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peng peng

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  1. Kann ich nicht nachvollziehen! Dein Ernst???!!! Genau hier liegt der Widerspruch. Wer so handelt, missachtet das Gesetz. Wenn jeder Bürger brav und anständig alle Regeln beachten würde, bräuchte es gar keine Gesetzte. Leider ist das nicht der Fall. Und um dies zu ahnden, gibt es Gesetzte.
  2. @ChrissVector stimmt! Ein Küchenmesser z.B. ist lt. WaffG keine Waffe. Ist lt Definition ein Messer zum Schneiden von Essen i d Küche und kein Gegenstand, um die Angriffs- oder Abwehrfähigkritvon Menschen herabzusetzten. Auch wenn es hierfür missbraucht werden kann. Das ist der viel diskutierte Begriff der "Bewerbung einer Waffe". Wird sie als solche beworben ist sie es auch. Falls nicht, könnte es sich z.B. auch "nur" um ein Werkzeug handeln.
  3. Ist nur halb richtig. Eine abgeschlossene Wohnung schützt zwar von unbefugtem Zugriff von außen, aber nicht von innen. Auch deine Frau darf keinen Zugriff auf scharfe Waffen haben, auch wenn sie einen Wohnungsschlüssel hat. Und deine Kinder auch nicht auf freie Waffen.
  4. Das stimmt. Eine Waffe ist so definiert, wie du es beschreibt. Allerdings ist nicht jede Waffe verboten oder muss weggeschlossen werden. Ein führbares Messer z.B. muss nicht vor fremdem Zugriff geschützt werden. Darf Hause irgenwo "rumflacken". Daher meine Unsicherheit beim Tonfa. Ist zwar definitiv eine Waffe wie du sagst. Aber ob er verschlossen, bzw. nicht zugrifffähig aufbewahrt werden muss, weiß ich nicht.
  5. Er will damit verhindern, dass beim Transport von schaffen Waffen diese schnell in Anschlag gebracht werden können. So geschehen bei den tödlichen Schüssen auf einen von zwei Polizisten, die Wilderer kontrolliert hatten. Bei freien Waffen soll dadurch verhindert werden, das Unbefugte Zugriff auf die Waffen haben. Ich sprach auch nicht von der Aufbewahrung von WBK-Waffen, sondern vom Transport. Bei der Aufbewahrung soll der Diebstahlschutz gewährt werden, indem WBK-pflichtige Waffen ausschließlich in dafür vorgesehenen Behältnissen (Waffenschränke ect.) verwahrt werden müssen. Bei freien Waffen ist das nicht der Fall. Da ist es dem Gesetzgeber egal, ob sie geklaut werden. Sind ja "nur" freie Waffen. Sie sollen aber für Unbefugte (z.B. Kinder im Haushalt) nicht zugriffsfähig sein. BTW Wenn du deine scharfe Pistole zu Hause i d Unterhose trägst, hast du ja die Kontrolle über die Waffe. Sollte man zumindest meinen Liegt sie dagegen über oder unter der Unterhose im Schrank, ist das sehr wohl verboten.
  6. Nicht nur in Forsthäusern oder Gaststätten. Ich bin Messersammler und hatte sie vor meiner WBK schön offen im Regal trapiert. Seit der WBK sind sie in einer Vitrine verschlossen. Bei einem Bo dürfte es eindeutig sein. Ein Besenstiel ist auch ein Bo und keine Waffe. Schlagstock ist relativ. Normaler Schlagstock darf ab 18 zwar besessen aber nicht geführt werden. Ein Totschläger oder eine Stahlrute wird umgangsprachlich auch als Schlagstock bezeichnet, ist aber grundsätzlich verboten. Auch der Besitz! Tschibo hatte mal einen Rückenkratzer im Programm. An einem Griff und einer längeren, steifen Feder war ein Kügelchen zum Rückenkratzen montiert. Wurde als verbotener Todschläger eingestuft. Beim Tonfa bin ich mit nicht sicher, beim Nunchaku definitiv. Besitz ebenfalls verboten. Selbst Übungs-Chakus mit Schaumstoff-Ummantelung.
  7. Bei der Aufbewahrung von freien Waffen geht es genauso wie beim Transport von WBK-pflichtigen Waffen nicht um Diebstahlschutz oder Aufbruchschutz, sondern ausschließlich um Nichtzugriffsfähigkeit. Lt WaffG in mehr als 3 Handgriffen. Steht zwar da nirgend so, ist aber übliche Rechtsprechung. Und das bewerkstelligt sogar ein mit Kabelbinder "verschlossener" Plastikkoffer. "Verschlossen" hat in diesem Punkt nichts mit "Schloß" zu tun.
