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gunny_HS73

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Alle Inhalte von gunny_HS73

  1. Vielen Dank für die bisherigen Antworten und Tipps! Es klang für mich wirklich so, als MÜSSTE ich als Ersteintrag die SpoPi wählen. Ich mag die auch. Das ist auch eine gute und günstige Trainingsmöglichkeit - Luftpistolen sind noch brutaler, was das Aufzeigen von Fehlern angeht. Aber bei einer Seitenspanner (z.B: FWB LP65) bekommt man dicke Arme und moderne Pressluftpistolen sind im Preisniveau wie scharfe Match-Waffen. Also dann doch lieber eine gebrauchte GSP zum Training und -Nachweis und fürs lautstarke Vergnügen eine 9mm-Match-Pistole. Sowie die Gelbe für Repetierer oder Einzellader (z.B. altes KK-Matchgewehr zum günstigen Vergnügen). Ist dann ein Abwasch. Kostet so oder so Geld und ich habe ein Jahr Zeit, die ersten 3-4 Einträge zu füllen.
  2. Erst einmal: guter Umstand, wenn die beiden WBK-Inhaber sind. Dann können sie auch schon zu Lebzeiten Tresorkombinationen/ Schlüsselverwahrung klären/ verraten. Zweitens: ganz wichtig: Testament machen! Was Klaas hier schon ansprach ist das Berliner Testament, bei dem sich Ehepartner als gegenseitige Erben eintragen und die Kinder (oder weitere gesetzlich Erbberechtigte) zunächst leer ausgehen. Das hat den Sinn/ Vorteil, dass im unerwarteten Fall des frühzeitigen Ablebens die Kinder nicht das verbliebene Elternteil dazu bringen können, ihren Anteil auszubezahlen und das Wohneigentum oder gar die Firma verkauft werden muss. Ich kann hier nur jedem empfehlen: legt Euch einen klassischen Aktenordner für den Fall X an! Testament, Patientenverfügung - nicht nur für sich und seinen Partner, auch für die Unterlagen der Eltern und Kinder. Im Falle des Falles (z.B. Verkehrsunfall, Patient im Koma) muss man handeln können! Gerade auch, wenn man meilenweit entfernt voneinander wohnt, sollte man beglaubigte Kopien haben, mit denen man gleich ins Krankenhaus fahren kann und nicht in Opas Messibude drei Tage suchen muss. Sollen lebensverlängernde Maßnahmen stattfinden? Wer soll informiert werden? Wie soll die Beerdigung stattfinden (Erde/ Feuer/ See - mit Grabstelle, anonym/ religiöse oder weltliche Trauerfeier, usw.)? Zeitungsanzeige? Vollmachten für Banken, Versicherungen,... welche Verträge/ Daueraufträge laufen? Gibt es da eine Übersicht? Das unbekannte Nummernkonto in der Schweiz? Eingemauerte Goldbarren? usw. In solch einen Was-man-alles-wissen-muss-Ordner gehört dann auch ein großer Zettel mit dem Hinweis "Waffenbesitz! Im Todesfall sofort melden! Frist für Erbwaffen-WBK: 1 Monat!" (mit entsprechenden Kontaktdaten der Waffenbehörde) Ggf. auch Namen/ Kontakte zu befreundeten Waffenbesitzern. Ebenso eine grobe Einschätzung, was die Waffen denn wert sind (und nicht der Sportkollege oder Büchsenmacher sagt "Ach..die olle Flinte... dafür würde ich höchstens 100 EUR zu zahlen." und am Ende steht die für 10k im Schaufenster!) - auch hier sollte man ab und zu mal prüfen, ob der Versicherungsschutz ausreicht. Man darf halt auch nicht vergessen, dass die Hinterbliebenen oftmals ein Gefühlschaos durchleben und nicht immer klar und logisch denken können. Da ist so ein Leitfaden mit den wichtigsten Todos und Antworten auf unweigerliche Fragen sinnvoll! Ganz egal, ob da Waffen im Spiel sind oder nicht. Denn bis das Testament verlesen ist, man die Bankauskunft hat und vielleicht endlich den Tresorlieferanten ausfindig gemacht hat, der das Ding gewaltfrei öffnen könnte, können viele, viele Wochen vergehen.
  3. Vielen Dank schon mal! Das ist ja spannend! Da lässt man einen das Jahr über herumtanzen... zeigt sich hier und da mal gnädig, den Schrank aufzuschließen und das Schießen zu begleiten... Erzählt wilde Räuberpistolen, dass es ja gar nicht so einfach sei und viel zu früh, schon mit GK anzufangen... und erwartet, dass der Neuling sich gleich mal den Ersteintrag mit einer .22er belegt. Man lässt den Führerschein-Anwärter doch auch nicht ein Jahr lang mit dem Moped rumfahren, damit er dann - völlig ungebübt - Klasse B/C beantragt! Völlig wild!
  4. Hallo, ich habe mal eine Frage und hoffe auf Antowrten und Erfahrungen von Euch. Ausgangslage: ich bin "neuer" Sportschütze (25+) und darf immerhin schon mit der Sportpistole .22lfb schießen. (alles andere ist ja "viiiieeel zu kompliziert, gefährlich und ungenau - alleine weil die 9mm-Waffen ja eine zu kurze Visierlinie haben") Die ersten zehn Monate sind herum, die Einträge 12/18 dürften nach dem Jahr Wartezeit auch erbracht sein. Sachkunde ist nachgewiesen; Tresor folgt in Kürze. Soweit passt das. Also wird/ soll/ muss der Ersteintrag für die anzustrebende WBK eben solch eine Kleinkaliberpistole sein, was auch Verein/ Verband bewilligt. Damit kann ich grundsätzlich leben. Die Sportpistole macht Spaß und ist auch günstig zu schießen. Alles gut. Doch wie geht es offiziell weiter? Muss man dann weitere Monate mit einer Vereins-9mm trainieren, um erneut ein Bedürrfnis zu beweisen? Oder kann man gleich mit dem Ersteintrag auch gleich den Zweiteintrag beantragen? Bzw. braucht man für den nächsten Eintrag (innerhalb des Grundkontingents) erneut die Bewilligung vom Verband? Warum ich hier frage: ich möchte mir ungern weiterhin "Das haben wir schon immer so gemacht" erzählen lassen und unnötig Zeit ins Land gehen lassen. VIELEN DANK im Voraus!
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