Alex549
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Die Eu will ein Verbot von halbautomatischen Gewehren
Alex549 antwortete auf Balu der Bär's Thema in Waffenlobby
Hallo Zusammen! Ich selbst bin auf das Vorhaben der EU durch ein Youtube Video von Let´s Shoot aufmerksam geworden und konnte mich dann über die German Rifle Assosiation über das Thema informieren. Mittlerweile gibt es 51 Seiten in diesem Thread. Von vielen gab es dabei wirklich konstruktive Beiträge und ideen. Z.B. seinen Abgeordneten zu schreiben - Aber das macht ja Arbeit! Ich habe grade noch einmal nachgeschaut. Seit ca. einer Woche ist es jetzt möglich auf change.org eine Petition mitzuzeichnen die unsere Ablehnung gegen die neue EU Regelung deutlich machen soll. Dieses Mitzeichen dauert ca 3 Minuten, wenn man sich wirklich den ganzen Text sehr gründlich durchliest. Mittlerweile haben da noch keine 150.000 Leute mitgezeichnet und das bei 1,45 Millionen privaten legalen Waffenbesitzern allein in Deutschland!!! Auch die Informationsweitergabe im Internet finde ich viel zu wenig. Außer hier im Waffen-online Forum habe ich noch einen kleinen Hinweis auf der Startseite von egun.de und ein wirklich vorbildlich gemachtes rotes Banner in dem Pulverdampf.com Forum, welches auf jeder Seite angepinnt ist. Auch HedeTac hat eine Information auf der Homepage deutlich sichtbar eingebettet. Aber selbst bei Firmen, deren Existenz auf die Kaufkraft von Sportschützen, Jägern und Sammlern angewiesen sind, wie: Frankonia.de Waffen-centrale.de Sportarms.com Spartac.de Starshooter.de Waffen-braun.de Waffen-Naunin.de Helmuthofmann.de Progun.de Arms24.com Waffen-netz24.de wf-sports.eu Shoot-club.de issprotectiontrade.com findet man keinen einzigen Hinweis auf das drohende Verbot unseres schönen und harmlosen Hobbys! Ich habe noch nicht einmal eine email von meinem Schießsportverein (BDMP) deswegen bekommen! Und Leute, das regt mich total auf! Nur knapp 10 % der Waffenbesitzer kümmerts... Nur knapp 10% der Firmen kümmerts ... Und nur ein paar kleine unwichtige EU Staaten sind dagegen. Das ist das Signal, was wir den Drahtziehern im EU Parlament zeigen! Und damit zeigen wir denen leider auch: Die können mit uns machen, was sie wollen - Es wird keinerlei Wiederstand geben.............. MFG Alex549 -
Hallo zusammen! Nach dem "Neuen" Waffenrecht ist ja das Führen von Einhandmessern grundsätzlich verboten. Wie werden Multi Tools wie z.B Leatherman Charge eingestuft - Als Einhandmesser (= Grundsätzlich verboten) oder als Werkzeug (= Keine Waffenrechtliche Einordnung). Die Suchfunktion, Google und die Seite des BKA haben mir da nicht weitergeholfen. Kennt jemand die Aktuelle Rechtslage hierzu? PS. Die Ausnahmen des Verbotes kenne ich schon, allerdings möchte ich im Fall der Fälle lieber kein Verstoß gegen das WaffG und damit meine WBK riskieren.
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Um mal wieder auf die Ausgangsfrage zurückzukommen... Am Wochenende habe ich eine Royal Enfield 500 classic "Military" gesehen und mich direkt verliebt Die Enfield wird seit Jahrzehnten nahezu unverändert hergestellt und hat eine ziemlich unverwüstliche Technik. Ob es tatsächlich einen EMP Schlag in welcher Form auch immer geben wird und ob da tatsächlich die Microchips alle durchschmoren - werden wir wohl alle erst erfahren, wenn es soweit ist. Bis dahin möchte ich das einfach mal als "worst case Szenario" annehmen! Laut Wikipedia gab es bei der Enfield in den letzten Jahren immer mal wieder kleinere Modellanpassungen, um die Abgasnormen in Deutschland zu erfüllen. Zu dem Thema EMP-Sicherheit habe ich lediglich in einem US Forum folgendes gefunden: "The new ones [Enfield classic 500] with the cast engine and P/C ignition are no longer made... last year was 08 for the military style one. They look great and are functional right out of the box. If you find a newer one you can have the EMP proof value with the reliability of a new or near new bike instead of a 10 to 20 year old bike or one that needs converting to be useful." Ich verstehe diesen Beitrag so, dass die Royal Enfield Bullet 500 classic Modelle vor 2008 ohne EMP anfälligen schnickschnak gebaut wurden. Kennt sich jemand mit diesen Motorrädern aus und kann hierzu etwas Licht ins dunkle bringen? Danke, Alex549
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Mir ist die fixte Idee mit der Enduro als (EMP)Notfallfahrezug immer noch nicht aus dem Kopf gegangen. Im Moment beschäftige ich mich mit den alten Hercules K125 der Bundeswehr. Allerdings sollen die nicht besonders zuverlässig sein. In der Preisklasse bis 2000€ gäge es da noch die Yamaha XT 500. Die hat eine kontaktgesteuerte Zündanlage und wird grundsätzlich "angetreten". Das sollte mir doch zumindest die Mobilität im (EMP)Notfall gewährleisten. Was meint ihr?
