mir muss zuerst die waffe optisch gefallen. danach kommt die haptik und erst dann die genauigkeit. letzteres manchmal mit der konsequenz, dass ich sie nach einem wettkampf einfach in den gully schieben möchte. schiessen ist für mich sport und kopfsache - ich kann entspannen und das sind für mich genug gründe.
und zum thema filmwaffen: ich habe die desert eagle 44. geschoffen - ohne mich selber als sissi zu bezeichnen - aber schön war das nicht ;```-)
Ich bin halt bei der NVA mit russischen Systemen "gross" geworden und auch heute noch Fan dieser einfachen und robusten Technik.
Daher auch bei meinen Langwaffen die Tigr in 7,62x54R und die Saiga 12K.
"Jedem Tierchen sein Pläsierchen!"
ja, das ist doch mal eine knackige aussage!
auch waffen sind werkzeuge - sie sollten zu einem passen und gefallen. als kind mochte ich das ar15 - heute ebenfalls das tigr. wobei die verarbeitung und schiessleistung nicht wirklich wettkampffähig sind. aber muss man überall die erste geige spielen? NÖ!