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Darth_ekiM

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  1. Nachzulesen hier: http://www.spiegel.de/wirtschaft/unternehmen/colt-us-waffenhersteller-droht-pleite-a-1038229.html
  2. Sorry, aber ich kann Dir gerade nicht ganz folgen. Was hat Deine Aussage mit meinem Zitat zu tun? Falls Du Jürgens Kommentar meinst - ich verstehe den eher selbstironisch, also im Sinne von "wenn das Orga-Team schon die Anmeldung versaut hat, kann die DM ja nichts werden". Aber es zwingt Dich ja keiner teilzunehmen - so what?
  3. Selbst wenn Deine Übertreibungen andeuten, dass Du es nicht ganz ernst meinst - die Leute, die ihre Freizeit opfern um uns ein tolles Hobby zu ermoglichen als "Vollidioten" zu bezeichnen finde ich daneben. Wenn dieser relativ kleine Anteil der IPSC-Gemeinschaft nicht entsprechend aktiv wäre, könntest Du die meiste Zeit nur im Keller mit Airsoft dynamisch schiessen. Selbst wenn irgendwelche organisatorischen Dinge oder ein Stageaufbau jemandem nicht passt - erstmal besser machen (über Jahre), dann Maul aufreissen.
  4. Ich fand die Stage auch gut, und in meinem Squad hat nur einer sich über die Konstellation künstlich aufgeregt. Die anderen fanden es gut oder normal, einige haben noch schnell in der Safety-Area das Handling mit links geübt ... Spass hatten aber alle!
  5. http://www.focus.de/wissen/videos/versteckte-grosskaliber-der-tod-lauert-hinter-dem-spiegel_id_4071256.html
  6. Vielen Dank an alle, die mit ihrem unermüdlichen Einsatz diese DM ermöglicht haben - es hat super Spaß gemacht! Die beste(n) Stage(s) fand ich bei Production "linke Seite - linke Hand, rechte Seite - rechte Hand". Super Idee, auch wenn einige geflucht haben wie die Rohrspatzen, und die Safety Area plötzlich mit Links-Test-Schützen belegt war .
  7. Zitat Seite 8: Vorrangig sollten bei verdachtsunabhängigen Kontrollen insbesondere folgende Waffenbesitzer kontrolliert werden: • Erb- und Altwaffenbesitzer; • Waffenbesitzer mit einer größeren Anzahl an Schusswaffen; • Waffenbesitzer mit besonders deliktsrelevanten Schusswaffen, zum Beispiel mehrschüssige großkalibrige Revolver und Pistolen; Kein weiterer Kommentar ...
  8. Sorry, verstehe ich nicht. Ich wollte keine psychologische Wertung abgeben, sondern nur mein Unverständnis darüber ausdrücken, dass die natürliche Hemmschwelle gegenüber Kindern fehlt. Wenn die Thesen zum Asperger-Syndrom stimmen, ist das zumindest eine Erklärung. Wie ich weiter unten geschrieben habe, glaube ich, dass es auch in einer "besseren" Gesellschaft durchaus "Ausreißer" geben kann. Unabhängig davon glaube ich aber auch, dass die Lebensgewohnheiten und die Werte der Gesellschaft Extremtaten fördern oder vermindern können. Das amerikanische Gesellschaftsmodell ist für mich eines, das solche Taten eher fördert, da emotionalen Netze wie Freundschaft-Partnerschaft-Familie-Verein ... oftmals in den von Dir genannten Hierarchiekämpfen instrumentalisiert werden oder ihnen zum Opfer fallen. Hier stimme ich Dir zu. Je größer die Menge der potenziellen Täter allerdings ist, desto größer wird auch das Risiko, dass sie an den "Schutzmechanismen vorbei rutschen". Auch wenn Du versuchst es mit "erscheint mir inzwischen ..." zu verallgemeinern: Ich fühle mich von Dir persönlich angesprochen, und ich finde es unfair, dass Du mir "hohlen Formalismus" unterstellst, und mir das "echte Bedürfnis nach Mitgefühlsbekundungen" absprichst. Natürlich sind es nicht meine eigenen Kinder. Natürlich war ich nicht am Tatort. Höchstwahrscheinlich wird auch keiner der Betroffenen je meinen Text lesen. Dennoch spreche ich mein Mitgefühl aus, genauso wie ich ein stilles Gebet sprechen kann, ohne dass ich eine Antwort oder erkennbare Auswirkung erwarte. Bitte respektiere das, und mach es nicht kaputt. Michael
