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  1. er möge mir genauso eine pistole besorgen was er zerstört hat ein händler sollte wissen was er anbietet. er hat ja ein befähigungsnachweis für die ausübung des gewerbes. ich als käufer muß mich darauf vertrauen, daß er nur das anbietet was er in verkehr bringen darf, vertrauensgrundsatz. wenn er etwas anbietet was er nicht hätte dürfen, dann möge er sich erkundigen welche möglichkeiten ihm offen stehen. er hatte kein zeitdruck und hat die pistole gleich geschrottet, anstatt nach möglichkeiten zu suchen.
  2. ich bin Silhouettenschütze, will damit Bewerbe bestreiten, das ist nämlich der Zweck wofür Anschütz diese Pistole gebaut und entwickelt hat. es ist selten zu bekommen, deswegen wollte ich es haben. und es ist ein ideeller Schaden entstanden deutsche (silhouetten.org)
  3. also bevor ich zuschlug habe dem Händler gefragt ob er an einen anderen deutschen Händler versendet und er hat es bejaht. 2 Tage nach dem Kauf kam die Mitteilung, daß er doch nicht verkaufen kann. Export war nie eine Frage direkt von Verkäufer.
  4. danke euch, klingt einleuchtend es wäre einmal interessant zu wissen, warum der Gesetzgeber sich diese Beschränkung ausgedacht hat. es gibt sehr wenige serienmäßig hergestellte Pistolen die unter diese Beschränkung fallen.
  5. hallo, im Gesetz steht: verboten ist der Umgang mit der Waffe - dh nicht, daß er das nicht an einen anderen Händler versenden kann. oder dürfte laut Gesetz zb der Händler die Pistole nicht einmal zu Anschütz nach Ulm schicken? müssen jetzt sofort alle Anschütz 1730 vernichtet werden?
  6. hallo, bräuchte etwas Brainstorming bezüglich eines Kaufes über eGun hatte das Objekt der Begierde entdeckt: Pistole Anschütz 1730P Silhouetten 22 Hornet - eGun und am 18.11.2020 20:29:55 zugeschlagen da der Verkäufer nicht nach Österreich exportiert habe ich ihm ersucht, daß er die Pistole an einem anderen Deutschen Händler versendet. der Händler hat zugestimmt. 2 Tage nach dem Kauf (Fr, 20.11.2020 14:22) hat der Händler bedenken wegen dem Verkauf an einem anderen Waffenhändler geäußert, er war der Meinung, daß er dies nicht tun darf und er hat die Pistole verschrottet Geld wurde zurücküberwiesen, mit tut Leid blabla kann man hier etwas gegen den Händler unternehmen der ein Verkaufsgegenstand nach dem Kauf verschrottet? oder nur wundern und Kopfschütteln, daß er ein Stück deutsche Waffengeschichte vernichtet hat? lg zoltan
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