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IGNORED

Trommeln gegen Legalwaffenbesitz geht weiter...


nemrod

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vor 20 Minuten schrieb JamesO:

Es ging mir um die Aussage vom Verfassungsschutz-Typen. Der sagte ja er will allgemein gegen Legalwaffenbesitzer vorgehen.

Wo hat der das in dem Video gesagt? Der ganze Bericht dreht sich Ausnahmslos um Reichsbürger, von anderen LWB war da nicht die Rede.

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vor 1 Stunde schrieb Hunter375:

von anderen LWB war da nicht die Rede.

Bist du als LWB für die strikte Einhaltung der verfassungsmäßigen Grundrechte?

Siehst du die Demokratie durch zu enge Verquickung der drei Gewalten Exekutive-Legislative-Judikative gefährdet?

Bist du der Meinung, dass die Vierte Gewalt, die Presse, ihre Aufgabe, die anderen drei Gewalten zu kontrollieren und Missstände anzuprangern, nicht ausreichend nachkommt?

 

Dann bist du ein Fall für den Verfassungsschutz.

 

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vor 3 Stunden schrieb Hunter375:

Der ganze Bericht dreht sich Ausnahmslos um Reichsbürger, von anderen LWB war da nicht die Rede.

 

Die Gruppe der unzuverlässigen Falschdenker kann schnell erweitert werden. Wer hätte vor drei Jahren gedacht, dass "Querdenker" in der Presse eine Standardfloskel für verachtenswerte Personen werden könnte? 

 

Auch wenn mir die Welt allgemein und Deutschland im Speziellen mit zunehmendem Alter immer mehr als Irrenhaus vorkommt: Die Anzahl von Menschen, die sich für den König von Preußen halten und zusätzlich eine waffenrechtliche Erlaubnis, aber keine klareren Gründe für deren Einzug wie Verurteilungen, haben, dürfte sich in sehr engen Grenzen halten. Das Gefahrenpotential durch sie auch. 

 

Jedenfalls ist der Schaden, der durch einige sozial und meistens auch ökonomisch vollkommen abseitige Vollverstrahlte verursacht wurde, noch nie nennenswert gewesen im Vergleich zum Schaden, der durch Herrschaftssysteme entstand, in denen man sein Längsdenken zu beweisen hatte, mit nationalsozialistischem Vorwort oder marxistisch-leninistischer Zusatzarbeit zu Dissertationen selbst in Zahlentheorie, und was es an Absurditäten sonst noch gab. Insofern halte ich militante Längsdenker an den Hebeln der Staatsmacht für eine wesentlich größere Gefahr als das doch eher kleine Risiko, dass der selbsternannte Nachfolger Barbarossas mit dem selbsternannten Nachfolger Wilhelms II. eine Schießerei anfängt und ich zufällig dazwischen bin.

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vor 11 Stunden schrieb chapmen:

Ich versteh nicht was die AfD damit zu tun hat- politischer Einfluss gleich oder weniger Null im Bereich Waffenrecht.

 

Hhhmm... Vielleicht reden wir aneinander vorbei. Das hat gar nix mit der AfD zu tun. Dieser Satz ist Teil des Kontras, das man der SPD entgegen werfen muss und nicht an die Leser hier im Forum gerichtet. Damit wird ihnen klar gemacht, dass wenn sie dem vorherigen widersprechen, sie die Argumente und Positionen der AfD aufgreifen. Da sie alles ablehnen, was die AfD fordert, bleibt ihnen nur übrig, dem vorherigen zuzustimmen.


Die Vergangenheit hat halt - leider - gezeigt, dass man mit Methoden aus dem Sozialkundebuch Band I (Untertitel: So wie es mal gedacht war) nur ignoriert wird. Insofern sollte sich der Verfassungsschutz auch mal um den Schutz der Verfassung von oben kümmern. Richtig Aufmerksamkeit und Einlenken der Politik bekommt man, wenn man sich an der Straße festklebt, massenhaft Hausfriedensbruch (bzw. Geländebruch) und Ordnungswidrigkeiten begeht oder medienwirksam in den Hungerstreik eintritt. Dann gibt es sogar Termine mit dem Kanzler.

 

Das sind für uns alles kein Optionen. Aber man sollte schon mal darüber nachdenken, die Lautstärke zu erhöhen, um den Leuten mit einem nachhaltigem Lerneffekt klar zu machen, dass es ihnen dabei nur um Diskriminierung geht. Die Zeitenwende, die sogar vom Kanzler höchst persönlich eingeleitet wurde, besagt ja auch nichts anderes, als dass Waffen und Wehrhaftigkeit wieder eine stärkere Rolle spielen müssen. Mit anderen Worten: Diese Diskriminierungen der Vergangenheit waren ein (bzw. viele) Fehler. Damit mit diesen Fehlern Schluss ist, muss eben auch die Diskriminierung enden. Und wer so was wie hier diskutiert fordert, dem muss man klar machen, dass er damit letztlich Putin unterstützt, unsere Demokratie und unser Land in Gefahr bringt und das nur, damit er seinen persönlichen Trieb nach Diskriminierung ausleben kann. Wäre da nicht ein normaler Schützenverein betroffen, sondern ein Verein Homosexueller Schütz*Innen oder auch PoC-Schütz*Innen, dann würden die doch ganz gepflegt den Mund halten.

