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Blackhusar

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About Blackhusar

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    Mitglied +25
  • Birthday 08/01/1963
  1. So irre blödsinnige Gesetze zu Nutzung von Luftdruckwaffen gab es nicht einmal in der DDR ! ... Da war auf jedem "Wohngebietsfest" ein Luftgewehrstand (ein zwei Tische + kleine Wand mit Kugelfängen) aufgebaut. Auf dem eigenen Grundstück, mit an der Schuppenwand angebrachtem Kugelfang ... praktisch kein Problem. Dieser übertheoretische Blödsinn, daß ein Geschoß ja beim Abgangswinkel von 45° und höher vom Grundstück fliegen könnte (so sich ein Schuß in dieser Stellung lösen sollte), ist einfach eine völlig unsinnige Überinterpretation der eh hirnrissigen Gesetze. ... Schießen in der Schweiz, Großkaliber, unweit neben der 100/300 Meter-Schießbahn (so im Winkel von max. 15°) eine Straße und Bahnlinie. Auf meine irritierte Frage, hinsichtlich "Sicherheitswinkel", meinte der Schweizer Schießleiter nur: "Joh mei, ihr werds doch wohl die Scheiben treffen! Wir schießen hier net auf Autos!" ;-) Mein lieber Herr Gesangsverein ... Luftgewehre fielen selbst in der DDR unter "Kinderspielzeug". ... Es wird immer irrer in "Deutschland".
  2. Mich hat es übrigens auch erwischt. Mein eGun-Account wurde gehackt und mißbraucht. Normalerweise gucke ich eigentlich relativ regelmäßig in meinen eGun-Account. Da ich letzte Zeit beruflich viel zu tun hatte, habe ich dies im letzten Monat etwas schleifen lassen. ... Vor Tagen wollte ich ein paar AR15-Magazine ordern (da ich mir für meine Saiga einen Magazinadapter auf AR-15 Mags zugelegt habe), kam aber nicht an meinen eGun-Account und erhielt ständig eine Fehlermeldung. Nach Kontakt mit dem Kundendienst/Webmaster kam ich mit meinem Paßwort immer noch nicht rein, worauf selbiges von eGun gewechselt wurde. Daraufhin kam ich dann an meinen Account und mußte feststellen daß mit diesem jemand versucht hat ZFs im Wert so um die knappen 1500 Euronen zu vertickern. Wobei die dabei anfallenden Verkaufsgebühreninzwischen von eGun storniert waren (zudem glücklicherweise eh noch eine alte inaktive Bankverbindung hinterlegt war). Fazit : eGun-Account wurde gehackt und "geschangheit" um damit betrügerische Handlungen zu begehen.
  3. Blackhusar

    Bajonett

    Seitengewehre, Säbel usw. mögen sicher Waffen sein. Aber noch können und dürfen sie ganz normal (in einer abgeschlossenen) Wohnung an den Wänden hängen oder auf Vitrinen/Schrankwänden liegen. ... Das hinsichtlich Kinder und Jugendliche dafür zu sorgen ist, daß sie damit keinen Blödsinn machen dürfte eigentlich selbstverständlich sein ! ... Mein 8jähriger Enkel wird weder mit Uropas "Plempe" und Kavalleriesäbel, meinem Säbel, Dolch(en), Kampfmesser(n) oder aber dem superscharfen Solinger Küchenmessern auf der Straße rumrennen und "Ninja", "Ritter" oder ähnliches spielen. Sollte allerdings etwas passieren, ob nun mit SG oder Küchenmesser ... dann ist "Vernachlässigung der Aufsichtspflicht", "fehlerhafte Aufbewahrung" eh ein gebräuchlicher Allerweltsvorwurf. Aber in meiner (für Unbefugte verschlossenen) Wohnung kann und muß ich weder Küchenmesser noch SG/Säbel unter Verschluß nehmen. ... Alles andere sind völlige "Überinterpretationen" der "höchste Sicherheits-Fraktion" und zum Teil völlig lebensfremd. ... Vieleicht sollten manche besorgte Bürger lieber ihre Kinder unter Verschluß halten !
  4. Bissel Schizophren und Paranoid werden wir ja wohl inzwischen alle ! ... Aber selbst größte Vorsicht und höchste Zuverlässigkeit und Verantwortung nutzen nichts, wenn in alter deutscher Stasi-/Blockwartmanier ein Denunziant oder im Bereich Waffen fach- und sachunkundige "ängstliche" oder "besorgte" Bürger meinen ihrer "Meldepflicht" nachkommen zu müssen.
