägt...ruft man da gleich die Polente? Das kann dem Besitzer doch immer wieder mal passieren, das ein Griff, Holster o.ä. sichtbar wird. Ich konnte dazu nix finden, wie denn genau "ein Selbstverteidigungsmittel zu tragen ist".
  17. Was...CO-INTIMSPRAY ?? Macht man sich das in den Schambereich, falls einer dranpacken will ? Das ist ja echt mal eine Erfindung !!!
  18. Danke Spiegel ! Jetzt hat jeder eine schöne Anleitung, sogar in "digital"....aaach soooooo !!!
  19. Ähm, mal eine dumme Frage: Hat der Laden trotz Durchsuchungs-Chaos denn jetzt noch "geöffnet" ?? Ich habe noch einen Abholschein für 4 "GreenRiver" Klingen. Ich meine, die sind im Gegensatz zu Peters Problemen unrelevant, aber vielleicht gibt es ja die Möglichkeit noch einmal dort vorbeizuschauen. Auch als respektable Geste... Mir tut es wirklich leid für ihn. Als Büma von Club 30 und Zeitung aus der Branche. Viele Schöne Sachen habe ich von ihm, die ich wo anders nie bekommen hätte. (z.B. meine heißgeliebten S&W Kaffebecher) Kannte den Laden schon als Kind aus den 80ern. Hatte sich nie innen und aussen verändert. (Ausser das nach Einbruchversuchen die Scheiben aus Panzerglas waren) So macht man auch ein Stück Stadtgeschichte kaputt ! Zu dem Rest sage ich nichts. Die Behörden sind eben so. In jedem Land gleich, hier noch milde, aber wo anders viel härter. Kann nur hoffen, das er nicht alles verliert...
  20. Ach, wie langweilig (*gähn*) Jetzt kommt wieder der soziale Rundum-Schlag mit der Keule, "alle wegen einen zu verurteilen". Jetzt müssen wir alle weinen! Das schreiben genau DIE Leute, die sich im Netz mal schön verstecken wollen und einen auf Gerecht machen ! Komm, gib mir mal deine "Fakten" und "Tatsachen" ! Wo sind sie ?? Zeig sie mir, wo kann ich sie lesen. Deine persönliche Kenntnisse und "Erlebnisse" kannst du mir auch persönlich mitteilen. Kannst auch "aus dem Haus gehen" und mich in 2 Vereinen treffen. Wir können uns dann über insgesamt 60 Jahre Erfahrung unterhalten. Sag mal an, warum ich falsch liegen und "oberflächlich bin". Gegenbeweise bitte ! Schreibe sie auf, gib mir Quellen... Ach ja...Richtig. Man geht nur in eine Gruppierung, die ein schlechtes Image hat, weil es nicht genügend andere Clubs gibt. Oder man ist nur "zufällig" reingeraten, ist ganz brav und schaut weg. Macht ja jeder heute, gelle? Hauptsache Kutte an und einen auf dicke Hose machen! Ich verlasse mich auf die Mehrheit, die sich mit Fakten (Bücher, Berichte, Gerichtsakten, Verfahren, etc.) auseinandersetzt und nicht auf die Schwätzer und Schwafler hier, die meinen, mehr Ahnung zu haben, weil sie gerade die WBK erworben haben und ihr I-Phone-Wissen zu diesem speziellen Thema preis geben. Das ist nun mal so. Auch DIR werde ich es nicht abnehmen, DIE große Ahnung zu haben. Wegen dir, werde ich ganz bestimmt nicht meine Meinung ändern. Warum auch ? Weil du mal so eine Person von der Mopedbande getroffen hast? Da hättest du auch zu Hause bleiben können. Ich bin auch jahrelang Maschine gefahren, kenne Harley-Besitzer, die sich untereinander austauschen und habe eine Menge Personen getroffen, die in Clubs waren. Die erzählen mir auch Einiges! NA UND? Das Gelaber habe ich hier auch ! Gibt's aber nicht in Büchern, Berichten, Gerichtsakten...etc. Das ist der Unterschied !! Wenn ihr meint, es ist ja alles nicht so schlimm mit den Kindergarten-Rockern, beweist es! Ihr werdet sehen: Ihr könnt es nicht. Es gibt nirgens eine Gegendarstellung, damls wie heute noch nicht mal auf deren Homepage. Zu jeder Behauptung gehört zumindest etwas ähnliches wie ein Beweis und die meisten Leute, die hier im Forum Unsinn zu jedem Thema schreiben, sind noch nicht mal selber glaubhaft, geschweige denn in einem Schützenverein mit Besitz einer WBK. Bei den meisten Meinungen von Leuten zu diesem Thema, finde ich es sogar bedenklich, das die überhaupt eine WBK besitzen!
