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simpel

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  1. Sehr guter und sachlicher Beitrag. Danke. Dass 100% niemals möglich sind, ist mir auch bewusst. Fehler können immer passieren. Deshalb würde ich hierfür auch keine Vorwürfe erheben. Im Gegenzug sollte man aber auch nicht mit "was nicht sein darf, kann auch nicht sein" argumentieren. Bilder von der Kuriosität hatte ich bei der Reklamation selbstverständlich angehängt. CE0409 L-70159 aus dieser Schachtel stammt die Patrone. Bisher habe ich noch nicht ernsthaft versucht, den Fremdkörper zu entfernen. Ich wollte die Patrone zunächst so belassen, wie ich sie aus der Pistole entnommen habe. Mit dem Fingern bekommt man ihn definitiv nicht herausgepopelt.
  2. Das hat bisher jeder gesagt, der die Patrone gesehen hat. Der sichtbare Teil ist zylindrisch, magnetisch, schätzungsweise 1,5mm in Durchmesser, 3mm lang und steckt sehr fest im Geschoss.
  3. Ich hänge mich hier an, da es ebenfalls um ein aktuelles Problem mit 9mm von Magtech geht. Eigentlich wollte ich kein Fass aufmachen, aber die Reaktion von Frakonia hat mich doch zur Veröffentlichung überredet. Knappe Zusammenfassung Pistole wurde mit Magtech 9mm VMJ 124 gr geladen und benutzt. Plötzliche Funktionsstörung beim Schießen. Patrone wurde nicht mehr zugeführt. Nach manuellen Herausrepetieren und Betrachten der Patrone trat folgender Fehler zum Vorschein: Im Geschoss steckt ein Fremdköper aus (gehärtetem) Stahl. Dieser hat sich beim Repetierversuch in die Zuführrampe gebohrt und einen Grat aufgestellt. Folglich keine Zuführung mehr möglich. Der Waffenhersteller - Grüße und Dank für die schnelle Reparatur - konnte mir bestätigen, dass der Fremdkörper nicht von der Pistole stammt. Nach Reparatur der Rampe funktionierte die Pistole auch wieder einwandfrei. Hier die Antwort von Frankonia: Wir verstehen Ihre Sorge bezüglich des beschriebenen Splitters am Geschossmantel und möchten Ihnen versichern, dass wir höchsten Wert auf Qualität und Sicherheit legen. Magtech Patronen werden maschinell verladen und durchlaufen eine kamera- und optisch unterstützte Qualitätskontrolle, die etwaige Mängel zuverlässig erkennt. Ein Splitter, wie von Ihnen beschrieben, hätte daher das Produktionsverfahren nicht passieren können. Zudem gehen wir davon aus, dass Ihnen beim Befüllen des Magazins eine solche Unregelmäßigkeit aufgefallen wäre, da Munition beim Laden stets in die Hand genommen und angesehen wird. Aus diesen Gründen liegt die Vermutung nahe, dass die Beschädigung durch einen anderen Fremdkörper verursacht wurde. Wir bitten um Ihr Verständnis, dass wir Ihnen in diesem speziellen Fall leider keine weitere Unterstützung anbieten können. Es läuft aktuell bekanntlich eine andere Rückrufaktion für die 9mm von Magtech. Gleichzeitig wird meine Beschwerde mit Verweis auf die unfehlbare Qualitätskontrolle zurückgewiesen. "Das hätte die Kontrolle ja gar nicht passieren können..." Ich habe nicht mal eine Erstattung oder Rückgabe gefordert. Daher finde ich es unmöglich, dass der Fehler pauschal abgewiesen und auf mich geschoben wird. Das Fehlerbild ist sehr ungewöhnlich und ich sehe keine Möglichkeit als einen Produktionsfehler. Bitte berichtigt mich andernfalls.
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