  5. Mal zurück zur eigentlichen Ausgangsfrage. ... Bei mir war es vor ca. 2 Monaten, als ich auf Montage war, notwendig (wegen Wasserrohrbruch) eine Notöffnung meiner Wohnung (Havariefall/Schadensabwehr/-minderung) vorzunehmen. Meine Wohnungsverwaltung telefonierte mich an und bat um Zustimmung bzw. fragte ob jemand einen Wohnungsschlüssel hätte, da ihnen bekannt ist daß ich als LWB hinsichtlich Schlüssel bzw. betreten meiner Wohnung in Abwesenheit (neuerdings gibt es ständig irgendwelche Legionellenkontrollen u.ä. diverse "Zutrittswünsche") sehr eigen bzw. "unwillig" bin. Nun waren, typischerweise nach Mc Murphys Gesetz der größten Gemeinheit, weder Schwiegersohn, noch Ziehsohn, welche über einen Wohnungsschlüssel verfügen, erreichbar und man öffnete meine Wohnung mittels Schlüsseldienst. Mit dabei, weil ich dies wegen meiner Waffen (incl. diverser Deko-Stücke und "Antiquitäten", "Wandschmuck", Militaria usw.) ausdrücklich gefordert habe, als "Aufsichtsperson" eine MA der Wohnungsverwaltung. ... Nun ja, da ich mehr oder weniger überraschend für 10 Tage (erst hieß es lediglich 3 Tage ... aber "schnelle jähe Lageänderungen ...") mitten in der Nacht los bin ... standen sämtliche Zimmertüren offen. ... lange Rede kurzer Unsinn, angesichts diversen Wandschmucks in Form von Deko-Waffen, Säbeln usw. ... fiel der Blick der MA wahrscheinlich als erstes auf meine Deko-AK an der Wand meines Arbeitszimmers und die Dame war wohl etwas von den Socken (mein Ziehsohn, welcher später vor Ort auftauchte hat sie wohl vorsorglich ersteinmal beruhigt), da sie Waffen nur mit medienwirksam erzeugten Zerrbildern von "pöhsen Waffen", "Nazis" und "Amokläufern" assoziert. Folge dieser Wohnungsöffnung war daß meine Wohnungsverwaltung mich bei Polizei und Ordnungsamt anzeigen wollte, da Waffen an den Wänden hängen. ... Habe ich ersteinmal den Chef der WV angerufen und ihn gefragt ob seine MA im Bereich Waffen "Fach- und Sachkundig" sind, ob sie Dekostücke denn von scharfen Waffen unterscheiden könnten ... und wenn sie schon in Zimmern in welchen sie nichts zu suchen haben "rumschnüffeln" den schönen großen verschlossenen Panzerschrank, in welchem meine schußfähigen Waffen ordnungsgemäß verwahrt sind, nicht gesehen hätten ? ... Nach kurzer Diskussion über "Denunziantentum", "vorbeugendem Gehorsam" usw. habe ich ihn darüber informiert daß ich, zwecks Kontrolle, das O-Amt selbst informiere. ... Die zuständigen Sachbearbeiter des O-Amtes Leipzig machten mir daraufhin einen Kontrolltermin und kamen dann zur "Nachschau". Ordentlich, freundlich und gemäß Vorschrift wurde die ordnungsgemäße Aufbewahrung von Waffen/Munition, Übereinstimmung meiner Waffen mit den Eintragungen in den WBKs kontrolliert, sowie lächelnd meine Wanddekoration zur Kenntnis genommen. Die Kontrolle dauerte 10-15 Minuten, alles i.O.. keine Beanstandungen ... und "Fall erledigt". Was diese "Kurzgeschichte" allerdings auch zeigt ... ein Teil der Bürger unserer heutigen "Zivilgesellschaft" reagiert auf "Waffen" völlig hysterisch und ist in Versuchung, selbst wenn man informiert ist daß der Bürger LWB ist (die MA der WV sollte ja beaufsichtigen daß keiner der Handwerker unbeaufsichtigt durch meine Wohnung kraucht und evtl. Wertgegenstände entwendet ... womit nicht nur "Waffen" gemeint sind !), am liebsten irgendwelche "Sondereinsätze" diverser "Behörden" auszulösen. Kurzer "Nachbrenner" ... im ländlichen Raum (bzw. in Gebieten mit "jagdlicher oder militärischer Tradition") werden Waffen wesentlich eher toleriert bzw. als "Alltags-/Gebrauchsgegenstand" betrachtet als in Großstädten. ... Da wird man selbst mit einem Taschenmesser fast unter "potentieller Meuchelmörder" einklassifiziert. Meine Nachbarn wissen daß ich Sportschütze und Sammler bin, da gibt es weder Probleme noch "Vorurteile". ... Wär ich selbst, Schwieger- oder Ziehsohn bei der Wohnungsöffnung dabei gewesen hätte es gar kein "Problem" gegeben.