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Also so viel Beteiligung an einem vom mir gestarteten Thread hatte ich in so kurzer Zeit noch nie Finde ich gut, dass sich so viele hier Gedanken machen. Inzwischen habe ich noch etwas interessantes beim Googeln gefunden. http://www.gizmodo.de/2010/01/22/emp-kanon...zu-stoppen.html Hier wird ein EMP-Generator vorgestellt, der gezielt von Behörden genutzt werden soll um Kraftfahrzeuge lahmzulegen (geht also doch!). Leider stehen keinerlei Technische Daten zur ausgestrahlten kv mit dabei. Aber auch hier ist von alten Autos die Rede, die gegen EMP resistent sind. Und noch was ... Telefone, Ladyshaves und Radios waren 1962 ja auch noch etwas "simpler" gebaut als heute. So etwas wird in dem Buch aus meiner Ausgangsfrage auch erwähnt. Ein uraultes Autoradio funktioniert noch, weil es mit Röhrentechnoligie funktioniert und nicht mit Microchips (allerdings sendet hier keiner mehr ein Programm). Noch einmal zurück zum Anfang. Wenn ich das richtig verstanden habe, dann geht bei einem NEMP die Zündbox der KTM kaputt. Zwar dachte ich immer, dass durch den Kickstarter sämtliche Vorgänge zum Starten des Motors durch Muskelkraft übernommen werden wie bei einer Kettensäge oder einem Rasenmäher, aber da habe ich mich anscheinend geirrt Wenn ich nun eine intakte Zündbox finde und einbaue, kann ich dann wieder fahren, oder fehlt da noch mehr?
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Ist ja auch nur ein Roman... Hier waren nach 1 Jahr 80% der US Bevölkerung durch umherziehende Gangs umgebracht worden oder schlicht verhungert. Nach dem Szenario haben drei Atombomben gereicht um die gesammte USA komplett handlungsunfähig zu machen. Selbst wenn drei Bomben auf die größten Städte fallen gibt es nicht so große Verluste... aber wir schweifen ab @Combat Wombat Würdest Du bitte erklären, warum sie nicht funktionieren. @Bulldog Sowas habe ich auch schon gehört. Allerdings habe ich von der Materie zu wenig Ahnung Eine der Legenden beim Bund war ja auch, dass auf Diesel umgestiegen wurde, weil das ja Selbstzünder sind und somit alle BW-Diesel einen Atomkrieg überstehen würden. Das einzige Fahrzeug, was tatsächlich so gut abgeschirmt ist, ist wohl der Spührpanzer Fuchs. Der sollte ja grade in solchen Gebieten eingesetzt werden.
