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Brestan

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  1. Hänge mich nach rd. 1/2 Jahr an den Fred, weil ich mich seit einiger Zeit mit ähnlicher Fragestellung beschäftige. Bin bereits im Besitz einer auf 4mmM20 umgebauten Originalwaffe. Die ist auf meine grüne Karte eingetragen. Soviel ich weiß, werdern derartige Umbauten mittlerweile rechtlich wie Originalwaffen behandelt. Der Umbau ist nur mittels Ersatzlauf wieder rückzubauen. Der Originallauf ist durch den Umbau im Eimer. Wenn nun die Waffe wie eine des Originalkalibers behandelt wird, könnte ich mir doch auch das Originalkaliber eintragen lassen und natürlich einen entsprechenden Wechsellauf kaufen. Soweit die Theorie oder besser Vorstellung gem. logischer Schlussfolgerung. Muss ich da den Weg über den Verbandsbedürfnisbefürwortungsantrag (geiles Wort, gell?) gehen oder hat's schon jemand ohne, d.h. per Vorsprache beim SB geschafft? Bitte um Erfahrungsberichte. Gruß Brestan
  2. Ich weiß, ich weiß, gehört nicht zum Thema aber wo wir gerade beim Leo sind.... Ich hab jetzt auch nicht so die Panzer Ahnung deswegen frage ich mal: 1. Die Kanone zeigt auf dem Foto nach hinten? 2. Was ist in dem flachen Teil des Turms, der so weit übersteht? Eigentlich könnte der doch ca. 1 m hinter dem Kreuz aufhören. 3. Wie genau schießt das Panzer-Kanonen Ensemble unter günstigen Bedingungen? Gruß Uli
  3. 1. Alle Gewalt geht vom Staat aus. ...ok, oder von Kriminellen, die sich nicht dran halten. 2. Der Typ hat im Sinne von Selbstjustiz oder Gewaltanmaßung Schei$$ gebaut. War nicht gut, mit selbsternannten Sherifs kommen wir auch nicht weiter. So ein aufgeblasener Salzpatronen-Heini in der Nachbarschaft wäre mir auch nicht geheuer. 3. Wer glaubt eigentlich, dass die Polizei schützt ? Schutzpolizei schützt den Staat und seine Raison, nicht den Bürger. Dem wird nur weisgemacht er werde geschützt i.d.R. wird er aber nur zur Ordnung gerufen. Gern auch kostenpflichtig. Haben Ottilie oder Otto Normalverbraucher ein Problem mit z.B. gewalttätigen Nachbarn oder (Ex)Partnern, kommt die, wenn überhaupt meist zu spät oder gar nicht. "Ist denn schon etwas passiert? Nein? Ach der steht nur da und droht mit Mord? Dann können wir nix machen." Den Ausgang der Geschichten können viele, insbes. Frauen u. Kinder, nicht mehr beklagen, weil sie inzwischen auf dem Friedhof liegen. Fazit: Lasst die Jagd- und Sportplempen im Schrank wenn's um Selbstverteidigung geht. Ordnungsgemäß aufbewahrt kommt da sowieso keiner so schnell dran, wie er sie bräuchte Und überlegt Euch andere Möglichkeiten, um Ganoven zu kassieren oder euch zu verteidigen. Die gibt's.
  4. Hat schon mal einer gefragt, auf welche Gesetzesgrundlage sich die Jagd/Sport WBK Trennung stützt oder welche Bestimmung dahingehend ausgelegt wird? Guten Morgen Uli
  5. Unser Freiluft-Stand ist aus Beton, mit Sand angeschüttet und hat ca. 3-4 m Tiefe in Höhe der Scheibenmitte. Er ist bis 7.500 J zugelassen. Die meisten Geschosse dringen kaum 50 cm tief ein. Der Sand ist mit Salz vermischt und staubt so weniger als reiner Sand. Im Sommer staubts doch und muss man ihn ab und zu trotzdem befeuchten. Könnte man mit Gartenregnern an der Decke bequemer gestalten. Den Beton kann man durch die Wahl der entsprechenden Zemente, Bewehrung u. Überdeckungshöhen (Expositionsklassen => chemische und physikalische Umgebungsbedingungen) gegen den Salzangriff schützen. Abdichten mit Schweißbahnen oder Dickbeschichtung geht auch, dann passiert garnix. Gruß Uli
  6. Die Jahresangaben auf der Karte reichen ja weit zurück. Ich habe beim Überfliegen als frühestes Jahr 1991 ausgemacht. Eine Wintersportmordkarte nur von den Todesopfern, die in den letzten 20 Jahren durch die Schuld anderer ums Leben kamen dürfte die Europäischen Gebirge schwarz färben. Zu den Todesopfern zählen nicht nur die unmittelbar aus dem Leben gerammten sondern auch die, die infolge losgetretener Schneebretter in den Schnee bissen. Wintersport finde ich trotzdem ok.