  8. Wir können ja beide Themen miteinander verbinden. Ursprünglich hatte ich den Fred ja mal "Vorbereitung zum SuRT" genannt. D.h. wir alle hatten ja mal einen "IPSC-Grundausbildung" genossen. Wie waren denn eure Erfahrungen dort? Fandet ihr sie gut? Wie war euer Ausbilder drauf? Oder hattet ihr nur die Prüfung gemacht und gar keinen Vorbereitungskurs?
  9. @weyland Na erst mal herzlichen Dank für deine Aufklärung über die Begriflichkeiten der Deutschen Sparche. Ich glaube für jeden (außer dir) war es gut verständlich, was ich damit gemeint habe. Ins Detail in das Thema jetzt weiter einzusteigen ist mir zu blöd bzw. die Zeit zu schade. Außerdem glaube ich, dass das nur in einer Streitdiskussion mit dir enden würde. Dir trotzdem noch einen schönen Tag. Gut Schuß
  10. Stimmt. Theorie allein genügt nicht. Der Coach sollte wie ein Fahrlehrer daneben sitzen und den Weg nur vorgeben. Ggfs eingreifen. Das ist in der Praxis aber nur bei max 2-3 Personen pro Coach realisierbar. Mein Schießausbilder nimmt max. 6-7 Teilnehmer pro Kurs und lehrt uns dann mit seinem Kollegen an. Das ist eine super Quote und ich als Teilnehmer profitiere immens davon. Viele Coaches geben alleine Kurse für bis zu 10 Personen oder mehr. Das kann kein individuelles Training werden und nie so effektiv sein.
  11. Am Anfang ist keiner sachkundig, am Ende muss es jeder sein. Ich lasse niemanden die Prüfung bestehen, bei dem ich Zweifel vor allen in Punkto Sicherheit habe. Diesen Anspruch finde ich nicht schräg. Meiner Erfahrung nach gibt es grosse Unterschiede. WBK Aspiranten mit sehr viel Vorkenntnissen, weil sie schon lange im Verein schiessen und jetzt endlich auch eine eigene Waffe haben wollen und solche, denen man den Unterschied zwischen Patrone und Projektil erklären muss oder zwischen Flinte und Büchse. Aber nach den Pflichtstunden sind sie alle sachkundig. Wobei wir auch schon Kandidaten haben durchfallen lassen. Es gab auch schon Fälle, in denen solche versucht haben, das Zertifikat auf dem Klageweg doch noch zu ergattern. Mir völlig unverständlich. Wenn ich durch eine Prüfung rassle, ist es zwar ärgerlich, aber mit grösster Wahrscheinlichkeit lag es doch dann an mir und nicht am Prüfer. Ist mir selbst auch schon passiert. Dann drücke ich halt nochmal die Schulbank und versuche es ein zweites mal. Das sind so Leute, die an Missständen in ihrem Leben immer bei anderen die Verantwortung suchen und sich selbst niemals in Frage stellen. @Hitfactor Vielleicht haben wir uns aber auch einfach nur missverstanden.
  12. Da bin ich nicht ganz deiner Meinung. Ein Profi darf sich von persönlichen Befindlichkeiten nicht beeinflussen lassen. Ich habe an vielen Sachkundekursen als Beisitzer teilgenommen. Bei jedem Kurs ist mindestens eine Person dabei, die unbelehrbar ist, alles besser weiß oder mir einfach unsympathisch. Trotzdem ist mein Anspruch als Ausbilder, jeden gleich zu behandeln. Und das mit dem Niveau erkennen ist mMn wesentlich. Nur wenn alle die Prüfung bestehen, bin ich mit mir zufrieden. Bei der Sachkunde gibt's da ja nur ein ja oder nein. Bei einer Weiterbildung misst sich der Erfolg des Ausbilders mMn daran, ob der Schütze besser wird oder speziell beim Ipsc besser und schneller wird. Aber speziel da bin ich ja selbst noch blutiger Anfänger. Btw Warum sollte sich nur der Schüler und nicht auch der Lehrer am Riemen reißen? Der Schüler zahl Geld, der Lehrer verdient damit Geld, sollte es also professionell angehen. Das kann ich doch für mein Geld erwarten. Bei solchen Besserwisser versuche ich immer zu denken: "du hast Recht und wir unsere Ruhe." Gar nicht so einfach und für mich immernoch eine Aufgaben, an mir selbst zu Arbeiten. Stichwort Gelassenheit und nichts persönlich nehmen, du arxxloch, du Gott verdammtes. 🫢 So jemand kann eine Kurs ganz schön kaputt machen. Raubt Zeit, lenkt vom Thema ab, andere steigen in die Diskussion mit ein. Gruselig
  13. Das kann ich voll und ganz bestätigen. Ich bin jahrelang Sportenduro gefahren und habe zig Seminare und Trainings mitgemacht. Einige Coaches waren Ex-Europameister! Meine Erfahrung: Nicht der beste Fahrer ist der beste Trainer.
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