 

Man kann statt dessen natürlich auch eine Petition starten. :sla:

 

 

vor 9 Stunden schrieb Hunter375:

Wo hat der das in dem Video gesagt? Der ganze Bericht dreht sich Ausnahmslos um Reichsbürger, von anderen LWB war da nicht die Rede.

 

Er hat ausdrücklich das Dunkelfeld betont, das die normalen Behörden nicht sehen können. Das bedeutet natürlich, dass seine Behörde dafür mehr Kompetenzen, Mittel und natürlich auch rechtliche Möglichkeiten bekommen muss.

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Zitat

Wo hat der das in dem Video gesagt? Der ganze Bericht dreht sich Ausnahmslos um Reichsbürger, von anderen LWB war da nicht die Rede.

 

Hier ab ca. 4:30 min sagt er es: "… klar ist es wichtig und notwendig hier bereits im legalen Bereich anzusetzen, alles zu tun um das zu verhindern…". Wenn es legal ist ist es legal und was will er verhindern? Er ist extrem vage geblieben um mehr Spielraum zu haben. Diese Aussage ist unabhängig von Reichsbürgern, Neonazis oder welche Gruppierung auch immer. Es geht ihm darum, dass allgemein die Dunkelziffer beim illegalen Waffenbesitz hoch ist und nicht gut untersucht ist und er will so erst einmal bei den LWB angreifen. Grund wird sein, dass er sich erhofft mehr illegale Waffen zu finden bzw. Gesinnungen, die Staatsgefährdend sein könnten.

 

Aber wie ich schon gesagt habe, vielleicht hat er sich schlecht ausgedrückt. 

 

 

 

 

Bearbeitet von JamesO
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Zum Grundtenor, offene Stände haben nur dann eine Zukunft, wenn sich die Bebauung in der Nähe nicht ändert. Vormals am Ortsrand oder gar draußen gelegene Stände werden mittlerweile oft durch die Gemeinden umfasst, hier hilft nur eine Weiterentwicklung zum geschlossenen Stand. Das hat Vorteile wie z. B. jahres- und uhrzeitliche Unabhängigkeit, keine besonderen Maßnahmen zu Bodenbelastung usw. usw.. Kostet nur Geld und ist eine klassische Zukunftsinvestition, man sollte aber  den Zeitpunkt nicht verpassen, sonst ist die Investition auf einmal so groß, dass der Käse gegessen ist.

 

Wenn man das Luftbild betrachtet sieht man die Probleme förmlich, insbesondere wenn bei der Kirchfeldstraße ein Neubaugebiet geplant ist. Vielleicht hat man dort noch landwirtschaftliche Flächen die mehr Geld bringen, wenn der Schießstand endlich weg ist.

Bearbeitet von Muck
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Ich wollte kein eigenes Thema aufmachen, hier passt es einigermaßen rein (zwecks Gegenmaßnahmen zum Thema):

 

Die BBC schreibt, warum die NRA mächtig ist:

 

bbc.com/news/world-us-canada-35261394 (übersetzt mit Deepl) :

Zitat

Im Jahr 2020 gab die NRA etwa 250 Millionen Dollar (200 Millionen Pfund) aus - weit mehr als alle anderen Waffenkontrollgruppen des Landes zusammen.

Aber die NRA hat eine viel größere Mitgliederzahl als jede dieser Gruppen und verwendet ihre Mittel für Dinge wie Schießstände und Bildungsprogramme.

Die NRA gibt offiziell etwa 3 Millionen Dollar pro Jahr aus, um die Waffenpolitik zu beeinflussen.

Dabei handelt es sich jedoch nur um die registrierten Beiträge an die Gesetzgeber, und beträchtliche Summen werden anderweitig über PACs und unabhängige Beiträge ausgegeben - Mittel, die schwer zu verfolgen sind.

 

Die NRA hat auch einen beträchtlichen indirekten Einfluss über ihre Mitglieder, von denen viele aufgrund dieses einen Themas so oder so abstimmen werden.

Sie bewertet die Mitglieder des Kongresses von A bis F nach ihrer wahrgenommenen Freundlichkeit gegenüber Waffenrechten. Diese Bewertungen können sich erheblich auf die Umfragewerte auswirken und sogar Kandidaten, die für die Waffenkontrolle sind, einen Sitz kosten.