  7. Hi, eine ähnliche Frage könnte lauten: Welchen Vorteil habe ich gegenüber anderen durch den Besitz eines Tennisschlägers (Wasserski, Rennrad, Fußball usw.). Mögliche Antwort eines Sportschützen oder Jägers auf die Waffenfrage: Ich kann eine Tätigkeit ausüben, die mir Spaß macht bzw. und die zur Hege erforderlich ist. Mögliche Antwort eines Polizisten: Ich kann mich und andere schützen. Ich kann die Staatsgewalt durchsetzen. Alles natürlich im Rahmen der Verhältnismäßigkeit. Leider haben wir in unserem Sport das Pech, dass unsere Sportgeräte auch Waffen sind und missbraucht werden können. Missbraucht werden kann ein Baseballschläger zwar auch aber durch die jahrzehntelange Medienhatz und den Unverstand und Populismus vieler Politiker haben Waffen mittlerweile ein dermaßen schlechtes Image, dass man selbst im Freundeskreis auf Unverständnis trifft (Waffen => Narr => Psychopath => Am0klauf). Die Zeiten in denen man nach der Jagd ins Wirtshaus ging und keiner etwas dabei fand wenn die die Büchse am Stuhl hing sind längst vorbei. Insofern sehe ich durch den Waffenbesitz eher Nach-als Vorteile. Gruß Uli
  8. Die "Krankheit" ADHS ist nicht neu, sie wurde nur bedürfnisgerecht zurechtgezimmert. Wurde oben schon schön beschrieben. In der "Süddeutschen" schrieb mal ein Redakteur sinngemäß, dass heutzutage wohl die meisten Astrid Lindgren Kinder (Lotta aus der Krachmacherstraße, Michel aus Lönneberga usw.) mit Retalin vollgestopft würden. Neulich auf dem Schulfest hat die Schlaftablette am Getränkestand fröhlich verkündet, dass er seinen Kindern natürlich keine Fassbrause genehmigt, weil die ja bierähnlich sei und die Pänz quasi als Einstiegsdroge zum Alkohol leiten würde. Geht's noch? Was soll aus den Kindern werden? Wer schützt uns eigentlich und wie vor diesen weltfremden, salbadernden Gutmenschen ? Keiner kapiert offenbar, dass der Unfall (im Kopf) längst passiert war bevor der Bengel sich Papis Schießeisen geangelt hat. Keiner sieht die verschwindende Relation zu anderen ggf. auch tödlichen Unfällen. Gruß Uli
  9. .32 er Browning (oder 7,65) gibt's für die DSB Disziplin Zentralfeuerpistole, Regel 2.45 zu kaufen. Wie weit Du mit Deiner PPK dann wettkampfmäßig kommst sei mal dahingestellt. Immerhin kann der SB nicht behaupten das Ding wäre nicht wettkampftauglich. Ansonsten Wiederladen. Gruß Uli
  10. Der Beitrag mag ja akzeptabel sein, aber nicht nur dass man zu Beginn die Werbung ertragen muss, nein auch noch während der Reportage der Müll. Hab weggeklickt, diesem Dumpf-Sender auf Drecksblatt-Niveau setze ich mich nicht aus.