  21. Huch? Ahnungslose ! Anscheinend könntet ihr so unter die Augen der Hinterbliebenen des Polizisten treten und sagen: "Ach, Mopedgängs sin' nich' so schlimm wie immer behauptet wird! Und der Funkykupplung redet nur Shizedreck!" Was meint ihr wohl, warum es wegen "einem Schuss durch die Wohnungstür" so ein Aufschrei gab? An was wollt ihr euch sonst orientieren, wenn es euch nicht Bücher, die Nachtrichten oder Polizeiberichte aufzeigen? @Schützenfreiheit Wie bist du denn drauf? Was für Bücher liest du denn ? Keine oder "Shades of grey"? Wo holst du dir denn Informationen her? Denkst du dir das aus? Dann "google" doch mal alles ! Das machen die Leute, wenn sie wenig bis gar keine Ahnung haben. Ausserdem solltest du meinen Artikel RICHTIG lesen! Genauso unverständlich ist es, das ihr die verlinkten Justiz-Berichte noch nicht mal durchgelesen habt ! Völlig unverständlich ist genauso, warum ihr Hells Angels/Banditos (um die es sich hier ja dreht) als "eine von hunderten normalen Motorradclubs" abtut... Diese "Bürger" haben keine Freiheit ! Sie müssen strengen Regeln folgen, sonst sind sie zum Abschuss freigegeben... Diese beiden Vereinigung haben Strukturen, die der Mafia gleichen. Die Regeln berufen sich auf absoluten Gehorsam, den besonders die Anfänger folgen müssen, Schweigsamkeit und bedingungslose Zugehörigkeit. (Soweit die "Freiheit" sich von niemandem was sagen zu lassen) U.a. sind sie verstrickt in Menschenhandel, Drogenhandel, Auftragsmord, Prostitution, Waffenhandel, Raub und Schutzgelderpressung. Sie werden vom Staat abgehört und sollten schon lange Verboten werden, wobei hier das "Vereinsgesetz" ein Strich durch jede Rechnung macht. Die Mitglieder sind hochgradig gewaltbereit. Die Mitglieder (meistens jüngere) werden aus allen Schichten rekrutiert. Darunter sind u.a. Gewaltverbrecher aus der linken Fraktion, sowie das Gegenteil: Rechtsradikale Verbrecher wie Peter Borchert mit Verbindung zur NSU. Mit allem nötigem Respekt: Also, glaubt eben an das, was ihr glauben wollt, seit eben die Wähler, die genau diesen Typen die "Freiheit" geben, alles zu tun, was sie wollen ! Wer als Sportschütze meint, dass das "alles ja gar nicht so schlimm ist", dann distanziere ich mich mal lieber von euch.
  22. Quatsch! Ja klar finden die Rocker das toll, wenn ein Mensch getötet wird. Was für eine Frage !!! Da sollte man vorher die Rosarote Brille ablegen und sich willkommenheißen in der Wirklichkeit. Es stimmt leider, was hinnerk hier geschrieben hat. Jeder, der über den "Rockerkrieg" Bücher gelesen und auch die Nachrichten verfolgt hat, weiß auch, das dieses kriminelle Gesocks sich nicht um einen Menschen juckt. In der Rockerszene gibt es sogar Abzeichen für den Angriff auf Beamte und im Allgemeinen ist gerade bei diesen Gruppierungen ein Leben nichts wert. Es gibt Abzeichen für jeden Kram, sei es für das interne Killerkommando oder der Angriff auf gegnerische Gruppierungen. Die meisten Rocker können noch nicht mal Moped fahren oder haben gar kein Führerschein. Denen ist nur wichtig, Menschen zu schaden und möglichst viel Kohle zu machen. Sonst nichts! Da ist der Typ, von dem hier die ganze Zeit palavert wird, in seinem gewissen nichts anderes. Da wird nicht nur mit Messern aufeinander eingestochen, sondern auch mit Macheten. Die bevorzugte Waffe der Banditos. Also ist die Vermutung groß, das sich einige Rocker lachend auf die Schenkel klopfen und sich aus dieser Situation Ideen holen. Wie kommt man den sonst drauf, sich um die WBK Sorgen zu machen, wenn man sich gerade "voll Trauer und Einfühlsamkeit für einen erschossenen Menschen" Gedanken macht ?? Wer die juristischen Sachen durchgelesen hat, wird auch bemerkt haben, das es ein "bad standing" gibt. D.h. dieser Mensch ist Vogelfrei und muss bei passender Gelegenheit von gegnerischen Mitgliedern angegriffen werden. So sieht es die Regel der Rocker vor. Es scheint also damit immerhin zwingend zu sein, sich überall verteidigen zu müssen. Sei es um die "Ehre" zu behalten, die Regeln zu waren oder ein "bad standing" auszustehen oder gar durchzuführen. Diese Sachen greifen alle ineinander. Will heißen: Der Rockker MUSS sich verteidigen oder angreifen, egal ob er will oder nicht. Demzufolge kann z.B. ich nicht