  6. Blackhusar

    Waffenlobby

    @Big Mama ... mag sein, mag sein ! ... Es mag ja stimmen, daß inzwischen auch hier in "God old Germany", die englische Sprache als "Weltsprache" eine hohe Bedeutung besitzt. Aber daß wir deshalb unsere eigene Sprache, welche übrigens auf dem europäischem (insbesondere in Osteuropa) Kontinent und auch weltweit in Kultur, Ingenieurwesen u.a. Bereichen, hohe Wertschätzung besitzt bzw. besaß, niedermachen ... das kann es ja wohl nicht sein ! Ich habe durchaus ein Faible für die englische Sprache und auch geschichtlich eine Affinität für die "englische" Frühgeschichte sowie den amerikanischen "Westen". Als ausgebildetetem "Controller" ist mir zudem echt böse aufgestoßen daß viele "superschlaue Denglish-Speaker" vor lauter Anglizismen garnicht einmal mehr in der Lage sind betriebliche Sachverhalte in verständliches Deutsch zu formulieren !!! ... Für einen (urdeutschen) "BRD-Neubürger" sind meine Englischkenntnisse durchaus etwas oberhalb des hier üblichen Durchschnitts.Trotzdem verkümmern meine englischen Srachkenntnisse, da ich sie hier im "ost- bzw. mittelgermanischem Siedlungsgebiet" kaum benötige, von Jahr zu Jahr immer mehr. Dazu kommt daß das was hier in der BRD so an "Denglisch" verbrochen wird, auf mich (und viele andere Mitbürger) eher abstoßend und lächerlich wirkt. Da es sich hier um ein deutschsprachiges Forum handelt, zudem (trotz mehr oder weniger guter Schulbildung) viele Schreiber/Leser (User) nicht wirklich fließend und 100%ig des Englischen/Amerikanischen mächtig sind, wäre es bei diversen Texten nett den Sachverhalt (zumindest "Rudimentär") auf Deutsch zu schildern. ... Ein weiteres Problem besteht übrigens darin, daß viele "Anglizismen" durchaus sehr vieldeutig sind und manch "Fachbegriff" nicht deckungsgleich mit der deutschen Übersetzung ist ! Ich habe mir voriges Jahr ein, mit viel Liebe, Sorgfalt und Fachwissen geschriebenes, Buch über die heutige "militärische" Schießausbildung gekauft. Mhm ... äh ... daß unser Scharfschütze (Jäger) und sein Beobachter inzwischen in fast allen Veröffentlichungen als "Sniper und Spotter" bezeichnet werden, hab ja selbt ich inzwischen "intus". Aber große Teile des Buches sind für mich als Deutschen doch sehr schwer verständlich, da ich nicht in der US-Army, sondern beim deutschen Militär gedient habe. Da in diesem Buch, sicher in der Annahme der deutsche Leser würde alle diese englisch/amerikanischen Fachbegriffe aus dem FF beherrschen und intus haben, im texanischen "Shooting-Range-Slang" geschrieben sind ... war (und bin) ich beim Lesen desselben völlig "Down", sprich "Platt" und ehrlich "irritiert". ... Selbiges bin ich allerdings auch, wenn ich mit jungen Kameraden unser BuWe spreche. ... Mag ja sein, daß die Kommandosprache der NATO "Englisch" ist, aber daß wir als "Vasallen" inzwischen die Sprache unserer "Kolonialmacht" dermaßen freudig verinnerlicht und im allgemeinen Dienstgebrauch benutzt hätten ... das gab es bei uns im Osten mit der Komandosprache "Russisch nicht ! Es mag ja sein, daß meine Meinung auch etwas "Nationalistisch" ist. ... Aber wir als "Deutsche Sportschützen" sollten auch einmal etwas darauf achten, welche Außenwirkung wir auf unsere normalen Mitbürger haben, wenn wir im "denglischem Slang" rüberkommen wie aus einem US-Krimi oder "Action-Film". ... Wobei dies im Prinzip schon wieder ein anderes Thema ist. Kurze Rede, langer Unsinn ... es gibt hier verlinkte/eingestellte englischsprachige Texte wo man (oder ich) als älterer Herr nur "Bahnhof" versteht. With best regards ... der "Schwarze Husar" (Mein "Nickname" ist ja auch eine eher mißglückte "Verdenglischung")
