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Pegasys

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  1. Schrot gibt es ja in verschiedenen gößen. Aber auch ein kleines Schrootkorn von einer Trapp Patrone kann durchaus tötlich sein, wenn es den Kopf an der "richtigen" Stelle trifft.
  2. Schießplatz Wannsee soll total geschlossen sein ? Ans Telefon geht keiner ran. Weiß da Jemand was ??
  3. Das sollte mich nicht wundern. In D ist alles möglich.
  4. Das hatten wir doch schon alles, oder schon vergessen.? Damit lässt sich viel Geld verdienen. Da wird Amatix so schnell nicht locker lassen.
  5. Immer erst nach Erhalt der Wahre. Das steht oft auch so auf der Rechnung als Rechtsmittelbelehrung.. Auch bei vielen Versandhäusern wird darauf verwiesen. 14 Tage ab Erhalt der Ware.
  6. Das kommt auf deinen Verein an, ob er dir ein weiteres Bedürfnis zugesteht. Als Beispiel : Du hast eine > Gebrauchswaffe < Mit einem original Handstück und willst oder brauchst noch eine > Sportwaffe < zum Beispiel mit einem Formgriff, oder einen speziellen Handstück. Lass dir da was einfallen. Ob du das Handstück dann tatsächlich anbaust, "steht wo anders."
  7. Ich bin mir nicht sicher,ob ich die Problematik richtig verstanden habe. Fakt ist doch, wenn ich in Wannsee eine Waffe miete, muß ich vor Ort für diesen einen Tag an dem ich schießen will, eine Versicherung abschließen. Auf unserem Schießstand in Hütter Mühle, wird das genau so gehandhabt. Im übrigen tritt auch die eigene Hausratsversicherung für einen Schaden ein, wenn ich zum Beispiel was kaputt gemacht habe. Ich hatte mal in H.Mühle den Schlitten der Zuganlage zerschossen. Meine Hausratsversicherung hat den Schaden ohne wenn und aber bezahlt. (Ich war selber erstaunt)
  8. Es ist interessant was hier so über die DDR geschrieben wird. Vieles ist richtig, vieles aber auch falsch. Ich bin 71 Jahre alt, habe 1963 bei der NVA gedient. ( Konnte man sich ja nicht aussuchen ob ja oder nein , wie Heute.) Ich hatte beim Militär schon eine russische Sportwaffe.KK- Gewehr, was für ein Typ, ich kann es nicht mehr sagen., ist zu lange her. Später hatte ich eine Suhl 150. Eine sehr gute Waffe die auch heute noch mithalten kann. Das Gewehr hatte ich damals einfach im Spind !! dazu machmal 1000 !! Schuss Munition im Schrank bei dem Gewehr. Hat keinem interessiert. Nur für große Kaliber war man alergisch. Es war mal eine Makarow verschwunden, das war einem Weltuntergang gleich. Eine Mackarow mußte natürlich nur in der Waffenkammer aufbewart werden. Nach der Militärzeit lief dann alles über die GST ( Gesellschaft für Sport und Technik. ) Selbst da hatte ich das Kleinkalibergewehr zu Hause in der Stube neben dem Kleiderschrank. !!! (GST - Eigentum. Das ging bis etwa anfang der 70er Jahre. Dann wurde die Sache über Nacht verschärft. Alle Waffen und Muni mußten ohne Begründung bei der GST im Waffenbunker eingeschlossen sein. Mit nach Hause nehmen war nicht mehr möglich. Als Kurzwaffe hatten wir die russische Margolin. Dafür galt analog das selbe wie für die Langwaffe. Wenn man schießen wolle wurden die Waffen von einem GST "gewaltigen" ausgegeben - auf dem Schießstand. Da haben sie dann zuletzt sogar die Munition vorgezählt, damit keine Patrone eingesteckt wurde. (80ziger Jahre). Großkaliberbüchsen für den Sport gab es nicht. Ich war kein Priviligierter, wie vielleicht jetzt einige denken werden. Ich war ein ganz gewöhnlicher Schlosser im Stahlwerk. Ich hatte auch einen Kumpel aus dem Werkzeugbau, der regelmäßig zur Jagt gegangen ist. Die Waffe war eine Flinte, das ist richtig. Geschossen wurde mit Schrot oder Brenneke. Die Waffe mußte abgeholt werden und mßte nach der Jagt wieder abgegeben werden, das konnte durchaus auch am nächsten Tag sein. Ein anderer Jäger hat dann schon auf die Waffe gewartet, da es Gemeinschaftswaffen waren. Ich kann mich aber auch nicht erinnern, das diese Jagdwaffen, wenn sie über Nacht bei dem Jäger blieben, im Tressor verwart wurde. Ich meine es gab in der DDR gar keine Waffentressore zu kaufen. Ich hatte jedenfals keinen. den mußte ich erst nach der Wende kaufen. Ich bitte zu entschuldigen, wenn möglicherweise , betreffs Aufbewahrung, einiges nicht ganz richtig ist, aber im Alter entfällt einem einiges. Man kann vieles nicht wieder im Kopf abrufen.