nachvollziehen, warum ein Rocker-Mitglied eine WBK hat. Ich habe auch nicht gelesen, das er den Sport regelmässig ausübt und auch nicht, woher er die Waffe zum Tatzeitpunkt nahm. Immerhin vergeht einige Zeit, ehe man Waffe und Munition aus dem Tresor zusammenbringt. Hier scheint wohl niemand nachgeforscht zu haben... Ergo: Der Staat bekommt den Terror nicht unter Kontrolle. Die Rocker jubeln und die Familien haben darunter zu leiden. So ist das ! Ich empfehle hier ein paar Bücher: Rockerkrieg: Warum Hells Angels und Bandidos immer gefährlicher werden - Ein SPIEGEL-Buch Wie die Hells Angels Deutschlands Unterwelt eroberten Rotlichtkrieg: Auf Leben und Tod gegen die Hells Angels
  23. Ich greife nochmals die Sache auf. Gerade wegen der Multitoolsache... Hier wird immer nach dem Gesetz geschaut, obwohl viele wissen, das es auf andere Dinge ankommt. Multitools können tödlich sein, auch ohne Einhandmesser, Einhandbeil oder ausklappbaren Entersäbel. Es gibt ja verschiedene Tools, die auch verschieden gefährlich sind. Hier muss man aber unterscheiden zwischen "EinhandFUNKTION" und "Einhandmesser". Dazu müssen wir aber die billigen Tools, sowie das Leatherman mal weglassen. Versteht mich nicht falsch ! Ich möchte nicht, das Tools deswegen verboten werden. Auch möchte ich keine Werbung oder falsche Tatsachen heraufbeschwören. Die Sache ist nur die: Gibt man den Beamten eine Möglichkeit, Personen zu kontrollieren, dann sehen sie auch richtig nach. Benimmt man sich so, DAS die Beamten aufmerksam werden? Provoziere ich eine gefährliche Situation ? Was mache ich auf einer Demonstration mitten in der Stadt um 10.00Uhr, während andere arbeiten gehen? Warum habe ich mich gegen ein Angriff mit einem Multitool wehren müssen? Warum laufe ich um 2.00 Uhr total besoffen durch eine Wohnsiedlung? DAS sind die Sachen, wonach die Beamten schauen. Wenn man kontrolliert wird, ist das nicht gleich so, das man sofort gegen die Wand in Adlerstellung gestellt oder komplett durchsucht wird. Solange man sich normal benimmt, kommt kein Polizist auf den Gedanken, das du mit einem Multitool in der Hand massenweise Leute zusammen....en kannst. Die normale Person im Allgemeinen ist ausschlaggebend. Und wenn du dein Tool abgenommen bekommst, hat es einen polizeilichen Grund. Völlig egal welcher unsinniger Grund da genannt wird...ein Gesetz hilft da auch nicht weiter !! So ist das nun mal. Übrigens: Bei uns im Kreis lachen sich die Polizisten kaputt, wenn du mit solchen Fragen kommst. (Die werden jeden Tag mit solchen Fragen überhäuft) Für sie ist das weder bedrohlich noch gefährlich. Die Situation und die Person sind wichtig. Selbst wenn es eine "Einhandfunktion" aufweist, selbst wenn du beruflich eine Machete, ein Dichtungsmesser, Sense, Teppichmesser oder Seglermesser am Gürtel trägst. (Wobei du dich ja nicht unterscheidest zwischen "normaler Person" und beruflicher Person mit Machete, etc.) Messer ist Messer. Denn wenn du falsch parkst, dann parkst du falsch. Da nutzt auch ein "Gewerkschaft-der-Polizei-Aufkleber" nix !
  24. Ja, sicherlich habe ich beide Artikel gelesen. Was wiklich gesagt wurde...tja...wer weiß das wohl. Aber ich persönlich glaube ihm das genau deswegen nicht. Da ist zu viel Gegensatz und Durcheinander dabei. Die Artikel haben ja einen zeitlich großes Zwischenstück dazwischen. Da kann man dementieren, nachtreten oder nochmals genauso Sätze loslassen wie Trainer und Präsidenten vergangener Jahre usw. Der Zusammenhang beider Sachen ist ja schleierhaft. "...mir geht es vor allem um das Zielen, alles andere ist eher unbedeutend!" schreibt man als Autor nicht einfach so. Also entweder redet sich hier einer raus und der Schreiberlin hat sehr viel Ahnung zwischen den Sätzen zu lesen oder es ist einfach...mitgeschrieben worden. Läge ich da falsch mit meiner persönlichen Meinung? Aber egal, gegessen ist das Thema sowieso....
  25. Ja, habe ich mir schon gedacht. Ich bestelle auch viel aus den USA. Aber bisher nur VL-Waffen. Aber selbst 500Dollar wären nicht so schlimm. Ist trotzdem preiswertwer als hier. Kaufobjekt wäre eine Winchester 1897von 1905. Beschuss ist bei so einem guten Stück immer doof...aber geht nicht anders !
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