 

Vielleicht können wir in Deutschland etwas davon lernen?

Bearbeitet von mwe
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Leider können wir in Deutschland nichts davon lernen.

 

Weil die meisten Menschen hier absolut Staatshörig sind und lieber wieder  bedingungslos " einem Führer folgen" würden, als selbst Eigenverantwortung zu tragen.

 

Man konnte das zuletzt bei der Corona Pandemie oder beim Ukraine Krieg sehen.

 

Ich möchte euch keine Angst machen: Aber ohne die USA sind wir in nichtmal 2 Monaten wieder in der nächsten Diktatur oder im nächsten "Reich".

Bearbeitet von JDHarris
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vor 1 Stunde schrieb JDHarris:

Ich möchte euch keine Angst machen: Aber ohne die USA sind wir in nichtmal 2 Monaten wieder in der nächsten Diktatur oder im nächsten "Reich".

 

Ob das der Grund ist, dass die Jahresversammlung der NRA in den deutschen Medien, wenn auch mit Berichterstattung rein in Form der Hetze, mehr Raum einnimmt als selbst in amerikanischen Waffenblättern?

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Am 29.5.2022 um 00:39 schrieb JDHarris:

Leider können wir in Deutschland nichts davon lernen.

 

Weil die meisten Menschen hier absolut Staatshörig sind und lieber wieder  bedingungslos " einem Führer folgen" würden, als selbst Eigenverantwortung zu tragen.

 

Man konnte das zuletzt bei der Corona Pandemie oder beim Ukraine Krieg sehen.

 

Ich möchte euch keine Angst machen: Aber ohne die USA sind wir in nichtmal 2 Monaten wieder in der nächsten Diktatur oder im nächsten "Reich".

Das deutet sich doch eindeutig im Wahlverhalten der Bevölkerung aus, die wählen fleißig die Grünen und sehen nicht mal das wir aufgrund dessen fleißig abwärts mit unserem Staats und der "Demokratie" steuern.

Ich habe von den Grünen der ersten Generation Hochachtung, die sind nicht mit dem zu vergleichen was die jetzigen Grünen/Bündnis 90 darstellen bzw. machen, die sind keinesfalls besser als die anderen Parteien, die heben auch fleißig die Hände auf um Gelder abzufassen und was noch schlimmer ist, die Bevölkerung wird von denen noch besser vera....t.

Die Deutschen haben nun mal leider die negativen Eigenschaften der absoluten Staatshörigkeit und dem bedingungslosen folgen eines Führers, was noch in sehr negativer Form hinzukommt ist die "Blockwartmentalität", aufgrund dieser Voraussetzungen kann die beste Demokratie auf Dauer nicht bestehen.

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  • 2 Wochen später...

www.deutschlandfunk.de - Von Benjamin Dierks | 06.06.2022

 

https://www.deutschlandfunk.de/waffen-waffengesetz-waffenrecht-amok-100.html

 

Zitat:

 

...

Das Bundesinnenministerium bestätigte auf Anfrage, dass mittlerweile ein Entwurf für die Gesetzesänderung vorliege und nun mit anderen Ministerien abgestimmt werde. Worauf diesmal besonders geachtet werden soll: Dass zum einen keiner an Waffen kommen kann, der politisch radikalisiert ist. Und/oder zum anderen psychisch so schwer krank ist, dass er für sich oder andere eine Gefahr darstellt.

...

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vor 21 Minuten schrieb Elo:

...

Worauf diesmal besonders geachtet werden soll: Dass zum einen keiner an Waffen kommen kann, der politisch radikalisiert ist.

 

Also keine Befehlsgewalt mehr für die meisten Politiker über Polizei, Bundeswehr und bewaffnete Personenschützer?!

 

Wenn ich raten soll: § 55 WaffG wir nicht massiv zusammengestrichen bzw. entfernt. Also nur Idiotenänderungen - von Idioten für Idioten - wie immer.

Bearbeitet von drummer
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Am 28.5.2022 um 20:16 schrieb mwe:

Ich wollte kein eigenes Thema aufmachen, hier passt es einigermaßen rein (zwecks Gegenmaßnahmen zum Thema):

 

Die BBC schreibt, warum die NRA mächtig ist:

 

bbc.com/news/world-us-canada-35261394 (übersetzt mit Deepl) :

 

Vielleicht können wir in Deutschland etwas davon lernen?

 

Die NRA wäre für deutsche Verhältnisse eher mit dem ADAC vergleichbar. Da gibt's zwar auch noch 3-4 andere Clubs, aber wenn es um Interessenvertretung geht, dann führt am ADAC kein Weg vorbei. 

 

Die NRA ist ebenfalls eine freiwillige Interessenvertretung mit einer gewaltigen Mitgliederzahl bei geringen Jahresgebühren.

