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Nimlu

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  1. Ich würde mir keine Schreckschusswaffe aus Selbstverteidigungsgründen zulegen. Einerseits, da man noch Geld in den kleinen Waffenschein investieren muss, andererseits, da die Pfefferpatronen kaum wirken. Ich spreche da aus Erfahrung Ich habe auch schon mal echtes Pfefferspray im Dienst abbekommen Das brennt wie Hölle und über zig Stunden. Wenn Selbstverteidigung die Kaufintention ist, dann schaue mal da. Eine solche Pfeffersprühpistole hat eine höhere Reichweite, ist weniger windanfällig und versprüht mit ihrem Strahl deutlich mehr Pfeffer. Ansonsten erschließt sich mir auch der allgemeine Sinn hinter den Schreckern nicht ganz. Man kann keine Schießübungen machen und im Prinzip liegen sie dann in der Vitrine. Daher würde ich mir eine Luftpistole holen und einen billigen Kugelfang. Aber wie es so ist, habe ich selber natürlich auch eine Schreckschusswaffe, und zwar die Walther PPQ. Prinzipiell nicht schlecht, aber für mich halt rausgeschmissenes Geld.
  2. Ich habe mir damals zur Vorbereitung auf die Waffensachkunde ebenfalls das Buch von Busche gekauft. Ab und an werfe ich noch einen Blick rein, wenn mich etwas interessiert. Wer will, kann natürlich auch mal dem örtlichen Schützenverein einen Besuch abstatten und schauen, ob günstige Kurse angeboten werden und dann den Unterricht nochmal besuchen.
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