  7. Äh Pfh ... dieser dusslige-unfähigen Kommunikationsfirma hab ich schon vor Jahren gekündigt ! ... Ich will von denen weder Handy noch Festnetzanschluß. ... Und an meine Waffen lasse ich solche Amateure eh nicht ! ... Darin irgendwelches elektronisches Zeugs einbauen sowieso nicht ! ... Abgesehen davon geht dieser Elektronikkrempel eh schnell kaputt. ... Wogegen meine "Heidi" aus einer Waffenfamilie stammt, welche für ihre absolute Robustheit bekannt ist ! Be diversen "Altwaffen" ist der Einbau solches neumödischen Technikschnullis eh Blödsinn. Aber auf Blödsinn kommen sie schon die Geschäftemacher, Politschiks und Waffenphobiker. Und da sollte es schon heißen : "Wehret den Anfängen !" und "Schützen wehrt Euch !" (Auch gegen die eigenen Vorstände/Repräsentanten, welche bei solch Blödsinn in vorauseilendem Gehorsam, Angeblich in unserem Interesse, mitmauscheln wollen.)
  8. Wir diskutieren doch hier, mit Bezug auf Schreckschußpistolen, über die Lagerung sogenannter "Freien Waffen". ... Und da würde mich, von dem Schützenfreund welcher mir hier eine Gefährdung meiner Zuverlässigkeit andichtet, schon interessieren seit wann da die explizite Lagerung in a oder B-Schränken vorgeschrieben ist. ... Und auch hinsichtlich diverser historischer Hieb- und Stichwaffen, welche als Sammelstücke oder Wandschmuck dienen, dürfte (da meine Wohnung bei Abwesenheit ordnungsgemäß "verriegelt und verrammelt" ist) rechtlich nichts zu beanstanden sein. ... Der Hinweis auf zigtausende deutsche Haushalte wo diverse Säbel u.a. historische Waffen als Dekorationsstück an den Wänden hängen ist ja doch wohl kein Hinweis auf angeblich kriminelles Verhalten !!! ... Da sollte man schon die Kirche im Dorf lassen und ein Wohnzimmer nicht mit einem Fechtsaal verwechseln. Sollte mein Enkel mal einen meiner Säbel von der Wand holen ... dann bin ich dabei und er somit "Berechtigt". Meine Wohnung ist kein "öffentlicher Raum" ! ... Zudem ich hinsichtlich des Betretens meiner Wohnung (u.a. weil ich ein verantwortungsvoller LWB bin) eh eigen bin ! ... Meine verwahrungspflichtigen Waffen sind ordnungsgemäß in einem A/B-Schrank der Firma "Burgwächter" verwahrt. Aber daß als Wanddekoration genutzte Hieb- und Stichwaffen neuerdings "festgeschraubt" werden müssen, wage ich zu bezweifeln und behaupte ganz einfach daß da Gesetze (übereifrig und lebensfremd) überinterpretiert werden. ... Wie im vorigen Beitrag schon geschrieben, in der heutigen Blödzeitung ein Bild des BGS-Generals U. Wegener mit an der Wand hängenden Stichwaffen. ... Bestimmt ein schwerkrimineller Bürger der Herr Ex-Kdr. der GSG-9. ... Übrigens (lt. Blödbericht)von den Einbrechern um eine 7,65er Walther-Pistole erleichtert, welche wohl aus einem aufgebrochenem Tresor gestohlen wurde. Hinsichtlich meines Wandschmucks ... in Abwesenheit ordnungsgemäß verschlossen (nämlich meine Wohnung)und Unberechtigten somit nicht zugänglich. Ansonsten "nichtöffentlicher Bereich" und unter Aufsicht. "Nu mal Halblang !" ... Nicht daß wir irgendwann wirklich die Küchen- und Besteckschubladen mit Vorhängeschlössern sichern oder gar den Fernsehkoch wegen öffentlichem Hantierens mit (potentiell)gefährlichen Waffen anzeigen/denunzieren.
