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22er

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  1. Du mutmaßt hier zuviel, bzw. verdrehst die Fakten. Der "feine" Unterschied besteht zwischen Zugriff auf den Inhalt des Schrankes und Zutritt zum Familienheim. Dann diese merkwürdigen Vergleiche mit Kriminellen und deren Tatorten. Bitte bleib doch mal sachlich oder halt die Finger still. Das nervt langsam!
  2. Liebe Forumer, bewahrt bitte Ruhe und Sachlichkeit. @Bautz: Dein Kommentar zur Gesetzesauslegung habe ich gelesen und verstanden. Allerdings sind Deine Vermutungen so nicht zutreffend. Es ist nicht so, dass die Behörde nichts mitbekommen hätte, sondern die beiden zuständigen Behörden wurden vorab informiert und es wurde bei beiden die Info eingeholt, ob diese Handhabung so in Ordnung sei. Beide Behörden sahen darin kein Problem und es wurde formulartechnisch erfaßt. Daher habe ich das für gängige Praxis empfunden. Zweifel kamen mir nur in der rechtlichen Bewertung bei Benutzung. Da ich noch nicht so lange diesem Hobby fröhne, stecke ich eben noch nicht so tief in den Details dieses immer weiter verkomplizierten Waffenrechts und bin für sachdienliche Hinweise sehr dankbar. Parallelen zu Deinem letzten Absatz kann ich nicht erkennen und verbitte ich mir auch sehr deutlich. Wer etwas unlauteres vor hat, wird wohl kaum hier Fragen stellen wie etwas richtig zu machen ist. Das sich nur LWB um Gesetze kümmern und die anderen eben nicht, muß ich Dir nicht erklären müssen. Justiere mal deine Freund-/Feinderkennung nach, ich bin einer von den Guten
  3. Stimmt nicht ganz. Die Waffenbehörden (meine & meiner Tochter) sind von der gemeinschaftlichen Verwahrung bei mir informiert und haben dagegen nichts einzuwenden. Mir geht es nur um eine legitime Möglichkeit, ihre Waffen auch gelegentlich zu nutzen. Nicht mehr und nicht weniger.
  4. Ok, in diesem Licht betrachtet ergibt sich ein anderes Bild.
  5. Nicht ganz. Ich habe Zugriff, meine Tochter nicht. Schon deshalb, weil sie nicht mehr im gemeinsamen Haushalt lebt. 12 Leihscheine, ja kann man machen. Dein Pragmatismus gefällt mir. Allerdings ist das für diesen Anwendungsfall nicht gedacht. Wenn ich als Mitbenutzer (das kannte ich gar nicht) auf der WBK meiner Tochter eingetragen werde, sollte das die korrekte Vorgehensweise sein. Danke für den Input!
  6. Meine Tochter nutzt meinen Schrank zur Verwahrung ihrer Gerätschaften, da wir beide im gleichen Verein und oft gemeinsam zum schießen sind. Gelegentlich aber auch ich allein. Nun die Frage. Darf ich die KK Lang- und Kurzw. meiner Tochter auch ausführen? Sollte ich die WBK meiner Tochter dazu mitführen? Normalerweise ist ja die Überlassung zeitlich begrenzt und schriftlich fixiert. In unserem Fall aber nicht. Mir ist das rechtlich nicht ganz klar. Wäre super, wenn mich jemand erhellen könnte.
  7. So wie bei mir heute. Gleicher Brief mit gleichem nichtsagendem Inhalt. Obwohl, etwas sagt er mir schon. 1. auf der ersten Seite ganz unten der Slogan "Näher am Menschen". Aha, nur wer hat diesen Brief verfaßt. Da scheut man dann die Nähe. 2. Alles im letzten Absatz geschriebene negiert die zuvor vermittelte Botschaft. 3. Wie gegen den illeg. Waffenbesitz vorgegangen wird, was ja laut letztem Absatz erklärtes Ziel ist, bleibt völlig offen. Es bleibt spannend!
  8. Nein, das glaube ich ganz sicher nicht bzw. weiß das sehr gut. Spielt das eine Rolle?
  9. Lies bitte die FWR und verstehe sie. Da braucht es keine Pseudoargumente wie "die AfD ... " und "Populisten" und solchen Quatsch. Bleib einfach auf der sachlichen Ebene und mach dich hier nicht zum Gutmenschen.
  10. Ja, hinterher sind immer alle ganz schlau. Ich kann nur aus meiner DDR Erfahrung berichten und da würdet ihr euch wundern was da so alles ging bzw. gehen mußte. Leute mit solch fatalen Fehleinschätzungen fehlt es an Weitsicht, Rechtsverständnis und fast immer an Medienkompetenz.
  11. Das würde ich nicht unterschätzen. Das es nun doch Aktivitäten gab beweist ja das Gegenteil. Außerdem wurde ja "von oben" eher bremsend eingewirkt, getreu dem Motto "wir machen das schon". Daher kein Wunder.
  12. Bei den Magazinen ist das doch auch egal. Anhand der hier geäußerten Prophetien kann man aber deutlich erkennen, wie dehnbar der rechtliche Rahmen sein könnte. Bleibt nur die Frage der Umsetzung. ... vor Gericht und auf hoher See ... naja, der Rest ist wohl bekannt.
  13. Ich hatte kürzlich ein Gespräch mit einem promov. Anwalt, der schon etwas älter ist und die Verwaltungsstrukturen aus dem FF kennt. Mein Thema mit ihm war ein verwaltungsrechtlicher Vorgang (nicht den Schießsport tangierend). Er nannte mir in aller kürze die Beschreibung von Sachbearbeitern: "f f f". Ich: was? Er: frech, faul, feige Ich: ok, hab noch ein viertes f (fett) Er: stimmt, da hat sich in den letzten 20 Jahren einiges getan. Wird Zeit zum Thema zurückzukehren.
  14. In der DDR war das eine Alternative um nicht der SED beitreten zu müssen. Opposition im klassischen Sinn gab es ja nicht, das stimmt.
  15. Niemand wird in der Versenkung verschwinden. Die betreffenden Parteien fusionieren dann einfach zu einer wieder großen Partei. Das sehe ich als logische Konsequenz. Vorallem gab es das alles schonmal. Ruckzuck haben wir wieder eine Blockpartei und inhaltlich ist die DDR 2.0 wieder auferstanden. Die AFD wird damit ihre Schuldigkeit getan haben und spielt dann eine unbedeutende opositionelle Rolle wie einst die FDP.
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