  11. Ich habe jetzt keine Lust mich durch 15 Seiten Beiträge zu lesen deswegen nur zwei Fragen: 1. Hat die jetzt ein Schießeisen oder nicht? 2. Wurden hier 15 Seiten Beiträge nur aufgrund eines Gerüchts fabriziert oder gibt es handfeste Fakten? Ein "Ja" oder "Nein" würde mir jeweils genügen. Danke Uli
  12. Das Problem ist, dass sich die relative Feuchte mit der Temperatur ändert. Die Waffe ist i.d.R. warm bis heiß (z.B. Ordonnanzgewehr) und die warme Luftsäule im Lauf zunächst relativ trocken. Sie wird aber um Ausgleich mit der Umgebung bemüht, Wasserdampf aus der Umgebung annehmen. Damit erhöht sich die absolute Feuchte (Wassermenge) im Lauf. Kühlen der Lauf und darin befindliche Luft ab, so steigt die relative Luftfeuchte stark an, z.T. bis hin zum Taupunkt, weil das Wasser nicht so schnell rausgeht, wie es reinging. Selbst aus Schaden klug geworden ziehe ich den erkalteten Lauf jetzt zuhause noch mal durch. Wenn Du Deinen Schrank wechselnden Temperaturen und Umgebungsfeuchten aussetzt (also z.B. in der unbeheizten Garage aufstellst), wirst Du ohne Feuchteschutz Dein braunes Wunder erleben. Du schleppst mit Deinem Auto Wasser und Wärme ein, die warme, Feuchte angereicherte Luft findet den Weg in Deinen Schrank. Auto und Garagenluft kühlen sich im Winter schnell ab. So schnell kann die feuchtwarme Luft im Schrank aber nicht raus, sie kühlt sich nur ab. Damit steigt ihre rel. Feuchte an. Gut, Du kannst den Schrank abdichten und ein hygroskopisches Mittel reingeben. Bei Letzterem muss Du aber immer die Wirksamkeit im Auge behalten. Gruß Uli
  13. Also ich habe den Beitrag gesehen und eingedenk dessen, dass aufgrund einer vorangegangenen Sendung bereits mal ein ganzer Berufsstand, nämlich der der Fischer sogut wie pleite ging, fand ich ihn vergleichsweise distanziert. Dass wir in die Nähe von Nazis gerückt werden habe ich so nicht empfunden. Da wurden weniger die Vereine als die zuständigen Behörden abgewatscht. Antiwaffenhetze konnte ich auch nicht ausmachen. Bei alldem darf man nicht vergessen, dass Sachverhalte natürlich journalistisch "gefettet" werden, um sie an den geneigten Leser, Hörer oder Zuschauer zu bringen. Einschaltquotendruck sei Dank. Ich mag mir nicht ausmalen, wie die "Berichterstattung" bei der BLÖD-Zeitung, die seit Jahrzehnten nach dem Motto "Schmutz, Verzerrung, Lüge" erfolgreich "Meinung bildet", ausgesehen hätte. Gruß Uli
  14. Bitte mal um Aufklärung, in meinem Bekanntenkreis wird die Witwe eines LWB von der zuständigen Kreispolizeibehörde dazu aufgefordert die Waffen (typische Jagdgewehre u. Kurzwaffen) Ihres kürzlich verstorbenen Gatten entweder abzugeben oder unbrauchbar machen zu lassen. Begründung keine, vermutlich würde aber mit einem nicht (mehr) vorhandenen „Bedürfnis“ argumentiert. Die Dame kommt der Aufforderung nach, weil sie z.Zt. andere Sorgen hat und um der Behördenwillkür keine Angriffsfläche zu bieten und lässt die Angelegenheit über einen Jagdkameraden ihres Ehemannes abwickeln. Aber kurz mal nachgedacht: Prinzipiell wird sie also dazu gezwungen sich ungeachtet wirtschaftlicher und ideeller Verluste von ihrem Eigentum zu trennen. Also faktisch Enteignung. Auf welche Rechtsgrundlage wird diese Forderung gestützt? Zugriff unberechtigter Dritter? => nicht möglich, die Waffen werden nach wie vor in dafür zugelassenen Behältnissen aufbewahrt. Gefahrenabwehr? => wohl kaum, denn die Dame wird mit über 70 Jahren aller Wahrscheinlichkeit nach nicht mehr Amok laufen. Bedürfnis? => benötigt man ein solches um zu erben? Wobei ich den Begriff „Bedürfnis“ ohnehin für ein reines Willkürkonstrukt erachte. Welche meiner Bedürfnisse muss ich mir von staatswegen künftig noch genehmigen lassen? Wer bestimmt wessen ich bedarf? Es ist mir nicht bekannt, dass LWB eine Einschränkung Ihrer Grundrechte hinnehmen müssen. Von möglichen Aufbewahrungskontrollen mal abgesehen, wobei sich mir die Rechtmäßigkeit dieser Einschränkung (Unverletzlichkeit der Wohnung) auch nicht erschließt. Ich dachte immer für eine Grundgesetzänderung wäre eine 2/3 Mehrheit der beschlussfassenden Organe (also Bundestag und Bundesrat) notwendig. Kann mich an so etwas nicht erinnern, belehrt mich eines Besseren. Die Frau ist offenbar kein Einzelfall. Warum wird das hingenommen? Warum wird zugelassen, dass Organe des Staats dessen Bürgern die Integrität absprechen und sie unter Generalverdacht stellen? Hat sich dagegen nur noch niemand gewehrt oder übersehe ich doch eine gesetzliche Grundlage? Muss ein 90-Jähriger sein Bedürfnis nachweisen, um seinen Mercedes zu behalten, mit dem er auf der Autobahn schneller als 200 km/h fahren kann? Gruß Uli
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