  9. egun den Rücken kehren ist ja nicht Sinn der Sache. Man sollte sich aber mal Gedanken darüber machen die Sicherheit zu verbessern. Zum Beispiel mit Hilfe von Verschlüsselungs Software, die nicht zu knacken ist. Der persönliche Schlüssel könnte zum Beispiel per Post an jedes egun Mitglied verschickt werden. So wie das bei einer Bankkarte auch gemacht wird. Ich denke mal, das der Aufwand für beide Seiten sicherlich erheblich ist., aber irgendwie muß das Bezahlen der Rechnung sicher werden. Ansonsten ist es abzusehen, daß keiner mehr hier was kauft. Daß das keiner von uns will, ist doch wohl klar. Das natürlich meine Überlegungen hier von einigen als utopisch abgelegt werden, ist ja nichts neues, aber man sollte darüber mal nach denken. Egun zu verlassen ist jedenfals keine Lösung. Wo wollen sie denn hin ? Das Problem liegt überall an, wie schon bemerkt wurde auch bei Ebay.
  10. Hallo, ich hab nicht alles gelesen, aber hier mal ein Tip von mir. Ich hatte das gleiche Problem mit einem Schweden. Hab aus dem Boden vom Fach ein quatratisches Stück - Loch herausgeschnitten. Das Blech war 4mm stark und nicht gerade weicher Baustahl. Hab auf zwei Ecken jeweils drei 4 mm Löcher so dicht wie möglich in einer Reihe gebohrt. Die stehengebliebenen Stege mit mit dem Drehmel und einem sogenannten Fliesenbohrer (Mit dem man Löcher in den Fliesen vergrößern kann) herausgefräßt, dann ein Metallsägeblatt an einem Ende mit einem Lappen umwickelt und das Stück Blech sauber herausgesägt. Mit der Feile nachgearbeitet. War eine schweine Arbeit, hat den ganzen Tag gedauert, ist aber die einfachste Methode. Die Metallränder von dem Loch habe ich mit einem längs aufgeschnittenen Plasteschlauch ausgekleidet. damit nichts beschädigt wird , wenn man den Lauf der Waffe durch das Loch steckt. Hat man mehrere zu große Waffen im Schrank, sägt man das viereckige Loch einfach zu einem Schlitz - Langloch aus. Das Fach total auszubauen, dürfte ohne entsprechendes Werkzeug und Maschinen sehr schwierig werden. So kann ich das Fach aber nach wie vor nutzen. Ich weis es klingt primitiv, einige werden wieder lachen , aber es hat seinen Zweck erfüllt. Hab die Veränderung an Ort und Stelle in der Wohnung gemacht, ohne den Schrank aus der Verschraubung zu nehmen.
  11. Da brauche ich mich nicht zu krämen, daß der Standort der Börse für mich doch ein bischen zu weit ist.
  12. Was soll man dazu sagen, es ist schon erstaunlich , wie unterschiedlich solche Dinge in den einzelnen Bundesländern gehandhabt werden. Viel ändern kann man daran sicherlich nichts.
  13. Alles klar, die Seite ist wieder verfügbar. Pegasys
  14. Sportarms ist nicht zu erreichen. Weiß jemand was los ist. Urlaub oder tot ??
  15. Also 30 Kg sollte wohl kein Problem sein. Wie schon gesagt, nimm eine Sackkarre mit. Beim Einladen ins Auto einfach mal jemanden ansprechen, der mit anfasst. Die Demontage der Tür würde ich unterlassen. Erfahrungsgemäß macht das schon einige Probleme. Um die Unhandlichkeit ein wenig zu mindern, einfach mit einem nicht zu dünnen Strick den Kasten verpacken wie ein Paket. Dann kann man auch besser anfassen.
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