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Hallo Zusammen! Habe grade den Roman "One Second After" gelesen und das hat mich tatsächlich sehr nachdenklich gemacht. Zusammenfassung: In dem Buch wird beschrieben was in einer amerikanische Kleinstadt nach einem EMP Angriff auf Nordamerika so alles passiert. Unter anderem funktionieren die modernen Autos nicht mehr, da die gesammte Bordelektronik versagt. Lediglich ein paar VW Käfer, alte VW Busse, WW2 Jeeps und andere <1970 Fahrzeuge sowie einige Motorräder funktionieren noch. Jetzt zu meiner Frage: Würde ein modernes Motorrad mit einfacher Technik und Kickstarter so einen EMP-Schlag überleben? Dachte da an sowas wie die Honda CRF450 oder KTM EXC450. Bei Google finde ich nichts. PS. Kann das Buch übrigends sehr empfehlen. Die Handlung ist sehr spannend und nachvollziehbar erzählt (bis auf das Ende;-))
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Damit ist eigentlich alles gesagt... Ich denke, dass sich die ganzen Szenarien in zwei Varianten zusammenfassen lassen. 1. Räumlich und zeitlich begrenzt - Naturkatastrophen, Stromausfall, Chemie- / Reaktorunfall, Aufstände / Chaostage... Was tun? = Zusammenpacken was einem lieb und teuer ist und in eine Region reisen, in der alles noch halbwegs normal ist. Keiner kann mir erzählen, dass er lieber zu Hause bleibt, wenn eine Wolke mit irgendeinem radioaktiven Mist auf das eigene Haus abregnet. 2. Großflächiges und langwieriges Szenario - Zusammenbruch der Wirtschaft, Epidemie / Pandemie mit hoher Ansteckungs- und Todesrate, thermonuklearer Fallout... Was tun? = Hoffen, dass man schnell stirbt... Neeee, war nur Spaß. A ) Genug Vorräte zu Hause ansammeln, um die Situation ausstehen zu können. Wie mache ich dass? Genau aufschreiben, was man in seinem Haushalt so in einer Woche verbraucht, das Ganze x4 und dann x12. Dann weiß jeder so ziemlich genau, was er benötigt, um ein Jahr durchzuhalten. (Das ist mehr als nur 100 Dosen Ravioli!). Wäre ja blöd, wenn man für eine Rolle Toilettenpapier das Haus verlässt und sich dann infiziert oder irgendjemand in der Zwischenzeit in das eigene Haus einbricht. B ) Eine gute Behausung finden und beschützen können. Mit Strom und der Gasheizung lässt es sich gut leben. Wenn beides ausfällt wird es sehr schnell sehr kalt zu Hause. Ein Holzofen wäre sinnvoll. Falls die Situation länger andauert, sollte die Möglichkeit bestehen Nahrungsmittel selber anzubauen. Das Leben auf dem Land ist mit Sicherheit einfacher, als in der Stadt. C ) Niemanden davon erzählen, was man so alles hat. Ein Totkranker oder Hungernder hat nicht besonders viel zu verlieren, um an Nahrungs- oder Arzneimittel zu kommen. Für alle die jetzt denken "Das ist ja einfach" und "das mache ich mit links" lege ich den Film "The Road" mit Viggo Mortensen ans Herzen. Zum Abschluss sei gesagt, dass ein Szenario wie z.B. Zusammenbruch der Wirtschaft nicht zwangsläufig zum Ende der Welt führt. Als die Sowjetunion zusammenbrach, gab es auch nicht Millionen von Toten. Das Leben wird nicht mehr so gemütlich wie vorher, aber es geht weiter... Hoffen wir mal, dass es nicht dazu kommt
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Hallo! Bevor sich hier noch alle an die Gurgel gehen hake ich mal mit meinem (Halb)wissen dazwischen. Das BKA hat das USC genehmigt, so wie HK es auf den Markt gebracht hat. Das BKA hat die Ähnlichkeit zur Kriegswaffe (in diesem Fall die UMP) ausgeschlossen. HERA Arms bietet den Klappschaft an. Mit diesem Klappschaft sieht das schwarze USC jetzt noch etwas mehr nach UMP aus als vorher. Da ich mich vor einer Weile selbst für ein USC mit diesem Klappschaft interessiert habe, nahm ich mit HERA Arms Kontakt auf und fragte nach, ob sich das BKA zu einer Entscheidung durchgerungen hat. Von den sehr netten Leuten bei HERA Arms wurde mit eine detailierte Antwort gegeben. In Kurzform: Das BKA hat eine ganze Weile erst einmal gar nichts gemacht, da es andere Aufgaben abzuarbeiten hatte. Irgendwann haben sie sich dann bei HERA Arms gemeldet und nachgefragt, ob immer noch Interesse an einem Feststellungsbescheid für das USC mit Klappschaft besteht. Da HERA Arms 99% dieses Klappschaftes ins Ausland und somit auch außerhalb des Geltungsbereichs vom §6AWaffVO exportiert würden die Kosten für einen Feststellungsbescheid den wirtschaftlichen Nutzen übersteigen. Das BKA hat das USC mit Klappschaft also (noch) nicht erlaubt und (noch) nicht verboten. Wer sich traut, kann also ein Klappschaft anbringen und sich dann hier melden, ob er damit durchgekommen ist Mir wäre das Ganze aber zu heiß... PS. Wer Rechtschreibfehler findet, darf sie behalten!