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m.ade

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  1. Leute kommt wieder zurück zum Thema ... ich wollte doch nur wissen, ob es eine gesetzliche Regelung gibt? Auf dem Antragsformular steht, dass der Verein die einjährige Mitgliedschaft bestätigt. Das kann ich aber nicht, da der Kamerad erst 5 Monate Mitglied ist, (ist ja auch so dokumentiert) davor war er aber öfters beim Training ... Dank dem Hinweis von sundance (DANKE!) habe ich die "Durchführungsverordnung zum SprengG" für BW gefunden. -> http://www.gaa.baden-wuerttemberg.de/servlet/is/16497/4_1.pdf Dort steht unter 27.8.2 sinngemäß, dass der Schütze Mitglied sein muss und min 6 Monate trainiert haben muss.
  2. Hallo, weiß jemand von euch wie es sich bei der "Erteilung einer Erlaubnis n. § 27 Sprengstoffgesetz" in Bezug auf die 1 jährige Mitgliedschaft in einem Schützenverein verhält? Ist das irgendwie gesetzlich geregelt? oder kann die Behörde auch bei einer Mitgliedschaft unter einem Jahr eine Erlaubnis erteilen, da der Schütze ja 1schüssige VL Waffen frei erwerben darf, aber dazu eben Schwarzpulver benötigt. Es geht hier nicht um einen Antrag für eine WBK! Besten Dank für eure Info M.Ade
  3. Hallo zusammen, zunächst meinen Dank für die zum Teil sehr ausführlichen Infos, wir haben uns mit den Pressesprechern auf das Interview vorbereitet und dem Pressevertreter sachlich unsere Argumente dargelegt. Der Artikel viel neutral aus, es wurden über die Sitzung bereichtet, die Gegner kamen zu Wort und unsere Argumente wurden ebenfalls wiedergegeben. Besten Dank also für die Tipps, bis vielleicht auf den letzten Beitrag, den ich leider nicht so recht verstanden habe... ist aber auch nicht so wichtig.
  4. Hallo zusammen, ich bräuchte euren Rat. Unser Verein hat einen Bauantrag zur Verlängerung der bestehenden 50m Bahn auf 100m eingereicht. Dies haben wir bereits im Februar 2009 gemacht, dann aber aufgrund der unmittelbaren Nähe zu Winnenden den Antrag wieder zurückgezogen. Meine Frage an euch, wie soll man sich bei Interviewanfragen von Zeitungen verhalten? Wir sind im Umgang mit Medien nicht sonderlich geübt und wollen nicht durch eine unglückliche Formulierung falsch zitiert werden, etc... Über fachkundige Hinweise wäre ich dankbar. Mit herzlichen Schützengruß made
  5. Warum werden nicht die Kids erwähnt, die wir ein paar mal aufgefordert haben etwas mehr Abstand zu halten und die völlig begeistert waren?
  6. Sorry, der erste Abschnitt liest sich für mich wie Kriegsbericht aus Syrien und wir reden hier vom traditionellen Böller....
  7. Der Zeitungsbericht zu unserem Stadtfestle hat irgendwie eine leichte Tendenz gegen die Schützen, um das mal ganz vorsichtig zu formulieren ... dass die Schießbude aber von unzähligen Kids belagert wurde und die Schützen mit einem großen Grillstand auch am Fest teilgenommen haben scheint dem Redaktionsmitglied Michaela Kölbl irgendwie entgangen zu sein. Zum Glück sind die Winterbacher nicht so blöd, wie die Zeitung zu glauben scheint, denn der Flecken steht hinter den Schützen. [ich habe den Scan entfernt, da hier Konflikte mit dem Urheberrecht entstehen können. Falls du eine Erlaubnis des Rechteinhabers hast und die uns nachweist, kann der Scan wieder angehangen werden. Alternativ ist eine Verlinkung zum Onlineartikel möglich, falls dieser online existiert. Sorry, aber es ist nun mal so wie es ist. bye knight ]
  8. m.ade

