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KMD

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  1. Naja, in seinem Fall kann ich diese Forderung schon verstehen, wenn er geladene Waffen in den Laden gebracht bekommt oder solche, wo er sich als BüMa schon weigert, einen Schuß abzugeben... . Auf jeden Fall hat unser Pete wohl teilweise etwas merkwürdige Kundschaft... Gruß Klaus
  2. Warum sich überhaupt jetzt schon aufregen. Sicherlich würde eine solche Maßnahme Geld in die Kassen des VdB bzw. der BüMas bringen. Manch einem gönne ich auch etwas mehr Umsatz/Gewinn. Aber daß diese Idee Gesetz wird, daran zweifle ich doch stark. Wer freiwillig seine Waffe prüfen lassen möchte, der soll es ruhig machen, wenn es sein Gewissen beruhigt. Das geht übrigens auch jetzt schon. Wer hindert mich daran, dem Büchsenmacher meines Vertrauens meine Waffe zu bringen und überprüfen zu lassen. Daraus resultiert eine Rechnung, worauf dann auch noch zu lesen ist, daß die Waffe ok ist. Und schon hat der Meister seinen Umsatz. (Wie gesagt: freiwillig!). Auch diese Möglichkeit steht mir doch offen. Für die Bewertung braucht es wie beim Auto einen Sachverständigen, der ein Gutachten abgeben kann. Der TÜV-Stempel beim Auto ist ja nun nachweislich keine Garantie für einen guten Zustand des Fahrzeuges. Das wird beim "Kanonen-TÜV" auch nicht anders sein. Gruß Klaus
  3. Wenn diese Aktion auf freiwilliger Basis durchgeführt werden kann, dann sollen sie es doch machen. Wenn man das, wie hier öfters geschrieben, mit einem KFZ vergleicht, dann aber bitte nicht mit dem TÜV, sondern mit den Inspektionen. Auch diese sind nicht zwingend vorgeschrieben. Ob und wohin ich meinen PKW oder Waffe zur Überprüfung abgebe, ist mir überlassen. Ich bin kein Jäger, aber ist das "anschießen" der Waffe nicht so zu sehen wie eine Funktionskontrolle? Wenn ich dazu den Satz von WaffenSchumacher nehme: Man hat sich übrigens als Autofahrer vor der Fahrt von dem ordnungsgemäßen Zustand des Fahrzeuges zu überzeugen. Also sollte man eigentlich vor jeder Fahrt ürüfen, ob Licht, Blinker, Warnblinker, Reifendruck und Bremse etc. in Ordnung sind. Wer macht das schon? Durch defekte Fahrzeuge kommen übrigens mehr Menschen zu Schaden als durch defekte Waffen. Gruß Klaus
  4. Für den SIEMENS-Lufthaken kann ich Dir noch einen Böschungshobel vom Straßenbau anbieten. Wenn Dir das nicht genug ist, dann noch 14m WLAN-Kabel, originalverpackt. Gruß Klaus
  5. Das sehe ich im Moment genauso. Erst einmal versuchen mit freundlicher Sachlichkeit das Thema zu klären. Wenn man sofort mit dem Holzhammer reinhaut, dann müßte man in Wahrsagers oben zitiertem Satz einen Buchstaben entfernen und einen umstellen, denn das ist dann der "Beginn einer furchtbaren unfairen Zusammenarbeit zwischen Bürger und Amt" Gruß Klaus
  6. Mal kurz für mein Verständnis: Wenn das Schießbuch der Punkt ist - Gut. Das hat der Verantwortliche des Vereins abzuzeichnen? - Njet! Das Schießbuch wird von der jeweiligen Standaufsicht abgezeichnet. Wenn das der verantwortliche ist - auch gut. Dieser ist aber nicht zwingend der Verantwortliche für das Gegenzeichnen der Anträge an den Verband. Nebenbei bemerkt: Das Schießbuch ist der Nachweis des Schützen für seine Aktivitäten. Wenn er in einem weiteren Verband und/oder in einer SLG aktiv ist, dann können die dort drinnen (im Schießbuch) den Trainingstag quittieren. Dieses hypothetische Schießbuch wäre mir als der Verantwortliche für den Verbandsantrag aber ziemlich Sch..egal, denn ich bestätige nicht, was möglicherweise irgendwelche Leute 100km weiter abgezeichnet haben. Der Verein, über den eine Waffe beantragt wird führt eine Schießkladde, in welcher sich der Schütze mit seiner eigenhändigen Unterschrift und dem Datum einzutragen hat. Diese Schießkladde verbleibt beim Verein und ist auch Grundlage für eventuelle Regelüberprüfungen. Wenn es mal hart auf hart gehen sollte (irgendein Schütze möchte den Verein ja vielleicht verklagen, ist ja bei der derzeitigen Prozesshanselmentalität durchaus möglich), dann ist diese vereinseigene Kladde das Maß der Dinge und nicht des Schützen Schießbuch (aus Vereinssicht gesehen). Was der Schütze sonst mit seinem Büchlein anstellt wäre mir ziemlich wurscht. Ein Kollege sollte es sogar bei der Behörde mal vorlegen, warum auch immer. Im weiteren stimme ich handgunner zu. Der Verein ist nicht das Büro oder Sekretariat des Schützen. Der Verein ist auch nicht dafür verantwortlich, dem Schützen dutzendweise Formulare auszuhändigen. Die Anträge sind (zumindest beim RSB) auf der Internetseite herunterladbar, können vom Schützen ausgefüllt werden und dann vom Verein