Sehr geehrter Herr Gepperth, Sie machen mit Ihren Ausführungen (die ich inhaltlich gar nicht überprüfen kann und will) leider sehr deutlich, dass Sie nicht verstehen (wollen), welche Funktion der VDB hat. Sie machen einen Graben auf, den es nicht gibt. Sie sehen eine Gegnerschaft, die es nicht gibt: Auf der einen Seite die Schießsportverbände, auf der anderen Seite die (kleine) Waffenbranche. Das ist doch falsch! Ihnen muss doch klar sein, dass es keinen Schießsport mehr gibt, wenn der Waffenhandel stirbt. Genau deshalb kämpft der VDB für die ganze Waffenfamilie, also auch für die Interessen der Schießsport- und Jagdverbände, für die vielen Messerliebhaber, die Sammler seltener und schöner Waffen, die Airsoftler, die Reenactmentfreunde und was es sonst noch so gibt. (Übrigens stimmt es nicht, dass der VDB vom Gesetzgeber nicht gefragt wird. Siehe hier: https://www.vdb-waffen.de/de/service/nachrichten/akuelle/27062023_stellungnahme_des_vdb_zur_evaluierung_des_3_waffraendg.html) Es ist mir als Sportschützin völlig unverständlich, warum Sie den VDB als Gegner sehen. Wir alle haben ein Interesse daran, dass wir weiter unbehelligt von weiteren Einschränkungen schießen dürfen. Sie doch auch, oder?