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gunny_HS73

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  1. Dazu ist mir noch etwas in der Vereinssatzung aufgefallen. Denn danach wird verlangt: "für den entsprechenden Waffentyp, ist einmalig (unter Aufsicht) ein Ergebnis vorzuweisen, dessen Höhe den Anforderungen der bronzenen Leistungsnadel des Hess. Schützenverbands entspricht." Das bedeutet (für die Altersklasse Herren 41-60 Jahre): 2.40 KK-Sportpistole: min. 240 (von 300) Ringe(n) => Ø 8,000 2.53 GK-Pistole 9mm: min. 325 (von 400) Ringe(n) => Ø 8,125 Somit bin ich mir nicht einmal sicher, ob ich die Bedingungen für die erste, ein Jahr lang geschossene Waffe (SpoPi .22lfb) auf Anhieb erbringen kann - (mein letztes Ergebnis lag bei 217 Ringen - wobei ich auch schon mehr als 240 geschafft habe - das wechselt halt, je nach Tagesform) geschweige denn für den gewünschten Zweiteintrag (9mm Luger), also eine Waffe, die ich sportlich bisher nicht geschossen habe (und die es soweit ich weiß, auch nicht mal als Vereinswaffe gibt). Ja, ich höre hier schon die Experten, die der Meinung sind, dass man erst einmal und solange trainieren sollte, bis man auch nachts mit verbundenen Augen und Fremdwaffe mindesten 250 Ringe schaffen sollte, bevor man überhaupt einen Gedanken hegt, sich eine eigene Waffe zuzulegen. Mag sein. Aber ist es nicht auch Sinn und Zweck, eine eigene Waffe zu haben, die man ggf. anpasst, trocken üben kann, usw. um besser zu werden? Wenn ich nur mit der Vereinswaffe (die sich aktuell min. 3 Schützen teilen) trainieren kann, wo jeder rumfummelt, wo manches Mal die Handauflage verstellt ist, usw. dann sind auch da die Erfolge eher überschaubar. Das ist irgendwie frustrierend. Vielleicht sollte ich gleich kündigen und mir etwas anderes suchen. Aber dann fange ich wieder von vorne an. Wieder geht ein Jahr... Oder gleich Jagdschein machen. Aber das kann es doch nicht sein!
  2. Um meine o.g. Frage selbst zu beantworten: NEIN! Keine wirklichen Zahlen, Daten, Fakten (ZDF) - mehr so ein Bauchgefühl. Und das Problem ist eben nicht "männlich" (wie uns manche Wokies erzählen wollen), sondern schlichtweg gewaltaffin.
  3. Nördlliches Rheinhessen (Kreis Mainz-Bingen). ZIEL: Also der Raum Rheinhessen wäre natürlich schon meine erste Wahl: MZ - BIN - AZ - WO - KIB Wenn hier jemand einen Verein in der Ecke kennt, der deutlich moderner und weltoffener ist und wo das Schießen mehr im Vordergrund steht als das Stammtisch-Palaver, dann würde ich mich freuen! Vielen Dank!
  4. Ich danke hier schon mal allen für tolle Kommentare und Hilfestellungen! Ende April habe ich meine 12 Monate rum und damit auch min. 12/18 erfüllt. Den Antrag werde ich - wie schon zuvor angeraten - in einem Aufwasch sowohl für die Grüne WBK (SpoPi und 9mm Luger), als auch für die Gelbe WBK stellen. Mal sehen, was dann kommt. Noch habe ich ja nicht gefragt. Aber genügend gute Argumente habt Ihr mir hier ja an die Hand gegeben. DANKE! Eines möchte ich noch zum besten geben: Ich hatte gestern mal nachgefragt, was es außer KK-Gewehr und K98 denn noch so an Vereinslangwaffen gäbe, ob nicht auch etwas dazwischen vorhanden wäre... z.B. in 223? HEIDEWITZKA! Da hatte ich was losgetreten! "Außer KK wird hier kein Kleinkaliber geschossen!" - "Die Leute mit ihren .223 Gewehren sind alles Idioten! Die können überhaupt nicht schießen!" Es folgte ein wilder Bericht von persönlichen Eindrücken des Vorstands, was sie auf anderen Ständen schon alles gesehen und erlebt hätten... Das hießt: ich müsste mir die Repetierbüchse in .223 REM dann wohl heimlich kaufen. Aber das werde ich dann im nächsten Verein dann doch lieber ganz offiziell machen und vor allem auch schießen!
