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Mr. Pingo

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  1. Jäger hat Jagdschein zurückerhalten und JJS gezogen. Daraufhin erhielt er alles illegal beschlagnahmte sowie Munition und Jagdwaffen von der Stadt Stade retour. Dann hat man ihn eine Empfangsbestätigung unterschreiben lassen, auf welcher u.a. stand, dass er für die "Zähldifferenzen" = fehlende Munition, einige 100 Schuß auf Regressansprüche verzichtet. Hat er unterschrieben. Wie kommt man aus der Nummer wieder raus? Nun fehlen noch 2 seiner Kurzwaffen (Sportschützenbedürfnis) welche er dann erhalten soll, wenn er die Mitgliedschaft in einem anerkannten Verband nachweist. Und es steht noch der Kostenfestsetzungsbeschluß des Verwaltungsgerichtes aus.
  2. Die MPU wurde im Sinne des Jägers bei o.g. Prof erfolgreich absolviert. Die Behörde hat dann 2 Monate über dem Gutachten geschlafen. Das VG hat die Stadt Stade dann aufgefordert, binnen einer Woche Stellung zu beziehen. Da wurde das Amt tätig und beabsichtigt dem Jäger nun alle Waffen, Mun und das nicht unter das WaffR fallende Geraffel zurückzugeben, nachdem er seine Bedürfnisse beweist. Grob geschätzt 3 PKW-Ladungen voll. Bedürfnis JJS ist gerade nicht möglich, da die Sachbearbeiterin im Urlaub sei. Herausgabe der Waffen sei gerade nicht möglich, da die Sachbearbeiterin WaffR der Stadt Stade und ihr Vorgesetzter im Urlaub seien. Bin auf den Kostenfestsetzungsbeschluß des VG gespannt. Demnächst folgt der Scan des letzten Schreibens der Stadt Stade an das VG.
  3. Also ändert man die Satzung und schreibt 1e Stunde rein. Dann ist man ab der 2ten versichert. aber aufgemerkt: mein obiger Input bezog sich nicht auf den kostenlosen Versicherungsschutz der normalen Mitglieder im den beitragsfreien Zwangsmitgliedern Verein/nicht nur Sportverein (arbeitnehmer-ähnliche Tätigkeiten) sondern auf die Ehrenamtsversicherung für Amtsinhaber (arbeitgeber-ähnlich, gewählt, freiwillig Versicherung, zusätzlich). Daher auch der zusätzliche Beitrag in Höhe von 2,73 p.a..
  4. Na ja, die meisten Schützenvereine e.V. die ich kenne sind als gemeinnützig anerkannt und das wird auch entsprechend steuerlich gewürdigt. Das ist doch nur eine Sache der Satzung und wirklich nicht schwierig.
  5. Da doch recht viele Vereine keinen Gebrauch von den Möglichkeiten der VBG machen, möchte ich mal auf eine Entscheidung hinweisen: Quelle: http://vereinsknowhow.de/Und hier das angesprochene Urteil: Quelle: dejure.org
  6. Habe zwischenzeitlich bei BSE angerufen: er hat dieses Engagement langsam auslaufen lassen, da er davon ausging, nachdem auch Frankonia Dillon-Produkte listete, dass sich einer der Großkopfeten als Generalimporteur manifestiert und dann auch eine gewisse Verantwortung (Garantieabwicklung für Deutschland) übernehmen würde. Da dies anscheinend nicht der Fall war und auch die Großen so wie die Garagenhändler nur ein begrenztes Angebot liefern und sich außerstandes sehen, Ersatzteile zu bevorraten, würde er, falls eine Notwendigkeit besteht, gerne wieder mit Dillon das Gespräch suchen um zukünftig ggf. wieder gegen Kostenerstattung (anteilige Porti) behilflich zu sein. Er ist aber kein Dillon-Partner und handelt nicht in deren Auftrag, daher haben die deutschen Dillon-User auch keine Rechtsansprüche gegen ihn und auch keinerlei Anspruch auf eine kostenlose Belieferung.