    AIPSC in Stuttgart

    Hintergrund der Frage, bei uns im Verein etabliert sich gerade eine AIPSC Gruppe und wir würden uns gerne mit anderen austauschen ....
  9. m.ade

    AIPSC in Stuttgart

    Hallo zusammen, Gibt es aktive Gruppen im Großraum Stuttgart? Gerne auch per PN Gruß Made
  10. m.ade

    Notwehr

    Nachdem was ich jetzt versanden habe, ist die Idee "mit geladener Waffe rausgehen und das Gespräch suchen" eher riskant, da entweder der Einbrecher, oder der Staatsanwalt die Sache missverstehen könnten. Was haltet ihr von folgendem Anstatz: Man schickt seine besser Hälfte runter, oder raus (je nach dem) und wartet ab, was passiert. a) nix passiert -> ok, falscher Alarm, alle wieder ins Bett b ) Einbrecher erschrickt und verpisst sich aus gegebenem Anlass c) Einbrecher attackiert Frauchen c1) man versucht dem Einbrecher zu Hilfe zukommen. c2) man schickt den Hund zur Deeskalation hinterher und ruft für den Einbrecher nen RTW. c3) man ruft die Polizei und wartet bis das Gesetz die Sache regelt. c4) man beruft sich auf Nothilfe, nimmt die Glock, rettet Frauchen und ruft dann die Polizei. c5) man beginnt damit, das Schreiben an Frauchens Lebensversicherung zu formulieren ... ;-) ...
  11. Da hast Du natürlich recht ... ich hab nur "ComefromHell" gelesen und dachte, dass er aus der nähreren Umgebung kommen würde ;-)
  12. In Winterbach (bei Schorndorf) schießen auch welche mit Bogen und Armbrust, bis zu 90 m sind möglich.
  13. ... ich denke, dass diese Partei den Gegenwind spüren muss... was solls, ich hab meiner Bundestagskandidatin in einem mir wichtigen Anliegen geschrieben. Sicherlich habe ich nicht damit gerechnet, dass die Dame mir zurückschreibt, dass uns Sportschützen super toll findet ... aber Sie hat mir auch auf keine der mir wichtigen Fragen eine Antwort gegeben. Also - werde ich nochmals nachfragen müssen;-) Mich würde es freuen, wenn möglichst viele Schützen diesem Beispiel folgen würden, ihr müsst ja nur die abgekupferte Vorlage in eine EMail kopieren und eure Bundestagskandidatin anschreiben. Schon sind die Jungs und Mädels beschäftigt und haben weniger Zeit sich noch mehr Unfug auszudenken. Die Antworten kann man ja zum Beispiel im Vereinsheim aushängen ... mit den entsprechenden Kommentaren. Was ich an der Antwort aber am "Schlimmsten" finde, dass Sie sich nicht mal das Datum dieses schrecklichen Ereignisses von Winnenden merken kann. Das war vor 4 Jahren und nicht vor 2!
  14. Abend zusammen, vor einiger Zeit, wurde hier im Forum eine "Vorlage" zur Beschäftigung seiner örtlichen Bundestagskandidatin eingestellt. Ich dachte mir, dass es ja ganz witzig sein kann, die gute Frau mal anzuschreiben ... Also hab ich mich rangesetzt und die Vorlage leicht abgeändert am 6. März an die Dame verschickt. Am 3. Juni hab ich dann mal freundlichst nachgefragt, ob das mit der Antwort noch vor der Wahl was wird. Und gerade eben (9. Juni) die Antwort ... aber lest selbst. ##################################################### Sehr geehrte Frau xxx, da Sie sich für den Wahlkreis Waiblingen, in dem ich wohne, für das Bündnis 90 / Die Grünen als Bundestagskandidatin aufstellen haben lassen, wende ich mich mit nachfolgendem Anliegen vertrauensvoll an Sie. Im dem Bundestagswahlprogramm 2013 findet sich zum Thema privater LEGAL-Waffenbesitz nachfolgender Passus: "Tatsächliche Sicherheitslücken wollen wir konsequent schließen, zum