  5. Diese Anfrage scheint mir ein wenig an den Haaren herbeigezogen zu sein. Sind Schreckschusswaffen überhaupt noch groß "deliktrelevant"? Ich meine jetzt nicht "Silvesterfeiern in Neukölln", sondern doch eher bewaffnete Überfälle o.ä. Optisch brauchbare SRS fangen bei hundert Euro an und können auch nur "PENG" machen. Für das Geld bekommt man schon 2-3 Softair-Modelle - die haben sogar die richtig "echten" Beschriftungen. Sicherlich gibt es organisierte Kriminalität, wo man strafunmündige vorschickt. Aber die sind doch eher mit Messern ausgestattet, als mit Pistolen. Und wenn den Auftraggebern soviel daran gelegen ist, dass die Nachwuchstalente auch schießen können, werden sie diese entsprechend ausstatten. In meinem Heimatort gab es in den 80er/90ern auch so einen "Angel-Laden", der neben dem Anglerbedarf auch Messer und Freie Waffen verkaufte. Der schaute da auch nie so genau hin, wie alt die Kunden waren. Bei meinem letzten Kauf beim lokalen Büchsenmacher (gut 10 Jahre her) gab es nicht nur eine kurze Vergatterung, sondern wurden die Nummern von Waffe und Personalausweis notiert. Ich will doch hoffen, dass das der heutige Standard ist. Schwarze Schafe wird es jedoch immer geben. Daraus jetzt eine große Geschichte spinnen zu wollen hat schon RTL-Niveau. Aber auf dem Lerchenberg nimmt man schon länger nicht mehr so genau mit den Fakten. Hauptsache die richtige Haltung zeigen.
  6. Bei uns sieht es so aus: es gibt vier Termine pro Woche. Jeweils ein Zeitfenster von 2-3 Stunden. Doch der tatsächliche Ablauf: 18:00-19:00h Sammeln im Vereinsheim ("Kommt der Karl heute? Der Bernd hatte doch auch gesagt, er wolle kommen?"). Blablabla. Heldengeschichten der Altdvorderen. 19:00-19:30h unter dem gequälten Ächzen der Standaufsicht begeben sich dann alle "Schießwütigen" auf den Stand - von KK, über GK bishin zu SP (also bunt gemischte Truppe). Also: Stände einrichten, Scheiben aufhängen. Waffen auspacken. Waffen mit 5 Patronen laden. Feuer frei. Sicherheit. Abkleben. Waffen 3x mit 5 Patronen laden (für GK entsprechend 4x 5). Feuer frei. Sicherheit. Abkleben/ Scheibenwechsel auf Duell. Waffen 3x mit 5 Patronen laden (für GK entsprechend 4x 5). Feuer frei. Sicherheit. Waffen einpacken. Abkleben/ Scheibenwechsel, sauber machen. 19:30-21:00h blablabla Immer scheint die Standaufsicht unter Druck zu stehen, dass man schon ein schlechtes Gewissen bekommt, überhaupt schießen zu wollen; vor allem weil da auch immer ein Riesen-Tam-Tam gemacht wird um den Kugelfang - wehe es geht da mal ein Schuss ins Holz daneben! Da werden jedes Mal vorher- und nachher-Fotos gemacht und jeder hat schon im Vorhinein ein schlechtes Gewissen, daneben zu schießen - das ist für gute Ergebnisse sicherlich auch nicht hilfreich. Kurzum: 2-3 Stunden Anwesenheit für 20-30min schießen.
  7. Ich bin losgezogen, schießen zu gehen. Mich darauf einzulassen, dass dies hin und wieder auch mal "Vereinsleben" gibt (Sommerfest, vorher/ nachher mal ein wenig quatschen). Aber ich habe es nicht darauf angelegt, dort eine Revolution zu starten. Das Alfatierchen sitzt seit zwanzig Jahren im Amt und alle drum herum sind es gewohnt, selbst für kleinste Verfehlungen (z.B. Leergut in der falschen Kiste) dumm angemacht zu werden. Wie gesagt: ich halte das jetzt noch zwei, drei Monate durch, stelle meinen Antrag und suche mir dann einen neuen Verein, sodass ich zum Jahresende kündigen kann und genügend Nachweise für das Bedürfnis erbracht habe.
  8. Okay. Das mag sein. Es kommt jedoch seltsam rüber, wenn man seit Monaten bemängelt, dass die Vereinswaffe einen Haltepunkt von "-3 rechts unten" erfordert, die Vereinsfürsten aber nichts daran ändern und stattdessen "weit abgehoben" solche Tipps zum besten geben, wie man bei Meisterschaften noch ein my mehr rausholt.