  9. Hieb- und Stichwaffen an den Wänden "festschrauben". ... Wie hirnrissig, dämlich und trisoman Schwachsinnig werden denn unsere Gestze bzw. "Gesetzesinterpretationen" noch ? Diverse Säbel, Dolche, Schwerter usw. hängen in unzähligen Haushalten als Wandschmuck an der Wand. Und ich habe bisher noch nie erlebt (Ausnahme ein paar sehr teure Stücke in verschlossener Glasvitrine) daß diese "festgeschraubt" sind. ... Ich halte diese "Interpretation" des Waffengesetzes für arg übertrieben und falch, bzw. völlig Lebensfremd. ... So es da Beanstandungen geben sollte, würde ich aus Gründen der Gleichbehandlung vor dem Gesetz fordern, daß als erstes sämtliche Haushalte diverser "Adelshäuser" und "Großbürger" kontrolliert werden ... und so deren teuer bezahlte Rechtsanwälte unsere übereifrigen Behördenmitarbeiter zurechtgestutzt haben diese sich dann noch einmal zur Interpretation "Festschrauben" äußern dürften. (Äh ... übrigens ... heute in de Blödzeitung gesehen ... olle GSG-9 General a.D. Wegener hat de Stichwaffen och ohne Schloß und "Sicherheitsschraube" an de Wand) Irgendwo liegt in meinem Haushalt eine Schreckschußpistole (hat mir mal mein Nachbar geschenkt weil er keine Verwendung für hatte)rum. Hab ich vor x-Jahren mal benutzt um zu Silvester mal ein paar Pfeif-Knall-Körper in die Luft zu schießen. Munition für das Teil ist aus und so liegt sie eben rum. Und mein 8jähriger Enkel weiß daß sämtliche "Eisenteile" in meiner Wohnung kein Spielzeug sind. ... Abgesehen davon daß sie ordentlich weggepackt ist, sehe ich weder Sinn noch Effekt diese "Spielzeugpistole" im Waffenschrank "wegschließen" zu wollen. Solangsamhabe ich das Gefühl, daß bei der Interpretation diverser Gesetze man aus Angst etwas "verkehrt" zu machen bzw. "Ansatzpunkte" für die Kritik diverser Waffenphobiker zu bieten, sich aus vorauseilendem Gehorsam selber diverse Eier ins Nest legt. Irgendwann gehen wir sogenannten "Waffennarren" mit pink-rosa lackierten Waffen in kunterbuntem Narrenkostüm mit Schellenkappe zum Schießen ... und wundern uns daß die Waffengegner uns immer noch nicht lieb haben. So ... ich geh ertmal in die Küche und bringe Vorhängeschlösser vor meinen Besteckschubladen an. Die ollen überlangen Solinger Küchenmesser sans nämlich saugefährlich scharf und spitz ... und sicher potentiell eine Gefährdung der "Inneren Sicherheit". SG Blackhusar P.S. ... sollte es eine gesetzesfeste Vorschrift geben daß ich die olle Platz-PPK unbedingt im Waffenschrank aufbewahren muß werde ich dies als gesetzestreuer Bürger natürlich tun. Bissel Platz ist da noch. ... Bünelweise Säbel, Degen, Bajonette krieg ich da aber net rein. P.P.S. Was ist denn mit dem Editor los ? Irgendwie sind sämtliche Umlaute weg.