Beispiel durch ein schärferes Waffenrecht. Einsatzbereite, funktionsfähige scharfe Schusswaffen wollen wir nur noch in zwingenden Ausnahmefällen in privaten Haushalten zulassen." Schützenvereine haben eine lange Tradition in Deutschland und ich selbst betreibe diesen Sport sehr leidenschaftlich und erfolgreich bis hin zur deutschen Meisterschaft und auch über die Landesgrenzen hinaus. Ich besitze als Sportschütze Waffen und Zubehör im Gesamtwert von mehreren Tausend Euro. Obwohl die Deliktrelevanz bei Mord mit privaten legalen Schusswaffen nachweislich bei ca. 0,2% liegt (vgl. BKA-Statistiken), erzeugen die Grünen mit Ihrer fortlaufenden Willensbekundung, Schusswaffen in privater Hand am besten komplett zu verbieten, Rechtsunsicherheit bei 1.600.000 rechtschaffender Legalwaffenbesitzer. Darüber hinaus werden immer wieder Investitionen in die Schützenhäuser in Frage gestellt, da die Zukunft für diesen traditionsreichen Sport, durch eine ideologisch geführte Diskussion, ungewiss ist. Die Kausalität "weniger private Schusswaffe = mehr Sicherheit" ist bewiesenermaßen falsch, wie ua. durch das gern zitierte Beispiel in Großbritannien deutlich wird. Damit ist ein Verbot des privaten Schusswaffenbesitzes weder verhältnismäßig, noch geeignet, um vermeintliche "Sicherheitslücken" zu schließen. Stattdessen findet sich in Ihrem Entwurf des Parteiprogramms keine Positionierung zum realen Problems der 20.000.000 illegalen Waffen, die nach Schätzungen in Deutschland im Umlauf sind und deren Besitzer sich definitionsgemäß nicht an ein wie auch immer geartetes strenges Waffengesetz halten. Werfen Sie auch mal einen Blick auf die 600(!) Kommentare, die mittlerweile auf der Homepage http://www.gruene-bundestag.de zu der jüngsten Positionierung zum Thema "privater Waffenbesitz" verfasst worden sind. Unter diesen Kommentaren finden sich genügend Autoren, die grüne Stammwähler sind (oder waren) und versuchen, Ihrer Partei den Aberwitz Ihrer Position zu verdeutlichen: http://www.gruene-bu...tx_comments_pi1 Ich würde mich freuen, wenn Sie mir als Abgeordnete meines Wahlkreises folgende Fragen beantworten: 1. Auf Basis welcher Erfahrungen haben Sie sich eine Meinung zum Thema Sportschießen gebildet, welche Erfahrung haben Sie im Umgang mit Schusswaffen? 2. Was habe ich als Sportschütze zu erwarten, wenn Ihre Partei im September 2013 eine Regierungsbeteiligung erlangt? Für Ihre Antwort beachten Sie bitte, dass ich ua. Großkaliberpistolen und Selbstladegewehre besitze. 3. Sollten Sie das Verbot der o.g. Waffen in privater Hand anstreben, mit welchen stichhaltigen und noch nicht widerlegten ARGUMENTEN (nicht Floskeln!) begründen Sie Ihre Position? Ich danke Ihnen im Voraus für eine zeitnahe Antwort. Mit freundlichen Grüßen, made ################################################### Kreisverband Rems-Murr Bundestagskandidatin den 4.6.2013 Sehr geehrter Herr xxx, zuerst einmal möchte ich mich bei Ihnen für Ihre Fragen und Ihr damit verbundenes, grundsätzliches Interesse an GRÜNER Politik bedanken. Als Sportschütze sind Sie verständlicherweise an den Aussagen der Parteien zur Weiterentwicklung beim Thema Waffenrecht besonders interessiert. Richtig ist, dass die Grünen in ihrem Wahlprogramm eindeutige Aussagen zur Weiterentwicklung des Waffenrechts in Deutschland getroffen haben. Ich selbst war unter den AntragsstellerInnen auf der Bundesdelegiertenkonferenz