  9. Sorry. Ich wollte hier niemanden beleidigen oder die Disziplin infrage stellen. Dennoch war das für mich schon als Jugendlicher ein rotes Tuch, solche Jacken tragen zu müssen, die aussehen wie ein LSD-Trip auf zwei Beinen und offensichtlich von Leuten designt werden, die farbenblind sind. Mit dem Knicker im Garten schießen - okay. Aber solche "Sportbekleidung" war mir echt zu wider. Das hatte ich mir damals einmal angeschaut und es gelassen. Aber auch da verstehe ich die Vereine nicht: warum das alles immer nach Schema F laufen muss, möglichst starr und langweilig und sich die Disziplinen (gerade im DSB) nicht weiterentwickeln. Das ist wie beim Klavier: nur Etüden rauf und runter zu spielen und zur Krönung mal ein klassisches Stück - bloß keine "Unterhaltungsmusik" - schon gar nichts aus den Charts. Manchem Streber gefällt´s, manch anderem wird´s da langweilig.
  10. Ja, danke! Ich mache das auch nur, weil ich eine gewisse Leidensfähigkeit mitbringe und mir denke "es ist ja bald vorbei". Zum Glück konnte ich auch schon vorher mit Waffen umgehen (wo ist vorne, wo hinten? Visier, Haltepunkt, Druckpunkt,...) und einigermaßen gut treffen (im Schnitt 8er Ring aufwärts), aber so richtig viel Neues habe ich da bisher nicht wirklich mitnehmen können. Frag drei Schützenkollegen und Du bekommst 5 verschiedene Tipps und Antworten. Bishin zu überzogenen "Profi-Tipps", dass man die Visiereinstellungen (dann später bei der eigenen Waffe) je nach Sonnenstand, Luftfeuchtigkeit, usw. justiert... Also... da habe ich schon brauchbarere Tipps an der Schießbude auf der Kirmes bekommen. Ich verstehe durchaus, warum die Vereine - gerade solche - Nachwuchsprobleme haben und aussterben werden. So sollte man nicht mit "Kunden" umgehen - ganz egal, wie alt die sind! Wenn da so ein Jugendlicher mit leuchtenden Augen reinkommt und stolz berichtet, wie er am Wochenende beim Kumpel auf Dosen geschossen hat oder der Bundeswehr-Veteran (SaZ12, 5 Auslandseinsätze, Infanterie, Schießausbilder und was weiß ich alles) sagt, er würde gerne mal wieder schießen und die schnodderige Begrüßung des Vereinsfürsten lautet "Ei - so Ferz mache mer net! Mir schieße hier nach Sportordnung, blablabla..." Und dann soll monatelang mit den uninteressantesten Waffen (womöglich noch in so bunten Strampelanzügen) auf langweilige Pappscheiben schießen... Luftballons oder bunte Fantasie-Zielscheiben sind nicht gestattet - dafür zum Vereinsfest so ein Pappadler auf den alle schießen müssen - am besten so, dass viele Getränkerunden dabei herausspringen. Am Stammtisch sitzen dann die alten Gesellen, die die Schränke voll haben und nur noch zum Kaffeeklatsch auftauchen und dann wilde Heldenstorys aus den 70ern und 80ern zum besten geben... Als man sich noch mit dem Bürgereister im Steinbruch zum Schießen getroffen hat.... oder mit 3 Promille und den Waffen lose auf der Rückbank in die Polizeikontrolle fuhr... hahahaha (fiktive Beispiele - aber so in etwa) Das ist so Doppel-, Dreifach- Vierfach-Moral! Von denen musste keiner 12 Monate den Hampelmann machen.
  11. Vielen Dank für die bisherigen Antworten und Tipps! Es klang für mich wirklich so, als MÜSSTE ich als Ersteintrag die SpoPi wählen. Ich mag die auch. Das ist auch eine gute und günstige Trainingsmöglichkeit - Luftpistolen sind noch brutaler, was das Aufzeigen von Fehlern angeht. Aber bei einer Seitenspanner (z.B: FWB LP65) bekommt man dicke Arme und moderne Pressluftpistolen sind im Preisniveau wie scharfe Match-Waffen. Also dann doch lieber eine gebrauchte GSP zum Training und -Nachweis und fürs lautstarke Vergnügen eine 9mm-Match-Pistole. Sowie die Gelbe für Repetierer oder Einzellader (z.B. altes KK-Matchgewehr zum günstigen Vergnügen). Ist dann ein Abwasch. Kostet so oder so Geld und ich habe ein Jahr Zeit, die ersten 3-4 Einträge zu füllen.