Die NRA macht hochprofessionelles Lobbying und PR. 

Die NRA hat die komfortable Position sich als Verteidigerin eines Grundrechts positionieren zu können.

Und ist als Ausrichterin von Kursen, Veranstaltungen, Jugendarbeit usw. in der Bevölkerung sehr präsent.

 

Dass das in Deutschland niemals so sein wird, liegt zwar auch an den gesetzlichen Gegebenheiten aber auch daran, dass sich die Verbände eben keinen Dachverband geschaffen haben, an den sie ihren Außenauftritt "abgeben". Es ist zwar bewundernswert, wie viele sich freiwillig in ihrer Freizeit in zig e.V.s engagieren, aber eine gemeinsame Stimme kommt dabei nicht heraus.

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vor 43 Minuten schrieb vaquero357:

 

Dass das in Deutschland niemals so sein wird, liegt zwar auch an den gesetzlichen Gegebenheiten aber auch daran, dass sich die Verbände eben keinen Dachverband geschaffen haben, an den sie ihren Außenauftritt "abgeben". Es ist zwar bewundernswert, wie viele sich freiwillig in ihrer Freizeit in zig e.V.s engagieren, aber eine gemeinsame Stimme kommt dabei nicht heraus.

Das dürfte auch daran liegen dass hier einfach zu wenig Gemeinsamkeiten bestehen.

 

 

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vor 36 Minuten schrieb Joseg:

Das dürfte auch daran liegen dass hier einfach zu wenig Gemeinsamkeiten bestehen.

 

Boshafter formuliert würde ich sagen, dass man sich in DE eher an den Unterschieden aufgeilt und aufreibt als die Gemeinsamkeiten gemeinsam zu vertreten.

 

So lange es in DE unter den LWB Streit gibt über liebe und böse Waffen oder ob es sich ziemt, mit der Waffe (als Sportschütze) zu bewegen, und ob nicht die Vereinsvariante A viel wichtiger ist als Variante B, da muss ich mich nicht wundern, wenn ich nicht ernst genommen bzw. auseinander dividiert werde.
Kleinstaaterei führt zu nix, nur meine Meinung. 

 

Bearbeitet von vaquero357
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Meldung von der VDB-Webseite:

 

Gespräch mit Referatsleiter Waffen & Sprengstoffrecht (KM 5)

 

https://www.vdb-waffen.de/de/service/nachrichten/aktuelle/09062022_gute_gespraeche_in_berlin.html

 

Sicherlich wird dazu hier wieder Kritik kommen, ich für meinen Teil freue mich aber schon, wenn wenigstens Gespräche geführt werden und es dazu dann auch eine Information gibt. Etwas mehr Inhalt wäre natürlich wünschenswert.

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vor einer Stunde schrieb Elo:

Meldung von der VDB-Webseite:

 

Gespräch mit Referatsleiter Waffen & Sprengstoffrecht (KM 5)

 

https://www.vdb-waffen.de/de/service/nachrichten/aktuelle/09062022_gute_gespraeche_in_berlin.html

 

Sicherlich wird dazu hier wieder Kritik kommen, ich für meinen Teil freue mich aber schon, wenn wenigstens Gespräche geführt werden und es dazu dann auch eine Information gibt. Etwas mehr Inhalt wäre natürlich wünschenswert.

 

 

Bringt halt nix, das sage ich schon seit Jahren.

 

Was helfen würde ist wenn z.b. die FDP 1 Mio briefe bekommen würde das wenn sie irgendwas in Richtung Waffenrechtsverschärfung abnickt nie mehr die Stimmen bekommt, ich jedenfalls Wähle die nicht mehr.

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vor 5 Minuten schrieb Marder:

 

 

Bringt halt nix, das sage ich schon seit Jahren.

 

Was helfen würde ist wenn z.b. die FDP 1 Mio briefe bekommen würde das wenn sie irgendwas in Richtung Waffenrechtsverschärfung abnickt nie mehr die Stimmen bekommt, ich jedenfalls Wähle die nicht mehr.

 

Das bringt noch weniger. Dieses Briefe-Schreiben mag noch halbwegs was bringen, wenn der Politik nicht klar ist, wie viele Leute tatsächlich pro oder contra XY sind.

Bei einer Verschärfung des Waffenrechts, z.B. nur für GK-Sportschützen, ist davon auszugehen, dass dies alle GK-Sportschützen, Waffenhersteller, Händler, Schießstand-Besitzer schlecht finden. Da muss man sich was anderes überlegen.

 

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vor 4 Stunden schrieb vaquero357:

 

Wer soll handeln?

Was soll getan werden?

Abgeordnete anschreiben, auf Schießstände einladen, Image Aktionen starten. usw.

Solche Dinge eben.

 

Problem: Wenn es  nur einer macht, interessiert es keinen.

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