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ElmerFudd

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  1. Dann bin ich ja mal auf den Ausgang dieser Sache hier gespannt: http://www.spiegel.de/panorama/justiz/erschossener-austauschschueler-schuetze-ist-angeklagt-worden-a-966652.html Ist zwar nicht DE, sondern Missoula, Montana in den USA, aber wenn sich der Spiegel schon so unvoreingenommen der Sache annimmt.... Vor allem halte ich es für unpassend, wenn in dem Artikel die Castle Doctrin und die Stand-Your-Ground-Doctrin fröhlich miteinander vermischt werden - unabhänging von dem vorliegenden Fall.
  2. Das kam mir auch sofort in den Sinn. Und ein Vollpfosten ist er vor allem, weil er den Antragsteller quasi mit einer nicht eingetragenen Waffe von dannen ziehen läßt. Wir wissen zwar nicht, wann die Waffe erworben wurde, aber es tickt bereits die 14-Tage-Frist. Üblicherweise müsste der Antrag schriftlich verweigert werden, auch wenn er nur mündlich gestellt wurde. Dann folgt der Erlass des VA mit der Anordnung der sofortigen Vollziehung dahingehend, dass die Waffe einem Berechtigten zu überlassen ist. Der Widerspruch hat hierbei keine aufschiebende Wirkung sollte aber fristgerecht erfolgen. U. U. ist, von Bundesland zu Bundesland unterschiedlich, gleich der Klageweg zu beschreiten. Spaßig wird das ganze hinterher vor Gericht, wenn wie in einem mir bekannten Fall, in dem ich quasi als "Berechtigter" die Waffe übernommen habe, der "Berechtigte" aus dem Zuständigkeitsbereich einer anderen Behörde stammt und dort null Probleme mit der Übernahme der Waffe in seine WBK hat. Und dann gibt es ja auch noch die Sache mit dem Leihschein.....
  3. Ich habe gestern noch eine Email an meine Behörde geschickt. Soeben rief der SB mich an und wunderte sich über den Büma. Ihm sei diesbezüglich nichts bekannt. Ich könnte die Waffe aber auch kostenfrei bei ihm abliefern. Auch das Austragen wäre kostenfrei, da der Besitzer ja mittlerweile verstorben sei. Allerdings habe ich dann die Fahrerei an der Backe. Beim Büma wäre es einfacher gewesen. Mittags von der Arbeit aus mal eben um die Ecke, das Dingen schreddern lassen, Protokoll der Vernichtung zur Kreisverwaltung schicken und fertig. Ich glaube, ich muss noch mal mit dem Chef selber reden.
  4. Meinst Du jetzt den Büma oder die Behörden? Ich blicke da nicht mehr durch. Zumal es nicht einmal der Chef selber war sondern einer seiner Mitarbeiter. Und ich bin dort seit mehr als dreißig Jahren Kunde. Nein, ich meinte verschrotten, unbrauchbar machen, quasi in den Urzustand vor der Erzgewinnung versetzen. Die Sache mit dem Deko- oder Salutumbau hat er mir auch erzählt und das quasi als Vergleich hinzugezogen.
  5. Mein Büma in einer Stadt in NRW hat mir zu meinem Bedauern eröffnet, dass er selbst keine Verschrottung von Waffen mehr vornimmt. Der Hintergrund: ein auf jagdlich getrimmter 98er soll nach dem Willen der Witwe des Erblassers geschrottet werden. Das ZF konnte noch gut verkauft werden. Einzig die EAW-Basen sollen noch auf den Markt gebracht werden. Lt. Büma müsse die Waffe oder das, was davon übrig ist, nach der Zerstörung nach Mellrichtstadt zur endgültigen Überprüfung geschickt werden. Das würde er aber nicht mehr machen, da die Kosten zu hoch seien. Dann erklärte er mir, dass die Polizeibehörden das durchführen lassen würden, dass das aber auch wieder Geld kosten würde. Ich bin derzeit etwas ratlos.