  9. Wie krank muss ein Mensch sein, damit er Kinder töten kann? Wie kaputt ist eine Gesellschaft, die solche Menschen hervorbringt? Welche Maßnahmen muss man ergreifen, damit solche Menschen erkannt und aufgehalten werden können? Ich verstehe die Menschen, die lauthals ein Waffenverbot fordern. Es ist zwar vordergründig, aber es ist einfach vorstellbar. Es bedarf nur organisatorischer Maßnahmen. Ein paar Gesetze, Waffen einsammeln und alles wird gut. Naiv, aber für jeden vorstellbar. Mit der Alternative und der meines Erachtens einzig wirksamen Lösung, nämlich einer Auseinandersetzung mit den soziologischen und psychologischen Problemen, die unsere Gesellschaft erzeugt, sind die meisten Menschen überfordert. Dieses Thema ist extrem komplex, und führt in letzter Konsequenz dazu, dass man auch als vollkommen Unbeteiligter grundlegende Dinge des eigenen Lebens in Frage stellen muss. Und selbst in einer stabilen, vernünftigen, liebevollen Gesellschaft kann es wahrscheinlich vorkommen, dass jemand "ausrastet", absolute Sicherheit gibt es mit einem Wesen wie es der Mensch ist nicht ... Wenn wir Amokläufen, aber auch allen anderen schädlichen Exzessen, die Grundlage entziehen wollen, müssen wir unter anderem lernen, mehr ideelle als materielle Bedeutung anzustreben, uns mehr mit Vernunft als mit Sensationsgier zu unterhalten, mehr mit Verständnis als mit Macht zu bewegen. Mein Mitgefühl gilt allen Betroffenen des Massakers, nicht nur den Angehörigen der Opfer, sondern auch denen, die anwesend waren oder die berufsbedingt die Schreckensbilder erdulden müssen. Michael
  10. Ich würde anfangen mir Gedanken zu machen, wenn im Text stünde "Alle 7 Vorbesitzer begingen mit dieser Waffe Selbstmord ..."
  11. Ich habe das Bundeslagebild 2010 mal durchgelesen, und bin auf zwei Punkte gestoßen, bei denen ich mich frage, ob ich sie richtig verstehe: Gedruckte Seite 8/9: [...] Betrachtet man speziell die Verwendung von Waffen bei der Begehung von Straftaten nach StGB hinsichtlich der Besitzverhältnisse, so wurden im Rahmen des Sondermeldedienstes in den Bereichen "erlaubnisfreier Besitz" 344 Fälle (69,3%), "illegaler Besitz" 125 Fälle (25,3%) und "legaler Besitz" 27 Fälle (5,4%) gemeldet. [...] 1. Für mich sieht das aus, als wenn mehr als 2/3 der Straftaten mit erlaubnisfreien Waffen (Airsoft, Schreckschuss usw.) begangen wurden. Speziell mit dem letzten Absatz des Berichtes wird die Wichtigkeit nochmal betont: [...] Abschließend wird auf die Relevanz der Verbreitung und Nutzung grundsätzlich erlaubnisfreier Waffen (wie etwa Softair-Pistolen) bei der Begehung von Straftaten nach dem StGB (in 2010 gemäß Falldatei BKA-Waffen 69,3%) hingewiesen. Dieses Phänomen bedarf einer besonderen Beachtung. 2. Mit legal besessenen Waffen wurden in 2010 genau 27 "Verbrechen" begangen (StGB, nicht WaffG u.ä.)? 27 Verbrechen, verteilt auf alle Legalwaffenbesitzer, also Staatsbedienstete der Exekutive (Polizei, Zoll, Bw ...) oder Jäger oder Sportschützen oder besonders gefährdete Personen mit Waffenschein oder sonstige Berufswaffenträger? Bei 10133 Straftaten insgesamt entspräche das 0,27 % der Straftaten ... Oder habe ich da irgendwo einen Denkfehler eingebaut???
  12. Interessant sind die Paketbezeichnungen von 6284 und 6285 ... Gruß
  13. Das Thema ist durch, wurde früher schon behandelt, also kann der Thread in den Tiefen der Chronik versinken ... Möge er in Frieden ruhen und wir können uns mit Aktuellerem beschäftigen.
  14. @Mike57: Danke, ich dachte mehr an die Beschwerdestelle für die Öffentlich-Rechtlichen Sender. Ob ich dem ZDF schreibe oder in China der bekannte Sack Reis umfällt ...
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