  7. Bis vor ein paar Jahren hat eine Firma BSE Bullet Swaging Enthusiasts Im Schleusenfeld 5 21712 Großenwörden regelmäßig im DWJ inseriert, dass er bei Dillon-Garantie-Abwicklungen behilflich ist. Dort habe ich auch Ersatz für eine defekte Dillon Digitalwaage und diverse Dillon Pressenteile erhalten. Da er kein Dillon-Händler war, dies ehrenamtlich tat und jedem half, wollte er lediglich eine kleine Entschädigung für seine Portokosten. Habe zum Glück keine Ersatzteile mehr gebraucht, weiss daher nicht ob der Andreas, an den Nachnamen kann ich mich nicht mehr besinnen, diesen Service noch bietet. Aus Gesprächen meine ich mich zu erinnern, dass er leider die Porti von USA zu ihm an Dillon bezahlen musste und dass einige Hilfesuchenden es nicht einsahen, ihm diese Kosten anteilig zu erstatten, sie hätten doch eine lebenslange Garantie, und warum sollen sie dafür bezahlen, .... Könnte sein, dass ihm die Lust an der Hilfe dadurch etwas abhanden kam.
  8. Bei dem Gutachter handelt es sich um: Institut für Rechtspsychologie der Universität Bremen Prof. Dr. Dietmar Heubrock Grazer Str. 2a 28359 Bremen Tel.: 0421/218-68790 Fax: 0421/218-68799 http://www.rechtspsychologie.uni-bremen.de
  9. Man muss die Spediteure, die sich weigern, Waffen- und Waffenteile zu transportieren, wissen lassen. dass man sie deshalb für gar keine Dienstleistung mehr in Anspruch nehmen wird und dass man auch seine Geschäftspartnern klar macht, ich akzeptiere keine Lieferungen aus eurem Hause, wenn ihr dafür den Spediteur X verwendet. Und man sollte sich dann auch daran halten. Wenn jeder Schütze und seine Familie keine Dienstleistungen dieses Spediteurs erwerben und akzeptieren, selbstverständlich auch nicht seiner Mutter- und Tochtergesellschaften, dann bewirkt das schon etwas. Wäre doch doof, jemanden zu füttern, der mich bei anderen Situationen tritt.
  10. @ Rodney, danke für den Hinweis. Leider kann der Hamburger Psychologe dies nicht leisten. Ist so selten. Man müsse sich an die Dekra in NRW wenden. Der RA hat nun einen Prof in Bremen ( Lehrstuhl irgendwas & Kriminalistik) aufgetan und gesprochen, der diese Dinge kann und kurzfristig auch zur Verfügung steht. Der ist selber Jäger, und auf die Frage, warum mein Jäger denn eine MPU braucht - Scheidung, Ex-Frau. Ach so, ja ich verstehe die Problematik ..... Mir scheint dies ein geeigneter Gutachter zu sein. Wünschen wir meinem Jägerlein viel Glück.
  11. So, jetzt hat der arme Jäger beim ersten Psycho vorgesprochen: - benötige Waffen-MPU, Aufforderung und Akte erhalten Sie von der Stadt. Wann haben Sie einen Termin? - dieses Jahr leider nicht mehr. - dann warte ich bis nächstes Jahr. - Da auch nicht. - Und wie sieht es in 3 Jahren aus? - Auch nicht. - Dann sagen Sie doch gleich, dass Sie nicht wollen. - Das darf ich nicht. Kann mir jemand Psychater oder entsprechende Fachärzte im Raum LK Stade, LK Cuxhaven oder auch Richtung Rottenburg/Wümme oder Hamburg nennen, die so etwas machen?
  12. Er muss die MPU nicht wegen der falschen Anschuldigung seiner Frau liefern, sondern weil die Waffenbehörde illegalerweise ein Gutachten zum Kindeswohl erhalten hat und dieses (welche Waffenbehördenmaus hat denn die Qualifikation, ein Familienrechtsgutachten dahingehend richtig zu lesen, zu verstehen und zu interpretieren??) dann unter voller Ausnützung ihrer Kompetenz (eher sehr gering) dahingehend ausgelegt hat, dass betreffs des Jäger einen begründeten Zweifel an seiner geistigen Verfassung bestehen würde (dies hat sie, die Fachbehörde für Waffenrecht an Nebensätzen des familienrechtlichen Gutachtens, obwohl selbstverständlich der Jäger weder der Probant war noch der familiengerichtliche Auftrag dessen psychologische Überprüfung und erst Recht nicht im Sinne der AWaffV/entsprechende MPU zum Inhalt hatte) und hat daher nach § 4 AWaffV erkannt, dass sie eine MPU verlangen darf/muss, da nach ihrer Ansicht durch Tatsachen begründete Bedenken bestehen .... Hier mal ein Auszug aus o.g. Gesetz: Im Idealfall hätte das Verwaltungsgericht darauf erkennen können, dass die illegale Verwendung des familienrechtlichen Gutachtens unzulässig und dieses zudem ungeeignet war und dass das Waffenamt daher über keine durch Tatsachen begründete Bedenken verfügen kann, die eine Forderung einer MPU eben nach dieser Vorschrift zulässt. Das wäre das nach meiner laienhaften Sicht mögliche Optimum gewesen. Aber jetzt eine MPU beizubringen (schade ums Geld) und dann doch sein Zeug wieder zu erhalten, das ist doch auch positiv.