  6. Da ja auf die Journaille heutzutage keine Verlass mehr ist , habe ich mal selber ein wenig nachgeforscht. Den Namen habe ich mittlerweile herausgefunden, werde ihn hier aber nicht nennen. Der mutmaßliche Täter war demnach in der letzten Zeit immer noch ziemlich aktiv als Sportschütze, vornehmlich in der Disziplin LG-Auflage. Gestartet ist er für mindestens zwei Vereine, zurückverfolgt bis 2007. Darunter SSV Laudenbach sowie SG 1744 Mannheim.
  7. Ich war dann mal selber ein wenig aktiv. Auf die Journaille ist ja heutzutage kein Verlass mehr. Ohne jetzt hier den Namen zu nennen, den ich mittlerweile herausgefunden habe, taucht der Mann in diversen Ergebnislisten aus den letzten Jahren bis zurück nach 2007 auf. Als Verein wird angegeben SG 1744 Mannheim sowie SSV Laudenbach. Es fällt auf, dass er vorwiegend in der Disziplin LG-Auflage unterwegs war. Und dabei immer die vorderen Ränge belegt hat.
  8. Ist denn mittlerweile der Name des Chaoten/mutmaßlichen Mörders bekannt geworden? Wenn der die Bude voll hatte mit Pokalen, muss er doch auch in irgendwelchen Listen stehen, die ja immerhin seit ein paar Jahren online abrufbar sind.
  9. GENAU das war auch mein spontaner Gedanke. Denn die KKler sehen nicht nur die Mehrlader sondern müssen sich dann auch fragen, was demnächst mit den EL passiert. Die könnten dann nämlich ins teuer bewachte Vereinsheim wandern - so denn vorhanden. Und wenn nicht vorhanden, dann ab damit auf die Polizeiwache. Und zum nächsten Trainingsabend wird der ganze Kram dann gut und teuer bewacht mit abgezählter Mun durch die Gegend gekarrt. Wie seinerzeit im Arbeiter- und Bauernstaat, wenn es zur Jagd ging. Ich bin heilfroh, dass ich zur SportschützenWBK noch den Jagdschein habe! Wenn die Rot-Grünen und vor allem die Grünen da auch noch rangehen, können die sich ihrer Knospenfresser selber schießen. Fragt sich dann nur, womit!
  10. Nein, ich hatte nicht unbedingt ausgerechnet diese Altersgruppe vor Augen, aber das gilt grundsätzlich. Eine Studie des LKA NRW aus dem Jahre 2006 besagt, dass tunlichst vermieden werden sollte, Details des Tathergangs zu schildern. Auch Fotos des Täters sollten ebenfalls nicht gezeigt werden. Das könnte simple Gemüter auf den Plan rufen, die dann denken: Damit kann ich in die Geschichte eingehen. Da könnte auch mein Foto zu sehen sein.
  11. Das Perfide an der Sache ist, dass sich nunmehr die Politiker wieder vor den Karren der Waffengegner spannen lassen werden. Und umgekehrt lassen sich die Waffengegner vor den Karren der Politiker spannen. Die befruchten sich da gerne gegenseitig hinsichtlich der Abstrusität ihrer Ideen. Letztendlich wird dann wieder Wahlkamp auf dem Rücken der Todesopfer und deren Hinterbliebenen ausgetragen. Nur gut, dass die Wahlprogramme bereits gedruckt und verabschiedet sind. Allerdings darf man hinsichtlich der Ermittlungen bezüglich der Ursache auch erwarten, dass die Ergebnisse dann auch publiziert und nicht hinter verschlossenen Türen gehalten werden. Was allerdings die Einzelheiten der Tat an sich betrefffen: Die sind meiner Meinung nach nicht für die Öffentlichkeit bestimmt. Details locken nur die Nachahmungstäter auf den Plan.
  12. Steht denn da rein gar nichts drauf? Auch kein Hersteller?
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