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markoll

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  1. oder Kurzwaffe - 75 km und Langwaffe 101 km Entfernung. 1 x im Monat Kurzwaffe und 1 x im Monat Langwaffe wird vom SLG bezahlt wer öfter schießen will muss sich das selber organisieren und das ist nicht so einfach wenn der Verein keinen eigenen Stand zu verfügung hat.
  2. ja da hast du eigentlich auch Recht aber... es gibt genug Leute die das jetzt auch für ihre Zwecke ausnutzen könnten.... oder? ok, wenn das so konkret definiert ist dann hab ich nicht richtig nachgeschaut. Das würde aber heißen, das ich tatsächlich mindestens einmal im Monat schiessen muss oder so?
  3. ist das nicht verboten??? FAQ: Vermummungsverbot Was besagt das Vermummungsverbot in Deutschland? Im Versammlungsgesetz ist festgeschrieben, dass Vermummungen bei öffentlichen Versammlungen oder sonstigen öffentlichen Veranstaltungen, die im Freien stattfinden, verboten sind. Auch auf dem Weg zu solchen Veranstaltungen dürfen Sie keine Utensilien tragen oder mit sich führen, mit denen Sie sich vermummen können. Was passiert, wenn ich mich zu genannter Gelegenheiten dennoch vermumme? Sie begehen eine Straftat, wenn Sie das Vermummungsverbot missachten. Das wird üblicherweise mit einer Geldstrafe oder mit einer Freiheitsstrafe bis zu einem Jahr geahndet. Gilt das Vermummungsverbot auch an Karneval? Ja. Prinzipiell können die Behörden allerdings eine Ausnahme machen. Mehr dazu erfahren Sie hier. Wann greift in Deutschland das Vermummungsverbot? Das menschliche Miteinander lebt von der Kommunikation. Diese wird allerdings deutlich erschwert, wenn bei einem der Gesprächspartner das Gesicht (beispielsweise wegen einer Maske) nicht zu erkennen ist. Die Mimik kann somit nicht mehr wahrgenommen werden. Doch auch die Feststellung der Identität wird dadurch erschwert. Unter einem Kostüm kann sich grundsätzlich „jeder“ befinden. Gerade bei einer Verkehrskontrolle sind Bürger verpflichtet, eine zweifelsfreie Identifizierung zu ermöglichen. In Deutschland gilt das sogenannte Vermummungsverbot, welches in § 17a Versammlungsgesetz geregelt wird. Dort heißt es in Absatz 2:
  4. 12/12 bedeutet einmal pro Monat regelmäsig ohne Unterbrechung also wenn ein Monat weg fällt ist die 12/12 Regelung kaputt und dann gilt nur noch die 18/12 also 18 Termine in den letzten 12 Monaten egal ob du die in einem Monat oder in 12 Monaten gemacht hast. Trotzdem kann es manchmal aus beruflichen oder privaten oder auch aus Vereinsgründen weil kein eigener Schießstand vorhanden ist schwierig sein die voll zu kriegen.
  5. ja klar, kann mann machen wenn man nichts anderes zu tun hat. Arbeiten müssen wir halt auch noch. Bis zum nächsten Schießstand hab ich zwar nur 15 min. Autofahrt aber die haben halt ganz komischen Öffnungszeiten. Die einzige Möglichkeit die ich da hätte wäre Mittwoch von 9-13 (nur Langwaffen) da bin ich arbeiten und Freitag 13-17 da muss ich auch noch arbeiten. Sonntag 9-11 ist immer alles voll. Alles andere ist mindestens 1-2 Stunden einfache Fahrt im Berufsverkehr da hab ich einfach keine Zeit und keine Lust mehr eben mal nach Feierabend 4 Stunden zu Fahren um mal 30 min. zu schießen du Glückspilz.