im April diesen Jahres in Berlin dabei und freue mich darüber, dass unser Antrag weitgehend in das GRÜNE Wahlprogramm aufgenommen wurde: „Tatsächliche Sicherheitslücken wollen wir konsequent schließen, zum Beispiel durch ein schärferes Waffenrecht. Wir wollen in einer Gesellschaft leben, in der der Grundsatz gilt: Öffentliche Räume und private Wohnungen sind waffenfrei. Einsatzbereite funktionsfähige scharfe Schusswaffen wollen wir nur noch in zwingenden Ausnahmefällen (z.B. PolizeibeamtInnen) in privaten Haushalten zulassen. Wir setzen uns für ein Verbot großkalibriger Faustfeuerwaffen als Sportwaffen und für die Begrenzung von Waffen- und Munitionsbesitz ein“. Lieber Herr xxx, gerade hier im Rems-Murr-Kreis haben wir am Beispiel des Amoklaufes des Tim K. in Winnenden am 11. März vor 2 Jahren schmerzhaft erfahren, welche unkalkulierbaren und schrecklichen Auswirkungen die private Lagerung von schussfähigen, scharfen Waffen haben kann. Als Mutter einer kleinen Tochter fühle ich mit den betroffenen Eltern mit. Zudem arbeite ich in Winnenden und erlebe, wie sich die Bluttat bis heute auf die Menschen vor Ort, besonders auf die Familien mit Kindern auswirkt. Diese persönlichen Gründe ebnen sicher die Grundlage meines politischen Handels in dem von Ihnen angesprochenen Themenfeld. Den Schmerz der Angehörigen können wir allenfalls erahnen. Und ich bin mir sicher, dass Sie, wenn Sie dass Gespräch mit den Angehörigen gesucht haben und sich z.B. mit den Initiatoren des „Aktionsbündnisses Amoklauf Winnenden“ auseinander setzen, zu einem ähnlichen Meinungsbild kommen können. Weiter gehört es zur Aufgabe von Politik nach meinem Verständnis, mit allen uns zur Verfügung stehenden rechtsstaatlichen Mitteln für das größtmögliche Maß an Sicherheit zu sorgen und Bedrohungen unserer BürgerInnen effektiv abzuwehren. Derzeit gibt es ca. 10 Millionen genehmigungspflichtige Waffen in Deutschen Privathaushalten. Und welche Gründe auch immer zu vergangenen Amokläufen geführt haben mögen - das Zusammenspiel aus Schießwaffen und Munition in Privathaushalten, sowie die Zugänglichkeit der Waffen durch die nicht gesicherte Aufbewahrung haben es möglich gemacht, dass sie eingesetzt wurden. Ich setze ich mich ein für das Verbot von großkalibrigen Faustfeuerwaffen und ebenso für ein Verbot der Lagerung von tödlichen Waffen und Munition in privaten Haushalten. Wir brauchen in Deutschland endlich den politischen Willen, ein Verbot von großkalibrigen Schusswaffen in Privathaushalten durchzusetzen. Intensivere behördliche Kontrollmöglichkeiten und das eingeführte nationale Waffenregister sind ein Schritt in die richtige Richtung, greifen aber zu kurz. Sind die legalen tödlichen Schießwerkzeuge nur noch in Ausnahmefällen erlaubt, reduziert sich die davon ausgehende Gefahr auf ein Minimum. Hundertprozentig ausschließen kann man Amokläufe, Beziehungsmorde und sonstigen Waffenmissbrauch auch in Zukunft leider trotzdem nicht. Allerdings sollte man denjenigen, die zum Morden mit Schusswaffen entschlossen sind, möglichst viele Hindernisse in den Weg stellen. Den illegalen Waffenbesitz und -handel konsequent zu bekämpfen, da haben Sie recht, sind auch meiner Ansicht nach ebenfalls weitere anspruchsvolle Aufgaben für die nächste Legislaturperiode. Am besten mit GRÜNER Regierungsbeteiligung. Mit freundlich grünen Grüßen Ihre
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