  10. Nun werden ja in der BRD unsere heranwachsenden Frauen und FrauInnen mit allen möglichen und unmöglichen Thesen über Genderismus und Gleichberechtigung berieselt. Aber wenn die "Gleichberechtigung" in der BRD soweit fortgeschritten ist, wundert mich folgend beschriebene kleine Geschichte doch ein bißchen. Nun ist ja bekannt, daß wir (sogenannten) "Ossis" eh ein bissel anders ticken ... und als alter (inzwischen friedliebender) Ex-NVA-Militarist stehe ich dazu (von Kind an) gern mit Waffen hantiert zu haben. Abgesehen von meiner ollen "Militärmacke" und damit verbundenen "Kameradschaftstreffen" bin ich inzwischen "Hobby-Sportschütze". Da das Sportschießen und die Pflege von Kameradschaft Spaß macht, nehme ich zu unseren familienfreundlichen Treffen seit Jahren meine Enkel mit. ... Meine liebreizende Enkelin, inzwischen im sogenannten "Backfischalter" (heute sans irgendwie verdenglischt "Nagetiere" ... "Teenager"), ein ansich liebes Mädchen, schießt inzwischen auch gern ein paar Serien und durchaus nicht schlecht. ... Beim letzen Schießen fragte sie mich : "Opa mir macht das Schießen echt Spaß. Dürfen Frauen eigentlich auch Mitglied im Schützenverein werden und Waffen besitzen ?". Äh ... mhm. Irgendwie war ich von der Fragestellung doch etwas verwirrt. ... Meine Antwort : "Natürlich Michelle, wir haben doch Gleichberechtigung und natürlich dürfen Frauen und Mädchen Mitglied in einem Schützenverein werden." ... Aber die Frage ansich war, Angesichts der "Gleichberechtigung" und ständigen feministischen Genderpropaganda in unserer deutschen Presse, doch etwas "verwirrend". ---------------- Der verlinkte Beitrag über die Sportschützinnen in den USA zeugt eher ein bißchen Verwirrung des Schreibers darüber, daß die Motive der "Ladys" dem Spaß am Schießen zu frönen nicht in das übliche Schema der "ballerwütigen irren Waffennarren" passen. Da muß dann als alternatives Motiv die Angst vor Kriminalität und Vergewaltigung herhalten ... um nicht zum Schluß zu kommen daß Schießen als Sport und Hobby einfach auch nur Spaß machen kann. ... So wie es einer ZDF-Reporterin, völlig politisch unkorrekt, entschlüpfte als sie das erstemal auf einem Schießstand in den USA mit Waffen schießen durfte. Ich kenne seit meiner Jugend begeisterte und treffsichere Sportschützinnen und Jägerinnen und habe dies noch nie als Problem der "Gleichberechtigung" gesehen. ... Was meine Enkelin betrifft, so steht es ihr jederzeit frei ein paar Schuß auf die Scheibe zu schießen, oder eben wenn sie keine Lust dazu hat dieses auch zu lassen. Das hat aber weniger mit Gleichberechtigung zu tun als mit (ihrer) persönlicher Freiheit selbst zu entscheiden was sie mag oder auch nicht ! Na denne ... "Gut Schuß !" meine Damen und Herren bzw. "Schützenbrüder und Schwestern" ...
  11. "Vor 30 Jahren ..." waren bestimmte Aufbewahrungsregeln noch viel "legerer". ... Notfalls "Verlustmeldung" mit der Aussage daß die Waffen "vor rund 30 Jahren" verschütt/verloren gingen. ... Wird zwar evtl. Streß geben, aber bei 30 Jahren retoure wird der Fall verjährt bzw. unaufklärbar sein.
  12. @EBR ... Deine Haltung, insbesondere das Verantwortungsbewußtsein für Deine Männer, ehrt Dich ! ... Mir tut es leid um jeden unserer Soldaten welcher in den Wüsten dieser Welt (auf Befehl unserer Politiker) in den Sand beißt. ... Nun mag ich über den Sinn bzw. Unsinn mancher Einsätze so meine Meinung haben. Aber gegenüber den Soldaten (aller Dienstgradgruppen), welche dort ihre Dienstpflicht erfüllen, empfinde ich Respekt, Hochachtung und kameradschaftliche Gefühle. Deshalb bin ich auch (trotz vorgerückten Alters und inzwischen "Dick und Gemütlich) immer noch böse darauf was manche Beschaffer, DV-Schreiber und andere "Sesselpupser" in den "oberen Etagen", welche "weitab vom Schuß" sind, so auf Kosten der Truppe veranstalten. Genauso muß und sollte man auch das Geschmiere diverser Jounaillen, welche diverse "Skandale" hochschreiben, hinterfragen. Und da habe ich durchaus das Gefühl daß der über bestimmte "Skandal-Waffen" schreibende Schmierfink eine solche noch nie in der Hand hatte, geschweige denn Ahnung hätte von was er da eigentlich wirklich schreibt. Allerdings muß man auch den Entwicklern und Beschaffern Vorwürfe machen. Bestimmte monierte Schwächen des G-36 wären (mMn) durchaus im Vorfeld abbiegbar gewesen, hätte man richtige "Truppenschweine" aus den Kampfeinheiten der Panzergrenadiere und Jäger (mot.,Fj, GebJ) hinzugezogen, welche das G-36 am "rüdesten" nutzen.