  6. stimmt das alles so wie hier geschrieben? Also aktuell können wir die 12/12 Regelung vergessen weil es so weit alles bis Ende April abgesagt wurde und niemand weiß es wann wir wieder Training oder Wettkampf machen können. 18/12 wäre eventuell möglich wenn wir ab Mai wieder schiessen dürften. 3 mal im Monat könnte man noch als Berufstätiger schaffen aber wenn die Schießstände noch länger zu bleiben dann wird es kaum noch möglich sein bis Ende des Jahres die 18/12 zu schaffen weil so viele freie Termine können wir bei uns gar nicht bekommen. Aber wie soll ich das hier verstehen? Zudem wird bei den Schießnachweisen nicht mehr auf jede einzelne Waffe, sondern nur noch auf die Waffenkategorie (Kurz- oder Langwaffe) abgestellt. Das gilt für die bereits vorhandenen Waffen und hat mit einem neuen Bedürfnisüberprüfung für eine neue Waffe nichts zu tun oder? Ich muss also nicht bei jedem Kurzwaffen Training oder Wettkampf alle Kurzwaffen unabhängig von Waffenart "Pistole oder Revolver und Kaliber" ins Schießbuch eintragen die ich habe, sondern es reicht einfach nur eine davon, kurz oder lang pro Training oder Wettkampf einzutragen. S. "Waffenkategorie"? https://www.bmi.bund.de/SharedDocs/faqs/DE/themen/sicherheit/waffenrecht/waffenrecht-aenderung/waffenrecht-aenderung-liste.html Was ändert sich bei der Bedürfnisüberprüfung? Künftig wird alle fünf Jahre durch die Waffenbehörde überprüft, ob das Bedürfnis für den Besitz von Schusswaffen noch fortbesteht. Dabei wird der Bedürfnisnachweis für Sportschützen erleichtert: Schießnachweise müssen künftig nur noch für die ersten beiden Wiederholungsprüfungen des Bedürfnisses – also nach fünf bzw. zehn Jahren –erbracht werden. Zudem wird bei den Schießnachweisen nicht mehr auf jede einzelne Waffe, sondern nur noch auf die Waffenkategorie (Kurz- oder Langwaffe) abgestellt. Darüber hinaus sind pro Waffenkategorie in den 24 Monaten vor der Überprüfung nur noch ein Schießtermin pro Quartal oder sechs Schießtermine pro 12-Monats-Zeitraum nachzuweisen. Da derzeit in Behördenpraxis und Rechtsprechung zum Teil bis zu 18 Schießtermine pro Waffe und Jahr gefordert werden, bedeutet dies eine erhebliche Entlastung der Schützen. Eine weitere wesentliche Erleichterung für Sportschützen: Sind mehr als zehn Jahre seit erstmaliger Erlaubniserteilung vergangen, so genügt für den Nachweis des Fortbestehens des Bedürfnisses eine Mitgliedsbescheinigung des Schießsportvereins. Die Regelungen zum Bedürfnisnachweis beim Erwerb von Waffen bleiben unverändert. Die Zahl der auf die sogenannte „Gelbe WBK“ zu erwerbenden Waffen wird auf zehn begrenzt, um dem Horten von Waffen vorzubeugen. Für Sportschützen, die bislang bereits mehr als zehn Waffen auf die Gelbe WBK erworben haben, wird es allerdings eine Besitzstandswahrung geben. Bei Jägern ändert sich in Bezug auf den Bedürfnisnachweis nichts, hier genügt wie bisher die Vorlage des gültigen Jagdscheins. "Die Regelungen zum Bedürfnisnachweis beim Erwerb von Waffen bleiben unverändert." Ok, habe die Antwort selber gefunden. Da bin ich gespannt wie die Verbände das jetzt regeln werden. 12/12 kaum möglich für die meisten und 18/12 wird auch schwierig. Aber ich glaube auch nicht , dass die jetzt irgendwelche Erleichterung für das Bedürfnis raus zaubern können. p.s Ich habe bei uns das PP die letzten 2 Wochen mehrmals versucht telefonisch zu erreichen aber leider ohne Erfolg. Also bleibt mein Antrag auf eine neue Kurzwaffe auf unbestimmte Zeit in der Schublade liegen....
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