  12. Erst einmal: guter Umstand, wenn die beiden WBK-Inhaber sind. Dann können sie auch schon zu Lebzeiten Tresorkombinationen/ Schlüsselverwahrung klären/ verraten. Zweitens: ganz wichtig: Testament machen! Was Klaas hier schon ansprach ist das Berliner Testament, bei dem sich Ehepartner als gegenseitige Erben eintragen und die Kinder (oder weitere gesetzlich Erbberechtigte) zunächst leer ausgehen. Das hat den Sinn/ Vorteil, dass im unerwarteten Fall des frühzeitigen Ablebens die Kinder nicht das verbliebene Elternteil dazu bringen können, ihren Anteil auszubezahlen und das Wohneigentum oder gar die Firma verkauft werden muss. Ich kann hier nur jedem empfehlen: legt Euch einen klassischen Aktenordner für den Fall X an! Testament, Patientenverfügung - nicht nur für sich und seinen Partner, auch für die Unterlagen der Eltern und Kinder. Im Falle des Falles (z.B. Verkehrsunfall, Patient im Koma) muss man handeln können! Gerade auch, wenn man meilenweit entfernt voneinander wohnt, sollte man beglaubigte Kopien haben, mit denen man gleich ins Krankenhaus fahren kann und nicht in Opas Messibude drei Tage suchen muss. Sollen lebensverlängernde Maßnahmen stattfinden? Wer soll informiert werden? Wie soll die Beerdigung stattfinden (Erde/ Feuer/ See - mit Grabstelle, anonym/ religiöse oder weltliche Trauerfeier, usw.)? Zeitungsanzeige? Vollmachten für Banken, Versicherungen,... welche Verträge/ Daueraufträge laufen? Gibt es da eine Übersicht? Das unbekannte Nummernkonto in der Schweiz? Eingemauerte Goldbarren? usw. In solch einen Was-man-alles-wissen-muss-Ordner gehört dann auch ein großer Zettel mit dem Hinweis "Waffenbesitz! Im Todesfall sofort melden! Frist für Erbwaffen-WBK: 1 Monat!" (mit entsprechenden Kontaktdaten der Waffenbehörde) Ggf. auch Namen/ Kontakte zu befreundeten Waffenbesitzern. Ebenso eine grobe Einschätzung, was die Waffen denn wert sind (und nicht der Sportkollege oder Büchsenmacher sagt "Ach..die olle Flinte... dafür würde ich höchstens 100 EUR zu zahlen." und am Ende steht die für 10k im Schaufenster!) - auch hier sollte man ab und zu mal prüfen, ob der Versicherungsschutz ausreicht. Man darf halt auch nicht vergessen, dass die Hinterbliebenen oftmals ein Gefühlschaos durchleben und nicht immer klar und logisch denken können. Da ist so ein Leitfaden mit den wichtigsten Todos und Antworten auf unweigerliche Fragen sinnvoll! Ganz egal, ob da Waffen im Spiel sind oder nicht. Denn bis das Testament verlesen ist, man die Bankauskunft hat und vielleicht endlich den Tresorlieferanten ausfindig gemacht hat, der das Ding gewaltfrei öffnen könnte, können viele, viele Wochen vergehen.
  13. Vielen Dank schon mal! Das ist ja spannend! Da lässt man einen das Jahr über herumtanzen... zeigt sich hier und da mal gnädig, den Schrank aufzuschließen und das Schießen zu begleiten... Erzählt wilde Räuberpistolen, dass es ja gar nicht so einfach sei und viel zu früh, schon mit GK anzufangen... und erwartet, dass der Neuling sich gleich mal den Ersteintrag mit einer .22er belegt. Man lässt den Führerschein-Anwärter doch auch nicht ein Jahr lang mit dem Moped rumfahren, damit er dann - völlig ungebübt - Klasse B/C beantragt! Völlig wild!
  14. Hallo, ich habe mal eine Frage und hoffe auf Antowrten und Erfahrungen von Euch. Ausgangslage: ich bin "neuer" Sportschütze (25+) und darf immerhin schon mit der Sportpistole .22lfb schießen. (alles andere ist ja "viiiieeel zu kompliziert, gefährlich und ungenau - alleine weil die 9mm-Waffen ja eine zu kurze Visierlinie haben") Die ersten zehn Monate sind herum, die Einträge 12/18 dürften nach dem Jahr Wartezeit auch erbracht sein. Sachkunde ist nachgewiesen; Tresor folgt in Kürze. Soweit passt das. Also wird/ soll/ muss der Ersteintrag für die anzustrebende WBK eben solch eine Kleinkaliberpistole sein, was auch Verein/ Verband bewilligt. Damit kann ich grundsätzlich leben. Die Sportpistole macht Spaß und ist auch günstig zu schießen. Alles gut. Doch wie geht es offiziell weiter? Muss man dann weitere Monate mit einer Vereins-9mm trainieren, um erneut ein Bedürrfnis zu beweisen? Oder kann man gleich mit dem Ersteintrag auch gleich den Zweiteintrag beantragen? Bzw. braucht man für den nächsten Eintrag (innerhalb des Grundkontingents) erneut die Bewilligung vom Verband? Warum ich hier frage: ich möchte mir ungern weiterhin "Das haben wir schon immer so gemacht" erzählen lassen und unnötig Zeit ins Land gehen lassen. VIELEN DANK im Voraus!
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