  13. @EBR ... muß net runterkommen ... nehme nämlich Blutdrucksenker und war garnet "aufgeregt". Die von Dir geschilderte Lage -> Camp/Lager ist mir einleuchtend. Da waren wir hinsichtlich unserer Schießplätze etwas verwöhnt. Was A-Stan betrifft so scheint das ein Land der extremen Gegensätze zu sein. Zum einen Soldaten welche in ihren Camps "festgenagelt" sind und wo Dein geschildertes Problem sicher zutrifft, zum anderen aber auch ein weites Land wo auch einmal ganz schnell eine improvisierte "Schießbahn" eingerichtet und geschossen wird. Freund von mir (Ex-SSchtze BuWe)hat da Gigabyte an Fotos wo man (im Verbund mit diversen "Verbündeten")diverse Waffen schießt und ausprobiert. Da ich selbst Scharfschütze und Schießausbilder war ist das Justieren, auch "Notjustieren" unter Feldmäßigen Bedingungen", für mich eigentlich kein Problem. Das "Grundjustieren" ist notdürftig zum Teil sogar ohne scharfen Schuß möglich. Wenn, so wie ich Dich verstanden habe, das Anschießen der Waffen (aus Sicherheitsgründen) nicht gestattet wird, ist dies "nicht nett". Als "Infanterist" und "Schütze" ist mir allerdings die Vorstellung einer nicht- bzw. dejustierten Waffe dermaßen "zuwieder" daß ich (wie oben erwähnt) den manisch-pathologischen Trieb hätte dies unbedingt abzustellen. Ich bin soweit unten daß ich die von Dir geschilderte dienstlich verordnete "Zwangslage" erkenne.Bei Camps in bewohnten Gegenden und auf fremden Hoheitsgebiet durchaus einleuchtend/verständlich. Irgendwo "wild" durch die Gegend ballern durften wir auch nicht. Det ging bei uns streng nach preußisch-deutschen Dienstvorschriften. Wobei es eben da auch Vorschriften/Anleitungen für das Justieren von Waffen unter "feldmäßigen Bedingungen" gab. Als Fossil einer Zeit und Armee wo die Einsatzbereitschaft/Gefechtsbereitschaft der Waffe vor den menschlichen Bedürfnissen regierte bin ich bei dem Thema aber etwas voreingenommen. Nicht justierte (somit nicht 100%ig gefechtsbereite)Waffen hätten bei uns früher zu schwerer Bestrafung wegen "Gefährdung der Gefechtsbereitschaft" geführt.Da verstanden unsere "Obrigkeiten" weder Spaß noch kannten sie Gnade.