ergänzt und gegengezeichnet werden. Danach könnte der Schütze das Ding gefälligst auch selber zum Verband schicken und sich selber darum kümmern, daß er seine 20 Euro überweist. Der Verband sendet den Antrag sowieso wieder zur Geschäftsstelle des Vereins zurück. Man soll den Schützen Unterstützung geben aber ihnen nicht den Hintern nachtragen. Und schon gar nicht den Kameraden und Kameradieschen die sich sowieso ausschließlich dafür interessieren, wo sie schnellstens eine Kanone herkriegen. Langsam frustet mich dieser Thread. Die einen verallgemeinern jede Vereinsführung als Blockwarte, Erpresser oder Vereinsfürsten, die anderen bringen mit dem Wort Verein nur noch saufen und feiern in Verbindung. Da wird nicht unterschieden. Aber der arme einzelne Schütze, der sich in einen Verein begibt, unter das Aufnahmeformular seinen Namen schreibt, wobei er bestätigt, daß er mit der Satzung und den Bestimmungen des Vereins einverstanden ist ("..och brauch ich nicht lesen"), der wird munter aufgefordert doch den Klageweg zu beschreiten oder mindestens den Verein zu wechseln. Weil er ja soooo selbständig ist und sich nichts gefallen lassen muß. Wenn diese Schützenkollegen von Anfang an so schlau wären, dann hätten sie ja mal einen Blick in das werfen können, was sie unterschreiben. Nur die Rosinchen suchen ist ja einfach. Hinterher meckern und den Anwalt aufsuchen ja auch . Sorry, gehörte nicht alles zum Eröffnungsbeitrag, aber das Thema ist ja mittlerweile wieder so abgerutscht, da mußte ich einfach mal Dampf ablassen. Gruß Klaus
  7. Dagegen stehen allerdings auch die aktiven Mitglieder, die brav Ihre Mitgliedsbeiträge abdrücken und sich mehrfach wöchentlich blicken lassen, den Stand teilweise in Klumpen schießen, zu blöde sind, ihre zerlöcherten Scheiben in den dafür vorgesehenen Altpapierbehälter zu werfen, zu faul sind, ihre Hülsen zusammenzukehren und endlose Diskussionen auf der Schießanlage führen, daß die Bahn 1 Ihnen gehört und sie nicht auf Bahn zwei schießen können und die sich dann darüber beschweren, in welch einem grottigen Zustand die Schießanlage ist. Die machen nur Arbeit und kosten Zeit und Nerven. Wenn die nicht wären, könnte so mancher Verein glücklich sein. Soviel zu dem Schmarrn, der her erzählt wird. Man kann nicht immer alles verallgemeinern. Gruß Klaus
  8. Ich glaube, daß die dafür dann auch nicht zuständig sind. Gruß Klaus
  9. Jetzt bring hier keinen auf Ideen . Wenn ich sowas in meine 9mm stopfen würde, dann fliegt mir wahrscheinlich nicht nur das Blei sondern auch die ganze Hülse mit Schmackes aus der Waffe - und zwar da, wo sie nicht rausfliegen sollte. Gruß Klaus
  10. Lieber Daytona, schau doch mal in Deine Brieftasche. Dort findest Du vermutlich ein Dokument, wo was draufsteht? Personalausweis. Wir sind alle doch nur Personal der Bundesrepublik und haben uns von daher den Anweisungen der Chefs zu beugen... Gruß Klaus
  11. Glaub´ich erst, wenn ich´s sehe. Da hätte sich ja irgendwer selbst übertroffen. Und das in NRW Gruß Klaus
  12. Hmm. Besser ist da relativ. Da Du ja, wie Du sagtest, seit ein paar Jahren ins Fitness-Studio gehst, wäre für Dich die Kombination SA 3180g/ DA 5499g eigentlich besser, damit Du wenigstens ein bischen etwas merkst. Man sollte ja schon ein Gefühl für die Waffe haben. Da Du ja recht kräftige Fingermuskeln hast, würde ich Dir eine relativ hohe Grammzahl empfehlen. Ist ja ein wichtiges Kaufkriterium, ob man eine Wafe richtig fühlt. Du sollst sie ja sicher handhaben können. Bei manchen Waffen kann man die Grammzahl erhöhen. Stell sie Dir dann so ein, daß Du den maximalen Druck hast. Bei Bodybuilder-Fingern sollte das dann schon um die 7000g sein. Ist dann auch noch ein super Training - Mit Knall. Gruß Klaus
  13. Viel Erfolg. Wie man sieht, hat mir der SB nun wirklich keinen Sch... erzählt. DIE MACHEN DAS WIRKLICH (nix gegen den SB, der kann nichts dafür) Halte uns doch bitte auf dem laufenden. Gruß Klaus
  14. Hmm, wenn die unterschiedlich sind, dann ist der Unterschied wohl so gering, daß man z.B. .308 Win. trotzdem aus einem G3 und 7,62x51 ebensogut aus einer Jagdbüchse verschießen kann. Gruß Klaus
  15. WBK: 40,90EUR Munitionserwerb 25,96EUR Bei gleichzeitiger Beantragung wird je nach Sachbearbeiter nur eine Gebühr fällig, da es nur ein Verwaltungsakt ist. Lohnt sich auf alle Fälle nachzufragen. @Axel Wie siehts aus mit dem Katalogtests? Kannst Du mal ein paar Bilder posten? Suche auch noch nach einer einigermaßen vernünftigen SSW. Meine 9mm ist mir ehrlich gesagt zu laut in der Wohnung und .22er darf ich ja da nicht schießen. Gruß Klaus
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