  13. Und genau das ist der Grund, warum ich von Anfang an hier für ihn berichtete, warum wir ihn überzeugten, von seinem dubiosen Strohanwalt (verurteilt, Gefängnis, keine Anwaltszulassung mehr, mit einem anderen ähnlich merkwürdigen Anwalt zusammenarbeitend) wegzugehen und einen fairen, sachkundigen (Kapitän zur See d.R. und Sportschütze) hinzuzuziehen, warum wir per Vorstandsbeschluß entschieden, ihn als Mitglied in unseren Verein aufzunehmen (Bedürfnis) und warum wir immerhin 2 Mann hoch heute früh im Gericht sassen und ihm immerhin den Rücken freihielten.
  14. So ähnlich hat sich der Herr vom Amt auch ausgedrückt, und zudem sei er noch in der Probezeit. Die Vorsitzende: In Zukunft erwarte ich, dass alle Vertreter Ihres Hauses bei meinen Verfahren mit einer Ermächtigung ausgestattet sind, auch Vergleiche abschließen zu dürfen.
  15. Die Berichterstatterin verlas die Chronologie der Ereignisse, Schriftsätze usw. Nachdem der Kläger und die Stadt ergänzendes zu ihren Standpunkten vorgetragen haben (der der Stadt wusste nichts, sei nur Rechtsamt, kenne nicht die Entscheidungen und Vorgehensweisen seiner Unteren Waffenbehörde, sprach laufend von Waffenschein ....) schlug das Gericht einen Vergleich vor, dahingehend, dass der Kläger nun eine MPU beibringt, wenn diese sich nicht gegen einen Waffenbesitz auspricht, dass dann die Behörde die WBS, JS + alle Waffen usw. zurückgibt. Das Gericht zog sich zu einer 30 minütigen Besprechung zurück (um einen entsprechenden Vergleich zu formulieren). Diese Zeit nutzte der Vertreter der Stadt und rannte in sein Rathaus, dort zur Waffenbehörde und besprach sich mit denen. Das Gericht trägt den Vergleich vor, der Ämtler, nee, will ja nicht erbsenzählerisch sein, suche keine Schlupflöcher, aber so können wir das nicht stehenlassen. Könnte doch sein, dass wir durch diesen Vergleich verpflichtet werden, alles herauszugeben, obwohl der Kläger gar nicht alle Kriterien erfüllt. Z.B. habe er ja keinen gültigen JJS (kein Wunder, wenn die Behörde den JS vor 2 Jahren einzog). Die Gerichtspräsidentin wurde sichtlich sauer, sie haben sich Mühe mit dem Vergleich gemacht und nun will er sich windig rausreden. Der Ämtler meinte dann, ihm sei es lieber, wenn der Kläger zu einer MPU verpflichtet würde und er könne doch dann alles wieder neu beantragen, sie würden dann prüfen und wenn nichts dagenspräche, sollte er dann auch mal sein Zeug wiedererhalten (6 KW, Erwerbsstreckengebot, Regelkontingent, überregionale Wettkämpfe, Kosten, das spräche aus meiner Sicht gegen diese Vorgehensweise.). Nach einigem hin und her und einer erneuten Unterbrechung der Verhandlung einigte man sich wie folgt: Der Kläger bringt eine MPU gem. AWaffV bei, die Behörde unterstützt ihn dahingehend, dass sie den jeweiligen Amtsarzt/Psychologen eine entsprechende Anforderung zuschickt und ihn ggf. mit der Akte ausstattet. Das Verfahren wird bis dahin vertagt.
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