  14. Zu dem Video mit dem brennenden Handschutz der AK. ... In meiner Armeezeit haben wir (verspielt wie wir in jüngeren Jahren waren), als wir auf AK 74 umgerüstet haben, mit den zur Ausmusterung stehenden alten AK 47 (bzw. KM) diverse "Ballertests" ... Magazin um Magazin ... veranstaltet bis zum Lauf ausglühen. Dabei gab es seltsamerweise weder "Ladehemmungen" (Störungen) noch anderwertige Funktionsstörungen. Diese alten 7,62er AKs schossen übrigens (nach dem Abkühlen) auch mit ausgeglühten Läufen. ... Nach mehreren in Folge verschossenen Magazinen im (hirnlosem) Dauerfeuer glühten die Läufe, der vordere Handschutz wurde barbarisch heiß und "rauchte", aber gebrannt haben sie nicht. Im Gegensatz zum entzündetem Gras beim Ablegen der Waffe auf die Wiese.... Ich vermute einmal daß im Video, zwecks "Effekt", evtl. mit irgendeinem Brandbeschleuniger nachgeholfen wurde. ------------------------ Bei der Entwicklung des G-36 gab es bei der BuWe noch die Doktrin des "gezielten Einzelschusses" und das Schießen von gezielten Feuerstößen war (außer beim sogenannten grob gezielten "Sturmabwehrschießen") eher "obsolet". Insofern vermute ich einmal daß der Lauf zu dünn konstruiert ist und sich dies heute, wo sich sowohl Schießtechnik und Einsatztaktik weiterentwickelt haben und es sich in Gefechten zeigt daß doch vermehrt in Feuerstößen geschossen wird, dies sich jetzt durch eine Erhöhung der Streuung bei warmgeschossenen Läufen bemerkbar macht. Relativ dünner Lauf, nicht freischwingend und durch Gaskanal zusätzlich "belastet" (unterschiedliche Ausdehnung) ist es eigentlich logisch daß bei zunehmender Erwärmung die Treffergruppen aufreißen bzw. es zur Treffpunktverlagerung kommt. Dieses Problem habe ich übrigens bei meiner .223er Saiga mit langem 52cm-Lauf ähnlich. Trotz Einzelfeuer (Sportwaffe -> Halbautomat) wird der Lauf sehr schnell warm bis heiß und die Streuung nimmt zu. Meine 5,45er AK 74 mit ZFK (am Ende der NVA als SSG für mittlere Entfernungen a la "Assault Rifle" eingesetzt) schoß trotz ihres kürzeren Laufes wesentlich präziser als die .223er SAIGA, welcher bei Erwärmung (technisch bedingt) wesentlich stärker "Schlenzt". Ein Teil der "Skandalberichte" über das G-36 ist auch Stimmungsmache der Journaille. Ordentlich und Diszipliniert (Feuerzucht/Feuerdisziplin) in kurzen Feuerstößen geschossen ist das G-36 durchaus eine ordentlich und hinreichend präzise schießende Waffe. "In der Hitze des Gefechts", wo der "Talibanese" auch einmal mit "Blei in die Heide" (bzw. Steppe) niedergehalten wird, macht sich das konstruktiv und konzeptionell bedingte Problem des leichten Laufes und die dadurch sinkende Präzision allerdings bemerkbar. --------------- Im E-Fall (sprich am Hindukusch oder sonstigem "Indianerland") würde ich auf die DV sch...en und da die Waffe nicht nur "Braut des Soldaten" sondern auch alltägliches Handwerkszeug und Lebensversicherung, meine Waffe rotzfrech und ungefragt selbst justieren. Ein Soldat (zumindest einer Kampfeinheit) welcher das Justieren/Einstellen der Visierung seiner Waffe nicht beherrscht ist für mich "Nicht Einsatzfähig" und gehört nicht in den scharfen Einsatz..
  15. Keine "Cowboys und Indianer" ... dann folgerichtig auch keine Piraten, Räuber, Polizisten u.a. "böse Faschingskostüme" !!! ... Nur noch "liebe Feen", kleine Prinzen (natürlich ohne Degen !!!) oder Ballarinas und Balett-Tänzerchen. Ist schon irre wie "faschistoid" diverse "Gutmenschen" ihre "Herrschaft der Friedfertigkeit" ... notfalls mit allen Mitteln (von Denunziation über "Ächtung"/Verbote bis hin zu "drakonischen Strafen") bereit sind durchzusetzen. Und ganz toll ... die von dieser Lehrerin instrumentalisierten Kinder durften dann an den "geliebten" US-Präsidenten Osama schreiben. ... Oh verdammt, kleine Irrung ... Obama heißt er. Ach ja ... Mein Enkel war die letzten beide mal zum Fasching als Pirat mit Säbel und Pistole bzw. als Darth Vader mit Laserschwert zu Gange. ... Au Backe ... "Darth Vader" war ja, so ich mich recht erinnere, bei Star-Wars der "Böse". ... Also gehört gehört ja wohl "Star-Wars", in der Logik dieser "Gutmenschen", auch verboten ! ... Ich befürchte allerdings solcherlei Verbote meinem Enkel zu erklären würde bei ihm gewisse psychologische Schäden auslösen und die dafür verantwortlichen "Gutmenschen" wären bei ihm dann sicher der Hort bzw. die "Dunklen Mächte" aus dem "Reich des Bösen". Sans in Bayern die alten Heimatgeschichten vom Hiesel, Jennerwein & anderen Wildschützen noch erlaubt oder schon auf dem Index ?
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